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Früherkennung von Multipler Sklerose

Von |2025-09-08T12:12:25+02:00September 8th, 2025|

Früherkennung von Multipler Sklerose

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Früherkennung von Multipler Sklerose

Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, von der weltweit rund 2,8 Millionen Menschen betroffen sind. Die Krankheit lässt noch viele Fragen unbeantwortet und ist in Verlauf, Beschwerdebild und Therapieerfolg von Patient zu Patient so unterschiedlich, dass sich allgemeingültige Aussagen nur bedingt machen lassen. Aus diesem Grund ist MS auch als „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ bekannt, schreibt die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft auf ihrer Website. Und „Wichtig: Multiple Sklerose ist nicht ansteckend, nicht zwangsläufig tödlich, kein Muskelschwund und keine psychische Erkrankung. Auch die häufig verbreiteten Vorurteile, dass MS in jedem Fall zu einem Leben im Rollstuhl führt, sind so nicht richtig.“
Multiple Sklerose ist eine schubweise verlaufende, chronische Entzündung des Zentralen Nervensystems und gehört zu den Autoimmunkrankheiten. Dabei greifen Abwehrzellen die isolierende Myelinschicht der Neuronen im zentralen Nervensystem an und verursachen so Störungen in der Signalübertragung und schließlich den Untergang der Nervenzellen. Der Verlauf, aber auch das Spektrum der Symptome sind vielfältig. Sie hängen davon ab, in welchen Bereichen des Nervensystems sich Entzündungsherde bilden. Die Beschwerden reichen von Gangstörungen, Schwäche oder Seh- und Sprechstörungen über Lähmungserscheinungen und Missempfindungen bis zu ausgeprägter Erschöpfung und Müdigkeit (Fatigue).

Erster Test zur Früherkennung

Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat einen Bluttest entwickelt, der es ermöglicht, das Risiko für die Entwicklung einer MS bereits Jahre vor dem Auftreten erster Symptome mit hoher Sicherheit zu erkennen. Damit könnten diagnostische und therapeutische Maßnahmen in Zukunft so früh gesetzt werden, dass der Ausbruch der Erkrankung verzögert oder sogar verhindert werden kann. Die Forschungsarbeit wurde aktuell im renommierten Fachjournal „Nature Communications“ publiziert. Die neue Methode basiert auf einem immunologischen Test, der spezifische Antikörper gegen ein Protein des Epstein-Barr-Virus (EBV) identifiziert. Dieses weit verbreitete Virus ist als zentraler Faktor bei der Entstehung der Multiplen Sklerose bekannt, bei fast allen MS-Fällen ist eine EBV-Infektion nachweisbar.
Konkret werden durch den Test Autoantikörper, also Antikörper gegen körpereigene Strukturen, erkannt. Diese Antikörper treten bereits innerhalb von drei Jahren nach einer EBV-Infektion auf – lange bevor bei den betroffenen Personen klinische Symptome einer MS beobachtet werden. Durch die wiederholte Messung dieser Antikörperspiegel kann ein deutlich erhöhtes Risiko für eine spätere MS-Diagnose erkannt werden. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass Personen, bei denen diese Antikörper an mindestens zwei Messzeitpunkten nachweisbar sind, mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Folgejahren eine MS entwickeln“, sagt Studienerstautor Hannes Vietzen. Die retrospektive Studie basiert auf Blutproben von über 700 MS-Patienten und mehr als 5000 Kontrollpersonen. In einem Teil der Kohorte konnte sogar der Zeitpunkt der EBV-Erstinfektion eindeutig nachvollzogen werden. In dieser Gruppe zeigte sich, dass konstant hohe Antikörperspiegel mit einem sehr hohen Risiko und einer raschen Entwicklung einer MS assoziiert waren.

Auslöser für MS?

Die Test-Methode identifiziert Antikörper gegen ein bestimmtes Protein des Epstein-Barr-Virus. Dieses spezielle Herpesvirus verursacht das Pfeiffersche Drüsenfieber (Mononukleose) und scheint zudem ein zentraler Auslöser für MS zu sein. Wer sollte sich in Zukunft testen lassen? Da sich fast alle Menschen im Laufe ihres Lebens mit dem Epstein-Barr-Virus infizieren, stellt sich die Frage, bei wem ein solcher Test künftig sinnvoll wäre.
Prof. Thomas Berger, Leiter der Universitätsklinik für Neurologie an der MedUni Wien, erklärt, dass ein entsprechender Test bei Personen sinnvoll wäre, die tatsächlich das Krankheitsbild Pfeiffersches Drüsenfieber entwickeln. Diese könne man auf anhaltend hohe Antikörperspiegel untersuchen. Interessant wären vor allem jene, bei denen ein oder zwei Jahre nach der Erkrankung immer noch diese hohen Antikörperwerte nachweisbar sind. Der Wissenschaftler schätzt, dass dies nur bei ungefähr fünf Prozent der Mononukleose-Erkrankten der Fall ist. „Bei ihnen wäre es zukünftig vermutlich sehr sinnvoll, eine MRT-Untersuchung des Gehirns zu machen“, so Berger. So ließe sich feststellen, ob das Gehirn für MS typische MRT-Veränderungen zeigt. in dem Fall wäre es vorstellbar, mit einer MS-Therapie zu beginnen, selbst wenn der oder die Betreffende noch keine neurologischen Beschwerden hat.

Lichttherapie gegen Alzheimer?

Von |2025-09-08T11:00:56+02:00September 8th, 2025|

Lichttherapie gegen Alzheimer?

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Lichttherapie gegen Alzheimer?

Wenn Sie ab und zu Ihren Schlüssel verlegen, einen Termin vergessen oder Ihnen der Name eines Bekannten nicht einfällt, dann ist das kein Grund zur Beunruhigung. Denn es gibt eine ganz normale Vergesslichkeit, bei einigen Menschen mehr, bei anderen weniger stark. „Treten jedoch häufig und über längere Zeit Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, der Konzentration oder der Orientierung auf (man kann sich nicht mehr erinnern, einen bestimmten Termin überhaupt vereinbart zu haben, oder man findet sich in neuen Umgebungen wesentlich schlechter zurecht als früher), so ist dies ein Grund, einen Arzt aufzusuchen. Auch bei stärkeren Schwankungen der Stimmungslage und geistigen Fähigkeiten ist es gut, einen Arzt zu kontaktieren“, schreibt die Deutsche Alzheimergesellschaft auf ihrer Website.

