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Curcumin kann Viren töten

Ein Laborversuch kam zu dem Schluss, dass Curcumin Viren töten kann. Ob das auch beim Menschen funktioniert und bei welchen Viren, muss noch erforscht werden. Viele lindernde und heilende Eigenschaften der indischen Kurkuma-Pflanze sind bereits bekannt. Aber jetzt haben Forscher des Institute of Bioengineering in Wuhan, China, herausgefunden, dass dieser natürliche Wirkstoff dazu beitragen kann, bestimmte Viren zu eliminieren. Es wurde zunächst nur in einer Zellstudie im Reagenzglas gezeigt, dass Curcumin die Vermehrung einiger Virustypen hemmt, einschließlich Dengue-Virus, Hepatitis B und Zika-Virus. Es wurde auch festgestellt, dass Curcumin eine Reihe signifikanter biologischer Wirkungen hat, einschließlich antitumor-, entzündungshemmender und antibakterieller Aktivitäten. Die Forscher hoffen nun, ihre Forschung am lebenden Objekt fortzusetzen und anhand eines Tiermodells zu beurteilen, ob die hemmenden Eigenschaften von Curcumin in einem komplexeren System sichtbar sind.

Hoffnung auch bei Corona?

Die chinesischen Forscher vermuten, dass bestimmte Inhaltstoffe im Curcumin in der Lage sind, das Virus direkt abzutöten, bevor es die Zelle infizieren kann, indem es sich in die Virushülle integriert. So „inaktivieren“ sie das Virus. Dadurch, dass es den Stoffwechsel von Zellen verändert, verhindert es gleichzeitig das Eindringen der Viren. Komplementärmediziner und Heilpraktiker Forscher raten bereits jetzt dazu, das menschliche Immunsystem mit Curcumin zu schützen und zu stärken und zahlreiche Erfahrungsberichte von Therapeuten und vor allem von Patienten bestätigen die positive und vor allem nebenwirkungsfreie Wirkung von Curcumin. Achten sollte man nur darauf, dass man nicht nur die viel gerühmte „Golden Milk“ oder einfach nur Küchenkurkuma einnimmt –
der Curcumin-Gehalt ist viel zu gering und noch geringer ist die Bioverfügbarkeit.

Curcumin weltweit erforscht

In der ayurvedischen Medizin Indiens ist die Verwendung von Kurkuma seit über 2.000 Jahren bekannt. Das beweisen die schriftlichen Aufzeichnungen im ayurvedischen Sushruta Samhita, einem medizinisches Kompendium, das in Sanskrit auf Palmblätter um 250 v. Chr. niedergeschrieben wurde und bis heute erhalten ist. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Kurkuma wurde damals durch einfaches Beobachten überwacht. Kurkuma war und ist seit jener Zeit besonders in Indien weit verbreitet. Öle und Arzneigemische wurden aufgrund von Erfahrungen immer wieder angepasst und weiterentwickelt und die analytische und klinische Forschung wurde spätestens durch Avicenna (um 1000 n. Chr.), jenem bedeutenden persischen Arzt, Physiker, Philosoph und Wissenschaftler, der spätestens seit dem Bestsellerroman „Der Medicus“ einem breiten Publikum bekannt ist, etabliert.

Erst in den letzten 30 Jahren ist Kurkuma in den Fokus der internationalen Forschung geraten und es gibt mittlerweile Tausende von wissenschaftlichen Forschungsarbeiten und Studien, die sich mit den Wirkstoff der Pflanze, der wichtigste davon ist das Curcumin, und seiner Wirkungsweise, bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern beschäftigen. Man kann wohl sagen, dass keine andere Pflanze weltweit so großes Interesse gefunden hat wie Kurkuma.