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Bormia.de (Natur Pur / Bionik)
Klaus Jürgen Althoff (Nadeen)
Zwischen den Wegen 27
D-88696 Owingen
Werbebeitrag/ Autorin: Nadeen Althof
Die Natur des Wassers
Wasser zu filtern ist eine gängige Methode, um das Wasser von unerwünschten Stoffen zu befreien. Wir entziehen dem Wasser zwar Stoffe, haben aber die Information – quasi den energetisch wirksamen Fingerabdruck – noch im Wasser. Zusätzlich fehlt unserem Leitungswasser Vitalität, da die übliche Druckführung von mindestens 4 bar in geraden Rohren nicht mit den Gegebenheiten einer Quelle vergleichbar ist. Druckgeführtes Leitungswasser über 2,5 bar verliert seine Kräfteaspekte und damit seine Kolloidalität. Wir haben also nach der Filterung ein saubereres, aber informatorisch (homöopathisch) belastetes und energetisch „schlappes“ Trinkwasser.
Zwei markante, aber kaum bekannte Hinweise:
- Trinkwässer werden generell einer Ozon- und/oder Chlor- Behandlung unterzogen, bevor sie ins Wassernetz gehen. Diese sehr starke Oxidationsmittel brechen organische Moleküle auf. Huminstoffe, Mikroschadstoffe, Pestizidreste, kolloidale organische Stoffe wie Bakterien, Viren und Mikroorganismen werden oxidiert und danach mit Aktivkohle- oder Sandfiltern herausgefiltert.
- Weltweit wird unser Leitungs-Trinkwasser zwischen 4-25 Bar Druck transportiert. Wasser verliert aber bereits ab 2,5 bar Druck sein energetisches Potential. Nicht umsonst ist die Wasserqualität seit Mitte der 60iger Jahre, mit Stilllegung der üblichen Wassertürme – unbemerkt – zurückgegangen… und Stoffwechselkrankheiten sind auf ca. 80% aller Krankheiten angewachsen. An diesem Punkt zeigt sich die Richtigkeit, dass ein deformiertes, informatorisch belastetes und kraftloses Wasser keine positiven Kräfte hat, die es auf organisches Leben (wie unseren Körper) übertragen kann.
Der Wirbel
Wie in der letzten Ausgabe schon erwähnt, ist das Wesensmerkmal des Wassers seine Dynamik. Alle Flüssigkeiten, die auf Wasser basieren, nutzen den Wirbel als einfachste, schnellste und energieeffiziente Bewegungsform. Auch unser Herz, das ich als Urform der harmonischen Bewegung definiere, nutzt für den Bluttransport den Wirbel. Das Herz kann, wenn es seiner normalen Tätigkeit nachgehen kann, einen Menschen bis zu 120 Jahre durchs Leben tragen… zwischen langer Krankheit und Marathonlauf. Wenn es nicht mehr mit lebendig-kolloidalem Wasser und entsprechenden Lebensmitteln versorgt wird und – als pulsierend aktives Zentralorgan im Körper – vermehrt arbeiten muss, wird es überfordert. Der Körper muss deformierte und de’strukturierte Stoffe, auch Wasser selbst, im Körper erst dynamisieren, um diese zellgängig und bioverfügbar zu machen. Andernfalls würde der Körper verstopfen und verschlacken!
Seit ich denken kann spricht man in der Wissenschaft davon, dass das Herz eine „mechanische“ Pumpe sei. Aber nein, es ist eine Wirbelkammer und besteht aus nur einem langen Muskel, der – symbolisch zu sehen – zu einem Herz zusammengewachsen ist. Wir sprechen hier eigentlich darüber, dass das zentrale, polare, männliche & weibliche Harmonie-Prinzip, sich überall in der organischen Natur zeigt und wirkt… und z.B. aus einem langen Muskel ein funktionierendes Herz formt. Es erzeugt das Leben und dient dem Lebendigen. Dies in seiner Funktionsweise, Tiefe und Sinnhaftigkeit zu erkennen, bedeutet einen ganz neuen und zugleich einfach-natürlichen Blick auf und in die Schöpfung.
