Fermentierte Pflanzenkraft

Von |2026-05-07T11:01:16+02:00Mai 7th, 2026|

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Fermentierte Pflanzenkraft

Fermentation klingt für viele nach traditioneller Küche – nach Sauerkraut oder Joghurt. Tatsächlich steckt dahinter ein Prozess, der heute auch in modernen Nährstoffkonzentraten eine zentrale ­Rolle spielt. Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze wandeln dabei pflanzliche Rohstoffe um und erzeugen neue Verbindungen. Das Ergebnis: Aus einfachen Ausgangsstoffen entstehen komplexe, oft besser verwertbare Nährstoffe.

Wichtig ist die Unterscheidung: Während Gärung immer ohne Sauerstoff abläuft, kann Fermentation auch unter Sauerstoffeinfluss stattfinden. In beiden Fällen entstehen ­Stoffwechselprodukte, die den ursprünglichen Pflanzenstoff verändern – und häufig aufwerten. Pflanzen enthalten von Natur aus viele wertvolle Inhaltsstoffe, aber nicht alle stehen dem Körper direkt zur Verfügung. Genau hier setzt Fermentation an. Sie baut ­sogenannte antinutritive Substanzen wie Phytate oder Tannine ab, die Mineralstoffe binden können. Gleichzeitig werden Enzyme aktiv, die Mikronährstoffe freisetzen.

Das bedeutet konkret: Mineralstoffe wie Eisen, Zink oder Kalzium liegen nach der Fermentation oft in einer Form vor, die der Körper leichter aufnehmen kann. Auch Vitamine profitieren davon. Bestimmte Mikroorganismen sind in der Lage, Vitamine wie B2, B12 oder ­Folsäure selbst zu bilden und so den Gehalt im Endprodukt zu erhöhen.

Ein weiterer Effekt betrifft die Eiweißstruktur. Gerade bei pflanzlichen Quellen verbessert sich durch Fermentation die Verdaulichkeit, und essenzielle Aminosäuren werden besser zugänglich. Für Menschen, die sich überwiegend pflanzlich ernähren, ist das ein relevanter Punkt.

Bioverfügbarkeit: Entscheidend ist, was ankommt

Ein Begriff taucht in diesem Zusammenhang immer wieder auf: Bioverfügbarkeit. Gemeint ist damit, wie schnell und in welchem Umfang ein Nährstoff vom Körper aufgenommen und tatsächlich genutzt werden kann. Ein hoher Gehalt an Vitaminen oder Mineralstoffen allein sagt noch wenig aus. Erst wenn der Körper diese Stoffe effizient aufnehmen kann, entfalten sie ihre Wirkung. Fermentierte Pflanzenstoffe haben hier einen klaren Vorteil, weil sie bereits „vorverdaut“ sind. Der Organismus muss weniger Umwandlungsarbeit leisten.

Nebenbei entstehen während der Fermentation zusätzliche bioaktive Substanzen. Auch die Vielfalt der Inhaltsstoffe nimmt zu, da enzymatische Prozesse neue Moleküle bilden. Ein weiterer Aspekt betrifft die Darmgesundheit. Fermentierte Produkte enthalten häufig lebende Mikroorganismen, darunter Milchsäurebakterien. Diese können das natürliche Gleichgewicht im Darm unterstützen. Gleichzeitig beeinflusst Fermentation auch den Blutzuckerstoffwechsel. Durch den Umbau von Stärke und die Bildung resistenter Stärke kann der glykämische Effekt eines Lebensmittels sinken. Das sorgt für stabilere Blutzuckerwerte und eine gleichmäßigere Energieversorgung. Auch in Bezug auf Haltbarkeit spielt Fermentation weiterhin eine Rolle. Die entstehende Milchsäure senkt den pH-Wert und hemmt unerwünschte Keime. Das macht Produkte nicht nur länger haltbar, sondern auch mikrobiologisch stabiler.

Nährstoffversorgung im Alltag

Trotz eines großen Lebensmittelangebots ist eine ausreichende Nährstoffversorgung nicht selbstverständlich. Besonders im höheren Alter zeigt sich häufig ein schleichender Mangel. Ursachen sind veränderte Essgewohnheiten, ein geringerer Appetit oder auch körperliche Einschränkungen. Die Folgen bleiben oft lange unbemerkt. Erst mit der Zeit machen sich Defizite bemerkbar, etwa durch nachlassende Muskelkraft, ein schwächeres Immunsystem oder verzögerte Regeneration. Hinzu kommt, dass viele ältere Menschen regelmäßig Medikamente einnehmen, die den Nährstoffhaushalt zusätzlich beeinflussen können.

Bestimmte Wirkstoffe stehen im Verdacht, Vitamine und Mineralstoffe im Körper zu reduzieren oder deren Aufnahme zu behindern. Dazu zählen unter anderem Vitamin B12, Magnesium oder Coenzym Q10. Dadurch entsteht eine doppelte Belastung: Der Bedarf steigt, während die Versorgung sinkt. Hier setzen moderne Nährstoffkonzentrate an, die auf fermentierten Pflanzen basieren. Sie liefern Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in einer Form, die der Körper leichter verwerten kann. Durch die Vorarbeit der Mikroorganismen stehen viele Inhaltsstoffe bereits in aktivierter Form zur Verfügung.

Das macht solche Produkte besonders interessant für Menschen mit erhöhtem Bedarf – sei es im Alter, in stressreichen Phasen oder bei unausgewogener Ernährung. Auch für Kinder kann eine zusätzliche Versorgung sinnvoll sein, etwa in Wachstumsphasen oder bei hoher körperlicher Aktivität. Entscheidend dabei: Qualität schlägt Quantität, die Verfügbarkeit entscheidet.

Nährstoffe für den Darm

Ein gesunder Darm ist die Grundlage für ein starkes Immunsystem, eine stabile Psyche und langanhaltende Energie. Doch wie bleibt der Darm gesund? Neben ballaststoffreicher Ernährung und ausreichend Bewegung spielen fermentierte Lebensmittel eine zentrale Rolle. Sie versorgen die Darmbakterien mit genau dem, was sie brauchen, um zu gedeihen – und schützen gleichzeitig vor schädlichen Keimen. Besonders im Alter wird die Darmgesundheit oft unterschätzt. Dabei ist sie entscheidend für die Lebensqualität. Ein gut funktionierendes Darmmikrobiom kann Entzündungen reduzieren, die Nährstoffaufnahme verbessern und sogar die Gehirnfunktion unterstützen. Vitabalance* ist hier ein idealer Begleiter: Es kombiniert die Vorteile fermentierter Nährstoffe mit der Einfachheit einer modernen Nahrungsergänzung. So wird gesunde Ernährung zum Kinderspiel – für ein langes, aktives Leben.Denn eines ist klar: Wer heute in seine Darmgesundheit investiert, profitiert morgen von mehr Vitalität, besserer Abwehrkraft und einem allgemeinen Wohlbefinden.

Schlafmangel verkürzt das Leben

Von |2026-05-07T10:55:07+02:00Mai 7th, 2026|

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German Health Technology GmbH
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Werbebeitrag/ Autor: Dieter Becker

Schlafmangel verkürzt das Leben

Schlaf ist genauso wichtig wie Ernährung und Bewegung, betont die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Doch für viele Menschen ­bedeutet Schlafen eine Qual. Sie leiden unter Schlafstörungen. In einer neuen Studie warnen Wissenschaftler und ­Ärzte vor Schlafmangel! Das dramatische Ergebnis: ­Schlafmangel verkürzt das Leben. Wer weniger als sieben Stunden schläft, stirbt früher! Schlafmangel ist schlimmer als schlechte Ernährung, Einsamkeit oder Bewegungsmangel. Nur Rauchen ist tödlicher. Das ist das Ergebnis einer Studie aus den USA, deren Ergebnisse im „Journal Sleep Advance“ veröffentlicht wurden. Für die Studie wurden Millionen von Gesundheits­daten ausgewertet. Die Untersuchung belegt: Schlaf ist das wahre Wundermittel des Körpers. Er zählt zu den wichtigsten biologischen Prozessen unseres Körpers. Schlaf repariert, stärkt und schützt die Psyche und die Physis. Schlaf ist Medizin. Er sorgt für Glück, Wohlbefinden und Gesundheit. Schlaf verlängert das Leben.

