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So wirken Antioxidantien

Von |2020-09-30T08:12:36+02:00September 30th, 2020|

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Korea Ginseng Vertriebs GmbH
Wolkenburgstraße 17,
53797 Lohmar- OT Honrath

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So wirken Antioxidantien Teil 4 von 4

Immer wieder wird von der Kraft der Antioxidantien gesprochen wenn es etwa um Ginseng & Co. geht. Was aber ist dran? Wie wirken sie? OTC & Visite klärt auf. Freie Radikale sind, wenn sie im Übermaß im Körper vorkommen gefährlich; dies wird oft auch als „oxidativer Stress“ bezeichnet. Sie greifen wichtige Zellbausteine an, können gewebeschädigend sein und gelten als Mitverursacher von Erkrankungen wie beispielsweise den Herz-, Kreislauferkrankungen, Krebs, Augen-, Nervenkrankheiten und Entzündungen. Daher sollten wir alle ausreichend von den Radikalfängern, den Antioxidantien, aufnehmen. Sie sind es, welche die aggressiven kleinen Teilchen in Schach halten.

Erhöhter Bedarf?

Es gibt verschiedene Personengruppen, die einen besonders hohen Bedarf an solchen Antioxidantien haben. Beispielsweise Alkoholkonsumenten, chronisch Kranke, Personen mit Herz-, Kreislauferkrankungen, Krebs, Nervenkrankheiten oder Entzündungen sowie Menschen, die regelmäßig Medikamente zu sich nehmen müssen und solche, die unter Stress oder psychischen Belastungen leiden. Ebenso betroffen sind Raucher, intensive Sonnenanbeter, Sportler, körperlich arbeitende Personen und Personen, die von Abgasen, Luftschadstoffen und anderem stark gestresst werden. Prof. Dr. Michaela Döll von der Universität Braunschweig ist seit vielen Jahren engagiert tätig in der Weiterbildung von Apothekern, Ärzten und Heilpraktikern. Mit einer Fülle an Publikationen hat sich die Spezialistin für Ernährung ein großes Renommee in der Fachwelt erworben. Sie erklärt: »Antioxidantien sind echte Teamplayer, die aber einzeln auftretend gefährlich werden können. Daher sollten Verbraucher darauf achten, möglichst natürliche Antioxidantien in einem ausgewogenen Mischungsverhältnis zu sich zu nehmen.«

Das alles sind Antioxidantien

Bekannte Vertreter sind die Vitamine wie E und C oder auch das ß-Carotin. Diese »verbrauchen« sich allerdings bei ihrer radikalinaktivierenden Tätigkeit und müssen von anderen Antioxidantien dann erneut quasi recycelt werden. Wenn nun einzelne, hochdosierte Antioxidantien angewendet werden – beispielsweise Vitamin E – bleiben die »verbrauchten« Moleküle zurück. Diese können nun, wenn sie nicht von anderen gleichzeitig vorhandenen Radikalfängern regeneriert werden, selbst zum freien Radikal werden und damit den oxidativen Stress sogar noch verstärken. Genau aus diesem Grund ist die Aufnahme von natürlich vorkommenden Antioxidantien so viel besser, denn diese wirken ausgewogen. Beispielsweise auch im Roten Ginseng, dessen ORAC-Wert bereits seine Wirkmöglichkeiten signalisiert.

ORAC?

Oxygen Radical Absorbance Capacity – dieser Wert spiegelt die Menge an antioxidativer Kapazität von Substanzen wider, welche die Freien Radikale im Körper binden können. Roter Ginseng kommt dabei auf Werte über 160.000 TE pro 100 Gramm. Zum Vergleich: Kräuter wie Beifuß (etwa 70.000 TE/100g), Früchte wie Orangen (2.000 TE/100g) oder andere »Superfoods« zeigen weitaus geringere Werte. Das Geheimnis des Ginsengs scheint dabei in dem außergewöhnlichen Zusammenspiel der vielen hochwertigen Inhaltsstoffe und Substanzen zu liegen. Eine Kombination, die in dieser Art in keinem Fall etwa von der Gabe einzelner Antioxidantien erreicht oder gar kompensiert werden kann.

Unterstützung ist möglich

Gerade bei den sogenannten »niedriggradigen« Entzündungen können starke Antioxidantien eine wertvolle Hilfe sein. Diese spielen sich oftmals vollkommen unbemerkt ab. So weiß man beispielsweise, dass die Veränderungen in den Blutgefäßen, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen, viel mit diesen vor sich hinschwelenden, entzündungsbedingten »Brandherden« zu tun haben und die klassischen Risikofaktoren, zu denen ein erhöhter Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Rauchen und auch Übergewicht gehören, nicht für alle Herz-, Kreislauftode verantwortlich gemacht werden können. Auch Krebserkrankungen werden mit entzündlichen Prozessen in Verbindung gebracht, denn Botenstoffe, die speziell bei Entzündungen freigesetzt werden, können das Überleben von Tumorzellen, die tagtäglich in unserem Körper entstehen, erleichtern und dafür sorgen, dass die Körperpolizei die Krebszellen weniger gut aufspüren kann. Und schauen wir auf die kommende Jahreszeit, dann sehnt sich unser gesamtes Immunsystem auf effektive Antioxidantien, wie sie beispielsweise der Rote Ginseng bietet. Mit einem fitten Immunsystem ist es für unseren Körper weitaus einfacher, mit den Bedrohungen von außen durch Viren oder Bakterien umzugehen. Unterstützen wir also unseren Körper dabei, abwehrbereit zu sein. Es lohnt sich.

