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Hautpflege

Von |2021-07-29T10:15:35+02:00Juli 29th, 2021|

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Dermaroller GmbH
Wilhelm-Mast- Straße 8
38304 Wolfenbüttel

www.dermaroller.com

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Hautpflege

Für wohl kaum ein anderes Körperorgan gibt es eine solche Fülle an Pflegeprodukten. Und dazu noch eine ebenso große Menge an Tipps und vermeintlich tollen Ideen. Da es eine Fülle an unterschiedlichen Hauttypen gibt und die Anforderungen der Haut auch noch extrem individuell sind, ist es für viele Menschen enorm schwierig, die passende Pflege zu finden oder bei Hautproblemen diese korrekt zu behandeln. Oberste Priorität sollte der Hautschutz haben, denn ein Zuviel an Sonne kann weitreichende Folgen haben. Aus den zuerst leichten Schädigungen kann ein Hautkrebs entstehen, denn leider vergisst unsere Haut nicht. Sie ist wie eine Art Dauerspeicher und addiert jede Sekunde Sonneneinstrahlung zu den bereits Vorhandenen hinzu. Besonders problematisch sind die tief in die Haut eindringenden UV-A-Strahlen. Sie sind für eine vorzeitige Hautalterung und auch für allergische Reaktionen verantwortlich. Nach dem Sonnenbad ist daher die Pflege ein ganz wichtiger Baustein für gesunde Haut. Cremes sowie Gele gibt es in schier unendlichen Ausführungen und Mengen auf dem Markt. Allen gemein ist, dass Sie der Haut verlorene Feuchtigkeit wieder zurückgeben wollen und für ein entspanntes Hautgefühl werben.

Wer mehr weiß, pflegt richtig

Für die richtige Pflege ist es entscheidend, den eigenen Hauttyp zu kennen. Denn ob normaler Typ, Mischhaut, trockener oder fettiger Hauttyp, Pflegeprodukte sind auf diese abgestimmt und eine falsche Wahl kann oftmals zu noch mehr Problemen führen. Wenn etwa eine trockene Haut mit ihren Rötungen und Schuppen für Schmerzen sorgt, dann ist der Schutzschild der Haut beschädigt und muss mit entsprechenden Feuchtigkeitsprodukten zuerst wieder aufgebaut werden. Und wenn die Talgdrüsen bei fettiger Haut auf vollen Touren arbeiten, dann sind zu fetthaltige Produkte absolut fehl am Platz. Daher ist es umso wichtiger, den eigenen Hauttyp zu kennen. Dazu können Sie gerne die Apotheke Ihres Vertrauens aufsuchen, dort kann er ermittelt werden. Und sollten Sie größere Probleme mit ihrer Haut haben, dann führt Sie der nächste Arztbesuch bitte zu einem Hautarzt.

Mit Nadeln auffrischen

Möchten Sie Ihrer Haut neue Frische geben und Probleme und Problemchen angehen, dann bietet sich das sogenannte Microneedling-Verfahren an. Diese wird nicht nur in Praxen eingesetzt, sondern es gibt sie auch im Homecare-Bereich zur Selbstanwendung. Hierbei wird die Haut mittels Nadeln punktiert. Die extrem feinen Micronadeln fördern die Durchblutung sowie die Kollagenproduktion und erleichtern das Abtragen von alten Hautschuppen. Gleich mehrere Effekte stellen sich ein. So ergibt es mehr Glanz für die oberste Hautschicht und hinzu kommt weiterhin, dass durch die Behandlung auch blockierte Talgdrüsen frei werden und so Mitesser und Pickel verringert werden.

Weiterhin ist das Verfahren hilfreich bei Narben, Schwangerschaftsstreifen oder auch Brandwunden – einer medizinischen Indikation, welche entsprechend die Behandlung durch geschultes medizinisches Fachpersonal Personal voraussetzt. Unterschiede dieser medizinischen Anwendung zu solcher in Eigenregie erklären sich darüber hinaus in der größeren Nadellänge der Professional-Produkte. Diese längeren Nadeln dringen über die Epidermis hinaus tiefer in die Haut ein. Und für welche Hauttypen ist diese Art der Behandlung geeignet? Grundsätzlich sind Behandlungen mit einem Microneedling-Produkt für alle Hauttypen geeignet. Einzig bei sehr dunkler oder beim schwarzafrikanischen Hauttyp sollte im Voraus abgeklärt werden, ob die PatientInnen etwa zur Narbenbildung neigen – in diesem Fall bietet sich eine professionelle Behandlung mit vorheriger Anamnese an. Darüber hinaus spielt das Alter immer eine Rolle. Alterungsprozesse der Haut lassen sich leider nicht abstellen. In Folge derer nimmt das Unterhautfettgewebe ab und die Haut wird „dünner“.

Letztlich kann dies dazu führen, dass die Ergebnisse weniger stark ausgeprägt sind. Lassen Sie sich daher von Ihrem Hautarzt oder in einer ausgewiesenen Praxis für Microneedling beraten. Gerade für die HeimanwenderInnen sollte noch ein weiterer Faktor ausschlaggebend sein, die Qualität der Nadeln und des Rollers, auf dem diese angebracht sind. Es gilt: Je höher die Nadeldichte, desto größer ist auch der erforderliche Druck zur Punktion der Haut, was Verletzungsgefahren birgt. Hochwertige Roller verfügen über feine und präzise angeordnete Mikronadeln aus Edelstahl in abgestimmter Anzahl. Sogenannte atraumatische Nadeln zerstören das umliegende Gewebe nicht, sondern schieben es lediglich zur Seite.

Ernährung neu denken

Von |2021-07-29T10:13:26+02:00Juli 29th, 2021|

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PHARMOS NATURE GREEN LUXURY GmbH
Am Neuland 2
82347 Bernried am Starnberger See

www.pharmos-nature.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Ernährung neu denken

Sprechen wir von der bestmöglichen Ernährung, dann geht es zumeist darum, unserem Körper die idealen Rohstoffe zur Verfügung zu stellen, damit dieser daraus die Nährstoffe gewinnen kann, um lange und gesund zu funktionieren. In etwa also so wie ein Motor, den man mit einem hochwertigen Benzin und Öl „füttert“, damit dieser läuft und läuft und läuft. Aber: Kann das wirklich alles sein? Letztlich haben sich in den Debatten in unserer Gesellschaft längst Begriffe wie „nachhaltig“ und „ganzheitlich“ durchgesetzt; so ist Holismus nichts anderes als die Lehre davon, dass natürliche Systeme als Ganzes betrachtet werden müssen und nicht nur als Summe ihrer Einzelteile. Bezogen auf Lebensmittel bedeutet dies auch Fragen einzubeziehen über die Transportwege bis hinunter zur Erzeugung und schließlich der einzelnen Pflanze.

