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Gelenke im Griff

Unsere Gelenke spielen nicht immer so mit, wie sie sollten. Wir erläutern in mehreren Teilen, wie Sie zu fitten Gelenken kommen.

Die Ursachen von Bewegungsstörungen sind vielfältig. Überstrapazierte Sehnen und Muskeln, ein nicht mehr voll intaktes Knochengerüst und vor allem immer wieder Probleme in den Gelenken, welche vielfach durch jahrzehntelange Überlastung oder Fehlhaltungen provoziert wurden. Und wenn erst einmal ein stechendes Ziehen in der Handwurzel, im Ellenbogen oder in den Zehen, ein plötzlicher Schmerz in den Hüftgelenken, im Knie oder den Schultern auftritt, dann kann dies ein Alarmsignal unseres Körpers sein – die Entstehung von Arthrose, Arthritis oder Rheuma wird so angezeigt.

Schmerz woher?

Wenn sich Gelenke bewegen, entsteht Reibung. Um diese Reibung zu vermindern, hat die Natur unsere Gelenke mit entsprechenden Knorpeln und der sogenannten Synovialflüssigkeit ausgestattet. Beide zusammen verhindern – sofern sie intakt sind – die Reibung von Knochen auf Knochen. Können Knorpel und Synovialflüssigkeit durch altersbedingten Verschleiß, falsche Ernährung oder Überbeanspruchung nicht mehr ihre Funktion erfüllen, können heftige Schmerzen die Folge sein. Gegen diese „Volkskrankheit“ gibt es heute hilfreiche Stoffe.

Nährstoffe

Welche Nährstoffe sind nun für die reibungslose Funktion der Gelenke verantwortlich? Hierbei spielen Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat oder auch Hyaluronsäure eine bedeutende Rolle. So ist beispielsweise Hyaluronsäure deshalb so wichtig, weil sie als körpereigene Substanz einen großen Anteil an der Bildung der Gelenkschmiere hat, wie Prof. C. Bamberger, Direktor des Präventionscentrums in Hamburg, die Synovialflüssigkeit bildhaft beschreibt. Er ist der Auffassung, dass bei zu geringer eigener Bildung von Hyaluron die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln, welche Hyaluronsäure enthalten, bei Arthrose sehr sinnvoll sein kann. Durch die ausreichende Versorgung des Gelenkknorpels mit Flüssigkeit hält diese wichtige körpereigene Substanz nicht nur den Knorpel elastisch, sondern gewährleistet auch die notwendige Flüssigkeit in den Gelenkzwischenräumen.

Der Mix machts

Aber nicht ein Wirkstoff allein, sondern die richtige Kombination vieler Mikronährstoffe bringt den Erfolg. So sind etwa auch entsprechend hohe Gehalte an Glucosamin und Glucoronolacton ein wesentlicher Baustein des Erfolgsrezepts. Und auch Vitamine sind für die Gelenke wichtig und sollten nicht vergessen werden. Die zusätzliche Gabe von Vitaminen kann dann sinnvoll sein, wenn die Vitamine die Bioverfügbarkeit erhöhen können, sie also dem Körper die Aufnahme von Wirkstoffen erleichtern. Sinnvoll sind etwa die Vitamine C und E. All diese Substanzen tragen zum Erhalt der Knochenmasse bei und fördern die Festigkeit der Knochen.

Ernährung umstellen

Auch wenn Nahrungsergänzungsmittel durchaus von Fall zu Fall sinnvoll sein können, so beachten Sie doch, dass Sie zusätzlich Ihre Ernährung überdenken sollten. Ernähren Sie sich ausgewogen, tun Sie Ihrem Körper sehr viel Gutes. Dazu gehört, dass Sie den Fleischkonsum wirklich einschränken. Essen Sie mehr Obst und auch viel mehr Gemüse. Das bedeutet nicht, dass Sie nun Verzicht in großem Maßstab zum Aspekt Ihres Handelns machen, sondern einfach variabler genießen. Nicht immer das Gleiche, Tag für Tag. Und wenn Sie der Meinung sind, dass der Arbeitsalltag zu problematisch für eine gesunde – und letztlich gelenkunterstützende – Ernährung ist, dann täuschen Sie sich. Auch in der Kantine kommt man mit ein paar wenigen Tipps gesund durch. Schauen Sie auf Ihren Teller: Sehen Sie mindestens drei verschiedene Farben? Obst und Gemüse sind das beste Fitmacher-Food: viele Vitamine, viele Mineralstoffe, aber wenig Kalorien.

Also immer schön bunt essen. Und abwechseln. Kombinieren Sie „Ungesundes“ immer mit etwas „Gesundem“: Es ist kein Problem, mal einen Hamburger oder eine Currywurst zu essen – wenn es dazu einen frischen Salat gibt oder als Nachtisch Weintrauben, einen Apfel oder anderes Obst. Außerdem bitte weniger Fett – bevorzugen Sie gedünstete, gekochte und gegrillte Speisen statt frittierte oder gebratene. Frittiertes und Gebratenes enthält in der Regel sehr viel Fett, das müde und dick macht. Trinken muss auch sein, auch beim Essen. Gönnen Sie sich einen leckeren frisch gepressten Saft, ansonsten Mineralwasser oder Saftschorle. Sie sehen, Sie haben die Basis für gesunde Gelenke selbst in der Hand. Darüber hinaus können aber auch die richtigen Nahrungsergänzungsmittel wichtig sein. Bedenken Sie aber bei Schmerzen immer: Der erste Weg führt zu Ihrem Arzt.