Begleiterscheinungen

Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Unruhe sind bei Alzheimer-Betroffenen häufige Begleiterscheinungen und stellen auch für Angehörige eine große Belastung dar. Eine neue wissenschaftliche Auswertung legt nahe, dass eine einfache und ­bewährte ­Methode zumindest dagegen helfen ­könnte: die Lichttherapie. In einer groß angelegten Analyse, die im Fachjournal PLOS ONE veröffentlicht wurde, werteten die Forschenden um Lili Zang von der Weifang Medical University in ­China 15 Studien aus, die sich mit den Auswirkungen der Lichttherapie auf ­typische Alzheimer-Beschwerden beschäftigten, ­darunter: Schlafstörungen (z. B. Einschlaf- und Durchschlafprobleme), depressive Verstimmungen, Unruhe und zielloses Umhergehen (sogenanntes „Wandern“).
Die Lichttherapie soll den gestörten Tag-Nacht-Rhythmus bei Menschen mit Demenz wieder stabilisieren. Denn die Ursache vieler Schlafprobleme ist eine fehlgesteuerte innere Uhr im Gehirn: Helles Licht am Morgen kann helfen, diesen Rhythmus neu zu synchronisieren.
Untersucht wurden handelsübliche Tageslichtlampen mit einer Stärke von 2.500 bis 10.000 Lux. Zum Vergleich: Normale Wohnraumbeleuchtung liegt meist nur bei 300 bis 500 Lux.
Die Forschenden analysierten verschiedene Varianten der Lichttherapie – helle Tageslichtlampen und sogenannte Lichtboxen. Dabei handelt es sich um Geräte, die besonders intensives, weißes Licht abgeben. Da die Patientinnen und Patienten direkt vor dem Gerät sitzen und die Augen geöffnet bleiben, sind Therapiegeräte mit eingebautem UV-Filter empfehlenswert. Die Auswirkungen waren deutlich: Setzten sich die Alzheimer-Erkrankten morgens etwa eine halbe Stunde vor die Lampen, beeinflusste das die innere Uhr des Gehirns. Insbesondere auf die Schlafqualität, depressive Symptome und das Maß an Unruhe wirkte sich die tägliche „Lichtdusche“ im Vergleich zu den Erkrankten ohne Behandlung aus.

Hilfreich – aber mit Grenzen

In den Studien traten keine nennenswerten Nebenwirkungen auf. Manche Betroffenen empfanden das Licht lediglich als etwas zu grell. Die Lichttherapie gilt insgesamt als sehr gut verträglich und sicher. Ganz neu ist die Methode übrigens nicht: Sie wird schon seit Langem bei anderen Beschwerden wie saisonalen Depressionen (Winterdepressionen) eingesetzt.
Dennoch warnen Fachleute vor überzogenen Erwartungen: Die Tageslichttherapie kann einzelne Symptome lindern, aufhalten lässt sich Alzheimer damit jedoch nicht.
Andere Studien haben sich ebenfalls mit einer Lichttherapie beschäftigt, wie 2024 ein US-Forschungsteam im Fachblatt „Nature“ berichtete. Eine spezielle Lichtbehandlung soll die Reinigungsprozesse im Gehirn anregen – und dadurch bei Alzheimer die typischen Ablagerungen beseitigen. Das weckt Hoffnungen auf eine Behandlung direkt gegen Alzheimer und nicht nur gegen die Begleiterscheinungen, die nahezu frei von Nebenwirkungen ist. Wie berechtigt ist das? Es klingt fast zu einfach, um wahr zu sein: Eine Stunde täglich einen knatternden Kopfhörer mit Flackerlicht-Spezialbrille aufsetzen, um Demenz vorzubeugen. Etliche klinische Studien prüfen gerade, ob eine optische und akustische Stimulation im Frequenzbereich von Gamma-Wellen eine Demenz verzögern, bessern oder gar verhindern kann. Die Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Stimulierung mit 40 Hertz (Hz) – also 40 Impulsen pro Sekunde – im Gehirn eine Art Gewebereinigung anregt, samt Entsorgung schädlicher Stoffwechselprodukte. Das, so behaupten manche Forschende, könne auch jene Ablagerungen aus dem Gehirn entfernen, die als Ursache der häufigsten Demenzform gelten: der Alzheimer-Krankheit.
Was dabei genau im Tierversuch passiert, haben die Wissenschaftler so beschrieben: Grob gesagt sorgen die Gamma-Wellen demnach dafür, dass im Gehirn zwischen den Nervenzellen viel Flüssigkeit zirkuliert und Alzheimer-typische Proteinklumpen ausschwemmt. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Prof. Lars Timmermann, spricht von „faszinierenden Einblicken“.

Schön Kuschelig: Die Wärmflasche ist wieder in

Von |2025-09-08T12:39:05+02:00September 8th, 2025|

Schön Kuschelig: Die Wärmflasche ist wieder in

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Hugo Frosch GmbH Designprodukte aus Kunststoff
Vertreten durch den Geschäftsführer Hugo Frosch

Hohenraunauer Str. 20
D-86480 Aletshausen

www.hugo-frosch.de

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Schön Kuschelig:
Die Wärmflasche ist wieder in

Was gibt es Schöneres, als an einem kalten Abend in ein vorgewärmtes Bett zu schlüpfen? Mit einer Wärmflasche können Sie sich selbst und Ihren Lieben eine Freude machen und für Wärme im Bett sorgen. Auch bei Magen- oder ­Periodenschmerzen ist eine Wärmflasche genau das Richtige zur ­Entspannung.
Die Menschen wussten auch in früheren Zeiten, wie man sich am besten wärmt. Für ein angewärmtes Bett wurden seit jeher Wärmflaschen oder Wärmepfannen mit ins Bett genommen. Ungefähr 1520 kamen die ersten mit Wasser befüllten Wärmflaschen aus Zinn zum Einsatz. Bei Wilhelm Busch werden dem übel mitgespielten Lehrer Böck mit Wärme die Bauchschmerzen kuriert: „Denn ein heißes Bügeleisen, auf den kalten Leib gebracht, hat es wieder gut gemacht“. Es muss ja heutzutage nicht unbedingt ein heißes Eisen sein, eine Wärmflasche tut es auch, und zwar sehr erfolgreich.

