Omega-3-Fettsäuren

Von |2026-07-09T12:25:01+02:00Juli 9th, 2026|

Omega 3 Fettsäuren

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren kann der Körper diese Fettsäuren nicht selbst herstellen. Sie müssen daher von außen – also über die Nahrung – zugeführt werden. Da Omega-3-Fettsäuren lebensnotwendig für unseren Organismus sind, werden sie auch als essenzielle Fettsäuren bezeichnet. Es gibt verschiedene Arten von Omega-3-Fettsäuren. Sie unterscheiden sich vor allem anhand ihrer chemischen Struktur und der natürlichen Quelle, der sie entspringen. Zu den wichtigsten Omega-3-Fettsäuren gehören: Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Alpha-Linolensäure (ALA).

Sind Omega-3-Fettsäuren wahre Jungbrunnen? Mit einem einfachen „Ja“ lässt sich diese Frage nicht beantworten. Erstens unterscheiden Experten zwischen kurz- und langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Nur die ­langkettigen Varianten aus fettigen Hochseefischen – genauer Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) – gelten als besonders gesundheitsfördernd. Zweitens ist die Datenlage längst nicht für alle angepriesenen Effekte überzeugend. Drittens fehlen derzeit einheitliche Empfehlungen, welche Menge Omega-3 ein Mensch essen sollte, um davon zu profitieren. Die meisten Studien liegen zur Wirkung auf Herz und Kreislauf vor. Langkettige Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für bestimmte Fettstoffwechselstörungen (wie eine Hypertriglyceridämie), für Bluthochdruck sowie eine koronare Herzkrankheit mit überzeugender Beweislage. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich etwa 250 Milligramm dieser ­Fettsäuren in Form eines Fischgerichts aufzunehmen. Da eine Portion frischer Fisch pro Tag eher schwer umzusetzen ist, sollte man ein- bis zweimal in der Woche Fisch zu essen – davon eine Portion fettigen Hochseefisch sowie eine zweite Portion fettarmem Seefisch. Insbesondere Hering, Makrele, Lachs und Thunfisch enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren. Kardiologen halten in ihren Leitlinien sogar ein Gramm Omega-3-Fettsäuren pro Tag für wünschenswert.

Auch Kapseln

Thunfisch hat zwar den höchsten Gehalt an den gesunden Fischfetten, ist aber in vielen Teilen der Erde überfischt. Daneben weist die DGE darauf hin, dass auch andere ungesättigte Fettsäuren – wie kurzkettige Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fette – gesünder sind als gesättigte. Wer sich gesund ernähren möchte, sollte seinen Fettbedarf daher überwiegend mit ungesättigten Fettsäuren decken. Die kurze Omega-3-Variante kommt vermehrt in pflanzlichen Ölen wie Lein-, Raps-, Soja- und Walnussöl vor. Omega-6 findet sich in Sonnenblumen-, Maiskeim- und Sojaöl. Fischölkapseln, die Omega-3-Fettsäuren in hoher Konzentration enthalten, eignen sich unter bestimmten Voraussetzungen. Auch Fischöl aus der Apotheke soll einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren ausgleichen können. Die Einnahme sollte immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Denn wer zu viel davon zu sich nimmt, dem drohen auch Nebenwirkungen. Im Übrigen versorgt uns Fisch zusätzlich mit Vitamin D, Jod und leicht verdaulichem Eiweiß. Nicht umsonst gilt Fisch als durch und durch gesundes Nahrungsmittel und wertvoller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.

Multitalent

Es ist erwiesen, dass Omega-3-Fettsäuren in der Lage sind, die Bildung von Stoffen im Organismus zu unterbinden, die eine Entzündung fördern können. Man muss dabei jedoch beachten, dass diese Wirkung erst nach einiger Zeit eintritt, da im Körper erst eine bestimmte Konzentration erreicht werden muss. Auf der anderen Seite sind die Fettsäuren in der Regel sehr gut verträglich und wirken auch wesentlich länger als spezielle Medikamente. Wenn Patienten unter Rheuma, Arthritis, Neurodermitis oder Schuppenflechte leiden, die allesamt mit entzündlichen Prozessen einhergehen, kann die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren hilfreich sein. Auch bei der Darmerkrankung Colitis ulcerosa konnten gute Erfolge erzielt werden, Durchfälle, Koliken und Unterleibsschmerzen konnten deutlich verringert werden. Am häufigsten werden Präparate mit Omega-3-Fettsäuren eingesetzt, wenn es um die Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Omega-3-Fettsäuren sind in der Lage, die Fließeigenschaften des Blutes zu verbessern, so dass sich die Cholesterinwerte häufig verbessern und es seltener zu verengten Blutgefäßen und Ablagerungen kommt.

Omega-3-Fettsäuren sollen sich auch positiv auf die Psyche auswirken. In Finnland haben mehr als 3.000 Probanden an einer Studie teilgenommen, und dabei konnte aufgezeigt werden, dass Omega-3-Fettsäuren anscheinend auch in der Lage sind, Depressionen zu verhindern oder abzuschwächen. Das liegt vermutlich daran, dass die essentiellen Fettsäuren in den ­Hirnstoffwechsel eingreifen können, ähnlich einem Antidepressivum.

Probleme mit der Haut

Von |2026-07-09T12:21:10+02:00Juli 9th, 2026|

Probleme mit der Haut

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Probleme mit der Haut

Unsere Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen. Dabei werden abgestorbene Hautzellen kontinuierlich abgestoßen und durch neue ersetzt. Gerät dieser natürliche Erneuerungsprozess aus dem Gleichgewicht oder wird die Hautbarriere geschwächt, verliert die Haut zunehmend Feuchtigkeit. Die Folge sind Spannungsgefühle, Rötungen, Juckreiz sowie trockene oder schuppige Hautstellen. Äußere Faktoren wie kalte Temperaturen, trockene Heizungsluft, intensive Sonneneinstrahlung oder häufiges Waschen können die Haut zusätzlich belasten. Auch das Alter oder bestimmte Erkrankungen beeinflussen die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit zu speichern.

Schuppen entstehen nicht ausschließlich auf der Kopfhaut. Auch an Ellenbogen, Knien oder Füßen kann sich die Haut verstärkt abschuppen. Auf der Kopfhaut wird zwischen trockenen und fettigen Schuppen unterschieden. Trockene Schuppen sind meist weiß, rieseln leicht aus dem Haar und gehen häufig mit einer trockenen Kopfhaut einher. Fettige Schuppen hingegen sind gelblich, haften stärker an der Kopfhaut und können durch eine erhöhte Talgproduktion oder eine Pilzbesiedlung begünstigt werden. Beide Formen ­können von unangenehmem Juckreiz ­begleitet werden, wobei häufiges Kratzen die gereizte Haut zusätzlich schädigt und Entzündungen fördern kann.

