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Altern – eine tödliche Krankheit!

Von |2026-05-05T12:29:56+02:00Mai 5th, 2026|

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BJH Natur- und Resonanzforschung Ag
Löberenstrasse 47
CH-6302 Zug

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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Altern – eine tödliche Krankheit!

solche Degenerationen sind „heilbar“ und ermöglichen ein Leben in guter Lebensqualität, in jedem Alter. Das erklärt sich so: Zellen leben, erneuern sich und sterben minütlich, das ist überlebenswichtig! Solange die Natur die Fortpflanzung als Überlebensgarantie noch im Fokus hat (ca. bis 30 Jahre), balanciert sie die Prozesse für gesunde Lebensprinzipien im Körper selber aus. 90 % der gesamten Körperbestandteile werden binnen 7 Jahren komplett ersetzt. Wie gut unser Körper in jungen Jahren selber für optimale Gesundheit sorgt, zeigt folgendes Beispiel: Bei vermehrter Bildung von freien Radikalen – die bei Prozessen zur Energiegewinnung entstehen – produziert der Körper zusätzlich oxidativen Stress. Dieser wird als eine Art Impfungseffekt umfunktioniert, indem Zellen dadurch stimuliert werden Antioxidantien als Schutzmechanismen zu bilden. Wer also in jungen Jahren Antioxidantien hochdosiert zu sich nimmt, blockiert dieses natürliche Körpersystem zur Unterstützung der Gesundheit. Sportler (vor allem in jüngeren Jahren) die durch erhöhte Sauerstoffaufnahme vermehrt freie Radikale bilden, sollten keine hochdosierten Antioxidantien nehmen, weil es das natürliche Schutzsystem behindert aktiv zu werden, was auf lange Sicht anfällig für Immunerkrankungen macht.

Altern beginnt ab ca.30 Jahren

parallel dazu verlängert sich die Erneuerungszeit der Zellen. Das wiederum bringt ihnen schleichende Funktionsverluste. Solche Beeinträchtigungen sind es, die geradezu Krankheiten einladen sich zellulär breitzumachen und in letzter Konsequenz die Zellen umzubringen. Altern ermöglicht somit Krankheiten sich auszubreiten. Gegenmaßnahmen medikamentös oder maschinell sind nur sinnvoll, wenn unsere Lebensqualität davon profitiert und es nicht bloß um Lebensverlängerung geht. Generell gilt: Junge Zellen stehen in einem ausgeglichenen Verhältnis und haben die „Gesundheit gepachtet“. Diese Balance verschiebt sich im Alter zu Gunsten von Zerstörern wie Krankheiten. Auswege: Wir müssen das „Übel Alter“ an der Wurzel packen. Dazu gehören Reparatursignalwege mittels Stimulierung körpereigener Mechanismen zu reaktivieren, diese versagen bei alten Zellen und verhindern so den Abbau der Schadstoffe. In diesem Falle schauen wir auf die Naturvorgaben und bringen die drei Lebensprinzipien (Sauerstoff-Stoffwechsel-Resonanzen) wieder ins Gleichgewicht. Unterstützt werden sie von den verbundenen Zellkompetenzen mit diesen

drei Funktion „gegen das Altern“ :

1. Erneuerungsfähigkeit / Regeneration: Da wo viel Müll in den Kraftwerken der Zellen anfällt, muss schnell entsorgt werden. Besonders wichtig ist dabei der Verdauungstrakt als ­universeller Müllentsorgungspart. So sorgen intakte Mikroorganismen ca. alle 4 Tagen und im Dick- und Dünndarm durch Teilung und Erneuerungen für Vitalität. 2. Energieerzeugung in den universellen Energiekraftwerken Mitochondrien. Sie funktioniert wie molekulare Turbinen – Beispiel Atmungskette: unter Sauerstoffverbrauch produziert sie Wasserstoffionen die zur Energiegewinnung (ATP) genutzt werden. Kraftverbrauchende Prozesse wie Gehirn, Herz, Kopf, etc. sind auf ausreichend Energie ständig angewiesen, um effizient zu funktionieren. Uneffektives ­arbeiten bedeutet für den Körper Funktionsverluste und nachlassende Leistungen. So wie ein Handy mit schwachem Akku.

3. Entgiftung als eine zelluläre Müllabfuhr. In den Zellen wird alles, was nicht gebraucht wird oder durch interne Prozesse als Abfall anfällt, über Lymphe und Blut zügig abtransportiert. Blase und Darm scheiden es aus. Das ist von der Natur so angelegt, doch im Alter läuft alles träger. So entsteht eine „stille Zellbesetzung“ mit Abfallstoffen (z. B. im Darm durch ­Divertikel). Bei Herz, ­Lunge, Leber, Kopf, Nerven und Sehzellen macht es sich meist am schnellsten bemerkbar. Erreicht der Leistungsabfall von Zellen 40% (ca. 60-70 Jahre), nennen wir den Verlust „altersschwach“. Fazit: Kommt Erneuerung, Energiegewinnung, Entgiftung ins Stottern, bekommen auch die Funktionen der drei Lebensprinzipien Probleme – so altern wir zwangsläufig. Diese Mechanismen zu optimieren und somit altern zu verlangsamen und entgegenzuwirken, hierfür hat das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave aus Eldagsen geforscht und einzigartige ­Produkte entwickelt. Jedes dieser Präparate beinhaltet immer Stoffe** als Sauerstoff-Aktivator. Dazu zählt BJH exklusivDarm mit vielen Bakterienstämmen und Billionen aktiver Bakterien – BJH Gehirn plus Herzaktivum mit gezielten Inhaltsstoffen für Herz, Kopf, Gehirn, Nerven – BJH Vital-Kapseln mit Substanzen die sich für Vitalität speziell beim Bewegungssystem bewährt haben.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechtskräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich max. auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-**basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren

Die Natur des Wassers

Von |2026-05-06T10:08:18+02:00Mai 5th, 2026|

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Bormia.de (Natur Pur / Bionik)
Klaus Jürgen Althoff (Nadeen)

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Werbebeitrag/ Autorin: Nadeen Althof

Die Natur des Wassers

Wasser zu filtern ist eine gängige Methode, um das Wasser von unerwünschten Stoffen zu befreien. Wir entziehen dem Wasser zwar Stoffe, haben aber die Information – quasi den energetisch wirksamen Fingerabdruck – noch im Wasser. Zusätzlich fehlt unserem Leitungswasser Vitalität, da die übliche Druckführung von mindestens 4 bar in geraden Rohren nicht mit den Gegebenheiten einer Quelle vergleichbar ist. Druckgeführtes Leitungswasser über 2,5 bar verliert seine Kräfteaspekte und damit seine Kolloidalität. Wir haben also nach der Filterung ein saubereres, aber informatorisch (homöopathisch) belastetes und energetisch „schlappes“ Trinkwasser.

Zwei markante, aber kaum bekannte Hinweise:

  • Trinkwässer werden generell einer Ozon- und/oder Chlor- Behandlung unterzogen, bevor sie ins Wassernetz gehen. Diese sehr starke Oxidationsmittel brechen organische Moleküle auf. Huminstoffe, Mikroschadstoffe, Pestizidreste, kolloidale organische Stoffe wie Bakterien, Viren und Mikroorganismen werden oxidiert und danach mit Aktivkohle- oder Sandfiltern herausgefiltert.
  • Weltweit wird unser Leitungs-Trinkwasser zwischen 4 – 25 Bar Druck transportiert. Wasser verliert aber bereits ab 2,5 bar Druck sein energetisches Potential. Nicht umsonst ist die Wasserqualität seit Mitte der 60er Jahre, mit Stilllegung der üblichen Wassertürme – unbemerkt – zurückgegangen und Stoffwechselkrankheiten sind auf ca. 80% aller Krankheiten angewachsen. An diesem Punkt zeigt sich die Richtigkeit, dass ein deformiertes, informatorisch belastetes und kraftloses Wasser keine positiven Kräfte hat, die es auf organisches Leben (wie unseren Körper) übertragen kann.