Studienlage

Die Ergebnisse einer Schlafstudie der Krankenkasse Pronova BKK ist ebenfalls alarmierend! Die Fakten: Die Mehrheit der Deutschen schläft zu wenig! 60 Prozent fehlen im Schnitt fünf Stunden Schlaf unter der Woche. 87 Prozent wachen nachts auf, etwa jeder Fünfte sogar mindestens dreimal. Schlafforscher ­sagen, dass mindestens acht Millionen Deutsche an einer Schlaf­störung leiden. Der renommierte Schlafmediziner und Somnologe, Dr. Michael Feld aus Frechen (NRW) warnt: „Im Bereich der Schlafstörungen und insbesondere was das Durchschlafen anbelangt, steuern wir auf eine regelrechte Epidemie zu. Immer mehr Menschen leiden unter extremen Schlafstörungen. Mögliche Folgen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt, Konzentrationsprobleme und dadurch auch Unfälle.“ Übrigens: Mehr Frauen als Männer leiden unter Schlafstörungen. Dazu gehörte auch Doris Schwengeler. Die Friseurin aus der Schweiz, konnte nach eigener Aussage etwa 30 (!) Jahre lang nicht mehr schlafen! Die Mutter von zwei Kindern erinnert sich: „Ich lag Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr, hellwach im Bett. Es war der reinste Horror, ein gelebter Albtraum. Ich versuchte alles: Tee, Schlaftabletten, Akupunktur, Klinik, Schlaflabor – alles ohne Erfolg.“ Die Frau war täglich beruflich stark gefordert, als Friseurin und für die Büroarbeiten ihres Mannes. Geholfen hat ihr schließlich ein Medizinprodukt made in Germany – eine stromlose Magnetfeld-Technologie mit dem Namen Biorelax/Kleinsche Felder; unter anderem eingearbeitet in Schlafauflagen. Die mit einem Award ausgezeichnete Technologie, wurde von dem zertifizierten Medizinprodukthersteller Bernhard Klein (Bremen) entwickelt. Doris Schwengeler: „Dank der Kleinsche-Felder-Schlafauflage konnte ich schon nach drei Wochen täglich sieben bis acht Stunden durchschlafen. Für mich war das wie eine zweite Geburt.“

Wichtig: Nicht nur die Schlafdauer, sondern auch die Qualität des Schlafs entscheidet darüber, ob wir ausgeruht aufwachen. Interessant: Jeder dritte Deutsche ­würde ohne Partner besser schlafen. Der Grund: Schnarchen.

Insbesondere Schlafapnoe ist eine ernsthafte Schlafstörung mit Atemaussetzern (Apnoen), oft begleitet von lautem Schnarchen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen. Der renommierte Wissenschaftler, Forscher und Arzt, Dr. Dr. Jordan Petrow, Leiter der Akademie für Wissenschaft und Forschung in Rostock, berichtet: „Der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt. Unbehandelt steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Schlaganfall. Aber Schlafapnoe kann sofort beendet werden, und zwar mit einem Kleinsche-Felder-Streifen. Diesen mit einem dünnen Schal am Nacken anbringen. Dort ist das Atem- und Kreislaufzentrum. Mit dieser Therapie habe ich bei vielen Schlafapnoe-Betroffenen einen durchschlagenden Erfolg erzielt.“

Weitere Informationen unter

www.ght-med.com
www.chronischekrankheiten.net
www.rivo.ag
www.institut-naturheilverfahren.de
www.dr-michael-feld.de

Schlafmediziner Dr. Michael Feld (links) bei einem Vortrag mit dem Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse zum Thema „Gesunder Schlaf“.

Ginkgo – nur ein Mythos?

Von |2026-05-07T09:54:11+02:00Mai 7th, 2026|

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Ginkgo – nur ein Mythos?

Extrakte aus den Blättern des uralten Ginkgo-Baumes werden in Apotheken häufig zur Unterstützung von Gedächtnis, Konzentration und Durchblutung beworben. Zwischen traditioneller Pflanzenheilkunde, moderner Pharmakologie und kritischer Studienlage zeigt sich allerdings ein differenziertes Bild.

Die pharmakologisch wirksamen Bestandteile des Ginkgo-Extrakts sind vor allem Flavonoide und Terpenlactone. Diese Substanzen sollen antioxidativ wirken, die Fließeigenschaften des Blutes verbessern und die Durchblutung – insbesondere im Gehirn – fördern. Darüber hinaus wird diskutiert, dass Ginkgo Einfluss auf Neurotransmitter-Systeme nimmt und Nervenzellen vor schädlichen Einflüssen schützen kann. Auch entzündungshemmende Effekte werden beschrieben, die im Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen von Bedeutung sein könnten. Diese theoretischen Mechanismen klingen vielversprechend, insbesondere im Zusammenhang mit altersbedingten kognitiven Einschränkungen.

Studienlage differenziert

In der Praxis wird Ginkgo häufig bei leichter kognitiver Beeinträchtigung und beginnender Demenz eingesetzt. Einige klinische Studien zeigen tatsächlich moderate Effekte. Insbesondere standardisierte Extrakte wie EGb 761 konnten in bestimmten Untersuchungen eine leichte Verbesserung von Gedächtnisleistungen und Alltagsfunktionen bei Demenzpatienten bewirken. Dabei scheint nicht nur das Erinnerungsvermögen selbst, sondern auch die Fähigkeit zur Bewältigung alltäglicher Aufgaben beeinflusst zu werden. Allerdings sind diese Effekte meist gering und nicht in allen Studien konsistent nachweisbar. Der Nutzen scheint zudem stark von Dosierung, Behandlungsdauer und Patientengruppe abzuhängen. Häufig wird betont, dass eine Einnahme über mehrere Monate erforderlich ist, um überhaupt eine mögliche Wirkung beurteilen zu können.

Ein wichtiger Aspekt ist die Qualität des verwendeten Extrakts. Nicht alle Ginkgo-Präparate sind gleich wirksam. In Studien werden meist hochstandardisierte Extrakte eingesetzt, deren Zusammensetzung genau definiert ist. Freiverkäufliche Nahrungsergänzungsmittel können hingegen stark variieren, was die Übertragbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse auf den Alltag einschränkt.

Auch methodische Unterschiede zwischen Studien erschweren eine klare Bewertung. Unterschiedliche Endpunkte, kleine Teilnehmerzahlen oder kurze Studiendauern tragen dazu bei, dass Ergebnisse schwer vergleichbar sind. Hinzu kommt, dass viele positive Studien von Herstellern finanziert wurden, was potenziell zu Verzerrungen führen kann. Unabhängige Untersuchungen fallen häufig zurückhaltender in ihrer Bewertung aus und betonen die begrenzte klinische Relevanz der beobachteten Effekte.Und nicht jeder Klang funktioniert gleich gut. Weißes Rauschen enthält alle hörbaren Frequenzen in gleicher Intensität. Manche empfinden das als angenehm neutral, andere als zu hart oder technisch. Viele greifen daher auf Varianten wie „rosa“ oder „braunes „Rauschen“ zurück, die tiefer und weicher klingen. Auch die Lautstärke ist entscheidend: Zu lautes Rauschen kann selbst störend wirken und den Schlaf eher verschlechtern.

Gedächtnis-Booster?

Für gesunde Menschen ohne ­kognitive Einschränkungen ist die Datenlage noch weniger überzeugend. Es gibt bislang keinen klaren Beleg dafür, dass Ginkgo die geistige Leistungsfähigkeit bei jungen oder gesunden Erwachsenen signifikant steigert. Weder Aufmerksamkeit noch Gedächtnisleistung konnten in hochwertigen Studien nachhaltig verbessert werden. Der verbreitete Einsatz als „Gedächtnis-Booster“ im Alltag basiert daher eher auf der Hoffnung als auf gesicherter wissenschaftlicher Evidenz. Gerade im Kontext von Prüfungsstress oder beruflicher Belastung greifen viele Menschen zu Ginkgo, ohne dass ein nachweisbarer Nutzen besteht.

Interessant ist auch die Frage, ob Ginkgo präventiv wirken kann, also dem kognitiven Abbau im Alter vorbeugt. Große Langzeitstudien, die diese Hypothese untersucht haben, konnten jedoch keinen eindeutigen Schutz vor Demenz nachweisen. Zwar gibt es Hinweise auf mögliche positive Trends, doch reichen diese nicht aus, um eine klare Empfehlung zur Vorbeugung auszusprechen. Damit bleibt Ginkgo in der Prävention weiterhin umstritten.

