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Colostrum BioTec GmbH
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Werbebeitrag Teil 1 von 2

Schluss mit Infektionen

Wer sein Immunsystem stärkt, hat Viren und Bakterien mehr entgegenzusetzen. Was kann der Geheimtipp »Colostrum«? Lesen Sie unseren ersten von zwei Teilen. Der menschliche Körper muss sich pausenlos darum kümmern, dass schädliche Eindringlinge eliminiert werden und wir gesund bleiben. Gelangen Viren, Bakterien & Co. etwa über die Schleimhäute in den Körper, reagiert dieser mit einer Immunantwort. Das Immunsystem legt los und schickt Lymphozyten aus. Diese Immunzellen entdecken die Eindringlinge und können etwa humoral und auch auf Zellbasis eingreifen – hier sind die sogenannten T-Zellen die wohl bekanntesten. Sie greifen Antigene an und vernichten diese; übrigens auch körpereigene Zellen, die von Viren betroffen oder mutiert sind. Das gesamte Immunsystem ist hochkomplex. Umso wichtiger also, dass wir es pflegen und fit halten. Etwa mit Colostrum. Aber was ist das überhaupt?

Prophylaxe mit Colostrum

Darunter versteht man die Erstmilch der Kuh. Diese wird idealerweise innerhalb der ersten 24 bis 36 Stunden nach der Kalbung gewonnen. Diese Milch ist etwas Besonderes, denn sie enthält immunologische Wirkkomponenten, Wachstumsfaktoren und Antioxidantien, Immunglobuline, Laktoferrin, Laktoperoxidase, Prolin-Rich-Polypeptide und vieles mehr. So stimmen die Immunglobuline mit den Rezeptoren der menschlichen Antikörper überein und können damit für die Bekämpfung von Viren im Körper direkt eingesetzt werden. Interessant außerdem, dass die Inhaltsstoffe von Colostrum lange im Magen-Darm-Trakt verweilen können, ohne sofort zerstört zu werden. Dadurch bleiben im Darm mindestens noch die Hälfte der Immunglobulin-Antikörper immunologisch aktiv. Colostrum ist ideal als Infektionsprophylaxe bei einfachen Erkältungen, grippalen Infekten und selbst bei einer Influenza. Es hilft bei der Sanierung des Darm-Mikrobioms und repariert, eine geschädigte Darmbarriere wie man sie beispielsweise nach Antibiotikagabe oder beim Leaky-Gut-Syndrom beobachtet. Zudem verhindert Colostrum den Darmtransfer von Bakterien, Toxinen sowie unverdauten Nahrungsbestandteilen und unterstützt die allgemeine Leistungsfähigkeit.

Immunglobuline

Es ist der Immunschutzschild schlechthin – Immunglobulin G (IgG). Darunter versteht man Antikörper, die – in sieben unterschiedlichen Klassen aufgeteilt –, jeweils spezifische Funktionen besitzen. So wird etwa IgG dann alarmiert, wenn Viren in eine Zelle eingedrungen sind. Sie besitzen eine natürliche bakterizide Wirkung gegen eine Reihe von Bakterien. Gestartete wird die Immunantwort aber über IgM. Dieses Immunglobulin ist ein Frühantikörper. Bedeutet: Er steigt nach einer Infektion sehr rasch an, verbraucht sich aber auch sehr schnell. In den oberen Schleimhäuten wird IgM immer prophylaktisch im Sekret gebildet. Und dieses ist etwa bei chronischem Stress oder schwerer körperlicher Belastung immer erniedrigt. Ein nächstes Immunglobulin: IgA. Es klammert sich an Antigene von Viren und Bakterien und neutralisiert diese.

Versagt IgA bzw. sind zu wenig Antikörper vorhanden, werden die Schleimhautzellen durch die Viren gezwungen, Virennachwuchs zu produzieren. In der Folge kann die Zelle auch zerstört werden. Oral zugeführtes Immunglobulin sollte, wenn möglich, bis zu drei Minuten im Mund und Rachen belassen werden; das körpereigene sekretorische IgA (sIgA) auf den Schleimhäuten in Mund und Rachen wird verstärkt und gleichzeitig kann damit IgG wirksam werden. Die dann verschluckten Immunglobuline werden nur in kleinen Mengen im Darm resorbiert, gehen in den Blutkreislauf über und stehen dort dem gesamten Organismus zur Verfügung. Dadurch haben sie auch erheblichen Einfluss auf das Darmmilieu. Colostrum stellt all diese Globuline zur Verfügung und kann damit einen entscheidenden Einfluss auf unser Immunsystem ausüben.

Bewegung

Damit unser Immunsystem aktiv bleibt, kann aber man noch mehr tun, beispielsweise sich bewegen. Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger, Neurologe und Leiter des Sportmedizinischen Instituts der Universität Paderborn, erklärt dazu: »Wenn es zu einer Infektion kommt, ist es vorteilhaft, gesundheitlich und in Bezug auf die eigene Fitness bestmöglich aufgestellt zu sein. Die körperliche Leistungsfähigkeit und das Immunsystem zu stärken, ist essentiell – in Zeiten von Corona mehr denn je. Auch bislang nicht oder wenig Aktive sollten jetzt trainieren, wenn sie nicht an Krankheitssymptomen leiden. Sport erhält nicht nur die Fitness, sondern hilft dem Körper durch seine Wirkung auf die Abwehrkräfte dabei, mit Infektionen besser fertig zu werden.« Gleichzeitig macht er deutlich:

»Das Infektionsrisiko als solches wird nicht verringert. Das Virus betrifft fitte und weniger fitte Menschen gleichermaßen – aber die Verläufe sind vermutlich unterschiedlich.« Es ist also nie zu spät, bringen Sie Ihr Immunsystem jetzt in Schuss, Bewegung und Colostrum sind zwei gute Vorsätze.