Holistic Food

Was also verbirgt sich hinter diesem Begriff? Zuallererst Lebendigkeit, Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit. Ganzheitlichkeit in dem Sinne, dass die persönliche Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensfreude durch wertvolle und gesunde Lebensmittel und letztlich „glückliche“ Pflanzen beeinflusst werden; viele Biophotonen – Lichtenergie – sorgen für Vitalität und Lebendigkeit von Lebensmitteln. Dass auch Pflanzen weit mehr als nur einfache Wachstumsmaschinen sind, zeigte auch die Diskussion um die Kommunikationsfähigkeit von Bäumen. Wissenschaftler weltweit haben erkannt, dass auch Pflanzen, wenngleich sie keine Sinnesorgane oder ein dem Menschen vergleichbares Gehirn besitzen, schmecken, riechen, fühlen, hören und sehen können. So setzt sich beispielsweise der italienische Pflanzenneurologe Stefano Mancuso von der Universität Florenz dafür ein, Pflanzen endlich neu zu bewerten und sie von der untersten Stufe unserer Wertehierarchie zu heben. Denn Pflanzen, so der Forscher, verfügen durchaus über eine Art Intelligenz und Bewusstsein.

Insofern muss es auch Ziel sein, eben glückliche Pflanzen zu züchten, die wiederum mit natürlichen und hohen Nährstoffgehalten zu einer gesunden Ernährung von Menschen beitragen können. Darüber hinaus geht es bei diesem Ansatz um weltweit faire Partnerschaften und soziales Engagement – hier kommt der Faktor Mensch ins Spiel. Hochwertige Anbieter solcher holistischen Lebensmittel arbeiten mit Kleinbauern ebenso wertschätzend zusammen wie mit Naturkundigen, Technikern und Wissenschaftlern; Zusammenarbeit als Partnerschaft auf Augenhöhe und eine nachhaltige Arbeitsweise, die alle Menschen in der Prozesskette der Entstehung fair entlohnt und somit eine dauerhafte wirtschaftliche Grundlage gibt. Dies stärkt die einzelnen Regionen und wirkt sich gleichfalls positiv auf den globalen Wirtschaftskreislauf aus. Vom Blick auf das große Ganze bis in die letzte Produktionsstufe und zurück – so funktioniert Nachhaltigkeit.

Ernährungsforum

Auch das letztjährige Heidelberger Ernährungsforum stellte sich diesen Entwicklungen. Im Jahr 2011 wurde das Konzept des „Food Well-Beings“ definiert. Seitdem hat sich eine immer stärkere Zahl an Wissenschaftlern damit auseinandergesetzt. Das Konzept soll eine Änderung des Denkmusters schaffen. Weg von einer rein biomedizinisch geprägten Auffassung von gesunder Ernährung, hin zu Ernährungswohlergehen in einer umfassenden Perspektive. Essen und Trinken wird so in einem breiteren Kontext betrachtet und deren Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche anerkannt. „Aspekte des Food Well-Being sollten wir stärker auch für die Ernährungskommunikation nutzen“, appelliert etwa Dr. Margareta Büning-Fesel, Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE). Dabei muss die Motivation von den Menschen selbst kommen und alle Essaktivitäten frei gewählt sein – unter Berücksichtigung der Werte des Einzelnen und seiner persönlichen Situation. Denn Menschen verändern ihr Verhalten nur dann, wenn sie es für bedeutsam halten und es auch möchten. Angesichts des umfangreichen Lebensmittelangebots, einer Vielzahl oft widersprüchlicher Diäten, Ernährungstrends und Aussagen sind Orientierung und Hilfestellung erforderlich, hierin waren sich alle Forumsteilnehmer einig. Zentrale Themen sind Genuss, der Schutz von biokultureller Vielfalt und Tierwohl, aber auch der Erhalt handwerklicher Traditionen und Kulturlandschaften. In der gelebten Ernährungskultur und dem Erhalt kulinarischer Kulturen sieht das Vorstandsmitglied von Slow Food e.V. –
Lea Leimann – Schnittmengen mit Food Well-Being: „Ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis und Planetengesundheit bilden auch für uns die Basis.“

Impfschmerz

Von |2021-07-29T10:11:08+02:00Juli 29th, 2021|

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Aspen Germany GmbH
Montgelasstr. 14
81679 München

www.aspenpharma.de

Werbebeitrag Teil 1 von 2/ Autor Peter M. Crause

Impfschmerz

Mehr als 60 % der deutschen Bevölkerung hatte in den vergangenen Monaten bereits das „Vergnügen“, mit der Impfnadel in Kontakt zu kommen. Wie war es für Sie? Haben Sie den Einstich gespürt? Die meisten werden ihn wohl kaum wahrgenommen haben. Und es gibt noch weitere wichtige Impfungen, die tagtäglich in Deutschland durchgeführt werden. Schließlich noch Blutabnahmen. Hier ist der Schmerz beim Einstich weitaus größer, wird doch eine klar größere Nadel genutzt. Der Schmerz wird in Deutschland aber oftmals ignoriert. In anderen Teilen Europas ist das nicht so. Besonders, wenn Kinder betroffen sind, ist es hilfreich, den Schmerz zu lindern.

Schmerz lass nach

Während in Skandinavien kaum eine Impfung oder Blutabnahme ohne Betäubungspflaster durchgeführt wird, wissen in Deutschland die meisten Eltern gar nichts von dieser einfachen Möglichkeit, die Schmerzen ihrer Kinder beim Nadelstich zu lindern. In Deutschland gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch Instituts jährlich ihre Impfempfehlungen bekannt, an die sich mittlerweile über 90 % der Eltern halten. Daher stehen mindestens acht bis zehn Impftermine in den ersten 24 Lebensmonaten eines Neugeborenen an. Kein Wunder also, dass viele kleine Patienten den Besuch beim Kinderarzt mit Schmerzen verbinden. Kleine Kinder bis ins Schulalter hinein empfinden einen Nadelstich mit der Spritze oft als sehr unangenehm und können ängstlich bis panisch darauf reagieren. Mit frei verkäuflichen Betäubungspflastern aus der Apotheke gehören Tränen und Angst beim Impftermin der Vergangenheit an. Solche Pflaster werden eine Stunde vor der Impfung auf die Injektionsstelle geklebt und betäuben die Hautoberfläche so, dass der kleine Piecks beim Einstich mit der Nadel fast schmerzfrei ist.

Sanfte Oberflächen-Anästhesie

Die Betäubung der Injektionsstelle gewährleisten die beiden bewährten Lokalanästhetika Lidocain und Prilocain. Die Verbindung der beiden Wirkstoffe sorgt dafür, dass das Schmerzempfinden an der Hautoberfläche vorübergehend ausgeschaltet wird. Ein Einstich mit einer Nadelspitze ist dementsprechend kaum zu merken.
Der Einsatz von derartigen Pflastern empfiehlt sich daher nicht nur bei Impfungen: Manchmal muss schon bei den Jüngsten das Blut abgenommen und untersucht oder eine Infusion gelegt werden. Auch in Krankenhäusern werden solch Pflaster gerne und häufig verwendet, um die Schmerzen der kleinen Patienten beim Legen einer Braunüle oder eines Katheters zu lindern.