Ein weiterer Aspekt betrifft die Sicherheit. Ginkgo gilt grundsätzlich als gut verträglich, kann jedoch Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Reaktionen verursachen. Besonders relevant ist das potenzielle Risiko von Wechselwirkungen mit blutverdünnenden Medikamenten, da Ginkgo selbst die Blutgerinnung beeinflussen kann. In seltenen Fällen wurden auch Blutungen beschrieben. Daher sollte die Einnahme immer ärztlich oder pharmazeutisch begleitet werden, insbesondere bei älteren Patienten, vor Operationen oder bei bestehender Medikation. Auch Schwangeren wird von einer Einnahme in der Regel abgeraten, da hierzu keine ausreichenden Sicherheitsdaten vorliegen.

In der traditionellen chinesischen ­Medizin wird die Pflanze seit Jahrhunderten verwendet, wenn auch in anderer Form als heute üblich. Diese historische Nutzung trägt sicherlich zur positiven Wahrnehmung bei, ersetzt jedoch keine moderne wissenschaftliche Bewertung.

Neuer Adipositas-Grenzwert?

Von |2026-05-07T09:46:30+02:00Mai 7th, 2026|

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Neuer Adipositas-Grenzwert?

Der Body-Mass-Index berechnet sich aus dem Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und teilt Menschen in Kategorien wie Normalgewicht, Übergewicht und Adipositas ein. Doch zunehmend wird Kritik laut: Ist der BMI noch zeitgemäß, oder brauchen wir einen neuen Grenzwert – vielleicht sogar ein ganz neues System zur Bewertung von Körperfett und Gesundheitsrisiken?

Der größte Vorteil des BMI liegt in seiner Einfachheit. Er ist schnell berechnet, benötigt keine aufwendige Technik und erlaubt eine grobe Einordnung großer Bevölkerungs­gruppen. Gerade in der Epidemiologie und Public Health hat er sich deshalb als nützliches Instrument etabliert. Allerdings basiert der BMI auf einer vereinfachten Annahme: dass Körpergewicht in Relation zur Größe ausreichend ist, um Gesundheitsrisiken abzuschätzen. Diese Annahme gerät zunehmend ins Wanken.

Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass der BMI nicht zwischen Muskelmasse und Fettmasse unterscheidet. Ein ­durchtrainierter Mensch kann denselben BMI haben wie eine Person mit hohem Körperfettanteil, obwohl die gesundheitlichen Risiken völlig unterschiedlich sind. Ebenso berücksichtigt der BMI nicht, wo sich Fett im Körper befindet. Dabei gilt insbesondere viszerales Fett, also Fett im Bauchraum, als besonders gesundheitsschädlich.

Menschen mit einem normalen BMI können dennoch ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes haben, wenn sie viel Bauchfett besitzen – ein Phänomen, das als „normalgewichtige Adipositas“ beschrieben wird.

Frauen und Männer

Auch alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede ­bleiben beim BMI unberücksichtigt. Ältere Menschen verlieren oft Muskelmasse, wodurch ihr BMI sinken kann, obwohl der Körperfettanteil steigt. Bei Frauen und Männern unterscheidet sich die Fettverteilung ebenfalls deutlich, was sich im BMI nicht widerspiegelt. Zudem gibt es ethnische Unterschiede: Bei asiatischen Populationen treten gesundheitliche Risiken bereits bei niedrigeren BMI-Werten auf, weshalb dort teilweise andere Grenzwerte empfohlen werden.

Vor diesem Hintergrund wird verstärkt über alternative Messmethoden diskutiert. Ein häufig genannter Kandidat ist der Taillenumfang oder das Verhältnis von Taille zu Körpergröße. Diese Maße geben Hinweise auf die Fettverteilung und sind eng mit metabolischen Risiken verbunden. Auch ­bildgebende Verfahren oder bioelektrische Impedanzanalysen können den Körperfettanteil genauer bestimmen, sind jedoch im Alltag aufwendiger und teurer.

Ein weiterer Ansatz ist die Kombination mehrerer Parameter. Anstelle eines einzelnen Grenzwerts könnte ein multidimensionales Modell treten, das BMI, Taillenumfang, Blutwerte und Lebensstilfaktoren einbezieht. Ein solcher Ansatz würde der Komplexität von Adipositas besser gerecht werden, stellt jedoch höhere Anforderungen an Diagnostik und Interpretation. Denkbar sind etwa Risikoscores, die ähnlich wie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen individuelle Faktoren gewichten und daraus eine personalisierte Einschätzung ableiten.

„Metabolische“ Gesundheit

In der wissenschaftlichen Diskussion gewinnt zudem der Begriff der „metabolischen Gesundheit“ an Bedeutung. Nicht jeder Mensch mit einem erhöhten BMI weist automatisch krankhafte Stoffwechselveränderungen auf, während umgekehrt auch Personen mit normalem Gewicht metabolische Störungen entwickeln können. Faktoren wie Insulinresistenz, Blutfettwerte oder Entzündungsmarker liefern oft ein genaueres Bild des tatsächlichen Gesundheitszustands als das Körpergewicht allein. Dies spricht dafür, Adipositas stärker als komplexe chronische Erkrankung zu verstehen und weniger als rein äußerlich sichtbaren Zustand.

Auch die praktische Umsetzung neuer ­Bewertungsmodelle wirft Fragen auf. Während der BMI weltweit etabliert und leicht verständlich ist, könnten komplexere Systeme im Alltag schwerer anzuwenden sein – insbesondere in der hausärztlichen Versorgung oder in ressourcenschwachen Regionen. Hier zeigt sich ein Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Genauigkeit und praktischer Umsetzbarkeit. Ein idealer Ansatz müsste beide Aspekte miteinander verbinden: ausreichend präzise, um individuelle Risiken zu erfassen, und zugleich einfach genug, um breit eingesetzt werden zu können.

Hinzu kommt eine gesellschaftliche Dimension. Der BMI wird nicht nur medizinisch genutzt, sondern auch in Fitnessprogrammen, Versicherungen oder öffentlichen Gesundheitskampagnen. Eine Ablösung oder grundlegende Veränderung dieses Maßstabs hätte daher weitreichende Folgen.

Trotz aller Kritik plädieren viele Fachgesellschaften nicht für die Abschaffung des BMI, sondern für seine Ergänzung. Der BMI kann weiterhin als erstes Screening-Instrument dienen, sollte aber durch weitere Messgrößen ergänzt werden, um individuelle Gesundheitsrisiken genauer zu erfassen.

Altern – eine tödliche Krankheit!

Von |2026-05-05T12:29:56+02:00Mai 5th, 2026|

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BJH Natur- und Resonanzforschung Ag
Löberenstrasse 47
CH-6302 Zug

www.bjh-europe.com

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Altern – eine tödliche Krankheit!

solche Degenerationen sind „heilbar“ und ermöglichen ein Leben in guter Lebensqualität, in jedem Alter. Das erklärt sich so: Zellen leben, erneuern sich und sterben minütlich, das ist überlebenswichtig! Solange die Natur die Fortpflanzung als Überlebensgarantie noch im Fokus hat (ca. bis 30 Jahre), balanciert sie die Prozesse für gesunde Lebensprinzipien im Körper selber aus. 90 % der gesamten Körperbestandteile werden binnen 7 Jahren komplett ersetzt. Wie gut unser Körper in jungen Jahren selber für optimale Gesundheit sorgt, zeigt folgendes Beispiel: Bei vermehrter Bildung von freien Radikalen – die bei Prozessen zur Energiegewinnung entstehen – produziert der Körper zusätzlich oxidativen Stress. Dieser wird als eine Art Impfungseffekt umfunktioniert, indem Zellen dadurch stimuliert werden Antioxidantien als Schutzmechanismen zu bilden. Wer also in jungen Jahren Antioxidantien hochdosiert zu sich nimmt, blockiert dieses natürliche Körpersystem zur Unterstützung der Gesundheit. Sportler (vor allem in jüngeren Jahren) die durch erhöhte Sauerstoffaufnahme vermehrt freie Radikale bilden, sollten keine hochdosierten Antioxidantien nehmen, weil es das natürliche Schutzsystem behindert aktiv zu werden, was auf lange Sicht anfällig für Immunerkrankungen macht.