Der Wirbel

Wie in der letzten Ausgabe schon erwähnt, ist das Wesens­merkmal des Wassers seine Dynamik. Alle Flüssigkeiten, die auf Wasser basieren, nutzen den Wirbel als einfachste, schnellste und energieeffiziente Bewegungsform. Auch unser Herz, das ich als Urform der harmonischen Bewegung definiere, nutzt für den Bluttransport den Wirbel. Das Herz kann, wenn es seiner normalen Tätigkeit nachgehen kann, einen Menschen bis zu 120 Jahre durchs Leben tragen… zwischen langer Krankheit und Marathonlauf. Wenn es nicht mehr mit lebendig-kolloidalem Wasser und entsprechenden Lebensmitteln versorgt wird und – als pulsierend aktives Zentralorgan im Körper – vermehrt arbeiten muss, wird es überfordert. Der Körper muss deformierte und de’strukturierte Stoffe, auch Wasser selbst, im Körper erst dynamisieren, um diese zellgängig und bioverfügbar zu machen. Andernfalls würde der Körper verstopfen und verschlacken!

Seit ich denken kann spricht man in der Wissenschaft davon, dass das Herz eine „mechanische“ Pumpe sei. Aber nein, es ist eine Wirbelkammer und besteht aus nur einem langen Muskel, der – symbolisch zu sehen – zu einem Herz ­zusammengewachsen ist. Wir sprechen hier eigentlich darüber, dass das zentrale, polare, männliche & weibliche Harmonie-Prinzip, sich überall in der organischen Natur zeigt und wirkt… und z. B. aus einem langen Muskel ein funktionierendes Herz formt. Es erzeugt das Leben und dient dem Lebendigen. Dies in seiner Funktionsweise, ­Tiefe und Sinnhaftigkeit zu erkennen, bedeutet einen ganz neuen und zugleich einfach-natürlichen Blick auf und in die ­Schöpfung.

Der Wirbel… das Reinigungsprinzip der Natur

Der dynamisierende Wirbel, als zentrale Funktion im Wasser, ist das Reinigungsprinzip der Natur. Es ist auch bei den Winden zu finden. Ich nenne es das Nanometrisierungsprinzip der Natur. Je höher das Wasser verwirbelt und rhythmisiert wird, desto kraftvoller und effizienter ist dieser Vorgang. Gleichzeitig erhöht sich dadurch die Bioverfügbarkeit bzw. Zellgängigkeit des Wassers in unserem Körper. Wasser erhöht durch ­innere Wirbeldynamik seine Fläche und wird immer wieder neu zu einem ‚Flächenwesen‘. Jede Flächenschicht fließt durch Temperatur- und Impulsunterschiede unterschiedlich schnell. Jeder der einmal im See gebadet hat, kennt die in der Tiefe fühlbaren Temperaturunterschiede oder dass Wasser nach einem Wasserfall kälter ist. Stoffe, die zwischen den fließenden Flächen liegen, werden mit wirksamer Dynamik im Wassers zerrieben, in seine Bestandteile zerlegt und zurück geführt. Auch der energetische Fingerabdruck der aufgelösten Stoffe (Informationscluster) wird demontiert. Durch diese ‚Löschfunktionen‘ wird Wasser durch den Wirbel auch informatorisch immer wieder gesäubert. Der Wirbel begrenzt sich also nicht nur auf die Dynamik im Trinkwasser, die auf den Körper übergeht und das Herz unterstützt, sondern ermöglicht auch die Reinheit des Wassers. Zu bemerken ist, dass im natürlich fließenden Wasser, im Bach oder Fluss, immer beide Wirbelrichtungen auftreten … auch hier ist das Hand in Hand gehende männlich- & weibliche-Prinzip, wie im Herzen, wirksam angelegt.

Der Wirbel und das Gedächtnis der Natur

In fließendem Wasser kann man überall größere und kleinere Wirbeltrichter beobachten. Jede Bewegung im Wasser, auch mikroskopisch kleine, formt Wirbeltrichter. Sie funktionieren wie „Vakuumsauger“, um Luft und ätherische Kräfte (Information, Energie) in das Wasser einzusaugen. Diese Informationen schreiben sich in dessen Flächen ein. Auch durch Gesteine im Bach über das das Wasser fließt, fällt, hüpft etc. wird Wasser informatorisch angereichert. Dieses Prinzip nennt man das Gedächtnis oder die Erinnerung des Wassers (etwas wird verinnerlicht).

Homöopathie & Lebendiges Wasser

Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass das ‚Gedächtnis des Wassers‘ das umstrittene Prinzip der Homöopathie ist. Samuel Hahnemann und Edward Bach sind nicht die Erfinder der Homöopathie, sondern die Anwender dieses Prinzips. Der Erfinder ist ‚das Wesen des Wassers‘ mit all seinen hier beschriebenen Fähigkeiten. Naturbelassenes, informationsreiches, dynamisch Lebendiges Wasser wird so zu einem unspezifischen Heilmittel! Homöopathie ist keine esoterische Erfindung, sondern ein rhythmisierendes und potenzierendes Phänomen des Lebendigen im Wasser. Die bisherige, rein materialistische Sicht auf Wasser sollte endlich um ein lebendiges naturkonformes Forschen erweitert und bereichert werden. NATUR-Wissenschaftler sollten hier nachdenklich werden und ihrem Titel wieder gerecht werden.

Um ein einfaches aber einprägsames Bild dieses Vorgangs im Wasser zu vermitteln, folgendes Beispiel: Beschrifte ein 1 kg schweres Holzbrett mit z. B. dem Wort ‚Arnika‘… schicke es in Deiner Vorstellung durch harmonische Wirbelvorgänge und erzeuge so ein 1 kg schweres Buch mit 1.000 Seiten. Du kannst jetzt die Arnika-Information von dem dicken Holzbrett 1.000 Mal mehr in das entstandene Buch einschreiben. Das bewirkt eine hohe Informations-Kraft, mit entsprechender Wirkung auf den Körper. Dieses Beispiel beschreibt ungefähr den Vorgang, der innerhalb der Herstellung von Homöopathie angewendet wird: Potenzierung durch Flächenmehrung. Leider muss unsere heutige Homöopathie mit Umkehrosmose- oder destilliertem Wasser hergestellt werden, statt mit dynamischem Quellwasser. So hat die ursprüngliche Wirkung von homöopathischer Information entscheidend an Kraft verloren.

Teil 3 vom „Das Wesen des Wassers“ wird fortgesetzt in der Juni-Ausgabe und online.

Regeneration für den Körper

Von |2026-04-07T14:20:28+02:00April 7th, 2026|

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Sanatur GmbH
Im Haselbusch 16
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Regeneration für den Körper

In einer Welt, die uns ständig in Bewegung hält, wird echte Entspannung zur Seltenheit. Doch was, wenn ein Bad nicht nur die Muskeln lockert, sondern den Körper aktiv regeneriert? Mineralbäder wie Basen-, Lithium-, Magnesium- und Vitaminbäder sind längst mehr als nur Wellness-Trends – sie sind eine gezielte Unterstützung für Körper und Geist. Wer regelmäßig in diesen Bädern entspannt, tut nicht nur etwas für sein Wohlbefinden, sondern fördert aktiv seine Gesundheit. Denn leider ist unser Körper täglich zahlreichen Belastungen ausgesetzt: Stress, Umweltgifte, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel. Die Folge sind Müdigkeit, Hautprobleme, Verspannungen oder ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht. Hier setzen Mineralbäder an. Sie versorgen den Körper über die Haut mit wertvollen Mineralien, entgiften, entspannen die Muskeln und bringen das innere Gleichgewicht zurück. Besonders in stressigen Phasen oder nach körperlicher Anstrengung sind sie eine echte Wohltat.

Basenbad: Die innere Balance wiederherstellen

Unser moderner Lebensstil führt oft zu einer Übersäuerung des Körpers. Fast Food, Zucker, Stress und Umweltbelastungen bringen den Säure-Basen-Haushalt durcheinander. Die Folgen sind Müdigkeit, Hautunreinheiten oder sogar Gelenkbeschwerden. Ein Basenbad hilft dem Körper, überschüssige Säuren auszuscheiden und die Balance wiederherzustellen. Die Mineralien im Basenbad wirken wie ein natürliches Reinigungsprogramm. Sie unterstützen die Haut bei der Entgiftung, sorgen für ein Gefühl von Leichtigkeit und hinterlassen eine samtweiche Haut. Besonders nach anstrengenden Tagen oder in stressigen Phasen ist ein Basenbad wie ein Kurzurlaub für den Körper. Einfach 3–4 Esslöffel Badesalz ins warme Wasser geben, 20–40 Minuten einweichen und den Körper regenerieren lassen.