Kinderleichte Anwendung

Eine Stunde vor der Impfung bzw. der Blutentnahme wird das Pflaster auf die entsprechende Injektionsstelle aufgeklebt. Diese muss natürlich vorher beim Arzt oder der Sprechstundenhilfe erfragt werden. Vor dem Einstich werden das Pflaster und die Wirkstoffreste dann entfernt: Die Injektion kann erfolgen. Werden betäubende Pflaster vor intrakutaner Injektion von Lebendimpfstoffen angewendet, sollte die Impfwirkung anschließend überwacht werden. Verzögert sich der Termin einmal, ist das auch kein Problem. Das Pflaster kann je nach Alter bis zu vier oder fünf Stunden aufgeklebt bleiben und wirkt dann noch genauso gut. Nach dem Entfernen beträgt die Anästhesie-Dauer ca. eine Stunde. Diese schmerzbetäubenden Pflaster sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Angewendet werden dürfen die Pflaster bei Kindern ab drei Monaten. Säuglinge zwischen drei und elf Monaten dürfen allerdings nicht mehr als zwei Pflaster auf einmal appliziert bekommen. Übrigens: Den typischen Schmerzen nach einer Corona-Impfung ist auch mit einem Betäubungspflaster nicht zu begegnen. Hierbei handelt es sich um eine Art dumpfen Schmerz. Wird der Arm nur ein wenig bewegt, schmerzt es ähnlich einem Muskelkater. Und auch die Einstichstelle kann in der Folge gerötet sein und warm werden. Laut dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), welches die Sicherheit von Impfstoffen überwacht, zählt der sogenannten „Covid-Arm“ zu den klassischen Impfreaktionen des Körpers. Der Grund: Schon an der Einstichstelle ist unser Immunsystem aktiv, um Erreger zu bekämpfen – und genau die werden ja in abgewandelter und abgeschwächter Form injiziert. Entsprechend sind derartige Impfreaktionen auch nicht unüblich und verstärken sich sogar bei Menschen mit einem starken und gut funktionierenden Immunsystem. Kein Wunder, dass beispielsweise fitte und besonders sportliche Menschen weit stärker betroffen sind als etwa ältere Menschen. Wenn Sie aber schon vor dem Einstich einen wahren Horror haben, dann sollten Sie solche Schmerzpflaster ausprobieren.

Herzgesunde Ernährung

Von |2021-07-29T10:08:17+02:00Juli 29th, 2021|

Autorin: Anne Klein

Herzgesunde Ernährung

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache. Bereits jeder Vierte bis Fünfte leidet in seinen Dreißigern an Bluthochdruck, einer Hauptursache für Gefäßverkalkung und somit auch für einen Herzinfarkt und Schlaganfall. Bei der Gefäßverkalkung, auch Arteriosklerose genannt, verhärten sich die Gefäßwände durch Fett- und Kalkablagerungen, den sogenannten Plaques. Die Folge: Das Blut kann nicht mehr optimal fließen und die Durchblutung des Herzens, aber auch des Gehirns ist beeinträchtigt. Wussten Sie, dass Sie mit einer bewussteren Ernährung Ihr Herz schützen können? Es gibt einige Lebensmittel, die sich positiv auf den Blutdruck und auf die Blutfette auswirken und somit zu einer herzgesunden Ernährung zählen. Gleichzeitig versorgen sie mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien, die sich positiv auf das „schlechte“ LDL-Cholesterin auswirken. Somit sind bestimmte Lebensmittel neben einer gesunden Ernährung mit wenig gesättigten Fettsäuren und Transfetten ausschlaggebend für ein starkes und gesundes Herz.

Zu viel Fett ist Gift

Vor allem eine fettreiche Ernährung ist schlecht für die Gefäße in unserem Körper und verstopfen diese. Sind sie verengt, muss unser Herz eine ganze Menge Blut pumpen. Durch diesen Druck werden die Gefäßwände gereizt und bilden damit eine Grundlage für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Neben Tabakverzicht, Normalgewicht und regelmäßiger Bewegung spielt also die Ernährung eine zentrale Rolle. Eine aktuelle Studie von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ergab: Fast die Hälfte der Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen beruhen auf falscher Ernährung. Allein in Deutschland könnten jedes Jahr 160.000 Tote durch ein bewussteres Essverhalten vermieden werden.

Gemüse, Obst und Vollkorn

Grünes Blattgemüse: Spinat, Mangold, Blattsalat oder Kohl sind reich an Mineralstoffen und Vitaminen, vor allem an Vitamin K. Es verbessert die Gefäßfunktion. Außerdem haben sich die enthaltenen Nitrate als effektive Blutdrucksenker erwiesen. Die Auswertung von acht Studien kam auf ein um 16 Prozent geringeres Herzrisiko durch den reichlichen Konsum von grünem Gemüse.
Vollkorn: Die enthaltenen Ballaststoffe senken das unerwünschte LDL-Cholesterin. Das hält die Gefäße flexibel und durchlässig. Forscher haben in einer Metaanalyse von 45 Studien festgestellt, dass drei Portionen Volllkorn-Lebensmittel täglich das Herzrisiko um 22 Prozent senken.
Tomaten: Der Pflanzenstoff Lycopin wirkt antioxidativ und damit gegen versteckte Entzündungsprozesse im Körper. Eine gute Versorgung mit Lycopin fördert das gute HDL-Cholesterin und senkt das Risiko für Herzerkrankungen.
Knoblauch: Das alte, geruchsintensive Hausmittel gegen alle möglichen Gesundheitsprobleme hat sich auch in wissenschaftlichen Studien als potenter Herzschutz erwiesen. Der Wirkstoff Allicin senkt den Cholesterinspiegel, verhindert Blutgerinnsel und senkt den Blutdruck vergleichbar zu einem gängigen Medikament.
Beeren: Vollgepackt mit Antioxidantien bilden Erd-, Him-, Brom-, schwarze Johannis- oder Heidelbeeren einen perfekten Herzschutz zum Naschen. Verschiedene Studien haben festgestellt, dass der Beeren-Konsum sich positiv auf den Blutdruck auswirkt, LDL-Cholesterin und Entzündungsprozesse reduziert.
Äpfel: Ein englisches Sprichwort lautet: „An apple a day keeps the doctor away“. Tatsächlich können laut US-Studie bereits zwei Äpfel pro Tag das Herzinfarktrisiko um bis zu 30 Prozent senken. Grund dafür sind unter anderem die in Äpfeln enthaltenen Flavonoide. Das sind Antioxidantien, die Ihr Herz vor dem schlechten LDL-Cholesterin schützen. Der wertvolle Ballaststoff Pektin hemmt zudem das Wachstum von Bakterien, die zu Ablagerungen an Blutgefäßen führen können.
Nüsse und Schokolade: Vor allem Walnüsse sind eine Quelle für gesunde Mikronährstoffe für Hirn und Herz. Jeden Tag eine Handvoll kann Herz-Risikofaktoren Schokolade mit hohem Kakao-Anteil erlaubt gesundes Naschen. Studien haben gezeigt, dass Schoko-Konsum das Risiko für Gefäßverkalkungen um 32 Prozent senkt.
Hülsenfrüchte: Bohnen, Erbsen, Linsen sind nicht nur eine Wohltat für den Blutzuckerspiegel und die Verdauung, sondern auch für das Herz. Auch hier ist wieder der positive Effekt auf den Cholesterinspiegel, Blutdruck und Entzündungsprozesse verantwortlich.
Fetter Fisch: Es sind die Omega-3-Fettsäuren in Lachs und anderem fettreichen Fisch, die das Herz vor einem Infarkt schützen. Sie senken den Blutdruck und reduzieren Blutfette. Zwei bis vier Fischmahlzeiten pro Woche sollten es dafür aber sein.
Olivenöl: Das Öl ist das Kernstück der Mittelmeer-Diät, die als gesündeste Ernährung der Welt gilt.
Gewürze wie Kurkuma und Ingwer senken unter anderem den Blutdruck.