Altern beginnt ab ca.30 Jahren

parallel dazu verlängert sich die Erneuerungszeit der Zellen. Das wiederum bringt ihnen schleichende Funktionsverluste. Solche Beeinträchtigungen sind es, die geradezu Krankheiten einladen sich zellulär breitzumachen und in letzter Konsequenz die Zellen umzubringen. Altern ermöglicht somit Krankheiten sich auszubreiten. Gegenmaßnahmen medikamentös oder maschinell sind nur sinnvoll, wenn unsere Lebensqualität davon profitiert und es nicht bloß um Lebensverlängerung geht. Generell gilt: Junge Zellen stehen in einem ausgeglichenen Verhältnis und haben die „Gesundheit gepachtet“. Diese Balance verschiebt sich im Alter zu Gunsten von Zerstörern wie Krankheiten. Auswege: Wir müssen das „Übel Alter“ an der Wurzel packen. Dazu gehören Reparatursignalwege mittels Stimulierung körpereigener Mechanismen zu reaktivieren, diese versagen bei alten Zellen und verhindern so den Abbau der Schadstoffe. In diesem Falle schauen wir auf die Naturvorgaben und bringen die drei Lebensprinzipien (Sauerstoff-Stoffwechsel-Resonanzen) wieder ins Gleichgewicht. Unterstützt werden sie von den verbundenen Zellkompetenzen mit diesen

drei Funktion „gegen das Altern“ :

1. Erneuerungsfähigkeit / Regeneration: Da wo viel Müll in den Kraftwerken der Zellen anfällt, muss schnell entsorgt werden. Besonders wichtig ist dabei der Verdauungstrakt als ­universeller Müllentsorgungspart. So sorgen intakte Mikroorganismen ca. alle 4 Tagen und im Dick- und Dünndarm durch Teilung und Erneuerungen für Vitalität. 2. Energieerzeugung in den universellen Energiekraftwerken Mitochondrien. Sie funktioniert wie molekulare Turbinen – Beispiel Atmungskette: unter Sauerstoffverbrauch produziert sie Wasserstoffionen die zur Energiegewinnung (ATP) genutzt werden. Kraftverbrauchende Prozesse wie Gehirn, Herz, Kopf, etc. sind auf ausreichend Energie ständig angewiesen, um effizient zu funktionieren. Uneffektives ­arbeiten bedeutet für den Körper Funktionsverluste und nachlassende Leistungen. So wie ein Handy mit schwachem Akku.

3. Entgiftung als eine zelluläre Müllabfuhr. In den Zellen wird alles, was nicht gebraucht wird oder durch interne Prozesse als Abfall anfällt, über Lymphe und Blut zügig abtransportiert. Blase und Darm scheiden es aus. Das ist von der Natur so angelegt, doch im Alter läuft alles träger. So entsteht eine „stille Zellbesetzung“ mit Abfallstoffen (z. B. im Darm durch ­Divertikel). Bei Herz, ­Lunge, Leber, Kopf, Nerven und Sehzellen macht es sich meist am schnellsten bemerkbar. Erreicht der Leistungsabfall von Zellen 40% (ca. 60-70 Jahre), nennen wir den Verlust „altersschwach“. Fazit: Kommt Erneuerung, Energiegewinnung, Entgiftung ins Stottern, bekommen auch die Funktionen der drei Lebensprinzipien Probleme – so altern wir zwangsläufig. Diese Mechanismen zu optimieren und somit altern zu verlangsamen und entgegenzuwirken, hierfür hat das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave aus Eldagsen geforscht und einzigartige ­Produkte entwickelt. Jedes dieser Präparate beinhaltet immer Stoffe** als Sauerstoff-Aktivator. Dazu zählt BJH exklusivDarm mit vielen Bakterienstämmen und Billionen aktiver Bakterien – BJH Gehirn plus Herzaktivum mit gezielten Inhaltsstoffen für Herz, Kopf, Gehirn, Nerven – BJH Vital-Kapseln mit Substanzen die sich für Vitalität speziell beim Bewegungssystem bewährt haben.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechtskräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich max. auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-**basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren

Die Natur des Wassers

Von |2026-05-06T10:08:18+02:00Mai 5th, 2026|

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Bormia.de (Natur Pur / Bionik)
Klaus Jürgen Althoff (Nadeen)

Zwischen den Wegen 27
D-88696 Owingen

www.shop.bormia.de

Werbebeitrag/ Autorin: Nadeen Althof

Die Natur des Wassers

Wasser zu filtern ist eine gängige Methode, um das Wasser von unerwünschten Stoffen zu befreien. Wir entziehen dem Wasser zwar Stoffe, haben aber die Information – quasi den energetisch wirksamen Fingerabdruck – noch im Wasser. Zusätzlich fehlt unserem Leitungswasser Vitalität, da die übliche Druckführung von mindestens 4 bar in geraden Rohren nicht mit den Gegebenheiten einer Quelle vergleichbar ist. Druckgeführtes Leitungswasser über 2,5 bar verliert seine Kräfteaspekte und damit seine Kolloidalität. Wir haben also nach der Filterung ein saubereres, aber informatorisch (homöopathisch) belastetes und energetisch „schlappes“ Trinkwasser.

Zwei markante, aber kaum bekannte Hinweise:

  • Trinkwässer werden generell einer Ozon- und/oder Chlor- Behandlung unterzogen, bevor sie ins Wassernetz gehen. Diese sehr starke Oxidationsmittel brechen organische Moleküle auf. Huminstoffe, Mikroschadstoffe, Pestizidreste, kolloidale organische Stoffe wie Bakterien, Viren und Mikroorganismen werden oxidiert und danach mit Aktivkohle- oder Sandfiltern herausgefiltert.
  • Weltweit wird unser Leitungs-Trinkwasser zwischen 4 – 25 Bar Druck transportiert. Wasser verliert aber bereits ab 2,5 bar Druck sein energetisches Potential. Nicht umsonst ist die Wasserqualität seit Mitte der 60er Jahre, mit Stilllegung der üblichen Wassertürme – unbemerkt – zurückgegangen und Stoffwechselkrankheiten sind auf ca. 80% aller Krankheiten angewachsen. An diesem Punkt zeigt sich die Richtigkeit, dass ein deformiertes, informatorisch belastetes und kraftloses Wasser keine positiven Kräfte hat, die es auf organisches Leben (wie unseren Körper) übertragen kann.

Der Wirbel

Wie in der letzten Ausgabe schon erwähnt, ist das Wesens­merkmal des Wassers seine Dynamik. Alle Flüssigkeiten, die auf Wasser basieren, nutzen den Wirbel als einfachste, schnellste und energieeffiziente Bewegungsform. Auch unser Herz, das ich als Urform der harmonischen Bewegung definiere, nutzt für den Bluttransport den Wirbel. Das Herz kann, wenn es seiner normalen Tätigkeit nachgehen kann, einen Menschen bis zu 120 Jahre durchs Leben tragen… zwischen langer Krankheit und Marathonlauf. Wenn es nicht mehr mit lebendig-kolloidalem Wasser und entsprechenden Lebensmitteln versorgt wird und – als pulsierend aktives Zentralorgan im Körper – vermehrt arbeiten muss, wird es überfordert. Der Körper muss deformierte und de’strukturierte Stoffe, auch Wasser selbst, im Körper erst dynamisieren, um diese zellgängig und bioverfügbar zu machen. Andernfalls würde der Körper verstopfen und verschlacken!

Seit ich denken kann spricht man in der Wissenschaft davon, dass das Herz eine „mechanische“ Pumpe sei. Aber nein, es ist eine Wirbelkammer und besteht aus nur einem langen Muskel, der – symbolisch zu sehen – zu einem Herz ­zusammengewachsen ist. Wir sprechen hier eigentlich darüber, dass das zentrale, polare, männliche & weibliche Harmonie-Prinzip, sich überall in der organischen Natur zeigt und wirkt… und z. B. aus einem langen Muskel ein funktionierendes Herz formt. Es erzeugt das Leben und dient dem Lebendigen. Dies in seiner Funktionsweise, ­Tiefe und Sinnhaftigkeit zu erkennen, bedeutet einen ganz neuen und zugleich einfach-natürlichen Blick auf und in die ­Schöpfung.