Ab 1920 erschienen erstmals Wärmflaschen aus elastischem Material. Diese Wärmflaschen ähneln unseren Wärmflaschen heute noch. Sie waren ca. 200 mm x 260 mm groß und zeichneten sich durch einen am Ende integrierten Einfülltrichter aus. In der Mitte des Einfülltrichters befand sich ein Schraubverschluss, der einvulkanisiert ist, um Verletzungen zu vermeiden. Der Schraubverschluss ist in Form einer Flügelschraube gestaltet. Damit wird die Handhabung erleichtert. Zudem befindet sich am Einfülltrichter eine Verlängerung mit einer Öse, die als Aufhängung dient. Der Vorteil der Wärmflasche aus Kunststoff liegt darin, dass sie anschmiegsamer ist und nicht so leicht beschädigt wird, sollte sie beispielsweise aus dem Bett fallen. Die Lebensdauer hängt vor allem vom Aufbewahrungsort, sowie der Qualität des Verschlusses ab. Ist die Wärmflasche nicht mit Wasser befüllt, so kann Wärme das Material beschädigen.

Wärmespeicher

Die Wärmespeicherkapazität (Wärmespeicherfähigkeit oder Wärmekapazität) gibt an, wie hoch das Vermögen eines Materials ist, Wärmemenge im Temperaturgefälle aufzunehmen Die Wärmflasche ist ein klassisches Beispiel für das Prinzip des Speichereffekts. Durch die Speicherung von Wärme kann jedoch prinzipiell keine Zusatzenergie gewonnen werden. Die Wärme, die einem Speicher entnommen wurde, musste ihr zuvor zugeführt worden sein, wie das Wasser, dass im Vorfeld für die Wärmflasche erhitzt worden sein muss. Die Wärmflasche als Wärmespeicher hat die Eigenschaft der Selbstentladung. Innerhalb von weniger als zwei Stunden gibt die Wärmflasche ihre Wärme bzw. Energie ab und kann somit auch als „Kühlflasche“ bezeichnet werden. Das kann man alles von der TU Berlin erfahren.
Trotz der fortgeschrittenen Technik und moderner Konkurrenten wie elektrische Heizdecken, Gelkissen, Heizung etc. ist die Wärmflasche eine vom Markt kaum wegzudenke­nder Wärmespender. Die Wärmflasche ist mit ca. 10 Euro vergleichsweise günstig, wenn man die Langlebigkeit betrachtet. Moderne Wärmflaschen heute sind besonders sicher in der Anwendung und „verbrauchen“ im Gegensatz zu elektrisch betriebenen Wärmespendern wenig Energie.

Was passiert bei Wärme?

Durch die Wärme erweitern sich die Blutgefäße der Haut und das Blut strömt verstärkt in die Muskulatur und das umliegende Gewebe. Alles wird sowohl mit mehr Sauerstoff als auch mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Die Spannung der Muskulatur lässt dadurch langsam nach. Stoffwechselvorgänge werden angekurbelt und somit z. B. auch die Darmbewegungen angeregt (Peristaltik). Die Wärme verbreitet sich nach und nach im ganzen Körper und entspannt Nerven und Gemüt. Für die Anwendung einer Wärmflasche gibt es kaum Einschränkungen. Wenn Ihnen selbst bekannt ist, dass Sie unter Durchblutungsstörungen leiden oder die Wärme-/bzw. Kälteempfindung ihrer Haut vermindert ist, sollten Sie vorher den Rat Ihres Arztes einholen. Die Wärmflasche sollte nicht mit entzündeter Haut oder Gelenkstellen in Kontakt kommen, da die Wärme hier zur Verschlechterung beitragen kann.

Wie wendet man sie an?

Wärme wirkt auf obere Gewebeschichten und entspannt Muskeln, verbessert die Durchblutung und hemmt die Schmerzempfindlichkeit. Eine Wärmflasche kommt häufig zum Einsatz bei:
Blähungen: Wenn zu viel Luft im Bauch ist, kann Wärme den Darm entspannen.
Muskelschmerzen: Bei schmerzenden Muskeln (z. B. Rückenschmerzen) löst eine Wärmflasche die Spannung in der Muskulatur.
Blasenentzündung: Eine Wärmflasche im unteren Rückenbereich, am Bauch oder als Sitzunterlage lindert meist die Symptome einer Blasenentzündung.
Menstruationsbeschwerden: Bei Bauchschmerzen kann eine Wärmflasche den Unterleib entkrampfen und so zur Linderung beitragen.
Einschlafschwierigkeiten: Wenn nachts zu viele Gedanken im Kopf kreisen, kann eine Wärmflasche die Füße wärmen, das wirkt beruhigend.

Abnehmen ab 40

Von |2025-09-08T10:36:07+02:00August 7th, 2025|

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Abnehmen ab 40

Wer in den jüngeren Jahren ungehemmt essen konnte, ohne zuzunehmen, wird sich im Alter von 40 Jahren vielleicht über ein paar Pfunde mehr auf den Rippen beschweren. Denn je älter wir werden, desto leichter nehmen wir an Gewicht zu. Falsche Ernährungsgewohnheiten, die sich jahrelang festgesetzt haben, können sich nun besonders drastisch auswirken. Besser ist es daher, einer Gewichtszunahme vorzubeugen. Manchmal können schon kleinere Portionen und das Weglassen von Kuchen, Chips und Co. wahre Wunder bewirken. Wenn Sie auf Alkohol verzichten, sparen Sie ebenfalls viele Kalorien ein. Was passiert mit 40? Der Stoffwechsel wird langsamer, die Muskelmasse nimmt ab, und hormonelle Veränderungen beeinflussen das Körpergewicht. Besonders bei Frauen spielen die Wechseljahre eine große Rolle, aber auch Männer erleben ab etwa 40 hormonelle Umstellungen, die sich auf Gewicht und Energielevel auswirken. Bedenken Sie auch, dass leichte Gewichtszunahmen mit steigendem Alter noch kein Grund zur Sorge sind, denn je älter Sie sind, desto mehr dürfen Sie auch wiegen. Der BMI (Body-Mass-Index) berechnet sich aus dem Verhältnis des Körpergewichts in Kilogramm und der Körpergröße. Eine Frau mit einem Körpergewicht von 65 Kilo hat bei einer Körpergröße von 1,65 m einen BMI von 23,88 und ist damit normalgewichtig. Aber auch mit 70 Kilo ist sie ab einem Alter von 35 Jahren noch normalgewichtig.
Ab dem 30. Lebensjahr verliert der Mensch pro Jahrzehnt etwa 3–8 % seiner Muskelmasse, wenn er nicht aktiv gegensteuert. Weniger Muskelmasse bedeutet jedoch auch einen niedrigeren Kalorienverbrauch im Ruhezustand. Gleichzeitig bleibt die Essgewohnheit oft gleich – ein Kalorienüberschuss entsteht leicht.
Bei Frauen beginnt ab etwa 40 der Östrogenspiegel zu schwanken und später zu sinken, was Wassereinlagerungen, Heißhungerattacken und Fettzunahme im Bauchbereich begünstigen kann. Auch bei Männern sinkt der Testosteronspiegel leicht, was zu einem geringeren Muskelaufbau und mehr Körperfett führen kann.

