Magnetfeldtherapie

Von |2025-04-01T14:30:23+02:00April 1st, 2025|

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Vital Center Kroker
Gerold Kroker e. Kfm.
Hinterer Floßanger 9
96450 Coburg

vital-center-kroker.com

Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Magnetfeldtherapie

Schon wenige Minuten Kontakt mit künstlich erzeugten Magnetströmen reichen bei der Magnetfeldtherapie aus, um heilsame Prozesse im Körper anzustoßen. Dazu wird ein pulsierendes Magnetfeld verwendet, das mithilfe spezieller Steuergeräte erzeugt wird. Die elektromagnetischen Impulse sollen gestörte Zellfunktionen normalisieren und Heilungsprozesse fördern. Die Einsatzbereiche für eine Magnetfeldtherapie sind vielfältig. Besonders häufig wird sie zur Behandlung von orthopädischen entzündlichen und rheumatischen Beschwerden angewendet – von Rückenschmerzen bis zu Rheuma. Je nach Befund zeigt sich die Wirkung schnell oder erst nach mehreren Wochen.
Die Magnetfeldtherapie beruht darauf, dass die Zellen des Körpers sich über elektromagnetische Impulse beeinflussen lassen. Tatsächlich basieren zahlreiche Vorgänge im Körper auf elektrischen Prozessen, darunter der Herzschlag, die Funktion der Nervenzellen, aber auch verschieden Stoffwechselvorgänge. Auch in den einzelnen Körperzellen sind elektrische Ladungen wirksam. Sind diese gestört, ist die Zellfunktion beeinträchtigt. Ihre Energieversorgung verschlechtert sich und der Abtransport von Abfallprodukten verlangsamt sich. Mit Hilfe der Magnetfeldtherapie sollen sich gestörte elektrische Prozesse neu ausrichten. Die Funktion kranker und inaktiver Zellen normalisiert sich, Heilungsprozesse werden unterstützt. Eine Magnetfeldtherapie soll unter anderem folgende positive Wirkungen haben: Hemmung von Entzündungen, Stärkung des Immunsystems, Schmerzlinderung, Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Zellen und allgemeine Vitalisierung.

Pulsierende Magnetfeldtherapie

Spricht man von einer Magnetfeldtherapie, so ist meist eine Behandlung mit einem pulsierenden Magnetfeld im Gegensatz zu einem Magneten (statisches Magnetfeld) gemeint. Bei einer solchen Behandlung lässt sich das benötigte Magnetfeld mit Hilfe von Spulen künstlich erzeugen. Es werden dabei zum Beispiel Spulen, Röhren, Magnetkissen oder -matten eingesetzt, um die betroffenen Körperstellen einem schwachen magnetischen Feld auszusetzen. Die pulsierende Magnetfeldtherapie findet in bequemer Körperhaltung im Sitzen oder Liegen statt. Das erkrankte Körperteil wird für die Behandlung häufig in eine Röhre geführt, die das Magnetfeld erzeugt. Bei anderen Methoden der Magnetfeldtherapie führt der Therapeut eine Spule an das zu behandelnde Körperteil oder man liegt auf einer Ganzkörpermatte, in welche Spulen eingebaut wurden.