Verdauungsstörungen mit Yoga behandeln

Von |2021-07-29T10:06:03+02:00Juli 29th, 2021|

Autorin: Anne Klein

Verdauungsstörungen
mit Yoga behandeln

Viele Menschen klagen über Rückenprobleme, aber oft ist der Darm schuld. Wieso? Weil er acht Meter lang ist und durch ungesundes Essen mit Verschlackungen zu kämpfen hat. Wenn Sie also glauben, Ihr Rücken sei das Hauptproblem, dann überprüfen Sie doch einmal Ihre Essgewohnheiten und stellen Sie diese eine Weile auf „gesund“ um. Vielleicht hilft es, Ihre Rückenschmerzen zu lindern, wenn Sie Ihren Darm ein wenig entlasten. Inzwischen ist ja bekannt, dass Übergewicht, Depressionen oder Allergien etwas mit dem Darm bzw. der Darmflora zu tun haben könnten. Wenn der Magen-Darm-Trakt in Unordnung gerät und mit schmerzhaften Symptomen wie Blähungen oder gar einer Verstopfung reagiert, sehen viele Menschen Medikamente als einzigen Ausweg. Doch bevor man dazu greift, kann man es ja vielleicht mal mit einigen Yoga-Übungen versuchen. Yoga wirkt auf die Darm-Hirn-Achse und beruhigt den Körper. Die Kombination aus Drehungen, Achtsamkeit und Atemübungen unterstützt die Darmbewegung – ganz ohne medizinische Hilfsmittel. Die folgenden drei Übungen lockern den Darm und können gezielt bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt werden, zum Beispiel bei einem Reizdarm.

Katze und Kuh

Bei dieser Yoga-Übung (entnommen aus https://www.ratgebergesund.de) setzen Sie sich auf einen Stuhl und legen die Hände locker auf die Oberschenkel. Atmen Sie ein und machen Sie den Brustkorb weit. Heben Sie das Brustbein, den Kopf und das Kinn an, soweit es angenehm ist. Das Becken zeigt nach unten, dadurch dreht das Steißbein nach oben. Mit der Streckung des Nackens ergibt sich ein leichtes Hohlkreuz. Diese Position nennt sich „Kuh“. Beim Ausatmen machen Sie den Rücken ganz rund wie bei einem Katzenbuckel und schauen nach unten. Deshalb heißt diese Position „Katze“. Das Becken kippt dabei nach oben (zur Decke). Mit dem Senken des Kopfes geht der Blick quasi zum Steißbein, das nach unten zeigt. Durch die gegenläufige Bewegung der Wirbelsäule bei Katze und Kuh ergibt sich eine Wellenbewegung, die die Darmmuskulatur lockert. Wiederholen Sie die Übung mehrmals.

Der Drehsitz

Setzen Sie sich gerade auf einen Stuhl. Beim Einatmen führen Sie beide Hände über die Seiten nach oben. Beim Ausatmen lassen Sie die Arme sinken, drehen den Oberkörper nach rechts, führen die linke Hand an das rechte Knie und die rechte Hand sanft Richtung Stuhllehne. Mit dem Einatmen folgt eine neue Streckung noch oben. Dann in die andere Richtung wiederholen: also beim Ausatmen die Arme senken, den Oberkörper nach links drehen, die rechte Hand an das linke Knie und die linke Hand in Richtung Stuhllehne. Im Drehsitz werden die Bauchorgane massiert und die Verdauung angeregt. Diese Übung kann bei Blähungen helfen. Wiederholen Sie sie mehrmals.

Die Kobra – Bhujangasana

Bei der folgenden Übung aus (https://www.welt.de/sport) liegen Sie flach auf dem Bauch, die Handflächen stellen Sie neben Ihren Schultern auf, die Beine sind lang ausgestreckt und dicht nebeneinander. Mit der nächsten Ausatmung ziehen Sie vorbereitend Ihren Bauchnabel Richtung Wirbelsäule und mit der nächsten Einatmung heben Sie den Kopf behutsam an. Achten Sie darauf, den Kopf nicht in den Nacken zu legen, sondern in Verlängerung der Wirbelsäule zu halten. Die Bewegung ist vielleicht nur minimal, aber Ihre unteren, inneren Bauchorgane werden durch diese Position sanft massiert und stimuliert. Der Darm wird angeregt, was besonders gut gegen Verstopfungen hilft. Wer von den Frauen unter zyklusbedingten Beschwerden leidet, für den ist die Kobra eine wahre Wohltat, da auch die Geschlechtsorgane durch den leichten Druck besser entspannen können.

Apanasana

Eine wirksame Übung gegen Verdauungsstörungen, von der „healthdigest.com“ berichtet, heißt Apanasana. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und wird oft scherzhaft mit „Die Übung, die Winde befreit“ übersetzt. Diese Yoga-Übung ist ganz leicht durchzuführen und damit auch für Anfänger geeignet. Legen Sie sich flach auf den Rücken und ziehen Sie die Knie mit den Händen in Richtung Brust. Währenddessen atmen Sie langsam in einem Atemzug ein. Diese Pose behalten Sie für mindestens fünf Atemzüge bei. So fördern Sie die Entspannung im ganzen Körper, auch im Magen- und Verdauungstrakt.