Wer mit 40+ abnehmen will, braucht keine Crash-Diät, sondern eine langfristige Umstellung von Ernährung, Bewegung und Lebensstil. Hier sind die wichtigsten Säulen: Man sollte seine Ernährung anpassen, ohne zu hungern. Eiweißreich essen, denn Eiweiß trägt zum Muskelerhalt bei und macht lange satt. Gute Eiweißquellen sind z. B. Hülsenfrüchte, fettarmer Quark, Fisch, Eier oder mageres Fleisch.

Mehr Gemüse und Ballaststoffe

Ballaststoffe sorgen für ein langes Sättigungsgefühl und unterstützen die Verdauung. Ideal sind täglich 5 Portionen Gemüse und Obst, ergänzt durch Vollkornprodukte.
Auch sollte man seinen Zuckerkonsum reduzieren: Süßigkeiten, Limonaden, Weißbrot und stark verarbeitete Lebensmittel liefern viele Kalorien, aber kaum Nährstoffe. Der Körper speichert überschüssige Energie besonders leicht in Fettdepots.
Halten Sie feste Mahlzeiten ein, denn: Dauer-Snacking oder spätes Essen hemmt die Fettverbrennung. Wer feste Mahlzeiten einhält und Pausen von 4–5 Stunden dazwischen lässt, unterstützt den Stoffwechsel. Intervallfasten (z. B. 16:8) kann dabei hilfreich sein – nach Absprache mit dem Arzt.
Ab 40 sollte der Fokus nicht nur auf Ausdauertraining liegen – auch Muskeltraining ist entscheidend. Schon 2–3 Einheiten pro Woche mit dem eigenen Körpergewicht oder leichten Hanteln verbessern die Muskelmasse und regen den Stoffwechsel an.
Und gestalten Sie Ihren Alltag aktiv: Treppen steigen, zu Fuß einkaufen oder das Fahrrad nehmen – jede Bewegung zählt und hilft, den Energieverbrauch zu erhöhen.
Optimal ist eine Mischung aus Krafttraining, Ausdauer (z. B. Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen) und Beweglichkeitsübungen (z. B. Yoga, Dehnen).
Und wussten Sie schon, dass wenig oder schlechter Schlaf dick machen? Schlafmangel kann den Appetit steigern, insbesondere auf kalorienreiche Nahrung. Wer dauerhaft schlecht schläft, riskiert eine Gewichtszunahme.
Auch Chronischer Stress erhöht den Cortisolspiegel, was wiederum die Fetteinlagerung – besonders im Bauchbereich – fördert. Regelmäßige Entspannungsphasen, z. B. durch Meditation, Spaziergänge oder Atemübungen, sind daher wichtig.
Ein Hormonungleichgewicht – etwa durch die Wechseljahre oder eine Schilddrüsenunterfunktion – kann das Abnehmen erschweren. Bei unerklärlicher Gewichtszunahme trotz gesunder Ernährung lohnt sich ein Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin, ggf. inklusive Blutuntersuchung.

Abnehmen kann klappen

Abnehmen ab 40 ist anders – aber keineswegs unmöglich. Wer versteht, wie sich der Körper verändert, und sein Verhalten gezielt anpasst, kann mit realistischen Zielen langfristige Erfolge erzielen. Auch mit 40 oder 50 kann man erfolgreich und nachhaltig abnehmen. Entscheidend ist eine Kombination aus: maßvoller, eiweißreicher Ernährung, gezielter Bewegung, achtsamem Umgang mit Stress und Schlaf und gegebenenfalls medizinischer Begleitung.

L-Carnitin

Von |2025-09-08T10:35:37+02:00August 7th, 2025|

L-Carnitin Lavara

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OMNIMEDICA Group AG
Lättenstr. 27
CH-8952 Schlieren

www.om24shop.de

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

L-Carnitin

Fett hat ein ausgemachtes Imageproblem. Die meisten Menschen denken bei „Fett“ vor allem an Kalorien und „Hüftgold“. Hartnäckig setzt sich das Fett an Hüften, Bauch und Oberarmen fest und will trotz größter Anstrengungen nicht weichen. Kein Wunder: Denn der Körper braucht das Fett! Fette dienen als Bausteine für Zellen, zur Aufnahme fettlöslicher Vitamine, als Schutz vor Kälte und für die Organe, und nicht zuletzt als hochpotenter Energiespeicher. Fett ist lebenswichtig. Deshalb geht der Körper erst an seine wertvollen Reserven, wenn er muss. Stellen Sie sich den Körper wie ein Hybridfahrzeug vor. Er kann kurzfristig mit Zucker fahren – schnell, aber nicht sonderlich ausdauernd. Oder er kann auf „Fettbetrieb“ umschalten. Lang anhaltend, effizient, kraftvoll. Um das zu tun, braucht der Körper allerdings Hilfe: einen molekularen Transportdienst, der die Fette aus ihrem „Lager“ dorthin bringt, wo sie zu Energie umgewandelt werden. Diesen Transport erledigt das L-Carnitin.

L-Carnitin: Der Shuttle für den Fettstoffwechsel

L-Carnitin ist eine körpereigene Eiweißverbindung, die als Transportmolekül die Fettsäuren in die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zellen, befördert, wo sie zur Energiegewinnung verbrannt werden. Ist der Körper in der Lage, selbst genug L-Carnitin herzustellen, hat der Körper ausreichend Energie – nicht nur in der Muskulatur, sondern auch im Herzen, in der Leber und sogar im Gehirn – überall dort, wo Energie besonders dringend gebraucht wird. Nur, was passiert, wenn das nicht der Fall ist? Körperliche Belastungen, unausgewogene oder vegane Ernährung, Stress und auch das Alter können dazu führen, dass die körpereigene L-Carnitin-Produktion nicht mehr ausreicht. Die Folge: Der Stoffwechsel wird träge und verlangsamt sich. Das Ergebnis: Müdigkeit trotz Bewegung, verlangsamte Regeneration, stagnierender Gewichtsverlust oder auch das Gefühl, dass sportliche Anstrengung nicht den gewünschten Effekt bringt. In solchen Fällen fehlt nicht etwa Disziplin – sondern möglicherweise L-Carnitin.