Infratherapie

Diese Therapie basiert auf der Heilkraft von Infraschallwellen. Diese Schallwellen sind für den Menschen nicht wahrnehmbar. Ihre Wirkung soll sie entaflten, wenn sie mittels „Schallwandler“ durch die Fußsohlen in die Blutgefäße der Beine geleitet werden. Der Patient liegt dabei entspannt auf einer Liege, während ein Gerät die niederfrequenten Schallwellen sanft durch den Körper lässt. Die Infraschalltherapie soll die Durchblutung und den Zellstoffwechsel verbessern und Beschwerden lindern. Immer mehr Deutsche haben Durchblutungsstörungen: Die Beine werden schwer beim Gehen, die Zehen kribbeln, Fußnägel wachsen kaum noch, Wunden an Schienbeinen heilen langsamer, die Potenz lässt zu wünschen übrig. Ein taubes Gefühl und schmerzhafte Wadenkrämpfe – sind oft das Anzeichen für Durchblutungsstörungen. Jeder Dritte über 40 in Deutschland leidet darunter – häufig ohne es zu wissen. Denn eine mangelhafte Durchblutung machen lange Zeit keine Probleme, erst wenn eine Arterie zu mehr als 70 % verstopft ist, treten oft Schwierigkeiten auf. Die Ursache ist eine allmähliche Verengung der Blutgefäße.
Mit einem ganzheitlichen Behandlungskonzept wird den Plaques in den Blutgefäßen der Kampf angesagt. Im Fokus steht dabei die Infratherapie. Diese Therapie ist entspannend, völlig schmerzfrei und frei von Nebenwirkungen und Risiken. Die Anwendung erfolgt PC-gesteuert über die Fußsohlen und verbessert die Durchblutung und vor allem die Mikrozirkulation durch eine Stimulierung mit genau dosierten und individuell getakteten völlig schadlosen tieffrequenten Wellen sowie über Magnetwirkungen. Damit werden die wichtigsten Regelmechanismen des menschlichen Körpers für Regenerations-, Präventions-, Heilungs-, und Genesungsprozesse wirksam geschützt. Dadurch ergeben sich Vorteile für eine gesunde oder verbesserte Durchblutung: Steigerung und Verbesserung des Wohlbefindens, Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, bessere Immunabwehr und geringe Infektanfälligkeit, verbesserte Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse, bessere Versorgung mit Nährstoffen und mit Sauerstoff sowie Unterstützung bei der Vorsorge gegen Schlaganfall, Herzinfarkt, Durchblutung.

NADH

Von |2025-04-01T14:28:21+02:00April 1st, 2025|

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Prof. Birkmayer Laboratorien
Ottostr. 15
D – 47803 Krefeld

www.birkmayer.com

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

NADH

Haben Sie schon mal von NADH gehört? Dieses kleine, aber unglaublich wichtige Molekül ist ein wahrer Energiebooster für unsere Zellen und spielt eine entscheidende Rolle für Gesundheit und Alterungsprozesse. Die Abkürzung NADH steht dabei für Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid-Hydrid. Klingt kompliziert, aber im Grunde ist es ein Coenzym, das in jeder Zelle unseres Körpers steckt und dort bei der Energieproduktion hilft. Es wird oft als Coenzym 1 bezeichnet und ist der wichtigste Elektronenüberträger bei der Umwandlung von Nahrung in Energie. Ohne NADH wären wir schlichtweg antriebslos. NADH unterstützt zahlreiche Prozesse im Körper. Es hilft bei der Energieproduktion in den Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen. Zudem spielt es eine Rolle bei der DNA-Reparatur und trägt zur Zellgesundheit bei. Auch das Gehirn, die Nerven, das Herz und der Stoffwechsel profitieren davon. Ein starkes Immunsystem und ein verlangsamter Alterungsprozess werden ebenfalls mit einem ausreichenden NADH-Spiegel in Verbindung gebracht. Mit zunehmendem Alter nimmt der NADH-Spiegel im Körper ab. Das kann sich in Form von Energiemangel, Konzentrationsproblemen oder sogar in chronischer Erschöpfung bemerkbar machen. Kein Wunder also, dass viele Menschen NADH als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Es gibt Hinweise darauf, dass NADH bei Erkrankungen wie Parkinson, Depressionen oder Herz-Kreislauf-Problemen unterstützend wirken kann. Auch Sportler und Menschen mit hohem Stresslevel berichten von positiven Effekten.