Balasana

Diese Haltung gleicht einem Embryo im Mutterleib, daher wird sie Stellung des Kindes genannt. Setzen Sie sich auf Ihre Fersen und beugen Sie den Oberkörper nach vorn. Legen Sie die Stirn auf dem Boden ab. Die Arme legen Sie seitlich vom Körper locker nach hinten ab. In dieser Haltung werden die Bauchorgane gut massiert. Balasana hilft, nervöse Verdauungsprobleme zu überwinden. Darüber hinaus ist diese Stellung gut für die Wirbelsäule und trägt zur Entspannung bei.

Blasenschwäche – alles dicht!

Von |2021-07-29T10:03:00+02:00Juli 29th, 2021|

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Ida´s Place
ooshi GmbH‘
Wichertstr. 6
10439 Berlin

www.idasplace.de

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Blasenschwäche – alles dicht!

Passiert es Ihnen häufiger, dass Sie beim Heben, Tragen, Husten, Niesen oder Lachen unkontrolliert Urin verlieren? Dann leiden Sie womöglich an einer Belastungsinkontinenz, früher auch als Stressinkontinenz bezeichnet, die durch alltägliche körperliche Belastungen ausgelöst wird. Bei dieser – besonders unter Frauen – sehr weit verbreiteten Form von Inkontinenz kommt es zu einem unwillkürlichen Urinabgang durch die Harnröhre. Der Urin geht meist in Spritzern ab, weil der Schließmechanismus der Harnröhre geschädigt ist. Bei Frauen ist die Ursache häufig eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur, die durch Schwangerschaft und Geburt oder durch die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre hervorgerufen werden kann. Bei Männern kann eine Prostata-Operation zu Belastungsinkontinenz führen. Die gute Nachricht ist: Belastungsinkontinenz ist behandel- bzw. heilbar durch: Beckenboden-Training, häufig in Kombination mit Elektrostimulation und Bio-Feedback, den Einsatz von Pessaren, der operativen Wiederherstellung der Beckenboden- und Harnröhrenfunktion und auch durch Medikamente bei geringer Ausprägung.

Nicht lebensbedrohlich

Ein Viertel aller Frauen in Deutschland leidet unter Blasenschwäche. Oftmals verstärkt sich die Problematik aufgrund des Hormonmangels nach den Wechseljahren. Mangelnde Bewegung, mehrere Geburten, eine gewisse Veranlagung, Übergewicht sind verstärkende Ursachen. Auch bestimmte Nervenerkrankungen, Diabetes oder Bandscheibenvorfälle können zu Inkontinenz führen. Es nehmen jedoch nur fünf Prozent der Betroffenen aufgrund dieser Beschwerden ärztliche Hilfe in Anspruch. Inkontinenz ist keine lebensbedrohliche Krankheit, aber sie verursacht einen ziemlichen Leidensdruck. Frauen, die eine schwache Blase haben, sollten die Abstände zwischen dem Wasserlassen möglichst lange ausdehnen und zu häufige Toilettenbesuche vermeiden. Wird die Blase bei nur geringem Druck entleert, kann sie sich unter Umständen verkleinern und bereits bei kleinen Urinmengen einen verstärkten Harndrang signalisieren.

Beckenbodentraining

Da der Vorgang der Blasenentleerung sehr komplex und damit störanfällig ist, kann es zu einer Vielzahl von Erkrankungen kommen. Man spricht dann von Blasenfunktionsstörungen. Ursächlich für eine Belastungsinkontinenz ist in der überwiegenden Zahl der Fälle eine Schwäche des Blasenverschlussapparates, vor allem der Beckenbodenmuskulatur. Unter Belastung, beim Husten, Lachen, Heben, übersteigt der Druck im Bauchraum den Verschlussdruck mit der Folge eines ungewollten Urinverlusts. Bei der Drang-Inkontinenz kommt es durch eine ungewollte, nicht unterdrückbare Kontraktion der Blase zu ungewolltem Urinverlust. Meist tritt dieser in Kombination mit einem nicht unterdrückbaren Harndrang auf. Es gibt keinen Zusammenhang zu körperlichen Aktivtäten. Bei der Behandlung der Belastungsinkontinenz, und zwar bei schweren Formen, kommt es darauf an, Druck von unten auf die Harnröhre auszuüben. Diesem Prinzip entspricht letztlich auch das Training der Beckenbodenmuskulatur – bei milden Formen der Belastungs- oder Dranginkontinenz. Beckenbodentraining und Elektrostimulation sollten nur in einem dafür ausgewiesenen Beckenbodenzentrum absolviert werden.

Innovative Lösungen

Man muss sich das mal vorstellen: Ab den Wechseljahren ist sogar jede zweite Frau von Blasenschwäche betroffen und direkt nach Schwangerschaft und Geburt ist ein Drittel aller jungen Mütter damit konfrontiert. Inkontinenz erreicht problemlos die Größenordnung einer Volkskrankheit und ist dennoch ein absolutes Tabuthema. Entsprechend freudlos und zudem wenig ökologisch kommen die Lösungen daher. Doch zum Glück sind die Zeiten vorbei, als nur Windelhöschen aus dem Sanitätshaus oder Einmal-Einlagen aus Plastik zur Verfügung standen. Es gibt mehrere Firmen mit kreativen Gründerinnen, die mit besonderer Unterwäsche punkten. Dabei geht es darum, dass die Unterwäsche waschbar ist und trotzdem ein sicheres Gefühl entwickelt. Mehrere Stoffschichten kommen zum Einsatz; eine Art Membransystem, wobei die körpernahe Schicht die Flüssigkeit vom Körper wegleitet, die mittlere Schicht sie aufsaugt und die äußere Schicht vor dem Auslaufen schützt. Bei einigen Herstellern werden die Bakterien durch Silberchlorid gehemmt, was gemäß Artikel 89 der Biozidverordnung in Verbindung mit § 28 Absatz 8 des Chemikaliengesetzes in Deutschland zugelassen ist. Nach dem Tragen wird Inkontinenzwäsche wie ein ganz normaler Slip gewaschen und anschließend wieder getragen. Diese Wäsche ist nachhaltig. Die Bakterienhemmung bleibt auch nach dem Waschen erhalten und kann bei korrekter Pflege bis zu 2 Jahre getragen werden und spart damit Plastikmüll.

Kinderwunsch & Ernährung

Von |2021-06-24T10:38:43+02:00Juni 24th, 2021|

Autor Peter M. Crause

Kinderwunsch & Ernährung

Ausbildung, Studium, Jobeinstieg: Viele Frauen konzentrieren sich zunächst auf ihre berufliche Entwicklung, bevor sie an die Familienplanung denken. Die Familienplanung verschiebt sich dadurch nach hinten, sodass viele Frauen mit Kinderwunsch älter als 30 Jahre sind. Ab dem Kinderwunsch spielt für alle werdenden Mütter die richtige Versorgung mit Mikronährstoffen eine große Rolle. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat bestätigt: Frauen in Deutschland werden immer später Mütter. Über dreißigjährige Frauen bekommen sogar mehr Kinder als die unter Dreißigjährigen. Das hat vielerlei Gründe: Viele Frauen investieren heute viel Zeit und Geld in ihre akademische und berufliche Ausbildung und wollen sich dann oft erstmal beruflich weiterentwickeln. Auch fühlen sich manche Frauen erst ab Mitte 30 bereit für Nachwuchs.