Der Stoffwechsel-Turbo aus der Apotheke

L-Carnitin unterstützt den Zugriff auf bestehende Fettreserven und erleichtert den Zellen die Energiegewinnung. Dadurch werden Fette besser verwertet, das Abnehmen erleichtert. Die Effekte sind biochemisch messbar: L-Carnitin erhöht die Energieverfügbarkeit in der Muskulatur, senkt die Laktatbildung und unterstützt die Regeneration nach Belastung. Dabei geht es keineswegs nur um sportliche Spitzenleistungen. Auch wer im Alltag geistig und körperlich gefordert ist, kann von einem aktiveren Fettstoffwechsel profitieren. Inzwischen gibt es eine breite Palette an Angeboten, um seinen L-Carnitin-Haushalt zu ergänzen: Von flüssigen Präparaten über Tabletten, viele davon zuckerfrei und ohne künstliche Süßstoffe, praktisch dosiert als „Shot“ für unterwegs, vor oder nach dem Sport, und natürlich für Zuhause.

Das Wichtigste ist dabei, auf die Qualität der angebotenen Produkte und deren Bioverfügbarkeit zu achten. Denn jedes Produkt ist nur so gut, wie es vom Körper aufgenommen wird. So wird die wissenschaftlich fundierte Zufuhr von L-Carnitin vielleicht nicht zum Wundermittel, aber zum cleveren Helfer für „Fettverbrennung“ und Wohlbefinden!

Organspendeausweis im Ausland

Von |2025-09-08T10:35:04+02:00August 6th, 2025|

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Organspendeausweis im Ausland

Gerade auf Reisen, fernab der Heimat, kann ein Organspendeausweis in der jeweiligen Landessprache eine entscheidende Rolle spielen. Denn auch im Ausland kann ein plötzlicher Unfall oder eine schwere Erkrankung dazu führen, dass Ärzte über eine mögliche Organspende entscheiden müssen – idealerweise auf Basis eines klar dokumentierten Willens der betroffenen Person. Ein Organspendeausweis in Landessprache kann in solchen Fällen nicht nur Missverständnisse vermeiden, sondern im Ernstfall auch dafür sorgen, dass der eigene Wille respektiert und umgesetzt wird – unabhängig davon, ob man Organspender oder Organspenderin sein möchte oder nicht.
Was ist ein Organspendeausweis? Das ist ein Dokument, auf dem eine Person ihre Entscheidung zur Organspende nach dem eigenen Tod festhalten kann – sei es Zustimmung, Ablehnung oder die Benennung einer vertretungsberechtigten Person. In Deutschland ist das Ausfüllen freiwillig, wird aber ausdrücklich empfohlen, um Angehörige und Ärzte im Ernstfall zu entlasten. Der Ausweis ist rechtlich verbindlich – unabhängig davon, ob er zu Hause, in der Brieftasche oder digital auf dem Smartphone mitgeführt wird.

Warum in Landessprache?

Stellen Sie sich vor, Sie sind im Urlaub in Italien, Spanien oder Kroatien und werden bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert. Die behandelnden Ärzte oder Ärztinnen finden zwar Ihren deutschen Organspendeausweis – können ihn aber mangels Sprachkenntnissen nicht verstehen. In kritischen Situationen bleibt oft keine Zeit für Übersetzungen. Ein Ausweis in der jeweiligen Landessprache kann hier schnell Klarheit schaffen.
Darüber hinaus gelten in anderen Ländern teilweise andere gesetzliche Regelungen zur Organspende. Einige Länder arbeiten mit der sogenannten Widerspruchslösung: Wer nicht ausdrücklich widerspricht, gilt automatisch als potenzielle Organspenderin. Das trifft beispielsweise auf Österreich, Spanien, Italien oder Frankreich zu. Ein klar formulierter Organspendeausweis in Landessprache kann in solchen Ländern helfen, den eigenen Willen auch dann deutlich zu machen, wenn er von der dortigen Gesetzeslage abweicht.
In welchen Ländern gilt der deutsche Organspendeausweis? Ein deutscher Organspendeausweis wird grundsätzlich auch im Ausland anerkannt – allerdings nur, wenn die Sprache verstanden wird und die jeweiligen Behörden ihn als gültiges Dokument akzeptieren. Ein Problem ist, dass die Rechtslage von Land zu Land stark variiert. In Ländern mit Widerspruchslösung könnte ohne ausdrücklichen Widerspruch eine Organspende auch dann erfolgen, wenn keine Zustimmung vorliegt – sofern keine gegenteilige Erklärung vorliegt.

Ein Ausweis in der jeweiligen Landessprache macht es für medizinisches Personal wesentlich einfacher, Ihre Entscheidung zu erkennen und zu respektieren.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet den Organspendeausweis in mehreren Sprachen kostenlos an – darunter in: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Polnisch, Arabisch und Russisch.
Diese mehrsprachigen Organspendeausweise können direkt über die Webseite der BZgA heruntergeladen oder als Plastikkarte bestellt werden. Es empfiehlt sich, für den Urlaub gezielt die Sprache des Reiselandes zu wählen.
Tipp: Wer mehrere Länder bereist, kann auch mehrere Ausweise mitführen oder auf einen zweisprachigen Ausweis (z. B. Deutsch/Englisch) zurückgreifen.

Auch digital

Immer mehr Menschen speichern ihre medizinischen Unterlagen digital auf dem Smartphone. Das ist grundsätzlich praktisch – doch im Ernstfall wird diese Informationen nicht immer schnell genug gefunden. Ein analoger Organspendeausweis im Portemonnaie ist deshalb nach wie vor empfehlenswert und gleichzeitig speichern Sie zusätzlich ein Foto oder PDF in Ihrer digitalen Patientenakte oder in der Notfall-ID auf dem Handy.
Ein Organspendeausweis gehört zur Reiseausstattung wie der Impfpass oder die Auslandskrankenversicherung. Beachten Sie folgende Tipps: Tragen Sie den Ausweis immer bei sich, z. B. im Portemonnaie oder mit den Reisedokumenten. Wählen Sie die Sprache des Ziellandes oder – bei Reisen in mehrere Länder – Englisch als internationale Sprache. Füllen Sie den Ausweis vollständig aus – inklusive Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum, Datum der Erklärung und Unterschrift. Informieren Sie Ihre Angehörigen, welche Entscheidung Sie getroffen haben und wo Sie den Ausweis aufbewahren. Aktualisieren Sie Ihre Entscheidung bei Änderungen und vernichten Sie veraltete Ausweise, um Missverständnisse zu vermeiden. In Ländern mit der Widerspruchslösung gilt die Organspende als erlaubt. Ein Organspendeausweis mit Widerspruch auf Italienisch, Französisch oder Spanisch kann hier besonders wichtig sein, wenn man keine Organe spenden möchte.

USA, Kanada, Großbritannien: Zustimmungslösung – Organspende erfolgt nur bei dokumentierter Zustimmung. Ein englischer Organspendeausweis ist hier hilfreich.

