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Knochenbruch vorprogrammiert

Ein wahrer „Klassiker“ im Alter: Osteoporose. Diese Erkrankung gilt laut Weltgesundheitsorganisation WHO zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit.

Osteoporose: eine Diagnose, die niemand gerne gestellt bekommt und die etwa 6 Millionen Menschen allein in Deutschland betrifft. Im Zuge der Erkrankung nehmen Knochendichte und die Knochensubstanz ab und es kommt daher zwangsläufig zu Knochenbrüchen selbst bei nur kleineren Unfällen. Besonders Frauen leiden außergewöhnlich häufig darunter. Deutschlandweit kommt es aufgrund von Osteoporose zu mehr als 330.000 Frakturen pro Jahr. Ein Faktor, der den Knochenschwund begünstigt, ist der Mangel an Vitamin D. Ein Vitamin, welches in der Haut und unter UV-Einwirkung gebildet wird. Daher wurde die aktuelle Leitlinie zur Osteoporose-Therapie des Dachverbands Osteologie (DVO) angepasst und eine erhöhte Menge dieses sogenannten „Sonnenvitamins“ zusätzlich aufgenommen.

Besser Vorbeugen

Anstatt verstärkt in die Prophylaxe dieser Krankheit zu investieren, werden mehr als 90 Prozent der Krankheitskosten für die Behandlung der Frakturen ausgegeben und gerade einmal fünf Prozent für die medikamentöse Verhinderung der Osteoporose. Zahlen, die laut Dr. Hermann Schwarz, dem ehemaligen Vorsitzenden des Dachverbandes Osteologie (DVO), zum Nachdenken aufrufen sollten. „Mit einer Prävention und Therapie gemäß dem aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse könnten rund 100.000 schwere Hüft- und Wirbelbrüche verhindert werden. 20.000 Menschen pro Jahr könnten acht Jahre länger leben“, so der Mediziner.

Neueste Studien

Vitamin D ist das wichtigste Instrument im Kampf gegen Osteoporose, dies ist das Fazit nach Auswertung von 2.700 neu publizierten Studien. Besonders in der Basistherapie spielt die ausreichende Zufuhr von Vitamin D eine wesentliche Rolle. Dieser essenzielle Nährstoff hat für unseren Körper viele unglaublich wichtige Funktionen. Knochenbau und Zähne profitieren von Vitamin D; es fördert die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm, die Rückaufnahme des Kalziums aus der Niere sowie die Einlagerung von Kalzium in den Knochen. Wir nehmen Vitamin D mit der Nahrung auf und können es unter Sonnenlicht selbst bilden. Gerade Letzteres ist in der dunklen Jahreszeit ein großes Problem. Bei Menschen, die über ausreichend Vitamin D verfügen, befindet sich das Knochengewebe in einem kontinuierlichen Prozess der Erneuerung und des Umbaus.

Bei einem Vitamin D-Mangel wird dieses neu angelegte Gewebe dagegen nicht mineralisiert, wie jüngste Untersuchungen der Knochenstruktur gezeigt haben. Das nicht mineralisierte Gewebe aus Grundsubstanz und Kollagen belegt einen großen Teil der Knochenoberfläche und versiegelt sie geradezu. Für den Knochen hat dieser Versiegelungseffekt allerdings keine schützende Wirkung. Viel eher führt er dazu, dass der Knochen von den Knochenzellen nicht erreicht werden kann, die ihrerseits für seinen Auf- und Umbau zuständig sind. Die Folge: eine steigende Knochenfragilität und die Neigung zu Frakturen. Um einen hohen Vitamin-D-Spiegel zu halten, wird Osteoporose-Patienten eine generelle Zusatzaufnahme mit 1.000 Internationalen Einheiten (I.E.) Vitamin D3 täglich anstelle der bisher üblichen Dosen von 400 bis 800 I.E. empfohlen. Durch diese Zusatzaufnahme wird die als ausreichend angezeigte Menge von mindestens 20 Nanogramm Vitamin D3 pro Milliliter Blut erreicht. Neben Vitamin D ist auch Kalzium wichtig für unseren Knochenbau. Hier sehen die DVO-Richtlinien eine Gesamtzufuhr von 1.500 Milligramm am Tag vor.

Früherkennung

Wesentlich ist auch die Früherkennung. Und in diesem Bereich gibt es spannende Neuigkeiten. So wurde von dem norddeutschen Unternehmen osteolabs ein neues Verfahren entwickelt. Meeresforscher des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel – GEOMAR – hatten gemeinsam mit Medizinern des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UK.SH) die Bestimmung von Kalzium–Isotopen im maritimen Bereich aus der Korallenforschung auf die medizinische Diagnostik von Osteoporose übertragen.

Das Ergebnis: Ein sehr schnelles, röntgenfreies Früherkennungsverfahren für Osteoporose. Prof. Dr. Anton Eisenhauer, Erfinder des Verfahrens und zugleich Wissenschaftler am GEOMAR in Kiel, kommentierte: „Ein Ungleichgewicht in der Versorgung mit Kalzium kann schon frühzeitig und auch in jungen Jahren zu Knochenbrüchen führen. Unser Test kann feststellen, ob gesundheitsgefährdende Kalziumverluste schon frühzeitig erkannt werden können. Der osteolabs-Test ist das einzige uns bekannte Verfahren, welches dazu bisher in der Lage ist.“