Der Wirbel… das Reinigungsprinzip der Natur

Der dynamisierende Wirbel, als zentrale Funktion im Wasser, ist das Reinigungsprinzip der Natur. Es ist auch bei den Winden zu finden. Ich nenne es das Nanometrisierungsprinzip der Natur. Je höher das Wasser verwirbelt und rhythmisiert wird, desto kraftvoller und effizienter ist dieser Vorgang. Gleichzeitig erhöht sich dadurch die Bioverfügbarkeit bzw. Zellgängigkeit des Wassers in unserem Körper. Wasser erhöht durch ­innere Wirbeldynamik seine Fläche und wird immer wieder neu zu einem ‚Flächenwesen‘. Jede Flächenschicht fließt durch Temperatur- und Impulsunterschiede unterschiedlich schnell. Jeder der einmal im See gebadet hat, kennt die in der Tiefe fühlbaren Temperaturunterschiede oder dass Wasser nach einem Wasserfall kälter ist. Stoffe, die zwischen den fließenden Flächen liegen, werden mit wirksamer Dynamik im Wassers zerrieben, in seine Bestandteile zerlegt und zurück geführt. Auch der energetische Fingerabdruck der aufgelösten Stoffe (Informationscluster) wird demontiert. Durch diese ‚Löschfunktionen‘ wird Wasser durch den Wirbel auch informatorisch immer wieder gesäubert. Der Wirbel begrenzt sich also nicht nur auf die Dynamik im Trinkwasser, die auf den Körper übergeht und das Herz unterstützt, sondern ermöglicht auch die Reinheit des Wassers. Zu bemerken ist, dass im natürlich fließenden Wasser, im Bach oder Fluss, immer beide Wirbelrichtungen auftreten … auch hier ist das Hand in Hand gehende männlich- & weibliche-Prinzip, wie im Herzen, wirksam angelegt.

Der Wirbel und das Gedächtnis der Natur

In fließendem Wasser kann man überall größere und kleinere Wirbeltrichter beobachten. Jede Bewegung im Wasser, auch mikroskopisch kleine, formt Wirbeltrichter. Sie funktionieren wie „Vakuumsauger“, um Luft und ätherische Kräfte (Information, Energie) in das Wasser einzusaugen. Diese Informationen schreiben sich in dessen Flächen ein. Auch durch Gesteine im Bach über das das Wasser fließt, fällt, hüpft etc. wird Wasser informatorisch angereichert. Dieses Prinzip nennt man das Gedächtnis oder die Erinnerung des Wassers (etwas wird verinnerlicht).

Homöopathie & Lebendiges Wasser

Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass das ‚Gedächtnis des Wassers‘ das umstrittene Prinzip der Homöopathie ist. Samuel Hahnemann und Edward Bach sind nicht die Erfinder der Homöopathie, sondern die Anwender dieses Prinzips. Der Erfinder ist ‚das Wesen des Wassers‘ mit all seinen hier beschriebenen Fähigkeiten. Naturbelassenes, informationsreiches, dynamisch Lebendiges Wasser wird so zu einem unspezifischen Heilmittel! Homöopathie ist keine esoterische Erfindung, sondern ein rhythmisierendes und potenzierendes Phänomen des Lebendigen im Wasser. Die bisherige, rein materialistische Sicht auf Wasser sollte endlich um ein lebendiges naturkonformes Forschen erweitert und bereichert werden. NATUR-Wissenschaftler sollten hier nachdenklich werden und ihrem Titel wieder gerecht werden.

Um ein einfaches aber einprägsames Bild dieses Vorgangs im Wasser zu vermitteln, folgendes Beispiel: Beschrifte ein 1 kg schweres Holzbrett mit z. B. dem Wort ‚Arnika‘… schicke es in Deiner Vorstellung durch harmonische Wirbelvorgänge und erzeuge so ein 1 kg schweres Buch mit 1.000 Seiten. Du kannst jetzt die Arnika-Information von dem dicken Holzbrett 1.000 Mal mehr in das entstandene Buch einschreiben. Das bewirkt eine hohe Informations-Kraft, mit entsprechender Wirkung auf den Körper. Dieses Beispiel beschreibt ungefähr den Vorgang, der innerhalb der Herstellung von Homöopathie angewendet wird: Potenzierung durch Flächenmehrung. Leider muss unsere heutige Homöopathie mit Umkehrosmose- oder destilliertem Wasser hergestellt werden, statt mit dynamischem Quellwasser. So hat die ursprüngliche Wirkung von homöopathischer Information entscheidend an Kraft verloren.

Teil 3 vom „Das Wesen des Wassers“ wird fortgesetzt in der Juni-Ausgabe und online.

Regeneration für den Körper

Von |2026-04-07T14:20:28+02:00April 7th, 2026|

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Sanatur GmbH
Im Haselbusch 16
78224 Singen (Hohentwiel)

www.shop.sanatur.de

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Regeneration für den Körper

In einer Welt, die uns ständig in Bewegung hält, wird echte Entspannung zur Seltenheit. Doch was, wenn ein Bad nicht nur die Muskeln lockert, sondern den Körper aktiv regeneriert? Mineralbäder wie Basen-, Lithium-, Magnesium- und Vitaminbäder sind längst mehr als nur Wellness-Trends – sie sind eine gezielte Unterstützung für Körper und Geist. Wer regelmäßig in diesen Bädern entspannt, tut nicht nur etwas für sein Wohlbefinden, sondern fördert aktiv seine Gesundheit. Denn leider ist unser Körper täglich zahlreichen Belastungen ausgesetzt: Stress, Umweltgifte, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel. Die Folge sind Müdigkeit, Hautprobleme, Verspannungen oder ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht. Hier setzen Mineralbäder an. Sie versorgen den Körper über die Haut mit wertvollen Mineralien, entgiften, entspannen die Muskeln und bringen das innere Gleichgewicht zurück. Besonders in stressigen Phasen oder nach körperlicher Anstrengung sind sie eine echte Wohltat.

Basenbad: Die innere Balance wiederherstellen

Unser moderner Lebensstil führt oft zu einer Übersäuerung des Körpers. Fast Food, Zucker, Stress und Umweltbelastungen bringen den Säure-Basen-Haushalt durcheinander. Die Folgen sind Müdigkeit, Hautunreinheiten oder sogar Gelenkbeschwerden. Ein Basenbad hilft dem Körper, überschüssige Säuren auszuscheiden und die Balance wiederherzustellen. Die Mineralien im Basenbad wirken wie ein natürliches Reinigungsprogramm. Sie unterstützen die Haut bei der Entgiftung, sorgen für ein Gefühl von Leichtigkeit und hinterlassen eine samtweiche Haut. Besonders nach anstrengenden Tagen oder in stressigen Phasen ist ein Basenbad wie ein Kurzurlaub für den Körper. Einfach 3–4 Esslöffel Badesalz ins warme Wasser geben, 20–40 Minuten einweichen und den Körper regenerieren lassen.

Ein Basenbad eignet sich auch ideal als Ergänzung zu einer basenbetonten Ernährung oder Basenfastenkuren. Die Mineralien im Wasser helfen, Schlacken abzubauen und das Säure-Basen-Gleichgewicht zu stabilisieren. Besonders in den kalten Monaten, wenn die Haut durch Heizungsluft und Kälte strapaziert wird, pflegt ein Basenbad die Haut, macht sie geschmeidig und lindert Irritationen. Zudem verbessert es die Schlafqualität und hilft, Stress abzubauen.

Lithiumbad: Seelenbalsam für gestresste Nerven

Lithium ist ein Spurenelement, das seit jeher für seine beruhigende Wirkung bekannt ist. In Thermalquellen wie Karlsbad oder Vichy wird es traditionell zur Stimmungsaufhellung eingesetzt. Ein Lithiumbad wirkt wie ein sanfter Reset-Knopf für die Psyche: Es mildert leichte Stimmungsschwankungen, stabilisiert das Nervensystem und schafft Raum für innere Ruhe. Doch Lithium kann noch mehr. Es lindert Hautirritationen, fördert die Durchblutung und hilft, Muskelverspannungen zu lösen. Besonders bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte wirkt Lithium entzündungshemmend und verbessert das Hautbild. Wer unter rheumatischen Beschwerden oder Muskelverspannungen leidet, wird die lindernde Wirkung eines Lithiumbades besonders schätzen.