Eine wirksame Hautpflege setzt deshalb an mehreren Punkten an: Sie ­sollte die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgen, die natürliche Hautbarriere stärken und die Regeneration unterstützen. Bewährte Inhaltsstoffe wie Urea helfen dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu binden, während pflanzliches Glycerin den Feuchtigkeitshaushalt stabilisiert. Aloe Vera, Kamille, Ringelblume, Allantoin oder Panthenol wirken zusätzlich beruhigend und unterstützen die Regeneration gereizter Haut. Auch Mineralien aus Totem Meersalz können dazu beitragen, den Hautstoffwechsel zu fördern und Juckreiz sowie Schuppenbildung zu lindern. Magnesium, Calcium, Kalium und Bromid übernehmen dabei wichtige Funktionen für die Hautgesundheit und unterstützen den natürlichen Erneuerungsprozess.

Pigmentflecken

Pigmentflecken gehören ebenfalls zu den häufigsten Hautveränderungen. Anders als oft angenommen sind sie keineswegs nur eine Alterserscheinung. Einer der wichtigsten Auslöser ist die UV-Strahlung. Sie regt die Bildung des Hautfarbstoffs Melanin an, der die Haut vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne schützt. Wird Melanin jedoch ungleichmäßig gebildet oder eingelagert, entstehen dunklere Hautstellen, die als Pigmentflecken oder Hyperpigmentierungen sichtbar werden. Besonders Menschen mit heller Haut reagieren empfindlich auf UV-Strahlen, doch grundsätzlich kann jeder Hauttyp betroffen sein. Bereits die regelmäßige Belastung durch Sonnenlicht im Alltag kann ausreichen, um Pigmentflecken entstehen zu ­lassen.

In den meisten Fällen stellen Pigmentflecken kein gesundheitliches Risiko dar. Verändern sich jedoch bestehende Hautmale auffällig oder entstehen ungewöhnliche Verfärbungen oder Entzündungen, sollte dies dermatologisch abgeklärt werden. Dermatologische Fachgesellschaften empfehlen, Sonnenschutz nicht nur im Urlaub, sondern auch im Alltag regelmäßig anzuwenden, da UV-Strahlung die Haut ganzjährig belastet.

Ergänzend kommen spezielle Pflegeprodukte zum Einsatz, die die Melaninbildung regulieren und gleichzeitig die Hautregeneration unterstützen. Moderne Formulierungen kombinieren feuchtigkeitsspendende und beruhigende Pflanzenextrakte wie Aloe Vera, Kamille und Ringelblume mit Wirkstoffen, die gezielt auf die Entstehung von Pigmentflecken einwirken. So kann beispielsweise Lansibaum-Extrakt das an der Melaninbildung beteiligte Enzym Tyrosinase beeinflussen und dadurch helfen, bestehende Pigmentflecken sichtbar zu mildern sowie neuen Verfärbungen vorzubeugen.

Starke Hautbarriere

Ob trockene Haut, Schuppen oder Pigmentflecken – viele Hautprobleme haben ihren Ursprung in einer gestörten Hautbarriere oder werden durch äußere Einflüsse zusätzlich verstärkt. Umso wichtiger ist eine tägliche Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse der Haut abgestimmt ist. Milde Reinigungsprodukte, ausreichend Feuchtigkeit und hautberuhigende Wirkstoffe tragen dazu bei, die natürliche Schutzfunktion der Haut langfristig zu erhalten. Gleichzeitig schützt ein konsequenter Sonnenschutz vor UV-bedingten Hautschäden. Wer ­erste Anzeichen von trockener Haut oder Schuppen frühzeitig behandelt und auf eine ausgewogene Hautpflege achtet, kann den natürlichen Regenerationsprozess wirksam unterstützen. Moderne Pflegekonzepte verbinden dabei bewährte pflanzliche Inhaltsstoffe mit wissenschaftlich untersuchten Wirkstoffen und bieten für viele alltägliche Hautprobleme gut verträgliche Lösungen. Halten Hautveränderungen trotz sorgfältiger Pflege an oder verschlimmern sie sich, sollte eine dermatologische Untersuchung erfolgen.

Nach dem Tod

Von |2026-07-09T12:16:57+02:00Juli 9th, 2026|

Kontakt

Gute Nachrichten
Postfach 301509
53195 Bonn

www.gutenachrichten.de

Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Nach dem Tod

Kaum eine Frage beschäftigt die Menschheit so sehr wie die nach dem Tod. Sie berührt jeden Menschen ­unabhängig von Herkunft, Kultur oder Glaubensrichtung. Religionen, Philosophen und Wissenschaftler haben unterschiedliche Antworten auf die grundlegende Frage nach dem Danach gegeben. Während manche Traditionen von einer unsterblichen Seele ausgehen, die nach dem Tod weiterlebt, sehen andere den Tod als endgültiges Ende des Bewusstseins. Die christliche Bibel vermittelt wiederum ein eigenes Verständnis, das sich in wesentlichen Punkten von vielen populären Vorstellungen unterscheidet.

In zahlreichen Kulturen findet sich die Vorstellung, dass der Mensch aus einem sterblichen Körper und einer unsterblichen Seele besteht. Demnach verlässt die Seele beim Tod den Körper und lebt in einer anderen Welt weiter. Diese Auffassung hat die religiöse Gedankenwelt vieler Gesellschaften geprägt und beeinflusst bis heute die Vorstellungen von Himmel, Hölle oder einem Zwischenreich. Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass diese Ideen nicht überall dieselben Wurzeln besitzen. Viele Konzepte entwickelten sich über Jahrhunderte hinweg durch die Vermischung religiöser, philosophischer und kultureller Einflüsse.

Was sagt die Bibel?

Die Bibel beschreibt den Menschen zunächst als ein von Gott geschaffenes Lebewesen. Nach dem Bericht der Schöpfung entsteht menschliches Leben durch das Zusammenwirken von Materie und göttlichem Lebensatem. Der Mensch besitzt nicht lediglich eine Seele, sondern wird selbst als lebendige Seele bezeichnet. Daraus ergibt sich eine Sichtweise, nach der das Leben nicht unabhängig vom Körper existiert. Wenn die lebensspendende Kraft endet, endet auch das bewusste Leben des Menschen. Der Tod wird somit nicht als Übergang in einen anderen Bewusstseinszustand verstanden, sondern als Zustand völliger Bewusstlosigkeit.

Diese Auffassung mag auf den ersten Blick ernüchternd ­erscheinen. Viele Menschen empfinden Trost in der Vorstellung, dass Verstorbene unmittelbar nach ihrem Tod an einem besseren Ort weiterleben. Dennoch wird in der biblischen Perspektive der Tod keineswegs als endgültige Niederlage betrachtet. Vielmehr wird er als vorübergehender Zustand beschrieben, aus dem Gott Menschen wieder zum Leben erwecken kann. Die Hoffnung richtet sich deshalb nicht auf eine unsterbliche Seele, sondern auf die Auferstehung.