Der Wirbel… das Reinigungsprinzip der Natur
Der dynamisierende Wirbel, als zentrale Funktion im Wasser, ist das Reinigungsprinzip der Natur. Es ist auch bei den Winden zu finden. Ich nenne es das Nanometrisierungsprinzip der Natur. Je höher das Wasser verwirbelt und rhythmisiert wird, desto kraftvoller und effizienter ist dieser Vorgang. Gleichzeitig erhöht sich dadurch die Bioverfügbarkeit bzw. Zellgängigkeit des Wassers in unserem Körper. Wasser erhöht durch innere Wirbeldynamik seine Fläche und wird immer wieder neu zu einem ‚Flächenwesen‘. Jede Flächenschicht fließt durch Temperatur- und Impulsunterschiede unterschiedlich schnell. Jeder der einmal im See gebadet hat, kennt die in der Tiefe fühlbaren Temperaturunterschiede oder dass Wasser nach einem Wasserfall kälter ist. Stoffe, die zwischen den fließenden Flächen liegen, werden mit wirksamer Dynamik im Wassers zerrieben, in seine Bestandteile zerlegt und zurück geführt. Auch der energetische Fingerabdruck der aufgelösten Stoffe (Informationscluster) wird demontiert. Durch diese ‚Löschfunktionen‘ wird Wasser durch den Wirbel auch informatorisch immer wieder gesäubert. Der Wirbel begrenzt sich also nicht nur auf die Dynamik im Trinkwasser, die auf den Körper übergeht und das Herz unterstützt, sondern ermöglicht auch die Reinheit des Wassers. Zu bemerken ist, dass im natürlich fließenden Wasser, im Bach oder Fluss, immer beide Wirbelrichtungen auftreten … auch hier ist das Hand in Hand gehende männlich- & weibliche-Prinzip, wie im Herzen, wirksam angelegt.
Der Wirbel und das Gedächtnis der Natur
In fließendem Wasser kann man überall größere und kleinere Wirbeltrichter beobachten. Jede Bewegung im Wasser, auch mikroskopisch kleine, formt Wirbeltrichter. Sie funktionieren wie „Vakuumsauger“, um Luft und ätherische Kräfte (Information, Energie) in das Wasser einzusaugen. Diese Informationen schreiben sich in dessen Flächen ein. Auch durch Gesteine im Bach über das das Wasser fließt, fällt, hüpft etc. wird Wasser informatorisch angereichert. Dieses Prinzip nennt man das Gedächtnis oder die Erinnerung des Wassers (etwas wird verinnerlicht).
Homöopathie & Lebendiges Wasser
Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass das ‚Gedächtnis des Wassers‘ das umstrittene Prinzip der Homöopathie ist. Samuel Hahnemann und Edward Bach sind nicht die Erfinder der Homöopathie, sondern die Anwender dieses Prinzips. Der Erfinder ist ‚das Wesen des Wassers‘ mit all seinen hier beschriebenen Fähigkeiten. Naturbelassenes, informationsreiches, dynamisch Lebendiges Wasser wird so zu einem unspezifischen Heilmittel! Homöopathie ist keine esoterische Erfindung, sondern ein rhythmisierendes und potenzierendes Phänomen des Lebendigen im Wasser. Die bisherige, rein materialistische Sicht auf Wasser sollte endlich um ein lebendiges naturkonformes Forschen erweitert und bereichert werden. NATUR-Wissenschaftler sollten hier nachdenklich werden und ihrem Titel wieder gerecht werden.
Um ein einfaches aber einprägsames Bild dieses Vorgangs im Wasser zu vermitteln, folgendes Beispiel: Beschrifte ein 1 kg schweres Holzbrett mit z. B. dem Wort ‚Arnika‘… schicke es in Deiner Vorstellung durch harmonische Wirbelvorgänge und erzeuge so ein 1 kg schweres Buch mit 1.000 Seiten. Du kannst jetzt die Arnika-Information von dem dicken Holzbrett 1.000 Mal mehr in das entstandene Buch einschreiben. Das bewirkt eine hohe Informations-Kraft, mit entsprechender Wirkung auf den Körper. Dieses Beispiel beschreibt ungefähr den Vorgang, der innerhalb der Herstellung von Homöopathie angewendet wird: Potenzierung durch Flächenmehrung. Leider muss unsere heutige Homöopathie mit Umkehrosmose- oder destilliertem Wasser hergestellt werden, statt mit dynamischem Quellwasser. So hat die ursprüngliche Wirkung von homöopathischer Information entscheidend an Kraft verloren.
Teil 3 vom „Das Wesen des Wassers“ wird fortgesetzt in der Juni-Ausgabe und online.