Die Anwendung ist einfach: 60–80 Gramm Lithium-Badesalz im warmen Wasser auflösen, 20–40 Minuten baden und die beruhigende Wirkung genießen. Bei akuten Beschwerden wie Stress oder Hautproblemen empfiehlt sich eine Anwendung zwei- bis dreimal pro Woche. Zur allgemeinen Regeneration reicht einmal wöchentlich. Auch als Fußbad ist Lithium ideal, um nach einem langen Tag die Füße zu verwöhnen und die Durchblutung anzuregen.

Magnesiumbad: Entspannung für Muskeln und Nerven

Magnesium ist ein essenzielles Mineral, das eine zentrale Rolle für Muskeln und Nerven spielt. Es hilft, Verspannungen zu lösen, und wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Ein Magnesiumbad ist besonders am Abend ein Genuss – es löst die Anspannungen des Tages und sorgt für ein Gefühl von Erholung und Frische. Das Magnesium-Granulat löst sich schnell im warmen Badewasser und versorgt den Körper über die Haut mit dem wertvollen Mineral. Wer unter spannender oder juckender Haut leidet, wird die beruhigende Wirkung besonders schätzen. Das Granulat eignet sich nicht nur für Voll- oder Fußbäder, sondern auch für Umschläge und zum Inhalieren.

Sportler, ältere Menschen und Diabetiker haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Ein Magnesiumbad gleicht diesen Bedarf aus, fördert die Regeneration nach dem Sport und unterstützt die Muskelentspannung. Die Anwendung ist denkbar einfach: 200–250 Gramm Magnesiumbad im Badewasser auflösen, 20–30 Minuten bei 36–38°C baden und die entspannende Wirkung genießen.

Vitaminbad: Vitalquelle für Haut und Stoffwechsel

Ein Vitaminbad, angereichert mit Vitaminen der B-Reihe, Magnesium und Kalzium, ist eine echte Vitalquelle für Körper und Haut. Die B-Vitamine aktivieren den Stoffwechsel, stärken das Nervensystem und verbessern die Konzentrationsfähigkeit. Magnesium und Kalzium lösen Muskelverspannungen und fördern die Hautregeneration. Ein Vitaminbad wirkt wohltuend bei Allergien, Ekzemen und Durchblutungsstörungen. Es stimuliert den Kollagenaufbau, hemmt Entzündungen und mildert Sonnenbrand oder Pigmentunregelmäßigkeiten. Besonders in der Rekonvaleszenz oder bei Erschöpfungszuständen ist es eine echte Wohltat. Die Anwendung ist simpel: Das Vitamin-Badesalz im warmen Wasser auflösen, 20–30 Minuten baden und die pflegende Wirkung genießen. Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, wird die verjüngende und entspannende Wirkung eines Vitaminbades lieben.

Praktische Tipps für die perfekte Badeanwendung

Ein Basenbad wird mit 3–4 Esslöffel Badesalz auf ein Vollbad dosiert. Die ideale Badetemperatur liegt bei 36–38°C, die Badedauer sollte 20–40 Minuten betragen. Als Fußbad reichen 1 Esslöffel auf 5 Liter warmes Wasser.

Für ein Lithiumbad werden 60–80 Gramm Badesalz im Vollbad aufgelöst. Die Badedauer beträgt 20–40 Minuten bei 36–38°C. Als Fußbad reichen 2 Esslöffel auf 5 Liter Wasser.

Ein Magnesiumbad wird mit 200–250 Gramm Granulat für ein Vollbad zubereitet. Die Anwendung dauert 20–30 Minuten bei 36–38°C. Für ein Fußbad reichen 2 Esslöffel auf 5 Liter Wasser.

Regeneration, die man spürt

Ob Basenbad für die innere Balance, Lithiumbad für die Seele, Magnesiumbad für die Muskeln oder Vitaminbad für die Haut – Mineralbäder sind einfache, aber wirkungsvolle Methoden, um dem Körper etwas zurückzugeben. In einer Zeit, in der wir ständig gefordert sind, bieten sie eine Insel der Regeneration. Sie sind mehr als nur Wellness: Sie unterstützen den Körper aktiv dabei, Stress abzubauen, die Haut zu pflegen und das innere Gleichgewicht zu stärken.

Wer regelmäßig in Mineralbädern entspannt, wird nicht nur die körperliche Entlastung spüren, sondern auch die mentale Ausgeglichenheit – und das ist es, was echte Regeneration ausmacht. Also: Wasser einlassen, Salz einstreuen und einfach mal abschalten. Denn manchmal braucht der Körper nicht mehr als eine Stunde Ruhe, um wieder voll durchstarten zu können.

Ein Tipp für alle, die das Badeerlebnis noch intensiver gestalten möchten: Ätherische Öle wie Lavendel oder Zitrusdüfte und Duftkerzen können das Bad in ein echtes Sinneserlebnis verwandeln. So wird die Regeneration nicht nur effektiv, sondern auch zu einem kleinen Luxusmoment im Alltag.

Klar ist: Mineralbäder sind keine kurzfristigen Trends, sondern bewährte Methoden, um den Körper nachhaltig zu unterstützen. Sie harmonisieren den Säure-Basen-Haushalt, entgiften die Haut, beruhigen die Nerven und fördern die Muskelregeneration. Wer seine Gesundheit aktiv fördern möchte, sollte diese Bäder als Teil einer bewussten Lebensweise sehen.

NATUR-Foods toppen Super-Foods!

Von |2026-04-07T14:06:39+02:00April 7th, 2026|

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BJH Natur- und Resonanzforschung Ag
Löberenstrasse 47
CH-6302 Zug

www.bjh-europe.com

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

NATUR-Foods toppen Super-Foods!

Eine bequeme Lösung, um schnell und einfach etwas für die Vitalität zu tun, das soll der Name verheißen. Also ein besonders gutes, gesundes, energiereiches Lebensmittel, das den Körper voller Energie starten lässt. Nomen est omen stimmt hier leider nicht, denn ein Superfood-Produkt hält selten, was es verspricht. Es ist ein schlauer Marketingbegriff, der beliebig verwendet werden kann, aber auf keinen Bezug zum Inhalt hinweist, dafür aber Kaufverhalten beeinflusst. Denn wer freut sich nicht über einen schnellen Energieschub im Frühling? Schnell und einfach etwas für die Gesundheit und Fitness tun, ein Trend denen solche Produkte folgen oder auch eine bequeme Lösung, um das schlechte Gewissen bezüglich gesunder Ernährung zu beruhigen. Doch Vorsicht bei diesen gefährlichen Vermarktungstricks. Meist sind es Exoten deren Wirkungen selten belegt sind, oft sogar als „nicht unbedingt gesund“ gelten. Ein solches Beispiel wären die Goji-Beeren. Beobachtungen* legen hier sogar nahe, dass dieses „Superfood“ die Wirkung vom Blutgerinnungshemmer Vitamin K-Antagonisten verstärkt, was zu schwerwiegenden Blutungsstörungen führen kann. Sucht man, trotz abwechslungsreicher Ernährung, noch eine Unterstützung für mehr Power, dann sind hochwertige, natürliche Nahrungs­ergänzungen eine gute Lösung. Worauf kommt es dabei an? Hierzu hat das Institut für Natur- und Resonanzforschung ­Drave aus Eldagsen lange geforscht und praxisnah erfolgreich das entwickelte, einzigartige** natürliche Produkt BJH Gehirn plus Herzaktivum getestet. Mit 34 Inhaltsstoffen – wie Ginkgo, Weißdorn, Herzgespannkraut, Bockshornklee, Alge –unterstützt diese Nahrungsergänzung Kopf, Herz, Nervenstrukturen und Sauerstofftransport gegen Müdigkeit und zur besseren Konzentration. 2023 wurde dieses Apothekenprodukt mit dem deutschen Apothekenpreis ausgezeichnet und ist eine …

bewährte Alternative…

auf dem Weg zurück zur Natur, besonders wenn es um Power für Herz und Gehirn geht! Als hochwertige Nahrungsergänzung kann es erfahrungsgemäß neben ausgewogener Ernährung ­effektiv ausgleichend für unsere täglichen, hohen Herz-Kreislauf-, Nerven und Kopf-Belastungen sein. Dabei ist entscheidend: 1. Der Inhalt sollte auf solche Pflanzen setzen, die erwiesenermaßen „ermüdete“ Körperzellen mit Energie unterstützen, was wir an Nerven- und Herzstärke, psychischem Wohlbefinden bemerken. Auf Engpässe reagiert der Kopf schnell mit müde, unkonzentriert, ausgebrannt. 2. Der Darm mit seinen Funktionen muss immer im Fokus stehen. Für gute Nerven, Gedächtnis, Lernvermögen, Herzfunktionen ist der Energiestoffwechsel das A & O. Ein Prozess, der in unserem Körper Nährstoffe aus der Nahrung in Energie umwandelt. Der Dünndarm übernimmt – als erster Stoffwechselvorgang – mit unterschiedlichen lebenden Bakterien die Aufgaben. Entstandene, umgewandelte bioverfügbare kleinste Zellbausteine werden über Blut und Lymphe zu den Zellen zur Energieherstellung transportiert, wozu auch Sauerstoff nötig ist. Funktioniert dieser Vorgang im Dünndarm nicht reibungslos – weil aktive Bakterien fehlen – sind langfristige Probleme vorprogrammiert.