Die Auferstehung gehört zu den zentralen Lehren des Christentums. Bereits im Alten Testament finden sich Hinweise auf eine zukünftige Wiederherstellung des Lebens. Im Neuen Testament wird diese Hoffnung besonders deutlich. Die Auferstehung Jesu Christi gilt dabei als Grundlage für die Erwartung, dass auch andere Menschen eines Tages wieder leben werden. Nach dieser Sichtweise behalten Verstorbene nicht unmittelbar nach dem Tod ihr Bewusstsein, sondern warten auf den Zeitpunkt, an dem Gott sie zu neuem Leben erweckt.

Diese Vorstellung wirft zugleich Fragen nach Gerechtigkeit und Sinn auf. Was geschieht mit Menschen, die niemals die Möglichkeit hatten, sich mit religiösen Fragen auseinanderzusetzen? Was ist mit den Milliarden Menschen vergangener Generationen? Die biblische Hoffnung auf eine Auferstehung wird von vielen Christen als Ausdruck göttlicher Gerechtigkeit verstanden. Sie eröffnet die Möglichkeit, dass jeder Mensch eine ­faire Gelegenheit erhält, Gottes Willen kennenzulernen und eine bewusste Entscheidung zu treffen.

Was sagt die Psychologie?

Auch aus psychologischer Sicht besitzt die Frage nach dem Tod große Bedeutung. Der Gedanke an die eigene Sterblichkeit kann Angst auslösen, zugleich aber auch dazu beitragen, das Leben bewusster wahrzunehmen. Viele Menschen berichten, dass gerade die Endlichkeit des Lebens ihnen hilft, Prioritäten zu setzen und Beziehungen wertzuschätzen. Die Auseinandersetzung mit dem Tod führt daher häufig auch zu einer intensiveren Beschäftigung mit dem Sinn des Lebens.

Die moderne Wissenschaft kann bislang keine endgültige Antwort auf die Frage nach einem Leben nach dem Tod geben. Medizinisch betrachtet endet das Leben mit dem Ausfall lebenswichtiger Funktionen. Berichte über Nahtoderfahrungen werden intensiv erforscht, liefern jedoch keinen allgemein anerkannten Beweis für ein Weiterleben des Bewusstseins nach dem Tod.

Unabhängig von unterschiedlichen Auffassungen zeigt sich, dass die Hoffnung auf ein Weiterleben tief im menschlichen Denken verwurzelt ist. Der Wunsch nach Gerechtigkeit, nach Wiedersehen mit geliebten Menschen und nach einem Sinn über die Grenzen des irdischen Lebens hinaus begleitet die Menschheit seit ihren Anfängen.

Deshalb bleibt die Frage nach dem Schicksal des Menschen nach dem Sterben letztlich eine Angelegenheit des Glaubens, der persönlichen Überzeugung und der Weltanschauung.

Elektrosmog

Von |2026-07-09T12:09:11+02:00Juli 9th, 2026|

Kontakt

Gabriel-Tech GmbH
Siemensstraße 17
65779 Kelkheim (Taunus)

www.gabriel-technologie.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Elektrosmog

OTC: Wo entsteht Elektrosmog und gibt es Wechselwirkungen?

Harry Roos: Hunderte wissenschaftliche Studien weltweit weisen auf mögliche gesundheitliche Risiken durch Elektrosmog hin – teilweise bereits deutlich unterhalb der derzeit geltenden Grenzwerte. Elektrosmog ist ein Gemisch elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder, das unseren Lebensraum Tag und Nacht durchdringt. Dazu gehören elektrische Wechselfelder aus der Hausinstallation und angeschlossenen Geräten, magnetische Wechselfelder sowie Veränderungen des natürlichen Erdmagnetfeldes. Hinzu kommen elektromagnetische Wellen durch WLAN, Bluetooth, Smarthome, Mobiltelefone und zunehmend durch moderne Mobilfunktechnologien wie 5G.

Diese Felder beeinflussen sich gegenseitig und können elektromagnetische Interferenzpotenziale (EMI) bilden – kleinräumige Bereiche mit erhöhter Belastung. Gabriel-Tech hat weltweit erstmals ein Messverfahren entwickelt, mit dem diese Wechselwirkungen dreidimensional dargestellt und bewertet werden können. Dadurch lassen sich Belastungsschwerpunkte gezielt erkennen und mit der Gabriel-Technologie reduzieren.

OTC: Sind die Gabriel-Messtechnik und Forschung einzigartig?

Harry Roos: Die Gabriel-Objektberatung arbeitet mit normgerechter 3D-Messtechnik und einer eigens entwickelten Spezialsoftware zur grafischen Darstellung und Bewertung der Messergebnisse. Diese Software bildet die Grundlage für die Analyse der elektromagnetischen Interferenzpotenziale (EMI) und ermöglicht eine objektive Dokumentation. Sämtliche Arbeitsabläufe unterliegen einem TÜV-Süd-zertifizierten Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015 – einzigartig in diesem Fachbereich.

Seit über fünfzehn Jahren betreibt Gabriel-Tech wissenschaftliche Forschung zu den Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Gehirn, Herz und Immunsystem. Mittels hochauflösender EEG-Messungen, EKG, Herzratenvariabilität sowie Blut-, Speichel- und Urinanalysen konnten Veränderungen verschiedener biologischer Systeme untersucht werden. Die Gabriel-Technologie kann nach den vorliegenden Untersuchungen diese Einflüsse messbar reduzieren. Mit derzeit sechzehn international veröffentlichten wissenschaftlichen Studien ist Gabriel-Tech die weltweit einzige wissenschaftlich anerkannte Informationstechnologie dieser Art.

OTC: Wie wirkt die Gabriel-Technologie?

Harry Roos: Die technischen Grundlagen gehören zum geschützten Know-how von Gabriel-Tech. Vereinfacht erklärt erhöht die Gabriel-Technologie die Kohärenz innerhalb elektromagnetischer Felder und verbessert deren Ordnungsstruktur. Dadurch können elektromagnetische Interferenzpotenziale reduziert werden. Die Technologie überträgt natürliche Frequenzmuster in technische Felder, ohne deren Funktion oder Leistung zu beeinflussen. Sie ist keine klassische Abschirmung, sondern eine Informationstechnologie, welche die Feldstruktur harmonisiert. Dadurch können technische Geräte uneingeschränkt weiter genutzt werden, während kritische Auswirkungen elektromagnetischer Belastungen deutlich reduziert werden.

OTC: Für wen ist die Gabriel-Objektberatung sinnvoll?

Harry Roos: Die Gabriel-Objektberatung richtet sich an Menschen, die ihre Belastung durch Elektrosmog reduzieren und ein möglichst störungsarmes Umfeld schaffen möchten. Einsatzbereiche sind Wohnhäuser, Schlafplätze, Büros, Arzt- und Naturheilpraxen, Kliniken, Hotels sowie Industrie- und Gewerbeobjekte. Ziel ist die präzise Erfassung, objektive Bewertung und gezielte Reduzierung elektromagnetischer Belastungsschwerpunkte.