Ein Basenbad eignet sich auch ideal als Ergänzung zu einer basenbetonten Ernährung oder Basenfastenkuren. Die Mineralien im Wasser helfen, Schlacken abzubauen und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu stabilisieren. Besonders in den kalten Monaten, wenn die Haut durch Heizungsluft und Kälte strapaziert wird, pflegt ein Basenbad die Haut, macht sie geschmeidig und lindert Irritationen. Zudem verbessert es die Schlafqualität und hilft, Stress abzubauen.

Lithiumbad: Seelenbalsam für gestresste Nerven

Lithium ist ein Spurenelement, das seit jeher für seine beruhigende Wirkung bekannt ist. In Thermalquellen wie Karlsbad oder Vichy wird es traditionell zur Stimmungsaufhellung eingesetzt. Ein Lithiumbad wirkt wie ein sanfter Reset-Knopf für die Psyche: Es mildert leichte Stimmungsschwankungen, stabilisiert das Nervensystem und schafft Raum für innere Ruhe. Doch Lithium kann noch mehr. Es lindert Hautirritationen, fördert die Durchblutung und hilft, Muskelverspannungen zu lösen. Besonders bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte wirkt Lithium entzündungshemmend und verbessert das Hautbild. Wer unter rheumatischen Beschwerden oder Muskelverspannungen leidet, wird die lindernde Wirkung eines Lithiumbades besonders schätzen.

Die Anwendung ist einfach: 60–80 Gramm Lithium-Badesalz im warmen Wasser auflösen, 20–40 Minuten baden und die beruhigende Wirkung genießen. Bei akuten Beschwerden wie Stress oder Hautproblemen empfiehlt sich eine Anwendung zwei- bis dreimal pro Woche. Zur allgemeinen Regeneration reicht einmal wöchentlich. Auch als Fußbad ist Lithium ideal, um nach einem langen Tag die Füße zu verwöhnen und die Durchblutung anzuregen.

Magnesiumbad: Entspannung für Muskeln und Nerven

Magnesium ist ein essenzielles Mineral, das eine zentrale Rolle für Muskeln und Nerven spielt. Es hilft, Verspannungen zu lösen, und wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Ein Magnesiumbad ist besonders am Abend ein Genuss – es löst die Anspannungen des Tages und sorgt für ein Gefühl von Erholung und Frische. Das Magnesium-Granulat löst sich schnell im warmen Badewasser und versorgt den Körper über die Haut mit dem wertvollen Mineral. Wer unter spannender oder juckender Haut leidet, wird die beruhigende Wirkung besonders schätzen. Das Granulat eignet sich nicht nur für Voll- oder Fußbäder, sondern auch für Umschläge und zum Inhalieren.

Sportler, ältere Menschen und Diabetiker haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Ein Magnesiumbad gleicht diesen Bedarf aus, fördert die Regeneration nach dem Sport und unterstützt die Muskelentspannung. Die Anwendung ist denkbar einfach: 200–250 Gramm Magnesiumbad im Badewasser auflösen, 20–30 Minuten bei 36–38°C baden und die entspannende Wirkung genießen.

Vitaminbad: Vitalquelle für Haut und Stoffwechsel

Ein Vitaminbad, angereichert mit Vitaminen der B-Reihe, Magnesium und Kalzium, ist eine echte Vitalquelle für Körper und Haut. Die B-Vitamine aktivieren den Stoffwechsel, stärken das Nervensystem und verbessern die Konzentrationsfähigkeit. Magnesium und Kalzium lösen Muskelverspannungen und fördern die Hautregeneration. Ein Vitaminbad wirkt wohltuend bei Allergien, Ekzemen und Durchblutungsstörungen. Es stimuliert den Kollagenaufbau, hemmt Entzündungen und mildert Sonnenbrand oder Pigmentunregelmäßigkeiten. Besonders in der Rekonvaleszenz oder bei Erschöpfungszuständen ist es eine echte Wohltat. Die Anwendung ist simpel: Das Vitamin-Badesalz im warmen Wasser auflösen, 20–30 Minuten baden und die pflegende Wirkung genießen. Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, wird die verjüngende und entspannende Wirkung eines Vitaminbades lieben.

Praktische Tipps für die perfekte Badeanwendung

Ein Basenbad wird mit 3–4 Esslöffel Badesalz auf ein Vollbad dosiert. Die ideale Badetemperatur liegt bei 36–38°C, die Badedauer sollte 20–40 Minuten betragen. Als Fußbad reichen 1 Esslöffel auf 5 Liter warmes Wasser.

Für ein Lithiumbad werden 60–80 Gramm Badesalz im Vollbad aufgelöst. Die Badedauer beträgt 20–40 Minuten bei 36–38°C. Als Fußbad reichen 2 Esslöffel auf 5 Liter Wasser.

Ein Magnesiumbad wird mit 200–250 Gramm Granulat für ein Vollbad zubereitet. Die Anwendung dauert 20–30 Minuten bei 36–38°C. Für ein Fußbad reichen 2 Esslöffel auf 5 Liter Wasser.

Regeneration, die man spürt

Ob Basenbad für die innere Balance, Lithiumbad für die Seele, Magnesiumbad für die Muskeln oder Vitaminbad für die Haut – Mineralbäder sind einfache, aber wirkungsvolle Methoden, um dem Körper etwas zurückzugeben. In einer Zeit, in der wir ständig gefordert sind, bieten sie eine Insel der Regeneration. Sie sind mehr als nur Wellness: Sie unterstützen den Körper aktiv dabei, Stress abzubauen, die Haut zu pflegen und das innere Gleichgewicht zu stärken.

Wer regelmäßig in Mineralbädern entspannt, wird nicht nur die körperliche Entlastung spüren, sondern auch die mentale Ausgeglichenheit – und das ist es, was echte Regeneration ausmacht. Also: Wasser einlassen, Salz einstreuen und einfach mal abschalten. Denn manchmal braucht der Körper nicht mehr als eine Stunde Ruhe, um wieder voll durchstarten zu können.

Ein Tipp für alle, die das Badeerlebnis noch intensiver gestalten möchten: Ätherische Öle wie Lavendel oder Zitrusdüfte und Duftkerzen können das Bad in ein echtes Sinneserlebnis verwandeln. So wird die Regeneration nicht nur effektiv, sondern auch zu einem kleinen Luxusmoment im Alltag.

Klar ist: Mineralbäder sind keine kurzfristigen Trends, sondern bewährte Methoden, um den Körper nachhaltig zu unterstützen. Sie harmonisieren den Säure-Basen-Haushalt, entgiften die Haut, beruhigen die Nerven und fördern die Muskelregeneration. Wer seine Gesundheit aktiv fördern möchte, sollte diese Bäder als Teil einer bewussten Lebensweise sehen.

NATUR-Foods toppen Super-Foods!

Von |2026-04-07T14:06:39+02:00April 7th, 2026|

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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

NATUR-Foods toppen Super-Foods!

