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Kosmetik aus der Natur

Immer mehr Hersteller setzen bei Kosmetik auf „Natur pur“. Keine künstlichen Konservierungsstoffe, keine Tierversuche, aber Bio-Inhaltsstoffe.

Woraus besteht nun Naturkosmetik? Im besten Fall aus kontrolliert biologisch angebauten Pflanzen. Denn eine Pflanze, die Zeit hat, sich naturgemäß zu entwickeln, hat einen anderen Stoffwechsel, mehr wertvolle Inhaltsstoffe, mehr Tocopherole, mehr Flavonoide. Kurz: mehr Kraft. Haben Sie mal eine Tomate oder Erdbeere aus kontrolliert biologischem Anbau gegessen, dann wissen Sie, was gemeint ist. Genauso wichtig ist allerdings, was nicht drin ist. Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet naturgemäß auf: Parabene (synthetische Konservierungsmittel, die als Allergieauslöser, manchmal sogar als krebserregend verdächtigt werden), synthetische Farb- und Duftstoffe (Allergieauslöser), PEG (Emulgatoren oder Tenside, die Defekte an der Lipidbarriere verursachen können), Silikone, Mineralöl, Mikroplastik, Tierversuche und ist vegan und dermatologisch getestet. Der Begriff Bio wird nicht einheitlich gehandhabt. Wenn Sie das Label auf einer Packung sehen, können dennoch sicher sein, dass das darin enthaltene Produkt nicht nur die Voraussetzungen eines strengen Standards erfüllt, sondern auch, dass ein zuverlässiges Zertifizierungsverfahren durch unabhängige Zertifizierungsstellen durchgeführt wurde, die selber einem strengen Zulassungsverfahren unterzogen wurden.

Pflanzliche Kosmetik

In Deutschland ist der Umsatz von Naturkosmetik 2018 um 11 Prozent gestiegen und alle Prognosen weisen auf ein stetiges Wachstumssegment hin. Vom gesamten Kosmetikumsatz nimmt zertifizierte Kosmetik heute mehr als 6 Prozent ein. Unsere Gesellschaft zeigt ein zunehmendes Bewusstsein und Verantwortung für die Erhaltung unserer Natur. Der Verbraucher wünscht sich saubere, reine und natürliche Inhaltsstoffe, keine weiteren Belastungen für die Natur, und einen fairen Umgang mit Arten- und Tierschutz. Entsprechend der Nachfrage kommen jeden Tag neue „Natur-Produkte“ auf den Markt.

Strapaziertes Haar

Ein Fahrradausflug ins Grüne, ein Picknick im Park, Sonne und Strand, Baden im Meer, das ist Hochsommer. Eventuelle Nebenwirkungen sind strapazierte Haut und ausgebleichtes, trockene Haar. Viele Hautcremes stoßen hier aber schnell an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Falls Ihre Haut nach einem Ausflug doch verbrannt sein sollte, verwöhnen Sie sie mit einer feuchtigkeitsspendenden Après-Sun-Lotion. Aber denken Sie auch beim Duschen und dem Haarewaschen daran, dass Sie Ihre spröde Haut und Ihrem Haar etwas Gutes tun. Achten Sie bei Ihren Pflegeprodukten auf pflanzliche Inhaltsstoffe.

Wirkungen auf Haut und Haar

Malve: Äußerlich eignet sich die Malve in Form von Waschungen, Bädern und auch Kompressen gegen trockene entzündliche Haut, Neurodermitis, Psoriasis, Insektenstichen, Hämorrhoiden, Furunkeln, bei Ekzemen und Juckreiz. Da Malvenextrakte Entzündungen vorbeugen, werden sie häufig als Badezusätze oder für Haarpflegeprodukte verwendet.

Hamamelis: Hamamelisblätter- und Hamamelisrinde-Extrakt enthalten Gerbstoffe, die eine zusammenziehende, juckreizlindernde Wirkung haben und das Hautbild verbessern. Bei Neurodermitis kommen feuchte Umschläge mit Hamamelis-Extrakt im akut-nässenden Stadium, Cremes im Übergangsstadium und fetthaltige Salben bei trockener Haut zum Einsatz. Ein Ölbad mit Hamamelis-Extrakt wirkt wohltuend juckreizlindernd und spendet der Haut neue Feuchtigkeit.

Kiefernkernholz-Extrakt: Neueste Studien beweisen, dass die Inhaltsstoffe das Hautbild signifikant verbessern insbesondere bei Trockenheit, Spannungen und Rissen. Der Extrakt wirkt zudem erfrischend, beruhigt die Haut und stärkt die hauteigene Schutzbarriere.

Kiefernnadelöl: Kiefernnadelöl ist reich an Proteinen und Vitamin E, was unterstützend zur Pflege von Haut und Kopfhaut beiträgt. Der Duft der Kiefernadel erinnert dabei an einen Waldspaziergang. Der wohl stärkste Effekt des Kiefernnadelöls ist seine entzündungshemmende Wirkung. Der im Öl enthaltene Wirkstoff Caren ist für diese Eigenschaft verantwortlich. Das macht das Öl zu einem idealen Mittel zur Behandlung entzündlicher Beschwerden, auch bei äußerlichen Entzündungen auf der Haut.

Mate-Extrakt: Mate-Blätter enthalten als wirksame Inhaltsstoffe vor allem Koffein (0,4 bis 1,7 Prozent), außerdem Theobrombin, Theophyllin, Gerbstoffe und andere Komponenten, die die Haarwurzel und den Zellstoffwechsel aktivieren. Sie wirken anregend auf das zentrale Nervensystem, erhöhen die Schlagkraft und Schlagfrequenz des Herzens und wirken harntreibend, denn Aminosäuren binden Wasser in der Haut und wirken dem Austrocknen entgegen.