Biologie

Die Eierstöcke reduzieren ab dem 30. Lebensjahr die Produktion von Eizellen. Immer öfter verläuft ab diesem Alter der weibliche Zyklus, ohne dass es zu einem Eisprung kommt. Auch die Chancen, dass sich ein befruchtetes Ei langfristig erfolgreich in der Gebärmutter einnisten kann, sinken. Ab dem 35. Lebensjahr gilt sogar jede Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft. Bei Kinderwunsch ist es wichtig, durch einen gesunden Lebensstil optimale Bedingungen für eine Befruchtung der Eizelle und die anschließende Entwicklung des Embryos zu schaffen. Dazu gehören: eine ausgewogene Ernährung, möglichst viel – aber nicht zu anstrengende – Bewegung und genügend Schlaf. Auf Alkohol und Zigaretten sollten Frauen mit Kinderwunsch und natürlich auch Schwangere komplett verzichten.

Männersachen

Viele Paare mit Kinderwunsch fragen sich, was „er“ für eine verbesserte Spermienqualität tun kann. Und das ist vor allem: gesunde Ernährung, ggf. Gewichtsreduktion und häufiger Sex. Eine schlechte Güte der Spermien ist bei einem Kinderwunsch bedeutsam. Zahlreiche, gut bewegliche und normal geformte Spermien sind eine wichtige Voraussetzung dafür, ein Baby zu zeugen. Aber welche Möglichkeiten gibt es? Eine gute Gesundheit durch eine Ernährung reich an Antioxidantien mit viel Vitamin C und E scheint die Spermienqualität zu verbessern.

Was verbessert die Qualität der Spermien?

Gerade das Vitamin E gilt als das Fruchtbarkeitsvitamin schlechthin. Auch Vitamin D gilt als unterstützend. Dies kann nur zu einem kleinen Teil über die Nahrung aufgenommen werden; zum größten Teil wird es mithilfe von natürlichem Sonnenlicht in der Haut gebildet. Hierin liegt die Ursache für einen weitverbreiteten Vitamin-D-Mangel. Denn in den Wintermonaten bekommt die Haut nicht genügend Sonnenlicht, um eine ausreichende Menge Vitamin D zu produzieren. Weiterhin können Zink, Folsäure, L-Arginin, L-‚Carnitin sowie Selen zu einer Verbesserung der Spermaqualität und damit der Fruchtbarkeit des Mannes beitragen.

Für die Frau ist es das O und das Ä – die Folsäure!

Studien belegen, dass es sinnvoll ist bis 2-3 Monate vorher, mit einer ausreichenden Folsäurezufuhr zu beginnen, um den Folatspiegel auf das notwendige Niveau zu heben. Für Schwangere liegt die Empfehlung der DGE bei zusätzlichen zur Nahrung 400 µg Folsäure pro Tag. Normalerweise ist der Körper fähig, Folsäure in Folat umzuwandeln, aber was viele Menschen nicht wissen: Jede zweite Frau hat einen sogenannten MTHFR-Defekt mit der Folge, dass die Folsäure nicht vom Körper verwertet werden kann. Dies ist vor allem bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft ein Risiko. Deshalb sollte Folsäure oder besser noch die bioaktive Form des Nahrungsfolats (Extrafolate oder Metafolin) eingenommen werden, sobald der Wunsch auf ein Kind besteht.

Was ist Folsäure und wofür braucht der Körper sie?

Folsäure wird für die Zellteilung und Zellneubildung benötigt und ist ein wichtiger Baustein für eine gesunde Embryonalentwicklung. Ein gesunder Folatspiegel trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung. Folsäure als Folat ist in unseren Lebensmitteln häufig nur in geringen Mengen enthalten. 89 % der deutschen Frauen sind mit Folsäure unterversorgt. Nur durch Zufuhr von Folat als Nahrungsergänzung ist sichergestellt, dass die in der Schwangerschaft empfohlene zusätzliche Menge von 400 μg Folsäure auch wirklich erreicht wird.

Colostrum als Immunbooster

Von |2021-06-24T10:35:21+02:00Juni 24th, 2021|

Kontakt

Colostrum BioTec GmbH
Richthofenstrasse 21 ½
86343 Königsbrunn

www.colostrum-biotec.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Colostrum als Immunbooster

Der menschliche Körper muss sich pausenlos darum kümmern, dass schädliche Eindringlinge eliminiert werden und wir gesund bleiben. Gelangen Viren, Bakterien & Co. etwa über die Schleimhäute in den Körper, reagiert dieser mit einer Immunantwort. Das Immunsystem legt los und schickt Lymphozyten aus. Diese Immunzellen entdecken die Eindringlinge und können etwa humoral und auch auf Zellbasis eingreifen – hier sind die sogenannten T-Zellen die wohl bekanntesten. Sie greifen Antigene an und vernichten diese; übrigens auch körpereigene Zellen, die von Viren betroffen oder mutiert sind. Das gesamte Immunsystem ist hochkomplex. Umso wichtiger also, dass wir es pflegen und fit halten. Etwa mit Colostrum. Aber was ist das überhaupt?

Infekte vermeiden

Darunter versteht man die Erstmilch der Kuh. Diese wird idealerweise innerhalb der ersten 24 bis 36 Stunden nach der Kalbung gewonnen. Diese Milch ist etwas Besonderes, denn sie enthält immunologische Wirkkomponenten, Wachstumsfaktoren und Antioxidantien, Immunglobuline, Laktoferrin, Laktoperoxidase, Prolin-Rich-Polypeptide und vieles mehr. So stimmen die Immunglobuline mit den Rezeptoren der menschlichen Antikörper überein und können damit für die Bekämpfung von Viren im Körper direkt eingesetzt werden. Interessant außerdem, dass die Inhaltsstoffe von Colostrum lange im Magen-Darm-Trakt verweilen können, ohne sofort zerstört zu werden. Dadurch bleiben im Darm mindestens noch die Hälfte der Immunglobulin-Antikörper immunologisch aktiv. Colostrum ist ideal als Infektionsprophylaxe bei einfachen Erkältungen, grippalen Infekten und selbst bei einer Influenza. Es hilft bei der Sanierung des Darm-Mikrobioms und repariert eine geschädigte Darmbarriere, wie man sie beispielsweise nach Antibiotikagabe oder beim Leaky-Gut-Syndrom beobachtet. Zudem verhindert Colostrum den Darmtransfer von Bakterien, Toxinen sowie unverdauten Nahrungsbestandteilen und unterstützt die allgemeine Leistungsfähigkeit.