OTC: Zukünftige Entwicklungen

Harry Roos: Die technische Entwicklung schreitet rasant voran. Mit der zunehmenden Digitalisierung, Smart-Home-Systemen, Elektromobilität und neuen Mobilfunktechnologien steigt auch die elektromagnetische Belastung unseres Alltags kontinuierlich an. Gabriel-Tech entwickelt deshalb fortlaufend wissenschaftlich fundierte Lösungen, um Menschen auch künftig wirksam vor den Auswirkungen elektromagnetischer Umweltbelastungen zu schützen und mit den technischen Entwicklungen Schritt zu halten.

Dr. Harry Roos

Vielen Dank,
Herr Harry Roos für das Gespräch.

Magnetfeldtherapie

Von |2026-07-09T11:54:41+02:00Juli 9th, 2026|

Kontakt

SL-medizintechnik GmbH
Im Langen Feld 4
71711 Mur

www.sl-medizintechnik.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Magnetfeldtherapie

Stellen Sie sich vor, Sie lägen entspannt auf einer Matte, während ein sanftes, pulsierendes Magnetfeld Ihren Körper durchdringt. Kein Pieksen, kein Ziehen, nur ein angenehmes Gefühl der Wärme und Leichtigkeit. Willkommen in der Welt der Magnetfeldtherapie – einer Methode, die immer mehr Menschen für sich entdecken, um Schmerzen zu lindern, die Regeneration zu fördern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Doch was steckt wirklich hinter dieser Therapieform, und was sagt die Wissenschaft dazu?

Die Magnetfeldtherapie, insbesondere in ihrer pulsierenden Variante, nutzt die Kraft elektromagnetischer Felder, um biologische Prozesse im Körper anzuregen. Im Kern geht es darum, dass gezielt erzeugte Magnetfelder in den Körper eindringen und dort auf zellulärer Ebene wirken sollen. Die Idee ist so einfach wie faszinierend: Jede unserer Körperzellen besitzt eine eigene elektrische Ladung. Durch äußere Magnetfelder sollen sich diese Ladungen beeinflussen – fast so, als würde man einen verstimmten Motor wieder in den richtigen Takt bringen. Die Folgen: Durchblutung und Stoffwechsel sollen angeregt werden, Entzündungen abklingen und der Körper wieder sein natürliches Gleichgewicht finden.

Fachliche Einordnung

Die wissenschaftliche Datenlage ist nicht eindeutig. Während einige Studien – vorwiegend bei der Behandlung von Arthrose – positive Effekte auf Schmerzen, Gelenkfunktion und Lebensqualität festgestellt haben wollen, kommt das Cochrane-Netzwerk zu dem Schluss, dass wissenschaftliche Belege für eine Wirksamkeit bei Arthrose noch fehlen. Auch der IGeL-Monitor bewertet die Magnetfeldtherapie bei Kreuzschmerzen als „unklar“ – weder Nutzen noch Schaden seien eindeutig nachweisbar. Aber: Bei der invasiven Magnetfeldtherapie (Elektro-Osteostimulation) zur Förderung der Knochenheilung gibt es anerkannte wissenschaftliche Belege für eine Wirksamkeit. Insofern verwundert es nicht, dass viele Anwender von subjektiven Verbesserungen berichten. Besonders bewährt habe sich die Therapie bei Beschwerden des Bewegungsapparats – zumindest in den Augen ihrer Befürworter. Ob Verspannungen im Rücken, schmerzende Gelenke oder langwierige Knochenbrüche: Die sanften Impulse sollen die Heilung fördern, indem sie die Zellaktivität anregen und die Sauerstoffversorgung des Gewebes verbessern. Doch nicht nur bei akuten Problemen wird die Therapie eingesetzt. Immer mehr Menschen nutzen sie präventiv, um Stress abzubauen, den Schlaf zu verbessern oder einfach, um sich nach einem anstrengenden Tag zu erholen. Selbst im Sportbereich schwören Athleten auf die regenerierende Wirkung, die Muskelkater vorbeugen und die Erholungsphase nach intensiven Trainingseinheiten verkürzen soll.

Anwendungen

Die Anwendung selbst könnte kaum ­einfacher nicht sein. Für zu ­Hause gibt es bequeme Magnetfeldmatten oder -decken, auf denen man liegt oder sitzt, während das Gerät sein Werk verrichtet. Die Dauer einer Sitzung variiert je nach Bedarf zwischen wenigen Minuten und einer Stunde, und die Intensität lässt sich individuell einstellen. Wer es lokaler mag, kann mit speziellen Applikatoren gezielt bestimmte Körperregionen behandeln – etwa das Knie nach einer Verletzung oder den Nacken bei Verspannungen. Die Geräte sind dabei so konzipiert, dass sie sich nahtlos in den Alltag integrieren lassen.

Doch die Magnetfeldtherapie ist nicht nur etwas für Menschen. Auch Tiere sollen von den sanften Impulsen profitieren. Pferde nach einem anstrengenden Turnier, Hunde mit Gelenkproblemen oder gestresste Katzen – für alle gibt es speziell entwickelte Decken, Gamaschen oder Matten, die sich einfach anlegen lassen. Besonders bei Tieren, die unter Angst oder Nervosität leiden, kann die Therapie beruhigend wirken. Die Magnetfelder sollen das Nervensystem beruhigen und den Tieren helfen, wieder zu innerer Ruhe zu finden. Letztlich geht es bei der Magnetfeldtherapie vielleicht vor allem um eines: die Erkenntnis, dass unser Körper über erstaunliche Selbstheilungskräfte verfügt – und manchmal nur ein kleiner, sanfter Impuls von außen nötig sein könnte, um diese Kräfte wieder in Fluss zu bringen. Und da wir alle immer mehr nach natürlichen und schonenden Lösungen suchen, könnte die Magnetfeldtherapie also genau das Richtige sein. Ein Stück Wellness für zu Hause, das Körper und Geist neue Energie schenkt.

Behandlungsfehler

Von |2026-06-08T10:49:49+02:00Juni 8th, 2026|

Behandlungsfehler-TK

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Behandlungsfehler

Es ist eine Zahl, die aufhorchen lässt: 7.540 Mal meldeten sich 2025 Versicherte der Techniker Krankenkasse mit dem Verdacht, Opfer eines Behandlungsfehlers geworden zu sein. Ein neuer Höchststand, der 14 Prozent über dem Vorjahr liegt und eine Entwicklung fortsetzt, die seit Jahren zu beobachten ist. Doch was bedeutet das wirklich? Nicht jeder Verdacht bestätigt sich – etwa jeder dritte Fall erhärtet sich bei der Überprüfung, sodass Medizinrechtler ein Verfahren einleiten können. Doch selbst diese Zahl ist nur die Spitze des Eisbergs. Experten wie TK-Vorstand Jens Baas warnen seit Monaten: Die Dunkelziffer ist hoch, zu viele Fehler werden verschwiegen oder kleingeredet, statt sie als Chance für Verbesserungen zu nutzen.