Das leistet Natur – Food!

An erster Stelle stehen Flavonoide, die sich durch wichtige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe – mit nachweislich zahlreichen gesundheitlich fördernden Wirkungen – auszeichnen. So stärken sie Blutgefäße, Herz, Nerven, Gedächtnis und bewahren uns vor Sauerstoffmangel, wobei ein guter Sauerstofftransport Voraussetzung ist. Zum Beispiel sorgen Ginkgo, Weißdorn, Aprikose als Super-Power-Nahrung mit Flavonoiden und Eisen für den Sauerstofftransport – wovon Kopf, Herz, Nerven besonders profitieren. Ebenso kann Lupineneiweiß mit allen Aminosäuren und Algen mit Calcium und Magnesium ein wichtiges Plus für mehr Energie und Widerstandskraft bieten. Jede Vitalität in unserem Körper ist vorrangig vom Stoffwechsel, den nötigen Bakterien im Dünndarm und Sauerstoff abhängig. Erst dann kommt es aufs Essen und Trinken an. Deshalb ist es sinnvoll, 2x im Jahr für mindestens 3 Monate unsere Darmflora aufzuforsten. Über einen längeren Zeitraum (oder kontinuierlich) sollten Ergänzungen – mit aktiven Bakterien, Eisen, Vitamin C und unterstützenden Kräutern – nach operativen Maßnahmen, Chemo, Strahlentherapie usw. oder zur Prophylaxe genommen werden. BJH ­Produkte wurden mit dem Ziel erforscht und hergestellt, durch viele ergebnisorientierte, natürliche Inhaltsstoffe eine echte Alternative als „Super NATUR-Food“ zu sein. Als Nahrungsergänzungen in Kapseln für eine hochwertige, ­ergänzende Lösung zur abwechslungsreichen Ernährung, beinhalten BJH ­exklusiv Darm Kapseln Milliarden aktiver Bakterien, die dank ma­gen­saftresistenter Kapseln auch lebend im Dünndarm ankommen.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechts-kräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-** basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren–*Ernährung und Medizin 2018 – S.: Risiko Pflanze? (Autor Wenzel)

Die Natur des Wassers

Von |2026-04-07T13:52:54+02:00April 7th, 2026|

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Werbebeitrag/ Autorin: Nadeen Althof

Die Natur des Wassers

Vor ca. 1 Jahr bekam ich einen Anruf einer angehenden Kundin, die mich – leicht verzweifelt – fragte, ob ich ihr erklären könnte, warum es in der Frage der Wasservitalisierung so viele unterschiedliche Meinungen gibt… Wasser ist und bleibt doch Wasser? Ich sagte: „Das hängt davon ab, mit wem Sie sprechen und welches Wasser-Vitalisierungssystem der Gesprächspartner verkaufen will… das ist ja fast überall in der Geschäftswelt so. Wichtig und entscheidend ist, eigentlich egal bei welcher Fragestellung, dass man seinen Verstand, seine Intuition und sein natürlich erfahrenes, inneres Wissen nicht in die Ecke stellt, sondern wach bleibt. Wenn die Wahrheit gesagt wird, erkennt jeder von uns, dass sie gerade gesagt wurde. Also: Keine Sorge, die Wahrheit wird immer erkannt, wenn man selbst wach bleibt und sich selber vertraut.“

Wasserqualität… was ist das?

Die Meinungen zur Qualität von Trinkwasser haben sich seit ca. 1990 in zwei unterschiedliche „Lager“ von Sichtweisen geteilt. Der erste Aspekt betrachtet ‚die Welt der Stoffe‘ (Mineralien, Spurenelemente, Schadstoffe etc.) im Wasser. Diese Sichtweise wird heute von Anbietern von Reinigungsfiltern bedient, die das Wasser von ungeliebten Stoffen befreien ­sollen. Dazu gehört das Filtern mit Kohlefiltern unterschiedlichster Art, mit Kombinationssystemen und die Umkehrosmose.

Der zweite Aspekt betrachtet im Trinkwasser ‚die Welt der Kräfte‘! Dieser beleuchtet die ‚energetische Vitalität & informatorische Qualität‘ im Wasser, welche durch Energiefelder, durch Wirbel-Dynamik und Umweltkräfte gebildet und beeinflusst werden. Ich möchte diese Erkenntnisse noch durch folgende erweitern:

  • Rhythmus ist für energetische Stabilität (wie auch in der Musik) zuständig.
  • Die Mathematik des Goldenen Schnittes, d. h. die mathematische Konstante PHI (= 1,618) liegt der belebten & lebendigen Welt zugrunde.
  • Die Verwendung beider Wirbel-Drehrichtungen ist essentiell, wenn man Wasser beleben will. Die gesamte lebendige Natur baut auf dem männlichen und weiblichen Prinzip auf. Es ist auch das Urprinzip in unserem Herzen: Linkswirbelung durch Arterie (versorgend & nährend = weibliches Prinzip) und Rechtsverwirbelung durch Vene (entsorgend & erneuernd = männliches Prinzip). Das Herz ist keine Pumpe, sondern eine harmonisch-dynamische Wirbelkammer… diese Erkenntnis wird jetzt auch in der konventionellen Wissenschaft kommuniziert.
  • Erst die Summe dieser Wirkaspekte (es gibt mehr, als die hier genannten) ermöglicht die Kolloidbildung (!) im Wasser.

Kolloide sind ein besonderes Qualitätsmerkmal von Quellwasser und hauptsächlich für die Bioverfügbarkeit von Wasser im Körper zuständig. Alle Stoffwechselabläufe basieren auf natürlich-kolloidalen Flüssigkeiten: Blut, Lymphe, Urin, extrazelluläre Flüssigkeiten etc. sind Kolloide und entstehen durch harmonische Prozesse (vgl. c)) sowohl in der Natur als auch im Körper. In ihrer Gesamtheit ermöglichen sie den sog. kolloidalen Nullpunktcharakter des Wassers. Viele Wasserwissenschaftler kennen diese Betrachtungen nicht.

Der Wasserforscher Wilfried Hacheney* hat in Zusammen­arbeit mit einer russischen Universität, das Kolloidthema aufgegriffen. Er hat den energetisch-informatorischen Aspekt, also das Potenzial des Wassers, bei der Frage der Wasserqualität ganz nach vorne gestellt und geschrieben: „Nicht das, was im Wasser gelöst ist (also der Stoff), entscheidet über seine Qualität, sondern die Kräfte und informatorischen Einflüsse, unter denen das Wasser insgesamt steht.“ Er sagte auch: „Wasser ist außerordentlich empfindlich gegenüber Störungen. Behandeln wir es als etwas Mechanisches, dann wird es buchstäblich krank. Ist das Wasser krank, dann verursacht es Krankheit bei allem, was mit ihm in Berührung kommt.“… für mich eine der zentralen Aussagen über Trinkwasser überhaupt.

Vitalisation beim Trinkwasser… geht das überhaupt?

Da ich als Brauer für Bio-Kombucha und als Bio-Getränkeentwickler seit ca. 38 Jahren auch als Wasserforscher tätig bin, sage ich grundsätzlich: Ja, das geht! Aber nur, wenn wir die Naturgesetze zur Vitalisierung anwenden, die die Natur als Gesetzmäßigkeiten entwickelt hat. Viktor Schauberger, Urvater in der Wasserforschung, hat dies thematisiert und sagte:

“Natur kapieren, Natur kopieren“

Dieser Kernsatz liegt den vier Teilen dieses Artikels über ‚Das Wesen des Wassers‘ zu Grunde. Wenn die Naturgesetze vollständig berücksichtigt sind, ist Wasservitalisation zum Wohle von Mensch, Tier und Pflanze möglich.