L-Carnitin

Von |2025-08-07T09:01:04+02:00August 6th, 2025|

L-Carnitin

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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

L-Carnitin

Fett hat ein ausgemachtes Imageproblem. Die meisten Menschen denken bei „Fett“ vor allem an Kalorien und „Hüftgold“. Hartnäckig setzt sich das Fett an Hüften, Bauch und Oberarmen fest und will trotz größter Anstrengungen nicht weichen. Kein Wunder: Denn der Körper braucht das Fett! Fette dienen als Bausteine für Zellen, zur Aufnahme fettlöslicher Vitamine, als Schutz vor Kälte und für die Organe, und nicht zuletzt als hochpotenter Energiespeicher. Fett ist lebenswichtig. Deshalb geht der Körper erst an seine wertvollen Reserven, wenn er muss. Stellen Sie sich den Körper wie ein Hybridfahrzeug vor. Er kann kurzfristig mit Zucker fahren – schnell, aber nicht sonderlich ausdauernd. Oder er kann auf „Fettbetrieb“ umschalten. Lang anhaltend, effizient, kraftvoll. Um das zu tun, braucht der Körper allerdings Hilfe: einen molekularen Transportdienst, der die Fette aus ihrem „Lager“ dorthin bringt, wo sie zu Energie umgewandelt werden. Diesen Transport erledigt das L-Carnitin.

L-Carnitin: Der Shuttle für den Fettstoffwechsel

L-Carnitin ist eine körpereigene Eiweißverbindung, die als Transportmolekül die Fettsäuren in die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zellen, befördert, wo sie zur Energiegewinnung verbrannt werden. Ist der Körper in der Lage, selbst genug L-Carnitin herzustellen, hat der Körper ausreichend Energie – nicht nur in der Muskulatur, sondern auch im Herzen, in der Leber und sogar im Gehirn – überall dort, wo Energie besonders dringend gebraucht wird. Nur, was passiert, wenn das nicht der Fall ist? Körperliche Belastungen, unausgewogene oder vegane Ernährung, Stress und auch das Alter können dazu führen, dass die körpereigene L-Carnitin-Produktion nicht mehr ausreicht. Die Folge: Der Stoffwechsel wird träge und verlangsamt sich. Das Ergebnis: Müdigkeit trotz Bewegung, verlangsamte Regeneration, stagnierender Gewichtsverlust oder auch das Gefühl, dass sportliche Anstrengung nicht den gewünschten Effekt bringt. In solchen Fällen fehlt nicht etwa Disziplin – sondern möglicherweise L-Carnitin.

Der Stoffwechsel-Turbo aus der Apotheke

L-Carnitin unterstützt den Zugriff auf bestehende Fettreserven und erleichtert den Zellen die Energiegewinnung. Dadurch werden Fette besser verwertet, das Abnehmen erleichtert. Die Effekte sind biochemisch messbar: L-Carnitin erhöht die Energieverfügbarkeit in der Muskulatur, senkt die Laktatbildung und unterstützt die Regeneration nach Belastung. Dabei geht es keineswegs nur um sportliche Spitzenleistungen. Auch wer im Alltag geistig und körperlich gefordert ist, kann von einem aktiveren Fettstoffwechsel profitieren. Inzwischen gibt es eine breite Palette an Angeboten, um seinen L-Carnitin-Haushalt zu ergänzen: Von flüssigen Präparaten über Tabletten, viele davon zuckerfrei und ohne künstliche Süßstoffe, praktisch dosiert als „Shot“ für unterwegs, vor oder nach dem Sport, und natürlich für Zuhause.

Das Wichtigste ist dabei, auf die Qualität der angebotenen Produkte und deren Bioverfügbarkeit zu achten. Denn jedes Produkt ist nur so gut, wie es vom Körper aufgenommen wird. So wird die wissenschaftlich fundierte Zufuhr von L-Carnitin vielleicht nicht zum Wundermittel, aber zum cleveren Helfer für „Fettverbrennung“ und Wohlbefinden!

Mitochondrien – eine Nanowelt

Von |2025-08-07T09:14:41+02:00August 6th, 2025|

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BJH AG Service EU
Marktplatz 5
31832 Springe

www.bjh-europe.com

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Mitochondrien – eine Nanowelt

Die Entdeckung der Nanotechnologie wird wissenschaftlich als genialer Fortschritt angesehen. Jede Zelle unseres Körpers beherrscht diese Technologie seit Jahrmillionen. „Nanomaschienen“ in Mitochondrien produzieren unsere Energie tagein, tagaus. Was bedeutet Nano? Es wird als Sammelbegriff in Verbindung mit Technologie genutzt, um eine Größenordnung vom Einzel-Atom bis zu einer Strukturgröße von 100 Nanometer zu definieren. Wir sprechen hierbei von der Längeneinheit Nanometer, die zur Beschreibung kleinster Partikelgrößen dient, wobei ein Nanometer ein milliardstel Meter ist. Bildlich gesehen lässt sich das Größenverhältnis so verdeutlichen: 13 Nanometer stellen sich Volumenmäßig dar wie eine Haselnuss zur Erde. Solch winzige Teilchen sind essentiell, wenn es um unser Leben, Energie und Stoffwechselvorgänge geht. Letztere finden im Darm und den Zellorganellen statt. Prozesse im Nanobereich der Mitochondrien sind heute schon gut erforscht. Speziell was Stoffwechselzyklen wie die Atmungskette betrifft.

Kraftwerke unserer Zellen – arbeiten im Nanobereich

Mitochondrien sind winzige Gebilde innerhalb einer Zelle. Ihre Länge entspricht etwa der eines Bakteriums (2-5 Mikrometer) und der Durchmesser ist ca. 0,5–1,5 µm. Sie sind oval bis röhrenförmig und grenzen sich durch Doppelmembranen nach außen ab. In ihr finden verschiedene Umwandlungsprozesse durch die Atmungskette statt, die aus energiereicher, verstoffwechselter Nahrung im Darm, den zellintern universell einsetzbaren Energieträger ATP herstellt. Dabei ist die Atmungskette ein wichtiges Bindeglied für alle Vorgänge. Mehr als 40 verschiedene Proteine (mitochondrialer Komplex) steuern am Anfang der Zellatmung den Ablauf. Sinnvoller Weise befinden sich die meisten Kraftwerke in Zellen mit hohem Energieverbrauch wie Herz, Gehirn, Muskeln. Es können bis zu 2000 pro Zelle sein. Betrachtet man die Größe einer Zelle zur Anzahl der Mitochondrien und dazu den ganzen Ablauf – mit der Vielzahl an zu verstoffwechselnden Stoffen – so erklärt es sich von selbst, dass hier alles im Nanobereich stattfindet.