Fehler gibt es überall

Besonders betroffen sind chirurgische Eingriffe, die mit 29 Prozent an der Spitze der Verdachtsfälle stehen. Dahinter folgen Zahnmedizin und Kieferorthopädie mit 17 Prozent sowie Geburtshilfe und Gynäkologie mit elf Prozent. Die Bandbreite der Vorwürfe ist groß, doch ein Muster kristallisiert sich heraus: Oft geht es um Abweichungen vom medizinischen Standard, die zu gesundheitlichen Schäden führen. Doch selbst wenn die Kasse in Abrechnungsdaten klare Hinweise auf mögliche Fehler entdeckt, darf sie die Versicherten nicht aktiv darauf hinweisen – eine strukturelle Hürde, die die Aufklärung erschwert.

Die TK fordert daher ein einheitliches Melderegister, das Ärztekammern, Medizinischen Dienst und Krankenkassen zusammenführt. Bisher führen alle ihre eigenen Statistiken, was den Überblick über die Gesamtlage erschwert. Baas betont: „Wir müssen dringend die Weichen stellen, dass unentdeckte Behandlungsfehler besser ermittelt werden können.“ Doch es geht nicht nur um Transparenz, sondern auch um eine offene Fehlerkultur. Statt Fehler zu vertuschen, sollten sie als Lernchance begriffen werden – für ein Gesundheitswesen, das sich stetig verbessert.

Das können Betroffene tun

Für viele Betroffene ist der erste Schritt der schwerste: den Verdacht überhaupt zu äußern. Doch genau hier beginnt der Weg zur Klärung. Der erste Rat der Experten lautet daher, das Gespräch mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt zu suchen. Oft lassen sich Missverständnisse oder unbegründete Zweifel so ausräumen. Doch wenn der Verdacht bleibt, gibt es klare Anlaufstellen. Die eigene Krankenkasse ist dabei ein zentraler Ansprechpartner – sie ist gesetzlich verpflichtet, ihre Mitglieder bei der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen kostenlos zu unterstützen. Das kann etwa die Einholung eines Sachverständigengutachtens durch den Medizinischen Dienst (MD) umfassen, das prüft, ob tatsächlich ein Fehler vorliegt und ob dieser den gesundheitlichen Schaden verursacht hat.

Wer unsicher ist, ob es sich um einen Behandlungsfehler handelt oder wie man vorgehen soll, kann sich auch an unabhängige Beratungsstellen wenden. Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) oder die Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und -initiativen (BAGP) bieten kostenlose Unterstützung und helfen, den nächsten Schritt zu planen. Zudem gibt es in vielen Bundesländern Gutachterkommissionen oder Schlichtungsstellen bei den Ärztekammern, die außergerichtlich klären können, ob ein Fehler vorliegt. Diese Stellen sind spezialisiert darauf, solche Fälle zu begutachten und können so eine neutrale Einschätzung liefern.

Informationen sammeln

Wichtig ist auch, den Behandlungsverlauf genau zu dokumentieren. Ein Gedächtnisprotokoll, in dem Betroffene notieren, wer wann, wo und wie behandelt hat, kann später entscheidend sein. Auch Arztberichte, Befunde und Rechnungen sollten sorgfältig aufbewahrt werden. Diese Unterlagen sind nicht nur für Gutachter, sondern auch für mögliche juristische Schritte von Bedeutung. Sollte sich der Verdacht bestätigen, können Betroffene entscheiden, ob sie klagen möchten – ein Schritt, der oft langwierig und kräftezehrend ist. Alternativ bietet sich ein Schlichtungsverfahren an, das viele Ärztekammern anbieten. Hier wird versucht, den Konflikt außergerichtlich zu lösen, was für beide Seiten oft weniger belastend ist.

Die TK betont, dass Betroffene keine Scheu haben sollten, ihre Krankenkasse zu kontaktieren. In vielen Fällen kann die Kasse bereits mit kostenlosen Gutachten unterstützen und den Weg zur Klärung ebnen. Denn eines ist klar: Je früher Betroffene aktiv werden, desto besser sind die Chancen, den Sachverhalt aufzuklären und mögliche Ansprüche geltend zu machen. Nur: Warum steigen die Zahlen der Verdachtsfälle so stark? Ist es wirklich so, dass mehr Fehler passieren? Oder trauen sich einfach mehr Menschen, ihre Bedenken zu äußern? Es ist wohl von jedem etwas. Und die aktuelle Entwicklung zeigt vor allem eines: Das Bewusstsein für Patientenrechte wächst.

Altersbremse – Zellprozesse aktiv steuern

Von |2026-06-08T10:46:35+02:00Juni 8th, 2026|

Altersbremse – Zellprozesse

Kontakt

BJH Natur- und Resonanzforschung Ag
Löberenstrasse 47
CH-6302 Zug

www.bjh-europe.com

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Altersbremse – Zellprozesse aktiv steuern

Altern und ein Ende des Lebens sind unvermeidlich. Doch ob das ein stetiger Verfall oder ein Entwicklungsverlauf voller Energie wird, das können wir über unsere Zellen steuern. Dazu müssen wir zunächst verstehen, wie die Zelle „tickt“. Ihr Aufbau ist funktionell und Innerhalb ist alles streng organisiert durch Zellorganellen. „Eingezäunt“ durch Membrane sind sie, ähnlich wie Organe, in unserem Körper zielgerichtet integriert. Um eine gesunde Zell-Balance zu halten, bedarf es der Faktoren ▶ Sauerstoff ▶ Stoffwechsel ▶ Resonanzen. Dabei agiert Sauerstoff wie ein Zündfunke, der zur Energieerzeugung unerlässlich ist – so wie es ohne Sauerstoff keinen Kamin mit Feuer gibt. Dazu kommt der Stoffwechsel, welcher Nahrung in ­körpergerechte „Baustoffe“ umwandelt, denn Zellprozesse brauchen diese zur Umsetzung in Energie – ähnlich wie beim Kamin, der neben Sauerstoff auch das passende Brennholz zur Wärmeerzeugung braucht. Erfolgreich, nach diesem System, produzieren rund 40 Billionen Zellen täglich unsere Energie (ATP). Diese Anzahl an Körperzellen erfordert eine verlässliche Koordination für den Informationsaustausch. Dieses erfolgt über Resonanzen als rhythmische Schwingungen auf Zellebene (zwischen 7,5 -10Hz1) – im Vergleich mit einem Handy wäre das: anwählen – Verbindungen aufbauen – Reaktion – Kommunikation.

Welche Stellschrauben sind möglich?