Immunglobuline

Es ist der Immunschutzschild schlechthin – Immunglobulin G (IgG). Darunter versteht man Antikörper, die – in sieben unterschiedlichen Klassen aufgeteilt –, jeweils spezifische Funktionen besitzen. So wird etwa IgG dann alarmiert, wenn Viren in eine Zelle eingedrungen sind. Sie besitzen eine natürliche bakterizide Wirkung gegen eine Reihe von Bakterien. Gestartet wird die Immunantwort aber über IgM. Dieses Immunglobulin ist ein Frühantikörper. Bedeutet: Er steigt nach einer Infektion sehr rasch an, verbraucht sich aber auch sehr schnell. In den oberen Schleimhäuten wird IgM immer prophylaktisch im Sekret gebildet. Und dieses ist etwa bei chronischem Stress oder schwerer körperlicher Belastung immer erniedrigt. Ein nächstes Immunglobulin: IgA. Es klammert sich an Antigene von Viren und Bakterien und neutralisiert diese. Versagt IgA bzw. sind zu wenig Antikörper vorhanden, werden die Schleimhautzellen durch die Viren gezwungen, Virennachwuchs zu produzieren. In der Folge kann die Zelle auch zerstört werden. Oral zugeführtes Immunglobulin sollte, wenn möglich, bis zu drei Minuten im Mund und Rachen belassen werden; das körpereigene sekretorische IgA (sIgA) auf den Schleimhäuten in Mund und Rachen wird verstärkt und gleichzeitig kann damit IgG wirksam werden. Die dann verschluckten Immunglobuline werden nur in kleinen Mengen im Darm resorbiert, gehen in den Blutkreislauf über und stehen dort dem gesamten Organismus zur Verfügung. Dadurch haben sie auch erheblichen Einfluss auf das Darmmilieu. Colostrum stellt all diese Globuline zur Verfügung und kann damit einen entscheidenden Einfluss auf unser Immunsystem ausüben.

Bewegung ist wichtig

Damit unser Immunsystem in aktiv bleibt, kann aber man noch mehr tun, beispielsweise sich bewegen. Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger, Neurologe und Leiter des Sportmedizinischen Instituts der Universität Paderborn, erklärt dazu: »Wenn es zu einer Infektion kommt, ist es vorteilhaft, gesundheitlich und in Bezug auf die eigene Fitness bestmöglich aufgestellt zu sein.
Die körperliche Leistungsfähigkeit und das Immunsystem zu stärken, ist essentiell – in Zeiten von Corona mehr denn je. Auch bislang nicht oder nur wenig Aktive sollten jetzt trainieren, wenn sie nicht an Krankheitssymptomen leiden. Sport erhält nicht nur die Fitness, sondern hilft dem Körper durch seine Wirkung auf die Abwehrkräfte dabei, mit Infektionen besser fertig zu werden.« Gleichzeitig macht er deutlich: »Das Infektionsrisiko als solches wird nicht verringert. Das Virus betrifft fitte und weniger fitte Menschen gleichermaßen – aber die Verläufe sind vermutlich unterschiedlich.«
Es ist also nie zu spät, bringen Sie Ihr Immunsystem jetzt in Schuss, Bewegung und Colostrum sind zwei gute Vorsätze

Okklusionstherapie

Von |2021-06-24T10:32:34+02:00Juni 24th, 2021|

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Okklusionstherapie

Ob ein Kind ein Leben lang gut oder schlecht sehen wird, entscheidet sich meist schon im frühen Babyalter. Sehstörungen und Augenfehler lassen sich fast immer korrigieren, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Das gilt insbesondere für das Schielen. Keine andere Augenerkrankung führt so häufig schon in der Kindheit zu einer verminderten Sehleistung, wie der so oft verharmloste „Silberblick“ heißt es in einer aktuellen Stellungnahme der Stiftung Kindergesundheit. Wird die Störung dagegen rechtzeitig angegangen, stehen die Chancen überaus günstig: In mehr als 90 Prozent der Fälle wird die Schwachsichtigkeit vermieden und das Schielen geheilt.

Mit Babys zum Augenarzt

Rechtzeitig heißt frühzeitig, und zwar frühzeitiger als man noch vor einigen Jahren geglaubt hat, betont die Stiftung Kindergesundheit mit Nachdruck. Alle Babys, bei denen der Verdacht auf Schielen besteht, oder in deren Familien Schielen vorkommt, sollten schon mit sechs bis zwölf Monaten beim Augenarzt vorgestellt werden. Besteht bei einem Baby nach dem dritten Lebensmonat immer noch eine ständige einseitige Fehlstellung, so sollte eine Frühbehandlung eingeleitet werden.

Das Schielpflaster tut nicht weh

„Diese Behandlung ist völlig schmerzlos und belastet das Baby in einem wesentlich geringeren Maße, als es manchen Eltern erscheinen mag“, so Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. Das Ziel der Behandlung ist es, ein so genanntes alternierendes Schielen zu erreichen, also abwechselnd beide Augen zum Sehen zu zwingen. Dazu wird das gesunde Auge entweder mit Hilfe von Atropintropfen in seiner Sehkraft zeitweilig geschwächt oder stundenweise mit einem Pflaster abgedeckt und damit ausgeschaltet. Ergänzt wird diese so genannte Okklusionstherapie durch die Verschreibung einer Brille, um den mit dem Schielen meist gekoppelten Sehfehler – in der Regel eine Weitsichtigkeit – auszugleichen. Die augenärztliche Untersuchung, mit der die richtige Brillenstärke ermittelt wird, ist ebenfalls einfach und schmerzlos. In vielen Fällen reichen diese Maßnahmen allein schon aus, um das Schielen vollständig zu beseitigen und ein stereoskopisches Sehen zu erreichen. Bei größerem Schielwinkel ist jedoch immer eine Operation notwendig.

Betroffene

Wurde früher der Anteil schielender Kinder auf vier bis fünf Prozent geschätzt, weiß man heute, dass in Mitteleuropa zwischen 5,3 und 7,4 Prozent aller Kinder an einem behandlungsbedürftigen „Strabismus“ (so die Fachbezeichnung) leiden. „An dieser Zunahme sind jedoch ausnahmsweise nicht die Umwelteinflüsse Schuld, sondern die verbesserten medizinischen Bedingungen“, sagt Professor Berthold Koletzko: „Die Kinder- und Jugendärzte schauen heute genauer hin und die Augenärzte können Sehfehler auch schon bei Babys besser erkennen“.

Wie entsteht das Schielen?

