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Alles fing mit Pflanzen an

Die Phytotherapie hat sich seit jeher der Kraft von Heilpflanzen verschrieben. Bis heute hat sie nichts von ihrer Strahlkraft verloren. Sprechen wir über die Medikamente, dann haben wir in unserer modernen Gesellschaft oftmals zuerst Gedanken an Gesundheitshilfen, deren Grundlage in den Laboren der Welt gelegt wurden und an denen so gut wie nichts mehr natürlichen Ursprungs ist – was nicht weiter schlimm ist, denn für große Krankheiten braucht es modernste Therapien und Wirkstoffe. Allerdings kommt die Basis aller medikamentösen Behandlungen dabei gerne einmal zu kurz. Dabei waren es Pflanzen und deren Inhaltsstoffe, die den Menschen in seiner gesamten Entwicklung bis heute begleitet haben. Die Therapie mit wirksamen Heilpflanzen nennt man daher auch Phytotherapie.

Pflanzenheilkunde

Viele Jahrhunderte vor Christus haben die unterschiedlichsten Gesellschaften auf dieser Erde der Kraft von Pflanzen vertraut. Und erstaunlich dabei: Auch wenn bestimmte Kulturen nichts miteinander gemein hatten oder voneinander wussten, waren die eingesetzten Pflanzen gleich. Allerdings ist Pflanze nicht gleich Pflanze beziehungsweise deren Wirkstoffe. Denn bedingt durch Anbau, die Ernte und auch die Art und Weise, wie die Wirkstoffe aus den Pflanzen gewonnen werden, schwanken die Wirkmöglichkeiten. Recai Ozbir ist Leiter von Alchem Europe. Er erklärt: »Sie müssen sich vorstellen, dass uns auf der ganzen Erde Anbaugebiete für verschiedenste Pflanzen zur Verfügung stehen, die eine optimale Entwicklung der jeweiligen Phyto-Rohstoffe erlauben. Durch Jahrzehnte lange Forschungsarbeit wissen wir ganz genau, welche Inhaltsstoffe zu welcher Tageszeit, unter welchen Bedingungen und aus welchem Teil der Pflanze extrahiert werden müssen, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Das ganze System ist also nicht nur eine Kunst des optimalen Anbaus, sondern auch der Extraktionstechnologie nach höchsten Standards.«

Powerpflanzen

Welche Pflanzen haben heilsame Kräfte? Hierbei brauchen wir nicht zwingend zu besonders exotischen Pflanzen Ausschau zu halten, die meisten sind uns allen geläufig. Ingwer etwa. Dieser wird schon seit über 3.000 Jahren in Asien als Allzweckwaffe gegen vielerlei Beschwerden eingesetzt. Übelkeit, Kopf- und Bauchschmerzen, Krämpfe, niedrigen Blutdruck, Erkältung und Grippe sowie Kreislauf- und Immunschwächen – mit Ingwer können diese Beschwerden sanft und wirkungsvoll in den Griff bekommen werden. Schließlich beinhaltet die gesunde Knolle jedoch weit mehr als nur eine Fundgrube an Vitaminen und Mineralien. Hauptgrund für die heilenden Wirkungen des Ingwers liefern vor allem die in der Knolle enthaltenen ätherischen Öle. Eines davon heißt Gingerole, welches nicht nur für die Schärfe des Ingwers verantwortlich ist, sondern auch aufgrund seiner chemischen Struktur eine schmerzstillende Wirkung hat. Gingerole verhindert zum Beispiel die Zusammenballung von Thrombozyten – hat also eine gerinnungshemmende Eigenschaft, welche das Risiko von Blutgefäßverengungen und damit zusammenhängenden Krankheiten wie Schlaganfall oder Thrombose mindern kann. Auch in unserem Darm kann Gingerole wahre Wunder bewirken, gerade wenn Blähungen oder Bauchkrämpfe plagen. Denn Ingwer fördert die Bildung von Magensaft und bringt die Darmbewegung in Gang. Schließlich wirken seine ätherischen Öle auch dem Brechreiz entgegen.

Oder auch Kurkuma

Forscher aus Singapur haben diesen im Jahr 2006 genauer unter die Lupe genommen. Es zeigte sich, dass Kurkuma die Ablagerung von Amyloid-Plaques bei Alzheimer-Patienten hemmt. Bei Untersuchungen von 1.010 gesunden Menschen zwischen 60 und 93 Jahren konnten die Forscher feststellen, dass jene Probanden, die regelmäßig Curry aßen, eine bessere Gedächtnisleistung aufwiesen als jene, die nie oder selten Curryspeisen zu sich nahmen. Und in München an der LMU zeigte Kurkumin in 2015 unter Laborbedingungen, dass damit die Bildung von Metastasen bei Brustkrebs und auch Prostatakrebs eindeutig gehemmt werden konnten – allerdings sind derartige Ergebnisse nicht 1:1 auf den Menschen übertragbar. Aber: Muss man nun seine Ernährung gezielt umstellen? Nein, nicht jedes Gericht muss mit Ingwer verfeinert werden oder täglich ein Curry gegessen werden, auch spezielle Nahrungsergänzungsmittel sind
reich an phytoaktiven Rohstoffen, die entsprechend schonend gewonnen wurden und dann so produziert werden, dass eine große Menge an aktiven Inhaltsstoffen in den Produkten selbst vorhanden ist. Probieren Sie es aus.