Das herauszufinden machte sich das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave in Eldagsen zur Aufgabe. Ausgehend davon, dass ein abgestimmtes Kommunikations-Netzwerk verantwortlich für das notwendige Zusammenspiel aller Zellen ist, stellt sich die Frage: Liegt hier der Schlüssel die biologischen Grundlagen von Lebens-Aktivierung und Reorganisation zu beeinflussen? Kann der oft vorgezeichnete Kreislauf: „die letzten Lebensjahre im Zustand chronischer Erkrankung zu leben“ durchbrochen werden? Wieviel kann den Zellorganellen zugemutet werden, um eine lange Gesundheitsspanne zu erreichen? Um das einzuschätzen, wurden die Aufgaben der Zellen – Hauptakteure – unter die Lupe genommen: ▶ Zellkern – verantwortlich für die Vermehrung und erblichen Informationen ▶ Mitochondrien – unersetzbare Energielieferanten (ATP) ▶ Vesikel – regulieren u. a. die Müllentsorgung ▶ Zytoplasma – begünstigt Stoffwechselprozesse, transportiert Stoffe rein und raus, stabilisiert den Zellkörper ▶ Zellmembran – Abgrenzung, Schutzschild, steuert Stoff-Austausch von innen nach außen. Es ist offensichtlich, die Aufgabenverteilung dieser Zellkörper in der aufeinander abgestimmten Harmonie und Ausgeglichenheit zu manipulieren, wäre nicht erfolgreich.

Vielmehr würde es Auswirkungen geben wie energielos, fehlerhafte Kommunikation, verlangsamte Entgiftung und stark mini­mierte Reparaturprozesse. Welche Stellschrauben kommen sonst noch in Frage?

Fazit und Lösung: Drei natürliche Steuerbereiche können helfen, die wichtigen Zellorganellen dauerhaft zum Leistungs­maximum anzuspornen, ohne dabei Risiken und Probleme auszulösen:

▶ Sauerstoff ▶ Stoffwechsel ▶ Resonanzen. Sie sind die ­schnellen, unkomplizierten Stellschrauben und so drehen wir an ihnen: Sauerstoff und Stoffwechsel sind hauptverantwortlich für die Energieproduktion. Um täglich maximale Zellenergie zu bekommen, sollten wir, so oft es geht an der frischen Luft Sauerstoff tanken. Damit dieser über den Blutkreislauf „als ­Zündfunke“ zu den Zellen gelangt, ist Trägerstoff Eisen wichtig und aus der Natur Bockshornklee ideal. So ist die erste Voraussetzung ­erfüllt. Für den Sparringspartner Stoffwechsel muss etwas mehr investiert werden. Sein „mitspielen“ hängt von richtigen Nährstoffen (Ernährung) ab.

Also, was wir essen sollte sich hauptsächlich am Faktor „gesund“ orientieren. Sündigen hin und wieder kann unser Körper immer gut ausgleichen. Hierbei gilt die Regel „Die ­Dosis macht das Gift“ sagte bereits der Arzt und Naturphilosoph Paracelsus im 16. Jahrhundert. Dazu braucht unser Nahrungsempfänger Bauch – besser Dünndarm – Helfer bei der „Zerkleinerung der Baustoffe aus der Nahrung“. An ihnen fehlt es bei den meisten Menschen. Um Defizite zu vermeiden, brauchen wir eine ausreichende Anzahl verschiedener „aktiver Helfer“, (Bakterienstämme). Zuletzt, aber nicht weniger wichtig sind die Resonanzen. Sie sind mit den automatischen Vorgängen und biochemischen Signalen das „Zünglein an der Waage“. Die ­Zelle lebt also in einem lebendigen System aus Kommunikation (Resonanz), Energie (Sauerstoff & Stoffwechsel) und Ordnung. Jede Einflussnahme auf Gesundheit, Vitalität, beeinflussen / verlangsamen von Alterungsprozessen, muss in der Förderung dieser biologischen Abläufe beginnen. Um unserem Körper in dieser schnelllebigen Zeit sinnvoll „unter die Arme zu greifen“, hat BJH einzigartige* Sauerstoff-Nahrungsergänzungen entwickelt: BJH exklusivDarm, Gehirn plus Herzaktivum, Vital-Kapseln.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche ­Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechtskräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich max. auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-**basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren

Stresssenker für die Haut

Von |2026-06-08T10:40:34+02:00Juni 8th, 2026|

Stresssenker für die Haut

Kontakt

Galactopharm Dr. Sanders GmbH & Co. KG
südstraße 10
49751 Sögel/Emsland

www.galactopharm.de

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Stresssenker für die Haut

Die Haut ist unser größtes Organ, ein Schutzschild gegen Umwelteinflüsse und ein Spiegel unseres Wohlbefindens. Doch was passiert, wenn sie überlastet ist? Ob durch zu viel Sonne, die zu schmerzhaften Rötungen führt, oder durch chronische Entzündungen wie bei Schuppenflechte: Die Haut benötigt dann gezielte Unterstützung, um sich zu erholen. Und diese Unterstützung kann aus einer überraschenden Quelle kommen – natürliche Milchsäure wird seit Jahrzehnten in der Medizin und Pflege geschätzt.

Wenn die Haut nach Kühlung und Balance lechzt

Ein Tag in der Sonne, ein Moment der Unachtsamkeit – und plötzlich spannt die Haut, wird rot und heiß. Sonnenbrand ist nicht nur schmerzhaft, er ist ein Alarmzeichen: Die Hautbarriere ist gestört, die Durchblutung erhöht, und der Körper versucht, den Schaden zu reparieren. In dieser Phase benötigt die Haut vorwiegend Feuchtigkeit, Beruhigung und eine Wiederherstellung ihres natürlichen Säureschutzmantels. Hier kommt die rechtsdrehende Milchsäure ins Spiel – ein natürlicher Wirkstoff, der nicht nur die Haut mit Feuchtigkeit versorgt, sondern auch eine leicht kühlende und entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Sie hilft, den pH-Wert der Haut zu normalisieren, der durch UV-Strahlung und Reizungen oft aus dem Gleichgewicht gerät. Ein saures Milieu (pH 3 – 5) ist entscheidend, um pathogene Keime abzuwehren und die natürliche Regeneration zu beschleunigen. Gleichzeitig fördert Milchsäure die Bildung von Ceramiden und Hyaluron, die für eine intakte Hautbarriere sorgen. Wer unter Sonnenbrand ­leidet, profitiert von einer Pflege, die die Durchblutung anregt, die Zellerneuerung fördert und gleichzeitig einen schützenden Film bildet.

Schuppenflechte: tiefenwirksam zur Linderung

Anders als bei einem Sonnenbrand, der nach einigen Tagen abklingt, ist Schuppenflechte eine chronische Herausforderung. Hier gerät das Immunsystem aus dem Gleichgewicht und löst eine übermäßige Produktion von Hautzellen aus, die zu schuppigen, entzündeten Stellen führt. Diese können jucken, brennen und das Selbstbewusstsein stark beeinträchtigen. Die Lösung liegt oft in einer tiefenwirksamen Pflege, die nicht nur die Symptome lindert, sondern die Haut langfristig ins Gleichgewicht bringt. Milchsäure in einer Konzentration bis maximal 5 % hat sich dabei als besonders wirksam erwiesen: Sie löst sanft abgestorbene Hautzellen, hemmt Entzündungen und stärkt die Hautbarriere, indem sie die Produktion von Mucin (Schleimstoffen) und Kollagen ­anregt. Gleichzeitig senkt sie den pH-Wert der Haut, was das Wachstum schädlicher Bakterien hemmt und die natürliche Abwehrkraft der Haut stärkt. Ein weiterer Vorteil: Milchsäure fördert die Durchblutung und den Zellstoffwechsel, was die Regeneration beschleunigt. Studien zeigen, dass sie sogar die Aktivität von T- und B-Zellen anregen kann – ein wichtiger Faktor für Menschen mit chronischen Hauterkrankungen, deren Immunsystem oft überreagiert. Eine reichhaltige und leicht verteilbare Salbe mit Milchsäure kann so nicht nur akute Schübe lindern, sondern auch in ruhigeren Phasen die Haut stabilisieren.