Während die Sinneszellen des Auges erst durch die Reifung des Sehnervs mit dem Gehirn „verkabelt“ werden, sind die jeweils sechs Muskeln der beiden Augen (vier gerade, zwei schräge) bereits bei der Geburt voll entwickelt. Das Baby kann seine Augen also in alle Richtungen bewegen. In den ersten Lebenstagen geschieht das meist noch ruckartig und unkoordiniert. Bei manchen Babys bleibt aber auch danach ein „Engelsblick“ bestehen. Wenn die Synchronisation der sechs Muskeln durch falsche Gehirnimpulse gestört ist, richtet das Kind nur ein Auge auf den fixierten Gegenstand, während das andere Auge abweicht. Dieses Auge oder abwechselnd beide Augen wandern entweder nach innen (das kommt am häufigsten vor) oder nach außen: Das Kind schielt. Räumliches (also zweiäugiges, binokulares, 3D-) Sehen ist nur dann möglich, wenn die Bilder bei beiden Augen auf die Stelle des schärfsten Sehens, den so genannten „gelben Fleck“ fallen. Beim schielenden Auge ist das jedoch nicht der Fall. Die Folge: Das Gehirn kann die Bilder aus den beiden Augen nicht zu einem einzigen dreidimensionalen Seheindruck verschmelzen und wird durch Doppelbilder irritiert. Es beginnt deshalb sehr schnell, das vom schielenden Auge übermittelte Bild dauerhaft zu unterdrücken und schließt dieses Auge vom aktiven Sehen aus. Das arbeitslose Auge verlernt immer mehr das Sehen, es wird schwachsichtig und das Kind ist praktisch einäugig.

CBD-Mundsprays für unterwegs

Von |2021-06-24T10:29:51+02:00Juni 24th, 2021|

Kontakt

Signature Products GmbH
Klumpensee 2
75177 Pforzheim

www.cbd-buddy.de

Werbebeitrag/ Autor Anne Klein

CBD-Mundsprays für unterwegs

Inzwischen sieht man den Wald vor lauter Hanfpflanzen nicht mehr. Denn es gibt eine Menge Anbieter von CBD-Produkten wie zum Beispiel von Ölen und Cremes. Es ist gar nicht so leicht, gutes und hochwertiges CBD-Öl von anderen zu unterscheiden. Was war nochmal gleich CBD? Cannabidiol (CBD) ist ein Bestandteil des weiblichen Hanfs. Dabei handelt es sich um ein nicht-psychoaktives Cannabidiol, es ist also kein Wirkstoff, der „high“ macht. Im Gegensatz zu dem im Cannabis ebenfalls enthaltenen psychoaktiven Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC), hat CBD keinen berauschenden oder bewusstseinsverändernden Effekt und wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als unbedenklich eingestuft. Das CBD dockt im Körper am Endocannabinoid-System an, das ein Bestandteil des menschlichen Nervensystems ist. Das führt dazu, dass CBD seine entspannende Wirkung entfalten kann.

Worauf achten?

Beim Konsum von CBD-Produkten sollte man darauf achten, dass man keine qualitativ-minderwertigen Produkte nimmt. Man sollte auf die Laboranalyse achten und in Erfahrung bringen, ob der CBD-Gehalt dem angegebenen Wert entspricht und ob der THC-Gehalt unter der in Deutschland vorgeschriebenen 0,2 % Grenze liegt. Bei der Dosierung sollte bei Ersteinnahme eine geringe Dosis verwendet werden, da jeder Mensch unterschiedlich auf CBD reagiert. Danach kann die Dosierung nach Bedarf erhöht werden. Das CBD muss aus einer der Nutzhanfsorten gewonnen worden sein, welche in dem EU-Nutzhanf-Sortenkatalog aufgelistet ist. Zugleich sollte CBD ausschließlich aus biologischem Anbau stammen, also in Bioqualität sein. Damit kann man sicher sein, dass keine chemischen Spuren enthalten sind.
Was man wissen muss, wenn es um die medizinischen Wirkungen von CBD geht: Die Forschung zur Heilwirkung von CBD steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Es gibt viele Erfahrungen, aber noch keine handfesten Studien.

Entspannend und beruhigend

Nutzer sprechen von schmerzlindernden, beruhigenden und angstmindernden Effekten, als sie zum Beispiel CBD bei PMS, Kopfweh oder Rückenschmerzen genommen haben. Auch dass sie damit besser schlafen konnten.
Grundsätzlich gilt aber auch bei CBD, dass dieses Mittel nicht dazu gedacht ist, Erkrankungen „weg zu schieben“. Wer längere Zeit unter Schlafproblemen leidet, ständig über Übelkeit oder Schmerzen klagt, der sollte die Ursachen immer abklären und eventuell behandeln lassen. CBD kann die Therapie begleiten, doch wer seine nicht diagnostizierten Knieschmerzen über Monate mit CBD behandelt, der muss dennoch damit rechnen, dass das Knie ernsthafte Schäden davonträgt oder sich eine Verletzung deutlich verschlimmert.

Auch als Mundspray

Im CBD-Bereich kommen stets neue Innovationen auf den Markt. Neben CBD-Badekugeln findet man anstelle von CBD-Ölen zum Tropfen nun auch immer öfter CBD-Mundsprays. Für manche Nutzer ein Segen, Es handelt sich hierbei um einfache CBD-Öle, nur in einer Sprühflasche, was die Anwendung erleichtern soll. Die Anwendung erfolgt durch einen Pump-Stoß unter die Zunge. Das Öl sollte möglichst immer unter die Zunge geträufelt oder gesprüht werden, damit es über die Schleimhäute aufgenommen werden kann. So entfaltet sich die Wirkung am besten. Beim Mundspray ist diese Aufnahmetechnik schon durch das Design gesichert, da es ohnehin im Mund und somit auf den Schleimhäuten angewandt wird. Diese Mundsprays gibt es verfeinert mit unterschiedlichen natürlichen Geschmäckern, mit Minze, Vanille, Lavendel. Grund hierfür ist, dass manche Nutzer den ölig-nussigen Hanfgeschmack nicht immer gerne genießen. Sie sind oft in unterschiedlichen CBD-Stärken erhältlich. Angegeben wird dies mit einer entsprechenden Prozentangabe. Da die Sprays in kleinen Fläschchen erhältlich sind, eignen sie sich auch ideal als Begleiter für unterwegs. So können sie jederzeit für einen frischen Atem sorgen und gleichzeitig tut man sogar noch was für die Zahngesundheit. Auch für Leute, die Kaugummi nicht so gerne mögen, aber selbstsicher mit einem frischen Atem durchs Leben gehen möchten, ist es somit eine gute und zusätzlich sogar gesunde Alternative. Und für alle, die sich über den Wirkstoff CBD noch unklar sind und nicht wissen, ob er bei ihnen Wirkung erzielt oder ob der Geschmack für sie der richtige ist, eignen sich Minisprays, die günstiger sind.

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