Eine bequeme Lösung, um schnell und einfach etwas für die Vitalität zu tun, das soll der Name verheißen. Also ein besonders gutes, gesundes, energiereiches Lebensmittel, das den Körper voller Energie starten lässt. Nomen est omen stimmt hier leider nicht, denn ein Superfood-Produkt hält selten, was es verspricht. Es ist ein schlauer Marketingbegriff, der beliebig verwendet werden kann, aber auf keinen Bezug zum Inhalt hinweist, dafür aber Kaufverhalten beeinflusst. Denn wer freut sich nicht über einen schnellen Energieschub im Frühling? Schnell und einfach etwas für die Gesundheit und Fitness tun, ein Trend denen solche Produkte folgen oder auch eine bequeme Lösung, um das schlechte Gewissen bezüglich gesunder Ernährung zu beruhigen. Doch Vorsicht bei diesen gefährlichen Vermarktungstricks. Meist sind es Exoten deren Wirkungen selten belegt sind, oft sogar als „nicht unbedingt gesund“ gelten. Ein solches Beispiel wären die Goji-Beeren. Beobachtungen* legen hier sogar nahe, dass dieses „Superfood“ die Wirkung vom Blutgerinnungshemmer Vitamin K-Antagonisten verstärkt, was zu schwerwiegenden Blutungsstörungen führen kann. Sucht man, trotz abwechslungsreicher Ernährung, noch eine Unterstützung für mehr Power, dann sind hochwertige, natürliche Nahrungs­ergänzungen eine gute Lösung. Worauf kommt es dabei an? Hierzu hat das Institut für Natur- und Resonanzforschung ­Drave aus Eldagsen lange geforscht und praxisnah erfolgreich das entwickelte, einzigartige** natürliche Produkt BJH Gehirn plus Herzaktivum getestet. Mit 34 Inhaltsstoffen – wie Ginkgo, Weißdorn, Herzgespannkraut, Bockshornklee, Alge –unterstützt diese Nahrungsergänzung Kopf, Herz, Nervenstrukturen und Sauerstofftransport gegen Müdigkeit und zur besseren Konzentration. 2023 wurde dieses Apothekenprodukt mit dem deutschen Apothekenpreis ausgezeichnet und ist eine …

bewährte Alternative…

auf dem Weg zurück zur Natur, besonders wenn es um Power für Herz und Gehirn geht! Als hochwertige Nahrungsergänzung kann es erfahrungsgemäß neben ausgewogener Ernährung ­effektiv ausgleichend für unsere täglichen, hohen Herz-Kreislauf-, Nerven und Kopf-Belastungen sein. Dabei ist entscheidend: 1. Der Inhalt sollte auf solche Pflanzen setzen, die erwiesenermaßen „ermüdete“ Körperzellen mit Energie unterstützen, was wir an Nerven- und Herzstärke, psychischem Wohlbefinden bemerken. Auf Engpässe reagiert der Kopf schnell mit müde, unkonzentriert, ausgebrannt. 2. Der Darm mit seinen Funktionen muss immer im Fokus stehen. Für gute Nerven, Gedächtnis, Lernvermögen, Herzfunktionen ist der Energiestoffwechsel das A & O. Ein Prozess, der in unserem Körper Nährstoffe aus der Nahrung in Energie umwandelt. Der Dünndarm übernimmt – als erster Stoffwechselvorgang – mit unterschiedlichen lebenden Bakterien die Aufgaben. Entstandene, umgewandelte bioverfügbare kleinste Zellbausteine werden über Blut und Lymphe zu den Zellen zur Energieherstellung transportiert, wozu auch Sauerstoff nötig ist. Funktioniert dieser Vorgang im Dünndarm nicht reibungslos – weil aktive Bakterien fehlen – sind langfristige Probleme vorprogrammiert.

Das leistet Natur – Food!

An erster Stelle stehen Flavonoide, die sich durch wichtige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe – mit nachweislich zahlreichen gesundheitlich fördernden Wirkungen – auszeichnen. So stärken sie Blutgefäße, Herz, Nerven, Gedächtnis und bewahren uns vor Sauerstoffmangel, wobei ein guter Sauerstofftransport Voraussetzung ist. Zum Beispiel sorgen Ginkgo, Weißdorn, Aprikose als Super-Power-Nahrung mit Flavonoiden und Eisen für den Sauerstofftransport – wovon Kopf, Herz, Nerven besonders profitieren. Ebenso kann Lupineneiweiß mit allen Aminosäuren und Algen mit Calcium und Magnesium ein wichtiges Plus für mehr Energie und Widerstandskraft bieten. Jede Vitalität in unserem Körper ist vorrangig vom Stoffwechsel, den nötigen Bakterien im Dünndarm und Sauerstoff abhängig. Erst dann kommt es aufs Essen und Trinken an. Deshalb ist es sinnvoll, 2x im Jahr für mindestens 3 Monate unsere Darmflora aufzuforsten. Über einen längeren Zeitraum (oder kontinuierlich) sollten Ergänzungen – mit aktiven Bakterien, Eisen, Vitamin C und unterstützenden Kräutern – nach operativen Maßnahmen, Chemo, Strahlentherapie usw. oder zur Prophylaxe genommen werden. BJH ­Produkte wurden mit dem Ziel erforscht und hergestellt, durch viele ergebnisorientierte, natürliche Inhaltsstoffe eine echte Alternative als „Super NATUR-Food“ zu sein. Als Nahrungsergänzungen in Kapseln für eine hochwertige, ­ergänzende Lösung zur abwechslungsreichen Ernährung, beinhalten BJH ­exklusiv Darm Kapseln Milliarden aktiver Bakterien, die dank ma­gen­saftresistenter Kapseln auch lebend im Dünndarm ankommen.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechts-kräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-** basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren–*Ernährung und Medizin 2018 – S.: Risiko Pflanze? (Autor Wenzel)

Die Natur des Wassers

Von |2026-04-07T13:52:54+02:00April 7th, 2026|

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Werbebeitrag/ Autorin: Nadeen Althof

Die Natur des Wassers

Vor ca. 1 Jahr bekam ich einen Anruf einer angehenden Kundin, die mich – leicht verzweifelt – fragte, ob ich ihr erklären könnte, warum es in der Frage der Wasservitalisierung so viele unterschiedliche Meinungen gibt… Wasser ist und bleibt doch Wasser? Ich sagte: „Das hängt davon ab, mit wem Sie sprechen und welches Wasser-Vitalisierungssystem der Gesprächspartner verkaufen will… das ist ja fast überall in der Geschäftswelt so. Wichtig und entscheidend ist, eigentlich egal bei welcher Fragestellung, dass man seinen Verstand, seine Intuition und sein natürlich erfahrenes, inneres Wissen nicht in die Ecke stellt, sondern wach bleibt. Wenn die Wahrheit gesagt wird, erkennt jeder von uns, dass sie gerade gesagt wurde. Also: Keine Sorge, die Wahrheit wird immer erkannt, wenn man selbst wach bleibt und sich selber vertraut.“

Wasserqualität… was ist das?

Die Meinungen zur Qualität von Trinkwasser haben sich seit ca. 1990 in zwei unterschiedliche „Lager“ von Sichtweisen geteilt. Der erste Aspekt betrachtet ‚die Welt der Stoffe‘ (Mineralien, Spurenelemente, Schadstoffe etc.) im Wasser. Diese Sichtweise wird heute von Anbietern von Reinigungsfiltern bedient, die das Wasser von ungeliebten Stoffen befreien ­sollen. Dazu gehört das Filtern mit Kohlefiltern unterschiedlichster Art, mit Kombinationssystemen und die Umkehrosmose.

Der zweite Aspekt betrachtet im Trinkwasser ‚die Welt der Kräfte‘! Dieser beleuchtet die ‚energetische Vitalität & informatorische Qualität‘ im Wasser, welche durch Energiefelder, durch Wirbel-Dynamik und Umweltkräfte gebildet und beeinflusst werden. Ich möchte diese Erkenntnisse noch durch folgende erweitern:

  • Rhythmus ist für energetische Stabilität (wie auch in der Musik) zuständig.
  • Die Mathematik des Goldenen Schnittes, d. h. die mathematische Konstante PHI (= 1,618) liegt der belebten & lebendigen Welt zugrunde.
  • Die Verwendung beider Wirbel-Drehrichtungen ist essentiell, wenn man Wasser beleben will. Die gesamte lebendige Natur baut auf dem männlichen und weiblichen Prinzip auf. Es ist auch das Urprinzip in unserem Herzen: Linkswirbelung durch Arterie (versorgend & nährend = weibliches Prinzip) und Rechtsverwirbelung durch Vene (entsorgend & erneuernd = männliches Prinzip). Das Herz ist keine Pumpe, sondern eine harmonisch-dynamische Wirbelkammer… diese Erkenntnis wird jetzt auch in der konventionellen Wissenschaft kommuniziert.
  • Erst die Summe dieser Wirkaspekte (es gibt mehr, als die hier genannten) ermöglicht die Kolloidbildung (!) im Wasser.