Dream-Team Milchsäure und Sauermolke

Die Kombination aus Milchsäure und Sauermolke ist kein Zufall – sie basiert auf jahrzehntelanger Forschung. ­Sauermolke, ein Nebenprodukt der Käseherstellung, ist besonders reich an rechtsdrehender Milchsäure, die im Körper antibiotisch und immunstimulierend wirkt. Während herkömmliche Molke (Süßmolke) kaum noch Milchsäure enthält, wird Sauermolke durch Fermentation mit Milchsäurebakterien angereichert – ein aufwendiger Prozess, der ihr einzigartige Eigenschaften verleiht. Die Pufferkapazität dieser Kombination ist dabei entscheidend: Sie ermöglicht es der Haut, Säureangriffe abzuwehren und ein gesundes Milieu aufrechtzuerhalten. Das ist besonders wichtig bei Schuppenflechte, bei der die Haut oft alkalisch wird und dadurch anfälliger für Entzündungen ist. Durch die Absenkung des pH-Werts auf ein natürliches Niveau (ca. 4,5 – 5,5) werden nicht nur das Wachstum schädlicher Keime gehemmt, sondern auch die Selbstheilungskräfte der Haut aktiviert. Hinzu kommt, dass Milchsäure die Resorption von Mineralstoffen wie Zink und Natrium fördert – dies ist essenziell für die Wundheilung sowie die Stärkung der Hautbarriere. Und: Sie wirkt als Energielieferant für die Hautzellen, was die Regeneration beschleunigt. Praktischer Nebeneffekt: Nicht nur die Haut profitiert von dieser natürlichen Pflege. Da Milchsäure ebenfalls die Eisenaufnahme verbessert und die Sauerstoffversorgung der Zellen anregt, kann sie sogar die allgemeine Leistungsfähigkeit unterstützen.

Was ist eine Stoffwechselstörung?

Von |2026-06-08T10:26:31+02:00Juni 8th, 2026|

Stoffwechselstörung

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Was ist eine Stoffwechselstörung?

Alle Vorgänge im menschlichen Körper beruhen letztlich auf chemischen Reaktionen, bei denen Stoffe auf-, ab- oder umgebaut werden. Die Gesamtheit dieser Reaktionen nennt man Stoffwechsel. Der Stoffwechsel sorgt beispielsweise dafür, dass der Körper ausreichend mit Energie versorgt wird, und er hält so die Körperfunktionen aufrecht. Von einer Stoffwechselerkrankung oder Stoffwechselstörung spricht man, wenn der gesamte ­Stoffwechsel oder Teilbereiche nicht mehr richtig funktionieren. Die Ursache ist meistens, dass für den Stoffwechsel wichtige Enzyme oder Hormone fehlen. Dies ist beispielsweise bei Typ-1-Diabetes der Fall, bei dem es an dem Hormon Insulin mangelt. Dadurch gerät der ­gesamte Zuckerstoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Andere Beispiele sind Gicht, bei der der Harnsäurestoffwechsel gestört ist, und eine Schilddrüsenunterfunktion, bei der es an lebenswichtigen Schilddrüsenhormonen mangelt. Stoffwechselstörungen können angeboren sein oder sich erst später im Leben entwickeln.

Wie man sie erkennt

Die Symptome einer Stoffwechselstörung sind häufig unspezifisch. Das heißt, sie kommen auch bei vielen anderen Erkrankungen vor und weisen nicht eindeutig auf ein bestimmtes gesundheitliches Problem hin. Das erschwert die Diagnose einer Stoffwechselstörung. Zu den häufigsten Beschwerden zählen unter anderem: Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit, Schmerzen in Muskeln und Gelenken, ständiges Frieren, kalte Hände und Füße, Konzentrationsschwäche, Appetitlosigkeit, Magenschmerzen / Bauchkrämpfe (bis mehrere Stunden nach dem Essen). Diese Symptome können selbstverständlich auch ohne eine Erkrankung zutreffen und die Ursache eine völlig andere sein. Wer unter diesen Symptomen leidet, sollte den Hausarzt oder die Hausärztin aufsuchen. Dort wird im ersten Schritt ein Bluttest gemacht, der bereits Aufschluss über eine Erkrankung geben kann. Möglicherweise werden danach weitere Tests durchgeführt, beispielsweise bei einem Endokrinologen / einer Endokrinologin (untersucht Hormone).

Manche Stoffwechselerkrankungen treten bei uns sehr häufig auf, z. B. Störungen der Schilddrüsenfunktion oder Diabetes mellitus. Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunkrankheit. Dabei zerstört das Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Mit sinkendem Blutspiegel von Insulin gelangt immer weniger Blutzucker in die Körperzellen. Der Blutzuckerspiegel steigt, gleichzeitig „hungern“ die Körperzellen.

Typ-2-Diabetes hat einen völlig anderen Krankheitsmechanismus: Es ist zwar genügend Insulin im Blut, die Körperzellen reagieren aber zunehmend unempfindlich darauf (Insulinresistenz). Sie nehmen daher weniger Blutzucker auf – so steigen auch hier die Werte. Ursache für diese Diabetesform ist eine Kombination bestimmter Gene mit einem ungünstigen Lebensstil.

Oft sind es die Hormone

Es gibt verschiedene Stoffwechselstörungs-Arten. Man unterteilt sie unter anderem nach den ­Nährstoffklassen, die dabei verarbeitet werden, in vier Hauptgruppen: Störungen des Fettstoffwechsels (z. B. erhöhte Cholesterinwerte), Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel (z. B. Diabetes), Störungen im Eiweißstoffwechsel (z. B. Ahornsirupkrankheit – ein ­schwerer, angeborener genetischer Defekt, bei dem der Körper bestimmte Aminosäuren nicht abbauen kann), Störungen im Mineralstoffhaushalt (z. B. Phosphatmangel).

Die Schilddrüse reguliert über verschiedene Hormone das Arbeitstempo des Körpers. Ihre Hormone sind damit von zentraler Bedeutung für zahlreiche Stoffwechselprozesse. Sie steuern beispielsweise die Herzaktivität, den Energieumsatz, die Darmfunktion und die Muskelkraft. Bei einer Unterfunktion (Hypothyreose) verlangsamt sich der Stoffwechsel. Folgen sind unter anderem Gewichtszunahme, Haarausfall, Erschöpfung, depressive Verstimmung. Bei der Gicht ist der Harnsäurestoffwechsel gestört: Der Spiegel von Harnsäure ist so hoch, dass er auskristallisiert. Die Kristalle setzen sich in Organen und Gelenken ab und provozieren dort Entzündungsreaktionen.

