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Phönix Laboratorium GmbH
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Gesundheit!

Der Ruf für den nahenden Herbst. Jetzt heißt es, den Körper fit zu machen. Man glaubt es kaum, aber neben der Corona-Epidemie gibt es auch noch weitere Erkrankungen. Etwa eine Erkältung. Und die kommt so sicher, wie der Herbst kommen wird. Aber was ist das überhaupt, eine Erkältung? Wie bekommt man sie? Was kann man dagegen tun? Fragen, auf die wir hier Antworten liefern.

Mehrfach im Jahr

Jeder Mensch bekommt durchschnittlich zwei- bis viermal im Jahr eine Erkältung. Hochsaison hat sie vor allem in den in wenigen Wochen sicher einsetzenden kühlen Herbst- und später Wintermonaten. Der Grund dafür liegt vermutlich in der in diesen Jahreszeiten herabgesetzten Immunabwehr. Nicht zu verwechseln ist eine normale Erkältung mit einer echten Grippe, die durch spezielle Grippeviren verursacht wird. Während man bei Letzterer unbedingt einen Arzt aufsuchen sollte, ist eine normale Erkältung meist harmlos und selbst in den Griff zu bekommen. Wenn sie nach ein bis zwei Wochen allerdings nicht abklingt und Komplikationen wie Augen-, Nasennebenhöhlen-, Ohren- oder Halsentzündungen dazu kommen, gehört die Behandlung jedoch auch hier in die Hände eines Arztes. Insgesamt sind es über 200 Viren, die für eine Erkältung sorgen. Diese Quälgeister befallen jeden von uns sogar im Schnitt 250 Mal im Laufe unseres Lebens. Bevor wir aber selbst merken, dass wir erkältet sind, vergehen noch einige wenige Tage – viel Zeit für die Viren, sich an weitere Personen in unserer Nähe zu heften und dort zu wüten.

Verlauf

In den meisten Fällen gelangen die Erreger über die Nasen- oder Mundschleimhaut in unsere Atemwege und breiten sich dort über den Organismus aus. Und genau dort, wo die Viren ihr fieses Spiel beginnen, ist auch die Immunantwort des Körpers hier am stärksten. So individuell Erkältungen auch sind, der Verlauf ist zumeist sehr ähnlich. Spüren Sie schon ein leichtes Kribbeln und Kratzen im Hals? Das ist die Schleimhaut. Der ideale Ort für die Vermehrung und Verbreitung der Viren. Von hier geht es in Richtung Nase, schließlich der Husten. All dies kommt in unterschiedlichsten Ausprägungen vor und sollte nach etwa zehn Tagen verschwunden sein.

Saubere Hände

Um erst gar nicht mit den Erregern näher in Kontakt zu kommen, gibt es eine einfache Lösung: das strikte Händewaschen. Vor allen Mahlzeiten, nach dem Nachhausekommen, nach dem Toilettengang und nachdem man mit Tieren in Kontakt war, ist das Händewaschen wichtig. Vor dem Einseifen die Hände mit lauwarmen Wasser abspülen, gründlich einseifen und dann zwischen den Fingern und der gesamten Hand verteilen – abspülen, fertig. Etwa 30 Sekunden, die schützen. Und übrigens: immer nach dem Waschen cremen, nicht umgekehrt. Aber: Regelmäßiges Händewaschen schützt zwar vor Krankheitserregern, doch übertreiben sollte man es damit nicht. So warnt Prof. Detlef Goelling vom Forschungsunternehmen Organobalance davor, durch aggressive Reinigung wie zum Beispiel mit typischen Desinfektionsmitteln neben den schädlichen Keimen auch viele gesunde Bakterien zu beseitigen. Wenn man die gesunde Hautflora zerstöre, »schafft man Platz für pathogene Stämme, die sich auf der Haut einnisten«, betont Goelling. Das kann zu Hautentzündungen führen.

Prophylaxe

Auch eine wirkungsvolle Prophylaxe gegen Erkältungsviren ist möglich. Bringen Sie Ihr Immunsystem auf Trab, damit es gut und schnell auf Erreger antworten kann. Sport ist dafür perfekt. Egal wie kalt oder ungemütlich, eine Sportart an der frischen Luft geht immer, und wenn es »nur« ein intensiver Spaziergang ist. Aber: Bewegen Sie sich draußen. Die Fitness-Tempel sind zwar toll für körperliche Ertüchtigung bei miserablem Wetter, dennoch empfehlen wir Ihnen, sich lieber aufzuraffen und es draußen zu versuchen. Es lohnt sich meist mehr. Schließlich noch die Ernährung. Essen Sie sich gesund, wobei »gesund« besser durch »ausgewogen« ersetzt werden sollten.

Wichtig: Reduzieren Sie Ihren Fleischkonsum. Das ist nicht nur gut für den eigenen Körper, sondern entlastet auch unsere Umwelt. Denken Sie daran, dass man etwa Stress nicht mit einer Currywurst bekämpft, sondern mit Salaten, mit Beeren und mit Nüssen. Diese enthalten viel Magnesium. Ein Mineral, das unsere Nerven »massiert« und uns gelassener werden lässt. Und wer an der Arbeit leistungsfähig bleiben möchte, der sollte sich ebenfalls an Gemüse halten. Zudem sind Hülsenfrüchte immer ein gutes Mittel, wenn es gilt, die mentale Belastung im Zaum zu halten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt sogar fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Aber keine Angst, das macht Sie noch nicht zu einem Vegetarier –
wobei dies auch keine schlechte Idee wäre – sondern wir sprechen in diesem Fall von etwa 700 Gramm. Das schaffen Sie spielend.