Kolloide sind ein besonderes Qualitätsmerkmal von Quellwasser und hauptsächlich für die Bioverfügbarkeit von Wasser im Körper zuständig. Alle Stoffwechselabläufe basieren auf natürlich-kolloidalen Flüssigkeiten: Blut, Lymphe, Urin, extrazelluläre Flüssigkeiten etc. sind Kolloide und entstehen durch harmonische Prozesse (vgl. c)) sowohl in der Natur als auch im Körper. In ihrer Gesamtheit ermöglichen sie den sog. kolloidalen Nullpunktcharakter des Wassers. Viele Wasserwissenschaftler kennen diese Betrachtungen nicht.

Der Wasserforscher Wilfried Hacheney* hat in Zusammen­arbeit mit einer russischen Universität, das Kolloidthema aufgegriffen. Er hat den energetisch-informatorischen Aspekt, also das Potenzial des Wassers, bei der Frage der Wasserqualität ganz nach vorne gestellt und geschrieben: „Nicht das, was im Wasser gelöst ist (also der Stoff), entscheidet über seine Qualität, sondern die Kräfte und informatorischen Einflüsse, unter denen das Wasser insgesamt steht.“ Er sagte auch: „Wasser ist außerordentlich empfindlich gegenüber Störungen. Behandeln wir es als etwas Mechanisches, dann wird es buchstäblich krank. Ist das Wasser krank, dann verursacht es Krankheit bei allem, was mit ihm in Berührung kommt.“… für mich eine der zentralen Aussagen über Trinkwasser überhaupt.

Vitalisation beim Trinkwasser… geht das überhaupt?

Da ich als Brauer für Bio-Kombucha und als Bio-Getränkeentwickler seit ca. 38 Jahren auch als Wasserforscher tätig bin, sage ich grundsätzlich: Ja, das geht! Aber nur, wenn wir die Naturgesetze zur Vitalisierung anwenden, die die Natur als Gesetzmäßigkeiten entwickelt hat. Viktor Schauberger, Urvater in der Wasserforschung, hat dies thematisiert und sagte:

“Natur kapieren, Natur kopieren“

Dieser Kernsatz liegt den vier Teilen dieses Artikels über ‚Das Wesen des Wassers‘ zu Grunde. Wenn die Naturgesetze vollständig berücksichtigt sind, ist Wasservitalisation zum Wohle von Mensch, Tier und Pflanze möglich.

Wasseraufbereitung ist kein Experimentierfeld für Fummler oder technische Manipulierer! Auch ist es einfach zu verstehen, dass der Mensch und die gesamte organische Welt ein Biotop ist, das nicht mit einer ‚technischen Verwertungsanstalt‘ verwechselt werden darf. Wie erwähnt wird der Körper durch unnatürliche Wasserbehandlung im Stoffwechsel irritiert und sogar krank. Beim Auto weiß jeder, dass das Fahren mit dem falschen Öl, schnell einen Kolbenfresser zur Folge haben kann. Für den Körper übersetzt heißt das: Stoffwechselprobleme! Stoffwechselprobleme betreffen die Verarbeitung von Stoffen im Körper – wenn dabei etwas schiefläuft, entstehen Dysbalancen, die die Grundlage für gesundheitliche Probleme sind. Offizielle Schätzungen sagen, dass ca. 80% aller Erkrankungen Stoffwechselerkrankungen sind. Das spricht nicht für technische Manipulation am Trinkwasser !… sondern für die notwendige Hinwendung zu naturkonformen Behandlungsmethoden.

Stoffwechselprozesse im Körper laufen auf Basis von Wasser ab. Hat das getrunkene Wasser einen Mangel an Vitalität, dann hat dieser Mangel Auswirkungen auf die eigene Vitalität. Herz- Kreislauferkrankungen liegen hier bekanntlich an erster Stelle. Empfindlichkeitsstörungen, Konzentrationsschwächen, Entzündungsneigung, mangelnde Zellregeneration und schnelle Zellalterung und viele andere zumeist unbemerkte „Kleinigkeiten“ sind hier aufzuzählen. Genauso wie uns selbst, ergeht es auch Pflanzen und Tieren. Alle unsere Lebensmittel brauchen vitales Wasser zum Aufwachsen und in der Verarbeitung, damit sie eine gesund erhaltende Wirkung in unserem Körper entfalten können. : Lesen sie in der kommenden Ausgabe den 2. Teil zum Thema: Die Natur des Wassers.

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* lesenswerte Bücher: Organische Physik, Wasser – Mensch – Kräfte (Verlag Michaels) und Wasser, ein Gast der Erde (nur noch gebraucht zu kaufen)

Achtung Zeckenalarm!

Von |2026-04-07T13:23:03+02:00April 7th, 2026|

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Achtung Zeckenalarm!

Die in Europa häufigste Zeckenart ist der „gemeine Holzbock“. Er ernährt sich vorwiegend vom Blut von Nagetieren sowie von Rehen und Rotwild. Im Blut dieser Tiere können Krankheitserreger vorkommen, die sich auf die saugende Zecke übertragen und von ihr später an Menschen weitergegeben werden können. Zecken überwintern im Boden. Wird es wärmer als acht Grad, werden sie wieder aktiv und beginnen mit der Suche nach Wirten. Das können Tiere, aber auch Menschen sein. Zecken sind etwa von März bis November aktiv – meist in Wäldern, Wiesen, Parks und Gärten. Sie halten sich eher da auf, wo es warm und feucht ist: im Gebüsch, im Gras, am Wegrand oder im Unterholz. Zecken lassen sich nicht, wie oft behauptet, von Bäumen auf Menschen herabfallen. Man streift sie vielmehr ab, wenn man durch hohes Gras oder durchs Gebüsch geht. Da Hunde oder Katzen viel durchs Unterholz und Gebüsch laufen, haben sie auch häufiger Zecken.

Wenn Zecken einen Wirt gefunden haben, suchen sie sich normalerweise Körperstellen, an denen die Haut weich ist. Sie stechen meist nicht sofort, sondern krabbeln manchmal mehrere Stunden am Körper umher. Deshalb können Zecken auch am Haaransatz, hinter den Ohren oder in Hautfalten zu finden sein. Wenn sie eine passende Stelle gefunden haben, ritzen sie mit ihren Mundwerkzeugen die Haut an, verankern sich mit ihrem Stechapparat in der Wunde und saugen sich dann mit Blut voll. Wegen des Saugvorgangs ist es korrekter, von einem Zeckenstich und nicht von einem Zeckenbiss zu sprechen. Der Stich und das Blutsaugen selbst sind nicht schmerzhaft. Wenn die Zecke nicht entdeckt und entfernt wird, fällt sie von selbst ab, wenn sie sich vollgesaugt hat. Meist geschieht dies nach einigen Tagen, manchmal aber erst nach zwei Wochen.

Zecken schnell entfernen

In der Regel spürt man den Stich nicht. Allerdings kann er sich entzünden und einen roten, scharf umrandeten Fleck bilden – höchste Zeit, einen Arzt aufzusuchen, denn eine Entzündung kann auf eine Borreliose hindeuten. Zum Entfernen der Zecke eignet sich ein spitzes Werkzeug wie eine Zeckenzange oder eine Zeckenpinzette. Damit packt man das Tier knapp über der Einstichstelle und zieht es leicht rüttelnd nach hinten heraus. Auf keinen Fall darf die Zecke gequetscht werden, da sie im Todeskampf ihren Darminhalt, dem Sitz der Borrelien-Erreger, in die Haut entleert. Am Ende ist es wichtig, dass die Zecke vollständig entfernt wird. Mit Zeckenkarten geht das nicht so gut, weil man mit einer Karte weder in einen Bauchnabel gelangt noch bei Tieren mit langem Fell damit umgehen kann. Alte Hausmittel wie Öl oder Klebstoff auf die Zecke träufeln, dürfen nicht verwendet werden.

Wenn die Zecke entfernt wurde, kann man die Einstichstelle anschließend desinfizieren – mit Alkohol – und auf ­Überreste der Zecke untersuchen. Falls der Zeckenrüssel als kleiner schwarzer Punkt zurückbleibt, kann eine Ärztin oder ein Arzt ihn entfernen.