Mitochondriopathie – Alarm im Nanobereich

Wenn den Zellen Power fehlt, sind Mitochondrien gestört (Mitochondriopathie). Bei diesen so komplizierten Abläufen unserer Kraftwerke sind es meist mehrere Störungen, die zu körperlichen Defiziten führen. Gerät diese natürliche ATP Gewinnung einmal aus der Balance, sind wir kraftlos, müde, anfällig. Unternehmen wir nichts, reagieren zunächst Organe, die viel Energie benötigen, mit Krankheitssymptomen. Dazu gehört zum Beispiel die Mobilität durch vitale Knochen und Muskeln. Doch wie steuert man dagegen? Diese Frage stellte sich vor Jahren das Forschungsinstitut für Natur- und Resonanzforschung Drave, Eldagsen und suchte nach einer einfachen, ganzheitlichen Lösung.

Mitochondriale Forschung für Kraft und Vitalität

*Wissenschaftliche Recherchen und praktische Erfahrungswerte brachten die Gewissheit: Selbst die kleinsten Bereiche unseres Körpers sind geprägt durch die Evolution. Mitochondrien brauchen zur Energiegewinnung genügend Sauerstoff, hilfreiche Substanzen für den Stoffwechsel, Resonanzen durch natürliche Verfahren. Praktisch bedeutet das:

Sauerstoff: atmen an der frischen Luft – plus Kräuter die „Sauerstoff anziehen“ wie Bockshornklee, Eisen

Stoffwechsel: Darmflora optimieren – plus wichtiges und bewährtes aus der Natur für die Beweglichkeit wie Mineralien, Grünlippmuschel, Rotalge, Bambus, Lecithin, Silicium, Curcumin, Vitamine, Hyaluron

Resonanzen: natürliche Verfahren nutzen (z. B. Kaskadenfermentation) für eine gesunde Zellschwingung (ca. 7,5-10 Hz)

Erfolgreich Forschungsergebnisse umgesetzt

Auf Grund der erzielten Resultate entstand das Produkt BJH Vital Kapseln mit 34 wichtigen Inhaltsstoffen. Gezielt zur mitochondrialen Unterstützung bei Abbau- Aufbau-, Regenerations- und Energiegewinnung speziell für Muskel, Knochen, Sehnen, Bänder und Faszien. BJH Produkte sind frei verkäuflich in Apotheken).

*Aussagen basieren auf Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung. Sie geben persönliche Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechtskräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeut/in und sind keine Diagnosestellung (eigene Studien beziehen sich auf 20 Personen zwischen 21-87 Jahren).

Diabetes

Von |2025-08-07T08:54:02+02:00August 6th, 2025|

Diabets

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Diabetes

Diabetes, auch als Diabetes mellitus bekannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch anhaltend erhöhte Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Dies geschieht, weil der Körper entweder nicht ausreichend Insulin produziert (Typ-1-Diabetes) oder Insulin ineffektiv nutzen kann (Typ-2-Diabetes). Insulin ist ein Hormon, das die Aufnahme von Glukose (Zucker) aus dem Blut in die Zellen des Körpers ermöglicht, wo sie als Energiequelle genutzt wird. Die Ursachen von Diabetes können je nach Diabetes-Typ variieren. Typ-1-Diabetes tritt in der Regel in jungen Jahren auf und wird oft als Autoimmunerkrankung angesehen. Das Immunsystem des Körpers greift die Insulin produzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse an und zerstört sie. Dadurch wird die Insulinproduktion stark reduziert oder gestoppt. Die genauen Ursachen für diesen Autoimmunprozess sind nicht vollständig verstanden, es wird jedoch angenommen, dass sowohl genetische als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Typ-2-Diabetes ist in der Regel mit einer Kombination von Faktoren verbunden, darunter genetische Veranlagung, Lebensstil und Umweltfaktoren. Übergewicht, Bewegungsmangel sowie eine unausgewogene Ernährung sind wichtige Risikofaktoren, die zur Entstehung von Typ-2-Diabetes beitragen können. Übrigens: Immer mehr jüngere Menschen erkranken an dieser Form des Diabetes.

Übergewicht und Diabetes

Ein ungesundes Essverhalten mit massivem Zuckeranteil führt zu gesundheitlichen Problemen. An erster Stelle steht Übergewicht, eine direkte Folge. Die Zahlen sind hier alarmierend: Seit 1980 hat sich die Zahl übergewichtiger Menschen verdreifacht. Besonders die Zahl der adipösen, also krankhaft fettleibigen Menschen, ist erschreckend: Laut einer OECD-Studie sind in Großbritannien 23 Prozent aller Menschen betroffen und in Deutschland 15. In den USA sind über ein Drittel der Menschen adipös, in Japan hingegen liegt der Wert bei nur vier Prozent. Das Übergewicht selbst ist für die Betroffenen jedoch nicht das Schlimmste, vielmehr sind die Folgeerkrankungen eine tickende Zeitbombe. Diabetes führt die unrühmliche Liste an. In Deutschland gibt es aktuell knapp 9 Millionen Menschen mit einem Diabetes. Innerhalb eines Jahres erkranken 12 von 1000 Personen neu an Diabetes. Pro Jahr kommen so mehr als 600.000 Neuerkrankungen hinzu. Das entspricht etwa 1600 Neuerkrankungen pro Tag. Bei gleichbleibender Entwicklung wird damit gerechnet, dass hierzulande bis zum Jahr 2040 bis zu 12 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt sein werden. Zusätzlich zu den 9 Millionen Menschen mit Diabetes wissen geschätzt weitere zwei Millionen bisher nicht von ihrer Erkrankung. Bei 95 Prozent der Betroffenen liegt ein Typ-2-Diabetes vor. Bis zur ersten Diagnose leben Betroffene etwa acht Jahre lang mit einem unentdeckten Diabetes. Wenn der Körper ständig zu viel Zucker ausgesetzt ist, macht er das über verschiedene Symptome deutlich. Müdigkeit, Hautprobleme und eine höhere Infektanfälligkeit sind dabei nur einige der Möglichkeiten, mit denen der Körper auf zu viel Zucker reagiert.