Viele Stoffwechselerkrankungen ­bilden sich allein aufgrund genetischer Defekte aus. Bei anderen spielen jedoch die sogenannten Lebensstilfaktoren eine Rolle, die eine Veranlagung zu einer Stoffwechselerkrankung erst durchbrechen lassen. Zum Beispiel die Ernährung: Zu viel Zucker, tierische Fette und stark verarbeite Lebensmittel begünstigen unter andrem die Stoffwechselerkrankung Typ-2-Diabetes. Adipositas: Körperfett ist kein passives Speichergewebe. Es produziert zahlreiche Hormone, die auch auf Stoffwechselprozesse einwirken. Folge kann dann zum Beispiel ein metabolisches Syndrom sein mit Bluthochdruck, hohen Blutfettwerten und Insulinresistenz.

Auch Alkohol kann ein Risikofaktor sein. Bei starkem Alkoholkonsum bildet der Körper zum Beispiel größere Mengen bestimmter Blutfette (Triglyceride) und die Leber lagert verstärkt Fett ein.

Muttermilch spenden

Von |2026-06-08T10:23:01+02:00Juni 8th, 2026|

Muttermilch spenden

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Muttermilch spenden

Muttermilch schützt vor Infektionen und unterstützt die Ent­wicklung des Immunsystems. Besonders wichtig ist sie ­jedoch für Frühgeborene und schwer kranke Säuglinge. Für diese Kinder kann gespendete Muttermilch sogar ­lebensrettend sein.

Kommt ein Baby zu früh auf die Welt, ist sein Organismus noch nicht vollständig entwickelt. Vor allem Darm, Immunsystem und Stoffwechsel reagieren empfindlich. Viele Frühchen können anfangs nicht ausreichend gestillt werden, weil die Milchbildung der Mutter nach einer belastenden Frühgeburt verzögert einsetzt oder medizinische Gründe gegen das Stillen sprechen. In solchen Fällen greifen Kliniken auf gespendete Muttermilch aus sogenannten Frauenmilchbanken zurück.

Muttermilch gilt unter Fachleuten als die beste Ernährung für Frühchen. Studien zeigen, dass sie das Risiko schwerer Infektionen senken kann. Besonders gefürchtet ist die nekrotisierende Enterokolitis, eine gefährliche Darmentzündung, die bei Frühgeborenen lebensbedrohlich verlaufen kann. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Muttermilch die Entwicklung des Gehirns und die spätere Gesundheit der Kinder positiv beeinflusst. Deshalb versuchen neonatologische Zentren möglichst vielen kleinen Patienten Muttermilch zur Verfügung zu stellen.

Starthilfe für Frühchen

Doch genau daran mangelt es häufig. In Deutschland existieren bislang nur vergleichsweise wenige Frauenmilchbanken. Viele Kliniken melden regelmäßig Engpässe. Gleichzeitig wissen zahlreiche stillende Mütter gar nicht, dass sie überschüssige Milch spenden könnten. Andere scheuen den organisatorischen Aufwand oder sind unsicher, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Dabei ist die Spende grundsätzlich unkompliziert. Voraussetzung ist, dass die Mutter gesund ist, ausreichend Milch für das eigene Kind hat und keine Medikamente einnimmt, die über die Milch weitergegeben werden könnten. Vor der ersten Spende erfolgt ein medizinischer Fragebogen, häufig ergänzt durch Blutuntersuchungen. Anschließend wird die abgepumpte Milch hygienisch gesammelt, tiefgekühlt transportiert und in der Frauenmilchbank sorgfältig kontrolliert. Dort wird sie mikrobiologisch untersucht und meist pasteurisiert, um Krankheitserreger sicher auszuschließen.

Der hohe Aufwand zeigt, welchen Stellenwert die ­gespendete Muttermilch inzwischen in der modernen Neonatologie hat. Anders als industriell hergestellte Säuglingsnahrung enthält sie zahlreiche bioaktive Bestandteile, die sich künstlich bislang nicht vollständig nachbilden lassen. Dazu gehören Antikörper, Enzyme, Wachstumsfaktoren und entzündungshemmende Stoffe. Gerade unreife Frühgeborene profitieren davon besonders.

Für viele Spenderinnen ist die Milchspende eine ­emotionale Erfahrung. Sie wissen, dass ihr Überschuss einem anderen Kind helfen kann, gesund ins Leben zu starten. Manche ­Frauen berichten sogar, dass sie sich dadurch mit anderen Familien verbunden fühlen. Dennoch bleibt die Zahl der Spenderinnen gering. Ein Grund dafür sind fehlende Strukturen. Nicht überall gibt es wohnortnahe Frauenmilchbanken, und nicht jede Klinik kann die Milch zu Hause abholen. Hinzu kommt, dass junge Familien in den ersten Monaten ohnehin stark belastet sind und zusätzliche Wege oder organisatorische Hürden oft abschreckend wirken.

Experten wünschen sich deshalb mehr öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema. Während Blutspenden seit Jahrzehnten selbstverständlich sind, wissen nur wenige Menschen von der Möglichkeit der Muttermilchspende. Dabei ist der Bedarf groß. Immer mehr Kliniken rufen inzwischen gezielt zu Spenden auf, weil die Vorräte nicht ausreichen, um alle bedürftigen Säuglinge zu versorgen.

Aufklärung

Hebammen, auch Apotheken können hier eine wichtige Rolle übernehmen. Sie sind häufig erste Ansprechpartner für junge Familien und genießen großes Vertrauen. Durch Aufklärungsgespräche, Informationsmaterial oder Hinweise auf regionale Frauenmilchbanken können Apotheken, Hebammen und Kinderärzte und Kinderärztinnen dazu beitragen, das Thema bekannter zu machen. Gerade stillende ­Frauen mit einem Milchüberschuss erfahren oft erst durch Zufall, dass ihre Milch für andere Kinder wertvoll sein könnte.

Zugleich braucht es Sensibilität. Nicht jede Mutter kann stillen, und nicht jede Frau möchte Muttermilch spenden. Schuldgefühle sind fehl am Platz. Entscheidend ist vielmehr, Familien individuell zu unterstützen und über Möglichkeiten zu informieren. Dort, wo eine Spende infrage kommt, kann sie jedoch einen enormen Unterschied machen.

Für die winzigen Patienten auf den Frühchenstationen bedeutet jeder Milliliter Muttermilch ein Stück Schutz und Entwicklungschance. Die Spenderinnen schenken damit weit mehr als Nahrung: Sie geben den kleinsten und verletzlichsten Kindern einen möglichst guten Start ins Leben.

Nach oben