In den Wochen nach der Entfernung einer Zecke ist es wichtig, die Einstichstelle zu beobachten. Bildet sich eine ringförmige Hautrötung, kann dies auf eine Borreliose hinweisen. Die Rötung kann manchmal auch an anderen Körperstellen wie Beinen, Kopf oder Hals auftreten. Bei Verdacht auf eine Borreliose ist ein Arztbesuch erforderlich. Dies gilt auch, wenn sich innerhalb von sechs Wochen grippeähnliche Symptome wie Fieber oder Gliederschmerzen entwickeln.

FSME und Lyme-Borreliose

Die FSME ist eine von Viren verursachte Infektionser­krankung. Aber nicht jeder Stich einer infizierten Zecke führt beim Menschen dazu. Wird jemand infiziert, verläuft dies bis zu 70 Prozent unbemerkt und harmlos ab. Bei manchen Menschen treten grippeähnliche Symptome auf: Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen. Wenn nach zwei bis drei Tagen alles wieder in Ordnung ist, kann es sein, dass der Körper die Erreger besiegt hat. Sollten die Anzeichen nach kurzer Zeit stärker auftreten, deutet dies auf eine akute Infektion mit FSME hin. Bei schweren FSME-Fällen können neurologische Schäden bleiben. Lähmungen, massive Zerstörungen von Nervenzellen, Hirnhautentzündung, in ganz schlimmen Fällen Entzündung des ­kompletten Gehirns und Befall des Rückenmarks können die Folge sein. In Einzelfällen kann die Infektion sogar tödlich verlaufen. Noch existiert keine Behandlung, die zur Heilung führt. Aus diesem Grund wird die Schutzimpfung in Risikogebieten empfohlen.

Die andere Erkrankung, die Zecken übertragen können, ist die Borreliose. Etwa 20 Prozent der Borrelien-Infektionen entwickeln sich zu Erkrankungen, deren Symptomatik und Schweregrad höchst unterschiedlich ist: Typische Wanderröte (kreisförmige, großflächige Rötungen), die aber nicht zwangsläufig auftreten muss. Grippeähnliche Symptome, Fieber, Kopfschmerzen und bleibende Müdigkeit, wech­selnde Schmerzen und Entzündungen in Armen, Beinen oder Gelenken, denn eine ausreichende antibiotische Behandlung verspricht eine hohe Heilungsquote, eine Impfung gibt es nicht.

Hallux valgus

Von |2026-04-07T13:05:17+02:00April 7th, 2026|

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Hallux valgus

Beim Hallux valgus weicht die große Zehe nach außen ab, während sich der erste Mittelfußknochen nach innen verschiebt. Es entsteht der typische schmerzhafte Ballen an der ­Innenseite des Fußes, der das Gehen und das Tragen von Schuhen zunehmend erschweren kann. Lange Zeit galt vor allem falsches Schuhwerk als Ursache, doch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeichnen ein differenzierteres Bild.

Heute gehen Fachgesellschaften davon aus, dass vor allem eine genetische Veranlagung eine zentrale Rolle spielt. Enge Schuhe oder hohe Absätze können die Beschwerden zwar verstärken, sind aber in der Regel nicht die eigentliche Ursache. Vielmehr handelt es sich um eine komplexe Fehlstellung, die häufig mit einer Instabilität im Bereich des ersten Mittelfußgelenks verbunden ist. In Deutschland sind rund 1,3 Millionen Menschen jährlich in ärztlicher Behandlung wegen Hallux valgus, wobei Frauen deutlich häufiger betroffen sind.

Eine der wichtigsten Neuerungen der letzten Jahre ist die aktualisierte medizinische Leitlinie, die auf einer umfassenden Auswertung aktueller ­Studien basiert. Sie verfolgt einen klaren ­Ansatz: Nicht die Röntgenaufnahme oder die sichtbare Fehlstellung allein entscheidet über die Behandlung, sondern vor allem die Beschwerden der Betroffenen. Das bedeutet, dass ein Hallux valgus nicht automatisch behandelt werden muss, solange er keine Schmerzen oder Einschrän­kungen verursacht.

Zuerst konservativ behandeln

Im Mittelpunkt der Therapie stehen zunächst konservative Maßnahmen. Dazu gehören vor allem bequemes, weites Schuhwerk, das den Druck auf den Ballen reduziert, sowie Einlagen oder spezielle Schienen. Auch physiotherapeutische Übungen können helfen, die Beweglichkeit zu erhalten und die Fußmuskulatur zu stärken. Wichtig ist jedoch eine realistische Erwartung: Nach aktuellem Stand der Forschung können diese Maßnahmen die Fehlstellung selbst nicht rückgängig machen, wohl aber Schmerzen lindern und die Lebensqualität verbessern.

Erst wenn diese nicht-operativen Ansätze nicht ausreichen und die Beschwerden deutlich zunehmen, wird eine Operation in Betracht gezogen. Auch hier haben sich die Erkenntnisse weiterentwickelt. Während früher teilweise frühzeitig operiert wurde, empfehlen aktuelle Leitlinien, chirurgische Eingriffe gezielt und erst bei klarer Einschränkung der Lebensqualität durchzuführen. Ziel der Operation ist es, die Fehlstellung zu korrigieren, das Gelenk zu entlasten und die Belastung im Fuß wieder gleichmäßig zu verteilen.

Die Studienlage zur Wirksamkeit von Operationen ist insgesamt positiv, aber differenziert zu betrachten. ­Große Auswertungen zeigen, dass viele Verfahren die Stellung des Zehs deutlich verbessern und die Zufriedenheit der Patienten im Durchschnitt steigt. Gleichzeitig weist ein Cochrane-Review darauf hin, dass die Verbesserung von Schmerzen und Funktion zwar vorhanden, aber teilweise nur moderat ist und die Aussagekraft einiger Studien begrenzt bleibt. Ein Cochrane Review ist eine hochwertige, systematische Übersichtsarbeit, die den aktuellen Wissensstand zu medizinischen Fragen zusammenfasst und bewertet. Diese Reviews analysieren die Ergebnisse aller relevanten Studien zu einer Behandlung oder Diagnose, um schlüssige Evidenz zu liefern. Sie gelten als internationaler Qualitätsstandard der evidenzbasierten Medizin.

Minimalinvasiv

Ein besonders dynamisches Forschungsfeld ist die Weiterentwicklung minimalinvasiver Operationsmethoden. Neue Techniken wie die ­sogenannte MICA-Methode arbeiten mit sehr kleinen Hautschnitten und versprechen eine schnellere Heilung, weniger Schmerzen und geringere Komplikationsraten. Erste klinische Erfahrungen sind vielversprechend, auch wenn langfristige Vergleichsdaten noch weiter erforscht werden müssen.

Parallel dazu verändert sich auch die wissenschaftliche Methodik. Die aktuelle Leitlinie basiert auf einem sogenannten „Living Systematic Review“. Dabei werden neue Studien kontinuierlich ausgewertet und in die Empfehlungen integriert. Dieses Vorgehen soll sicherstellen, dass die Behandlungsempfehlungen stets dem neuesten Stand der Forschung entsprechen und nicht erst nach vielen Jahren aktualisiert werden.

Zusammenfassend zeigt sich, dass der Umgang mit Hallux valgus heute deutlich individueller und evidenzbasierter ist als noch vor einigen Jahren. Die wichtigste Erkenntnis lautet, dass nicht jede Fehlstellung automatisch behandelt werden muss und dass konservative Maßnahmen eine zentrale Rolle spielen. Operationen bleiben eine wirksame Option, sollten aber gezielt eingesetzt werden. Für Betroffene bedeutet das vor allem eines: Eine gute Aufklärung und eine auf die persönliche Situation abgestimmte Therapie sind entscheidend für den Behandlungserfolg.

Dauerstress bei Alleinerziehenden

Von |2026-04-07T13:30:14+02:00April 7th, 2026|

Alleinerziehenden

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Dauerstress bei Alleinerziehenden

Alleinerziehende übernehmen Verantwortung für die finanzielle Absicherung, die Erziehung und die ­emotionale Stabilität ihrer Kinder, während sie zugleich versuchen, ihre eigenen Bedürfnisse nicht völlig aus dem Blick zu verlieren. Diese dauerhafte Mehrfachbelastung führt häufig zu einem Stressniveau, das höher ist als in anderen Familienformen. Dabei geht es nicht nur um vorübergehende Belastungsspitzen, sondern um einen strukturellen Stress, der sich über Monate oder Jahre hinziehen kann und der von ­vielen Betroffenen als nahezu chronisch beschrieben wird.