Besser ernähren

Es gibt keine spezielle Diät für Diabetiker. Es gelten die allgemeinen Ernährungsempfehlungen für eine ausgewogene Ernährung. Laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sollten Typ-2-Diabetiker mehr als die Hälfte ihres gesamten Energiehaushaltes aus Kohlenhydraten gewinnen, etwa 30 % können aus Fetten bezogen werden und der Rest stammt aus Eiweiß. Da Kohlenhydrate den größten Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben, stehen diese aber besonders im Fokus. Wichtig ist die Auswahl der richtigen Kohlenhydrate. Vollkornprodukte mit einem hohen Ballaststoffanteil sind den einfachen Kohlenhydraten vorzuziehen. Vollkornprodukte können hier ein wichtiger Energielieferant sein. Sie helfen dabei, Schwankungen im Blutzuckerspiegel zu vermeiden und ihn langsamer ansteigen zu lassen. Und noch mehr: Sie enthalten wesentlich mehr wichtige Ballaststoffe, Vitamine oder Mineralstoffe. Die Aufnahme von Zucker sollte möglichst reduziert werden. Es sollten nicht mehr als 10 % der Gesamtenergiezufuhr aus Zucker aufgenommen werden. Oder: die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine tägliche Zuckerzufuhr von maximal 50 g. Zu beachten sind hier hauptsächlich die vielfach in Lebensmitteln wie Brotaufstrichen, Konserven oder Fertiggerichten versteckten Zucker.

Telefonassistenz

Von |2025-05-30T12:20:52+02:00Mai 30th, 2025|

Kontakt

Tess – Sign & Script – Relay-Dienste für hörgeschädigte Menschen GmbH
Albert-Betz-Str. 1
24783 Osterrönfeld

www.tess-relay-dienste.de

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Telefonassistenz

Für viele ist es Alltag: kurz zum Hörer greifen, eine Nummer wählen, schnell was klären. Doch was, wenn man nichts hört – oder kaum versteht, was am anderen Ende der Leitung gesagt wird? Für rund 16 Millionen Menschen in Deutschland, die in irgendeiner Form hörgeschädigt sind, ist Telefonieren alles andere als einfach. Und genau hier kommt Tess ins Spiel – ein Dienst, der den Unterschied macht. Tess – das klingt ein wenig wie der Name einer freundlichen Assistentin. Und das passt. Denn Tess ist tatsächlich ein Vermittlungsdienst, der zwischen hörgeschädigten und hörenden Menschen dolmetscht. Dabei funktioniert das Ganze ziemlich clever: Wer etwa gehörlos ist und Gebärdensprache nutzt, verbindet sich über Video mit einem Dolmetscher oder einer Dolmetscherin. Während die gehörlose Person ihre Anliegen in Gebärdensprache erklärt, wird dies live ins Telefonat übersetzt. Die hörende Person bekommt also gar nicht mit, dass im Hintergrund eine dritte Person hilft. Für alle Beteiligten entsteht so ein Gespräch fast wie jedes andere – nur eben mit einem stillen Extra. Wer keine Gebärdensprache nutzt, kann sich schriftlich mit Tess verbinden. Dann wird per Chat getippt, was man sagen möchte. Der Schriftdolmetscher übernimmt den Rest und übersetzt alles live am Telefon. Und auch das, was die andere Seite sagt, landet sekundenschnell als Text auf dem Bildschirm. So wird ein banaler Anruf beim Arzt oder bei der Bank nicht zur Hürde, sondern zur machbaren Aufgabe. Besonders beeindruckend ist, wie selbstverständlich der Dienst in unterschiedlichste Lebensbereiche integriert werden kann. Ob ein Gespräch mit dem Kundenservice, ein Termin beim Jobcenter oder der Kontakt zu Ämtern – Tess macht Kommunikation zugänglich. Und das, ohne große Hürden oder technische Spielereien. Man braucht lediglich ein Gerät mit Internetzugang und die entsprechende Software oder App. Nach der Registrierung kann es losgehen – ganz ohne technisches Vorwissen.

Ein unverzichtbarer Dienst

Das Beste daran: Tess ist nicht nur für den Alltag gedacht, sondern kann auch im Notfall Leben retten. Über die Plattform lassen sich sogar Notrufe wie 110 und 112 absetzen – sicher, verständlich und sofort. Gerade in stressigen Situationen ist es enorm wichtig, dass Menschen mit Hörbehinderung nicht auf sich allein gestellt sind. Die Relay-Dolmetscherinnen und -Dolmetscher sind darauf geschult, in solchen Fällen ruhig, schnell und professionell zu vermitteln. Finanziert wird der Dienst von den großen Telefonanbietern, die gesetzlich verpflichtet sind, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das: monatlich gibt es ein kostenloses Minutenkontingent – und das wird Jahr für Jahr ausgebaut. So soll die barrierefreie Kommunikation weiter gestärkt und ein Stück Normalität geschaffen werden. Auch wer mehr Minuten braucht, kann den Dienst unkompliziert erweitern.

Tess ist aber nicht nur eine technische Lösung – Tess steht für Teilhabe. Für Augenhöhe. Für das Recht, zu kommunizieren, wann und mit wem man möchte. Der Dienst zeigt, dass Digitalisierung mehr sein kann als Komfort – nämlich ein echter Schlüssel zur Inklusion. Gerade für junge, hörgeschädigte Menschen ist Tess auch ein Stück Unabhängigkeit. Kein Warten mehr auf Freunde oder Familie, die für einen telefonieren. Kein peinliches Nachfragen beim Bäcker, wenn man etwas akustisch nicht verstanden hat. Mit Tess wird vieles einfacher – oder zumindest möglich. Nicht zuletzt ist Tess auch ein Beispiel dafür, wie Barrierefreiheit heute funktionieren kann: digital, intuitiv, ohne großes Aufheben – aber mit großem Effekt. Und vielleicht liegt genau darin die Zukunft: dass Menschen mit Einschränkungen nicht mehr am Rand stehen müssen, sondern mitten im Leben. Weil sie gehört werden – auch ohne zu hören. Apropos Barrierefreiheit im Allgemeinen: Deutschland hat sich zwar mit dem Behindertengleichstellungsgesetz und der EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit verpflichtet, Zugänglichkeit in Verwaltung und öffentlichen digitalen Angeboten sicherzustellen. Doch private Unternehmen, darunter Arztpraxen, Banken oder Onlineshops, sind bislang kaum gesetzlich verpflichtet, barrierefreie Lösungen anzubieten – das bremst die Entwicklung. Es gibt aber positive Beispiele: barrierefreie Wahllokale, Bahnhöfe mit Aufzügen und Leitsystemen, digitale Untertitel bei Medienangeboten oder Projekte wie „Leichte Sprache“ in Behörden oder aber eben Tess. Dennoch: Für viele Betroffene ist Barrierefreiheit in Deutschland eher Glückssache als Standard.

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