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Diabetes und Hightech

Moderne Systeme erleichtern Menschen mit Diabetes den Alltag. Technik, die echte Lebensqualität schafft.

Die kontinuierliche Gewebeglukosemessung in Echtzeit (rtCGM), ist eine Innovation, die Diabetes-Patienten entspannter und sorgenfreier leben lässt. Dabei wird
der Glukosewert mittels eines Sensors im Unterhautfettgebe alle fünf Minuten gemessen und auf das Smartphone oder auf andere Empfangsgeräte des Trägers übertragen – so auch bei Michael Bender.

Diagnose

In Michael Benders Familie hat man Erfahrung mit Diabetes. „Als ich Weihnachten 2010 vom Studium nach Hause kam, hat mein Vater sofort gemerkt, was los war. Ich habe damals total viel getrunken. Wir haben meinen Blutzucker gemessen, und siehe da, er war viel zu hoch“, erinnert sich der junge Lehrer. Ein Arzt bestätigte schließlich die Diagnose. Der heute 30-Jährige hat einen sehr seltenen Typ, wurde einige Zeit wie ein Typ-2-Diabetiker behandelt, seit vier Jahren nun schon wie ein Typ-1-Diabetiker. Seitdem kam es immer wieder zu nächtlichen Unterzuckerungen: „Ich hatte ein paar echt kritische Nächte, in denen ich es quasi in letzter Sekunde selbst gemerkt habe. Am Ende hatte ich regelrecht Angst einzuschlafen.“ Dazu kam seit Beginn des Referendariats der Stress in der Schule. „Meine Werte hatte ich nicht mehr so gut im Griff wie noch im Studium“, sagt Michael Bender. Abends war er dann oft so müde, dass er auf dem Sofa eingeschlafen ist und die letzte Insulingabe verschlafen hat.

rtCGM

Nach Beratung mit seinem Arzt entschied er sich, auf das Dexcom G6 umzusteigen. Dazu hat er eine Insulinpumpe kombiniert. „Seitdem ist wieder alles gut. Die Feineinstellung meiner Werte klappt, und die Angst vor dem Einschlafen ist auch weg. Ich vertraue meinem Gerät zu 99,9 %. Ich weiß, es warnt mich, bevor ich kritische Werte erreiche. Endlich kann ich mich voll und ganz auf andere Dinge konzentrieren.“ Damit meint Michael Bender zum Beispiel den Sport. Er radelt und joggt für sein Leben gern. „Beides ist jetzt viel entspannter und auch spontaner möglich als früher. Außerdem weiß ich jetzt, welche Auswirkungen Sport auf meine Werte hat. Bei mir verläuft der Zucker nämlich anders als in den Ratgebern beschrieben.“ Aber auch der Unterricht ist entspannter: „Das Handy liegt auf dem Schreibtisch, ich kann mich während meines Unterrichts in der Klasse bis zu sechs Meter davon entfernen.“ Die Kollegen und auch einige Schüler wissen um die Krankheit. „Ich gehe da offen mit um. Die Kollegen wissen, wo mein Notfall-Pen ist. Und für Schüler, die das gleiche Schicksal haben, bin ich eine Unterstützung – vor allem, wenn sie in der Pubertät sind und ihre Krankheit leugnen, weil sie nicht auffallen wollen.“

Körpererfahrung

Ebenso wichtig wie die richtige Diagnose und das individuell passende System zur Kontrolle von Blut- oder Gewebezucker ist es, den eigenen Körper richtig einzuschätzen und das Selbstwertgefühl aufzubauen. Denn, wer kennt es nicht, ab und an schreit es in uns nach Veränderung und wir haben das Gefühl, wir müssen sofort alles neu und alles anders machen: mehr Sport treiben, uns umweltbewusster verhalten oder endlich mal ein vernünftiges Buch lesen anstatt an der zehnten Realityshow im Fernsehenm kleben zu bleiben. Dann beginnen wir, uns Vorsätze zu überlegen und uns Ziele zu stecken, was wir – natürlich im besten Fall so schnell und effektiv wie möglich – an uns ändern wollen. Prinzipiell natürlich keine schlechte Idee, mal den eigenen Lebensstil zu überdenken, doch häufig stressen uns solche Vorhaben mehr, als dass sie uns zufrieden machen.

Deshalb sollten wir versuchen, lieber etwas tiefer stapeln und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass unsere wirklich tollen und sinnvollen Ideen auch in die Tat umgesetzt werden. Denn oft sind es schon die kleinen Schritte, die auf Dauer große Veränderungen mit sich bringen können. Das gilt natürlich auch für Menschen mit Diabetes. Ein paar kleine Durchhaltetricks seien an dieser Stelle verraten: Positiv formulierte Ziele erreichen wir besser. Alles, was nach Verbot klingt, frustriert uns nur. Der alte Spruch „Wer schreibt, der bleibt“ ist gar nicht so falsch. Die Ziele zu notieren kann also helfen. Genauso wie Verbündete uns unterstützen können. Die machen im Idealfall mit oder hören sich zumindest an, wie es uns ergeht. Und immer daran denken: „Rückfälle“ sind kein Weltuntergang. Einfach neu starten!

Sinnvolle und erreichbare Vorsätze

Fahren Sie öfter mit dem Fahrrad statt mit dem Auto. Verbringen Sie mehr Zeit mit Ihren Freunden. Seien Sie gnädiger zu sich selbst. Und ebenso: Lassen Sie keinen Vorsorge-Check ausfallen und stecken Sie sich kurzfristige Ziele. Etwa regelmäßig den eigenen Lebensstil mit der Dexcom G6-App dokumentieren oder Pushnachrichten der G6-App einstellen. Wichtig dabei: Dies alles muss auch gut eingehalten werden können und mittels rtCGM-System gut überprüft werden.