Ein zentraler Faktor für den Dauerstress ist die finanzielle Unsicherheit, die viele Alleinerziehende begleitet. Statistiken zeigen seit Jahren, dass das Armutsrisiko von Einelternfamilien in Deutschland deutlich über dem anderer Familien liegt. Wenn nur eine Person für das Einkommen verantwortlich ist, führt schon ein krankes Kind, eine ungeplante Ausgabe oder eine Arbeitszeitreduzierung zu erheblichen Engpässen. Dieser finanzielle Druck verengt den Handlungsspielraum und lässt viele Alleinerziehende ständig in Alarmbereitschaft leben, weil sie wissen, dass es kaum Reserven gibt, um unerwartete Schwierigkeiten abzufedern.

Neben den wirtschaftlichen Sorgen wirkt sich auch die fehlende Zeit für Regeneration massiv aus. Während in Paarfamilien Aufgaben verteilt werden können, lastet bei Alleinerziehenden nahezu jede Entscheidung und jede Tätigkeit auf einer einzelnen Person.

Stressiger Alltag

Der Alltag besteht aus einer Abfolge von Verpflichtungen: Aufstehen, Kinder vorbereiten, Arbeiten, Haushalt, Betreuung, Organisation von Terminen und schulischen Anforderungen. Pausen müssen in noch kleinere Zeitfenster gedrängt werden als bei ohnehin vielbeschäftigten Eltern. Das Gefühl, niemals wirklich abschalten zu können, verstärkt den chronischen Stress erheblich. Viele Betroffene beschreiben ein ständiges „Funktionieren“, das zur automatischen Grundhaltung wird und bei dem Selbstfürsorge häufig in den Hintergrund tritt. Hinzu kommt die emotionale Dimension des Alleinerziehens. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Alleinerziehende häufiger unter psychischen Belastungen leiden als Eltern in Partnerschaften. Der Grund dafür liegt nicht allein im großen Verantwortungsdruck, sondern auch im Mangel an emotionaler Unterstützung. Wer jeden Tag Entscheidungen allein treffen muss, trägt mögliche Fehler ebenfalls allein. Diese alleinige Last kann zu Grübelverhalten, Selbstzweifeln und Erschöpfungsgefühlen führen. Besonders schwierig wird es, wenn zusätzlich ungelöste Konflikte mit dem anderen Elternteil bestehen oder wenn Betreuungsregelungen unzuverlässig funktionieren. Auch gesellschaftliche Erwartungen spielen eine Rolle: Viele Alleinerziehende berichten, dass sie sich rechtfertigen müssen oder in ihrem Umfeld subtil bewertet werden, was zusätzlichen Stress erzeugt.

Körperliche Auswirkungen

Der Dauerstress wirkt sich nicht nur psychisch, sondern auch körperlich aus. Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen chronischem Stress und einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, depressive Symptome und Erschöpfungssyndrome. Das permanente Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein und ständig Höchstleistung erbringen zu müssen, führt zu einem biologischen Daueralarmzustand, der langfristig gesundheitlich schädlich ist. Gleichzeitig sind viele Alleinerziehende aufgrund der knappen finanziellen Ressourcen und der zeitlichen Überlastung weniger in der Lage, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil umzusetzen. Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung oder fehlende Erholungszeiten sind daher eher die Regel als Ausnahme.

Auch die Kinder erleben indirekt die Auswirkungen des hohen Stressniveaus ihrer Eltern. Zwar zeigen viele Studien, dass Kinder aus Einelternfamilien genauso gut gedeihen können wie Kinder aus Paarfamilien, doch der Schlüssel dafür liegt in der emotionalen und sozialen Stabilität der betreuenden Person. Wenn der Elternteil dauerhaft überlastet ist, fällt es verständlicherweise schwerer, Geduld, Ruhe oder Gelassenheit in schwierigen Situationen aufzubringen. Das bedeutet nicht, dass Alleinerziehende schlechtere Eltern sind. Vielmehr zeigt sich, dass die strukturellen Bedingungen sie in eine dauerhafte Überforderung treiben können, die mit ausreichend Unterstützung vermeidbar wäre.

Gesellschaftlich wird immer wieder betont, wie wichtig Familie und Erziehung sind, doch die Realität vieler Allein­erziehender zeigt, dass Unterstützungsstrukturen nicht flächendeckend verfügbar oder verlässlich sind. Fehlende Betreuungsplätze, unflexible Arbeitszeiten oder komplizierte bürokratische Verfahren erschweren den Alltag zusätzlich. Viele Betroffene wünschen sich weniger Stigmatisierung und mehr gesellschaftliche Anerkennung. Ebenso wäre eine finanzielle und organisatorische Entlastung durch Politik und Arbeitgeber ein entscheidender Schritt, um chronischen Stress langfristig zu reduzieren.

Kaliummangel

Von |2026-03-02T12:31:51+01:00März 2nd, 2026|

Kaliummangel

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Kaliummangel

Kalium ist wichtig – das lässt sich kaum anders sagen. Dieser Mineralstoff ist für unseren Körper so essenziell wie Sauerstoff und Wasser. In jeder noch so kleinen Zelle spielt Kalium eine Schlüsselrolle: Es hilft dabei, elektrische Impulse weiterzuleiten, reguliert den Blutdruck, unterstützt das Zellwachstum und hält den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht. Ohne Kalium funktioniert keine Muskelkontraktion, keine ordentliche Verdauung – und das Herz gerät buchstäblich aus dem Takt. Doch trotz seiner zentralen Bedeutung bleibt ein Kaliummangel oft lange unerkannt. Denn die Symptome schleichen sich ein: Wer tagsüber regelmäßig müde ist, sich abgeschlagen fühlt, über Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit klagt, denkt zunächst selten an ein Mineralstoffdefizit. Erst wenn Kreislaufprobleme, Muskelkrämpfe oder Herzrhythmusstörungen dazukommen, wird vielen klar, dass mehr dahinterstecken könnte. Dabei ist Kaliummangel keine Seltenheit – hauptsächlich nicht in Zeiten, in denen viele Menschen unausgewogen essen, zu wenig trinken, häufig schwitzen oder regelmäßig zu Abführmitteln greifen. Besonders wenn es in wenigen Wochen wärmer wird und das Frühjahr naht, ist Sport im Freien wieder angesagt. Eine gute Wahl, aber damit einher geht immer ein Flüssigkeitsverlust. Schwitzen führt aber nicht nur zu Flüssigkeitsverlust, sondern auch zu einem starken Ausschwemmen von Mineralien – darunter Kalium. Wer dann zusätzlich salzreich isst, verschärft das Problem: Zu viel Natrium im Körper verdrängt Kalium aus dem fein austarierten Gleichgewicht. Auch Sportler, insbesondere Freizeitsportler, unterschätzen häufig den Bedarf an Mineralstoffen, wenn sie über längere Zeit trainieren, ohne auf eine ausgewogene Versorgung zu achten.

Ernährung

Bei einem Kaliummangel steht vordergründig eines im Mittelpunkt: eine frische, ausgewogene und möglichst ­naturbelassene Ernährung. Da Kalium in vielen pflanzlichen Lebensmitteln reichlich vorkommt, lässt sich ein leichter Mangel häufig gut über die tägliche Kost ausgleichen. Besonders kaliumreich sind Gemüse wie Kartoffeln, Brokkoli, Spinat, Möhren und Hülsenfrüchte wie Linsen oder Bohnen. Auch Obst trägt wesentlich zur Versorgung bei – vorwiegend Bananen, Aprikosen, Avocados und Äpfel. Trockenfrüchte wie getrocknete Aprikosen oder Rosinen enthalten konzentrierte Mengen des Mineralstoffs, sollten jedoch wegen ihres hohen Zuckergehalts in Maßen verzehrt werden. Nüsse und Samen sowie Vollkornprodukte liefern ebenfalls nennenswerte Mengen. Wichtig ist dabei nicht nur die Auswahl der Lebensmittel, sondern auch deren Zubereitung. Kalium ist wasserlöslich. Wird Gemüse in viel Wasser gekocht und dieses anschließend weggegossen, geht ein Teil des Mineralstoffs verloren. Schonender ist Dünsten oder Garen mit wenig Flüssigkeit. Wer Kartoffeln oder Hülsenfrüchte kocht, kann das Kochwasser beispielsweise als Basis für Suppen oder Soßen weiterverwenden und so die enthaltenen Mineralstoffe nutzen. Ebenso entscheidend ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Gerade bei Hitze, starkem Schwitzen oder sportlicher Aktivität verliert der Körper neben Wasser auch Elektrolyte. Hier kann eine mineralstoffreiche Ernährung helfen, den Verlust auszugleichen. In den meisten Fällen genügt eine bewusste Ernährungsumstellung, um den Kaliumspiegel zu stabilisieren. Nahrungsergänzungsmittel sollten nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden, insbesondere bei bestehenden Herz- oder Nierenerkrankungen. Eine Blutuntersuchung gibt verlässlich Auskunft darüber, ob tatsächlich ein Mangel vorliegt und wie stark dieser ausgeprägt ist.