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Ayurveda-Kuren

Von |2020-09-01T09:01:23+02:00September 1st, 2020|

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TOMESA FACHKLINIK F & M GmbH
Riedstraße 19
36364 Bad Salzschlirf
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Ayurveda-Kuren

Kuren ist wieder in und Ayurveda sowieso. Was kann also besser sein, als beides miteinander zu verbinden? Bei Ayurveda handelt es sich um eine mehrere tausend Jahre alte Lebenswissenschaft – auch das bedeutet Ayurveda wörtlich übersetzt –, die fast alle modernen medizinischen Disziplinen einbezieht oder zumindest streift. Dabei versteht man unter »Wissenschaft« nicht die westliche Ausprägung mit Versuch und Beweis, sondern es geht hierbei um Erfahrungswerte und zudem eine stark philosophische Betrachtungsweise. Der Begriff Ayurveda stammt aus dem Sanskrit, einer der ältesten heute noch von indischen Brahmanen und in Gelehrtenkreisen gebrauchten Hochsprache, und setzt sich aus Ayu und Veda zusammen. Die ältesten bekannten Ursprünge von Ayurveda liegen im alten Indien, wo es als ganzheitliches System bereits lange existierte, ehe es etwa 5.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung schriftlich niedergelegt wurde.

Das macht Ayurveda

Ayurveda beschäftigt sich mit der Vorbeugung und der Heilung von Krankheit in allumfassender Sicht. Nicht Symptome werden bekämpft, sondern die Ursachen von Krankheit und deren Entstehung werden betrachtet. Dies geschieht auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene. Neben rein medizinischen Präparaten, die nur von ausgebildeten Ärzten verordnet werden dürfen, gibt es empfehlenswerte Produkte, die aus ayurvedischer Sicht den Anforderungen an natürliche, verträgliche, schonende und ökologisch unbedenkliche Kriterien gerecht werden. Basis von Ayurveda ist die Annahme der drei Lebensenergien, der Doshas. In jedem lebenden Organismus sollen Vata, Pitta und Kapha in einem ausgeglichenen Verhältnis existieren. Je nachdem, welcher Typus in einem Menschen besonders stark ausgeprägt ist und eben, welche Krankheit vorliegt, ordnet ein ayurvedischer Arzt die entsprechenden Therapien an.

In der ayurvedischen Lehre spielen hierbei Massage und Reinigung, Ernährung, spirituelles Yoga und die Pflanzenheilkunde eine Rolle. Die Prämisse, dass Vorbeugen besser als Nachsorgen ist, erläutert David Frawley, ein amerikanischer Ayurveda-Experte, mit »was immer wir selbst tun können, um unsere eigene Gesundheit zu stärken, wirkt besser als das, was andere für uns tun.« Ayurvedische Behandlungen schließlich konzentrieren sich darauf, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktiveren. Dazu gehören etwa Ganzkörper-Ölmassagen von ein oder auch zwei Therapeuten synchron oder der Stirnölguss (Shirodhara) sowie die Fußmassage (Padabhyanga), welche Energieblockaden lösen soll.

Verdauung

Im Ayurveda wird bedacht, dass ein Nahrungsmittel noch so gesund sein kann, wird es nicht richtig verwertet, ist es auch weniger wert. Und da süße Speisen schwer zu verdauen sind, kommen diese zuerst an die Reihe. Verwechseln Sie aber bitte nicht ayurvedische Küche mit asiatischer. Es gibt Überschneidungen, gewiss, aber eben auch viel mehr Unterschiede. Wichtig zu wissen ist ebenfalls, dass im Ayurveda keine Rohkost gereicht wird. Nahezu alle Speisen sind gekocht, um vom Körper besser aufgenommen zu werden.

Kuren

Wichtig zu verstehen beim Thema Ayurveda-Kuren ist, dass wir nicht von Wellness im ursprünglichen Sinn sprechen, sondern von medizinisch-therapeutischen Kuren. Diese sollten ausschließlich in Fachzentren angeboten werden. Typisch für eine Ayurveda-Kur ist die Panchakarma-Kur. Der Begriff bedeutet »die fünf Handlungen« und genau darum geht es auch. Eine tiefe Reinigung ist das Ziel, alle Schlacken und Gifte sollen aus dem Körper hinausgeleitet werden. Dabei kann Panchakarma sowohl präventiv eingesetzt werden, als auch zur Heilung von Krankheiten. Die Reinigung selbst dreht sich um das Abführen und Ausschwitzen. Zu diesem Zweck bekommen die Patienten spezifische Kräuterzubereitungen gereicht. Übergeordnetes Ziel ist es, Körperfunktionen wie den Fettstoffwechsel oder die Leber zu aktivieren, um so die sogenannten Schlacken aus dem Körper zu schwemmen. Nach diesen Reinigungsprozessen wird der Körper während der Kur auch wieder gestärkt und aufgebaut. Hierfür werden auch Massagetechniken wie etwa Wasser-Shiatsu oder auch Yoga eingesetzt. Wie genau die Kurinhalte aufgebaut sind, ist von Angebot zu Angebot unterschiedlich. Wesentlich für Interessenten ist, dass es bei einer Ayurveda-Kur nicht um eine schicke Massage in einem netten Ambiente geht, sondern dass man bewusst einen seriösen Anbieter wählt, der auch das medizinisch-therapeutische Wissen aufweisen kann.

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