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Colostrum BioTec GmbH
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Atemwegsinfektionen

Die oberen Atemwege sind die ersten Einfallstore für Viren. Infektionen können sich von hier in den gesamten Körper verteilen. Zwei große Bereiche bezeichnen unsere Atemwege: die oberen sowie unteren. Zu den oberen Atemwegen gehören Mund- und Nasenhöhle, Nasennebenhöhlen, Rachen und Kehlkopf. All die Organe, die quasi nur für den Transport der gesamten Atemluft benötigt werden. Schließlich noch die unteren Atemwege, hier findet der eigentliche Gasaustausch statt. Hierzu zählen die Luftröhre sowie die Bronchien; sie führen zu den Alveolen in der Lunge. Wenn Schnupfen oder Nebenhöhlenentzündungen chronisch werden, dann ist große Vorsicht geboten. Besser also darauf achten, dass die oberen Atemwege fit sind.

Wenn die Nase läuft

Nasensprays erfreuen sich bei Schnupfengeplagten großer Beliebtheit, weil sie schnell wirken und bequem angewandt werden können. Sie enthalten meist sogenannte a-Sympathikomimetika, die die entzündete Nasenschleimhaut abschwellen lassen und die Sekretbildung hemmen. Bei längerer und häufiger Anwendung dieser Wirkstoffe kann allerdings die Schleimhaut austrocknen und geschädigt werden. Nicht selten schwillt nach dem Absetzen des Sprays die Nasenschleimhaut erneut und sogar stärker an als zuvor, weshalb einige Betroffene dann immer wieder zu Nasensprays greifen.

Um diese Nebenwirkungen möglichst gering zu halten, nimmt man am besten Präparate, die lange wirken und nur ein- bis zweimal täglich angewandt werden müssen. Kommt es durch einen starken Schnupfen dazu, dass der Abfluss aus den Nebenhöhlen behindert wird, ist eine Nebenhöhlenentzündung meist nicht mehr weit. Eine Kieferhöhle, in der Bakterien kräftig vor sich hinbrüten können oder die von Viren befallen ist, ist ein Klassiker für eine eitrige Entzündung. Fieber, Kopfschmerzen und auch Zahnschmerzen werden davon oft ausgelöst. Hier hilft weniger die Selbstmedikation und auch keine Inhalation mehr – ein Arzt muss aufgesucht werden. Ist die Entzündung weit fortgeschritten, helfen zumeist nur noch Antibiotika.

Halsschmerzen

Kratzen im Hals oder Schmerzen beim Schlucken sind typische Symptome einer Erkältung. Halsschmerzen dauern in der Regel ein bis drei Tage. Wenn sie länger als eine Woche anhalten, das Atmen schwerfällt oder die Beschwerden sehr stark sind, empfehlen Apotheker einen Arztbesuch. Das gilt auch, wenn die Lymphknoten stark geschwollen sind („dicker Hals“), das Schlucken sehr weh tut oder die Körpertemperatur bei Erwachsenen auf 39 Grad oder mehr klettert. Ebenfalls ganz weit vorn auf der Liste der Atemwegsinfektionen rangiert die Mandelentzündung. Eine ansteckende Erkrankung, die über eine Tröpfcheninfektion weitergegeben werden kann. Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind die Vorboten. Ist die Entzündung noch leicht, kann man durchaus selbst aktiv werden. Viel trinken hilft. Und halten die Beschwerden an, gilt auch hierbei: unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Immunsystem aktivieren

Nicht nur, wenn die oberen Atemwege von Viren und Bakterien attackiert werden, muss unser Immunsystem sofort anspringen. Denn egal, was wie den Körper herausfordert, nur ein gesundes und schlagkräftiges Immunsystem kann dagegen angehen. Und noch bevor man sich überlegt, wie einfache Nasen- oder Halsschmerzen richtig behandelt werden, kann man selbst noch etwas viel Besseres tun: Das eigene Immunsystem fit machen, um Angriffe schnell abzuwehren und erst gar keine weiteren Probleme zu bekommen. Dazu gibt es eine Fülle von guten und hilfreichen Tipps, einer davon ist sicherlich die Prophylaxe mittels Colostrum, dieses nämlich enthält Immunglobuline, die besonders wirksam sein können. Darunter versteht man Antikörper, die jeweils spezifische Funktionen besitzen. So wird die Immunantwort über IgM gestartet. Dieses Immunglobulin ist ein Frühantikörper.

Bedeutet: Er steigt nach einer Infektion sehr rasch an, verbraucht sich aber auch sehr schnell. In den oberen Schleimhäuten wird IgM immer prophylaktisch im Sekret gebildet. Und dieses ist etwa bei chronischem Stress oder schwerer körperlicher Belastung immer erniedrigt. Und genau diese Immunglobuline sind etwa in Colostrum enthalten, der Erstmilch der Kuh. Diese enthält noch mehr wichtige Inhaltsstoffe, welche in der Erkältungsprophylaxe eine Rolle spielen. Etwa Lactoferrin. Lactoferrin ist nicht nur gegen Bakterien wirksam, sondern auch gegen Viren, Pilze und Protozoen. Seine bakteriostatische Wirkung entsteht durch eine extrem starke Eisenbindungsfähigkeit. Und genau dadurch wird Bakterien deren lebensnotwendiges Eisen entzogen. Vorbeugen ist also durchaus möglich.