Vorsicht ist geboten

Anders sieht es bei Menschen mit Vorerkrankungen, etwa an Herz oder Nieren, aus. Hier kann sowohl ein Mangel als auch ein Überschuss schwerwiegende Folgen haben. Während gesunde Menschen überschüssiges Kalium in der Regel problemlos über die Nieren ausscheiden, kann ein Überangebot bei Nierenpatienten schnell zur Gefahr werden. Deshalb gilt: Nahrungsergänzungsmittel mit Kalium sollten nie unkontrolliert eingenommen werden. Nur eine ärztliche Blutuntersuchung gibt Aufschluss darüber, ob tatsächlich ein Mangel besteht – und wie dieser gegebenenfalls zu behandeln ist. Besonders kritisch wird es, wenn das Herz betroffen ist. Denn der Herzmuskel ist auf eine präzise elektrische Steuerung angewiesen – und Kalium ist dafür unverzichtbar. Ein zu nie­driger Kaliumspiegel kann hier nicht nur zu Rhythmusstörungen führen, sondern im Extremfall auch lebensbedrohliche Folgen haben. Zwar ist ein solch dramatischer Verlauf selten, doch bei älteren Menschen oder Patienten, die entwässernde Medikamente einnehmen, steigt das Risiko deutlich. Es zeigt sich: Kalium ist klein, aber mächtig. Ein gesunder Kaliumspiegel schützt Herz, Kreislauf, Muskulatur und Nerven. Wer sich ausgewogen ernährt, ausreichend trinkt und auf die Signale seines Körpers achtet, ist gut geschützt. Doch wer regelmäßig unter unklaren Beschwerden leidet, sollte Kalium als möglichen Auslöser nicht unterschätzen. Manchmal ist es gerade der unscheinbare Mangel, der große Auswirkungen hat.

Historische Krankheiten

Von |2026-03-02T12:28:15+01:00März 2nd, 2026|

Historische Krankheiten

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Historische Krankheiten

Pest und Krätze – zwei Namen, die sofort Bilder aus vergangenen Jahrhunderten hervorrufen. Massengräber, Quaran­täneflaggen, überfüllte Armenhäuser. Man würde erwarten, dass diese Krankheiten heute höchstens noch im Museum der Medizingeschichte vorkommen. Doch ganz verschwunden sind sie nicht. Beide treten weiterhin auf, und in bestimmten Regionen nehmen die Fallzahlen sogar zu. Natürlich reden wir nicht von einer Wiederholung des 14. Jahrhunderts. Die medizinischen Möglichkeiten sind heute andere. Trotzdem lohnt sich ein genauer Blick darauf, warum ausgerechnet diese historischen Erkrankungen wieder sichtbarer werden. Kaum eine Krankheit hat Europa so geprägt wie die Pest. Der sogenannte ­Schwarze Tod forderte im Mittelalter Millionen Opfer. Ausgelöst wird die Krankheit durch das Bakterium „Yersinia pestis“, übertragen vorrangig durch Flöhe, die auf Nagetieren leben. Heute ist die Pest behandelbar, wenn sie früh erkannt wird. Antibiotika können den Verlauf stoppen. Dennoch werden jedes Jahr mehrere hundert bis einige Tausend Fälle weltweit registriert. Besonders betroffen sind Regionen in Afrika, darunter Madagaskar und die Demokratische Republik Kongo.

Warum die Pest nicht einfach Geschichte ist

Die Weltgesundheitsorganisation weist regelmäßig darauf hin, dass die Pest nie vollständig verschwunden ist. Sie zirkuliert weiterhin in sogenannten Naturherden, also in Tierpopulationen. Wenn Menschen engen Kontakt zu infizierten Nagetieren oder deren Flöhen haben, kann es zu Ausbrüchen kommen. Mehrere Faktoren begünstigen neue Fälle. Armut und eingeschränkter Zugang zu medizinischer Versorgung spielen eine große Rolle. Wer weit entfernt von einer Klinik lebt oder Symptome nicht einordnen kann, sucht oft zu spät Hilfe. Auch Umweltveränderungen wirken sich aus. Wenn sich Lebensräume von Nagetieren durch Klimaschwankungen oder Abholzung verschieben, erhöht sich das Risiko für den Kontakt zwischen Mensch und Tier. Hinzu kommen politische Krisen und Konflikte, die Gesundheitssysteme schwächen. Impfprogramme und Überwachung geraten ins Stocken, während sich Erreger unbemerkt ausbreiten. In Industrieländern sind Fälle selten, aber nicht ausgeschlossen. Selbst in den USA treten vereinzelt Infektionen auf, meist im Zusammenhang mit Wildtieren. Die Pest ist also keine Legende, sondern eine kontrollierbare, aber reale Infektionskrankheit.

Krätze: Unterschätzt und weit verbreitet

Weniger spektakulär, aber deutlich häufiger ist die Krätze. Verursacht wird sie durch die Milbe „Sarcoptes scabiei“, die sich in die Haut eingräbt und starken Juckreiz auslöst. Die Erkrankung ist seit der Antike bekannt und galt lange als typische „Armutskrankheit“. In den vergangenen Jahren melden jedoch auch wohlhabende Länder steigende Fallzahlen. Schulen, Kitas, Pflegeheime oder Gemeinschaftsunterkünfte sind typische Orte, an denen sich die Milben verbreiten. Entscheidend ist enger, längerer Hautkontakt. Mit mangelnder Körperpflege hat das nichts zu tun, auch wenn dieses Vorurteil noch existiert. Ein Grund für die Zunahme liegt in der hohen Mobilität. Menschen ziehen um, reisen viel und leben zeitweise in Gemeinschaftseinrichtungen. Wird eine Infektion nicht früh erkannt, kann sie sich rasch weiterverbreiten. Hinzu kommen praktische Probleme bei der Behandlung. Standardtherapien mit speziellen Cremes sind wirksam, müssen aber korrekt angewendet werden. Außerdem sollten alle engen Kontaktpersonen gleichzeitig behandelt werden. Geschieht das nicht, beginnt der Kreislauf von vorn. Die Weltgesundheitsorganisation führt Krätze inzwischen als vernachlässigte Tropenkrankheit. Das zeigt, dass sie weltweit ein relevantes Gesundheitsproblem ist, besonders in Regionen mit eingeschränktem Zugang zu medizinischer Versorgung. Pest und Krätze unterscheiden sich stark in Verlauf und Gefährlichkeit. Die Pest kann unbehandelt tödlich enden, Krätze ist in der Regel therapierbar. Trotzdem gibt es Parallelen. Beide Krankheiten profitieren von sozialen und strukturellen Schwächen. Wo Armut herrscht, Gesundheitssysteme überlastet sind oder Aufklärung fehlt, steigen die Risiken. Globale Vernetzung sorgt zusätzlich dafür, dass Erreger nicht an Landesgrenzen haltmachen. Historische Krankheiten verschwinden nicht automatisch, nur weil sie aus dem Alltag vieler Menschen verschwunden sind. Sie bleiben im Hintergrund präsent. Solange die Bedingungen stimmen, tauchen sie wieder auf. Der Unterschied zu früher liegt hauptsächlich darin, dass wir heute wissen, womit wir es zu tun haben – und wie wir reagieren können.

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