Wasseraufbereitung ist kein Experimentierfeld für Fummler oder technische Manipulierer! Auch ist es einfach zu verstehen, dass der Mensch und die gesamte organische Welt ein Biotop ist, das nicht mit einer ‚technischen Verwertungsanstalt‘ verwechselt werden darf. Wie erwähnt wird der Körper durch unnatürliche Wasserbehandlung im Stoffwechsel irritiert und sogar krank. Beim Auto weiß jeder, dass das Fahren mit dem falschen Öl, schnell einen Kolbenfresser zur Folge haben kann. Für den Körper übersetzt heißt das: Stoffwechselprobleme! Stoffwechselprobleme betreffen die Verarbeitung von Stoffen im Körper – wenn dabei etwas schiefläuft, entstehen Dysbalancen, die die Grundlage für gesundheitliche Probleme sind. Offizielle Schätzungen sagen, dass ca. 80% aller Erkrankungen Stoffwechselerkrankungen sind. Das spricht nicht für technische Manipulation am Trinkwasser !… sondern für die notwendige Hinwendung zu naturkonformen Behandlungsmethoden.

Stoffwechselprozesse im Körper laufen auf Basis von Wasser ab. Hat das getrunkene Wasser einen Mangel an Vitalität, dann hat dieser Mangel Auswirkungen auf die eigene Vitalität. Herz- Kreislauferkrankungen liegen hier bekanntlich an erster Stelle. Empfindlichkeitsstörungen, Konzentrationsschwächen, Entzündungsneigung, mangelnde Zellregeneration und schnelle Zellalterung und viele andere zumeist unbemerkte „Kleinigkeiten“ sind hier aufzuzählen. Genauso wie uns selbst, ergeht es auch Pflanzen und Tieren. Alle unsere Lebensmittel brauchen vitales Wasser zum Aufwachsen und in der Verarbeitung, damit sie eine gesund erhaltende Wirkung in unserem Körper entfalten können. : Lesen sie in der kommenden Ausgabe den 2. Teil zum Thema: Die Natur des Wassers.

www.Bormia.de

* lesenswerte Bücher: Organische Physik, Wasser – Mensch – Kräfte (Verlag Michaels) und Wasser, ein Gast der Erde (nur noch gebraucht zu kaufen)

Achtung Zeckenalarm!

Von |2026-04-07T13:23:03+02:00April 7th, 2026|

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Achtung Zeckenalarm!

Die in Europa häufigste Zeckenart ist der „gemeine Holzbock“. Er ernährt sich vorwiegend vom Blut von Nagetieren sowie von Rehen und Rotwild. Im Blut dieser Tiere können Krankheitserreger vorkommen, die sich auf die saugende Zecke übertragen und von ihr später an Menschen weitergegeben werden können. Zecken überwintern im Boden. Wird es wärmer als acht Grad, werden sie wieder aktiv und beginnen mit der Suche nach Wirten. Das können Tiere, aber auch Menschen sein. Zecken sind etwa von März bis November aktiv – meist in Wäldern, Wiesen, Parks und Gärten. Sie halten sich eher da auf, wo es warm und feucht ist: im Gebüsch, im Gras, am Wegrand oder im Unterholz. Zecken lassen sich nicht, wie oft behauptet, von Bäumen auf Menschen herabfallen. Man streift sie vielmehr ab, wenn man durch hohes Gras oder durchs Gebüsch geht. Da Hunde oder Katzen viel durchs Unterholz und Gebüsch laufen, haben sie auch häufiger Zecken.

Wenn Zecken einen Wirt gefunden haben, suchen sie sich normalerweise Körperstellen, an denen die Haut weich ist. Sie stechen meist nicht sofort, sondern krabbeln manchmal mehrere Stunden am Körper umher. Deshalb können Zecken auch am Haaransatz, hinter den Ohren oder in Hautfalten zu finden sein. Wenn sie eine passende Stelle gefunden haben, ritzen sie mit ihren Mundwerkzeugen die Haut an, verankern sich mit ihrem Stechapparat in der Wunde und saugen sich dann mit Blut voll. Wegen des Saugvorgangs ist es korrekter, von einem Zeckenstich und nicht von einem Zeckenbiss zu sprechen. Der Stich und das Blutsaugen selbst sind nicht schmerzhaft. Wenn die Zecke nicht entdeckt und entfernt wird, fällt sie von selbst ab, wenn sie sich vollgesaugt hat. Meist geschieht dies nach einigen Tagen, manchmal aber erst nach zwei Wochen.

Zecken schnell entfernen

In der Regel spürt man den Stich nicht. Allerdings kann er sich entzünden und einen roten, scharf umrandeten Fleck bilden – höchste Zeit, einen Arzt aufzusuchen, denn eine Entzündung kann auf eine Borreliose hindeuten. Zum Entfernen der Zecke eignet sich ein spitzes Werkzeug wie eine Zeckenzange oder eine Zeckenpinzette. Damit packt man das Tier knapp über der Einstichstelle und zieht es leicht rüttelnd nach hinten heraus. Auf keinen Fall darf die Zecke gequetscht werden, da sie im Todeskampf ihren Darminhalt, dem Sitz der Borrelien-Erreger, in die Haut entleert. Am Ende ist es wichtig, dass die Zecke vollständig entfernt wird. Mit Zeckenkarten geht das nicht so gut, weil man mit einer Karte weder in einen Bauchnabel gelangt noch bei Tieren mit langem Fell damit umgehen kann. Alte Hausmittel wie Öl oder Klebstoff auf die Zecke träufeln, dürfen nicht verwendet werden.

Wenn die Zecke entfernt wurde, kann man die Einstichstelle anschließend desinfizieren – mit Alkohol – und auf ­Überreste der Zecke untersuchen. Falls der Zeckenrüssel als kleiner schwarzer Punkt zurückbleibt, kann eine Ärztin oder ein Arzt ihn entfernen.

In den Wochen nach der Entfernung einer Zecke ist es wichtig, die Einstichstelle zu beobachten. Bildet sich eine ringförmige Hautrötung, kann dies auf eine Borreliose hinweisen. Die Rötung kann manchmal auch an anderen Körperstellen wie Beinen, Kopf oder Hals auftreten. Bei Verdacht auf eine Borreliose ist ein Arztbesuch erforderlich. Dies gilt auch, wenn sich innerhalb von sechs Wochen grippeähnliche Symptome wie Fieber oder Gliederschmerzen entwickeln.

FSME und Lyme-Borreliose

Die FSME ist eine von Viren verursachte Infektionser­krankung. Aber nicht jeder Stich einer infizierten Zecke führt beim Menschen dazu. Wird jemand infiziert, verläuft dies bis zu 70 Prozent unbemerkt und harmlos ab. Bei manchen Menschen treten grippeähnliche Symptome auf: Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen. Wenn nach zwei bis drei Tagen alles wieder in Ordnung ist, kann es sein, dass der Körper die Erreger besiegt hat. Sollten die Anzeichen nach kurzer Zeit stärker auftreten, deutet dies auf eine akute Infektion mit FSME hin. Bei schweren FSME-Fällen können neurologische Schäden bleiben. Lähmungen, massive Zerstörungen von Nervenzellen, Hirnhautentzündung, in ganz schlimmen Fällen Entzündung des ­kompletten Gehirns und Befall des Rückenmarks können die Folge sein. In Einzelfällen kann die Infektion sogar tödlich verlaufen. Noch existiert keine Behandlung, die zur Heilung führt. Aus diesem Grund wird die Schutzimpfung in Risikogebieten empfohlen.

Die andere Erkrankung, die Zecken übertragen können, ist die Borreliose. Etwa 20 Prozent der Borrelien-Infektionen entwickeln sich zu Erkrankungen, deren Symptomatik und Schweregrad höchst unterschiedlich ist: Typische Wanderröte (kreisförmige, großflächige Rötungen), die aber nicht zwangsläufig auftreten muss. Grippeähnliche Symptome, Fieber, Kopfschmerzen und bleibende Müdigkeit, wech­selnde Schmerzen und Entzündungen in Armen, Beinen oder Gelenken, denn eine ausreichende antibiotische Behandlung verspricht eine hohe Heilungsquote, eine Impfung gibt es nicht.

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