So funktioniert NADH in unserem Körper

Unsere Nahrung muss durch mehrere Stufen verarbeitet werden, bevor unser Körper daraus Energie gewinnen kann. NADH spielt dabei eine zentrale Rolle. Kohlenhydrate werden zunächst zu Pyruvat abgebaut, wobei NADH entsteht. Danach werden Nährstoffe weiterverarbeitet, um nochmals NADH zu bilden. In der letzten Stufe dieses Prozesses wird NADH genutzt, um ATP zu produzieren, die Energiewährung unseres Körpers. Dies ist umso wesentlicher, geht es etwa um chronischen Stress. Jeder, der darunter leidet, kennt das Problem. Man fühlt sich dauerhaft müde, ausgelaugt und anfällig für Krankheiten. Hier kommt NADH ins Spiel, denn es kann helfen, den Energiestoffwechsel der Nebennieren zu unterstützen. Diese kleinen Organe produzieren Cortisol, das wichtigste Anti-Stress-Hormon. Bei lang anhaltendem Stress kann NADH helfen, die Energiereserven der Nebennieren wieder aufzufüllen und Erschöpfungssymptome zu lindern. Beim Sport steigt der Energiebedarf des Körpers enorm an. Muskeln benötigen für ihre Kontraktion ATP, das mithilfe von NADH in den Mitochondrien gebildet wird. Ein hoher NADH-Spiegel kann also die Energieproduktion steigern und zu mehr Ausdauer sowie einer besseren Regeneration beitragen. Studien legen nahe, dass NADH dabei helfen kann, die Laktatbildung in den Muskeln zu reduzieren. Dies bedeutet weniger Muskelermüdung und eine schnellere Erholung nach intensiven Trainingseinheiten. Auch die Sauerstoffversorgung der Zellen wird durch NADH verbessert, was insbesondere für Ausdauersportler von Vorteil sein kann. NADH ist also wesentlich, da es für unsere Zellenergie unverzichtbar ist. Wer unter Energiemangel, Konzentrationsproblemen oder chronischer Erschöpfung leidet, kann von einer Supplementierung profitieren. Zu hohe Dosen können allerdings zu Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit oder Stimmungsschwankungen führen. Deshalb sollten Sie sich an die empfohlenen Mengen halten und im Zweifel mit einem Arzt sprechen. Die Wirkung hängt wesentlich von der Qualität der Wirkstoffe ab. Achten Sie beim Kauf auf Hinweise zur Herkunft der Wirkstoffe, da dies ein wichtiger Indikator für die Stabilität des Wirkstoffs ist – Wirkstoffe aus der EU und Deutschland halten höchsten Ansprüchen stand. Ebenso wichtig ist, dass gute Produkte über eine ebensolche Bioverfügbarkeit verfügen – der Körper es also tatsächlich aufnehmen und umsetzen kann. Schließlich kommt es bei solch einem anspruchsvollen Produkt auch auf die Verpackung an; luftdichte und hochqualitative Blister sind ein Garant für die hohe und lange Stabilität des Wirkstoffs – selbst Jahre nach Überschreiten der Mindesthaltbarkeit sind die Stabilitätswerte so noch ausgezeichnet. Egal, ob für mehr Energie, ein besseres Gedächtnis oder eine gesteigerte Leistungsfähigkeit – NADH kann ein echter Gamechanger sein. Vielleicht ist es ja genau das, was Ihrem Körper noch gefehlt hat?

Schwarzkümmel- und Kanukaöl

Von |2025-04-01T14:26:14+02:00April 1st, 2025|

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Naturprodukte Schwarz GmbH
Schwarzbachstr.1
66497 Contwig

www.naturprodukte-schwarz.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Schwarzkümmel- und Kanukaöl

Trockene, juckende Haut ist ein Problem, mit dem viele Menschen täglich zu kämpfen haben. Besonders, wenn die Haut durch Neurodermitis oder andere Hauterkrankungen gereizt ist, wird die Suche nach einer effektiven und zugleich sanften Lösung zur Herausforderung. Glücklicherweise bietet die Natur eine Reihe von Heilmitteln, die genau bei solchen Hautproblemen ansetzen. Zwei Öle, die immer wieder für ihre heilenden Eigenschaften gepriesen werden, sind Schwarzkümmelöl und Kanukaöl. Schwarzkümmelöl ist seit Jahrhunderten bekannt für seine vielseitige Anwendung. Der wertvolle Inhaltsstoff, der aus den Samen des Schwarzkümmels gewonnen wird, enthält eine beeindruckende Menge an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind für die Haut besonders wichtig, da sie die Hautbarriere stärken und die Feuchtigkeit in der Haut halten. Gerade bei trockener Haut, die oft zu Spannungsgefühlen neigt, können diese Öle wahre Wunder wirken. Was Schwarzkümmelöl so besonders macht, ist auch sein hoher Gehalt an Linolsäure. Diese Fettsäure hilft, den natürlichen Schutzfilm der Haut zu stabilisieren und Entzündungen zu lindern. Bei empfindlicher Haut, die zu Rötungen und Irritationen neigt, kann sie als wahre Erleichterung wirken. Besonders Menschen mit Neurodermitis oder anderen entzündlichen Hauterkrankungen können von den beruhigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften des Öls profitieren. Die Haut wird beruhigt, Rötungen nehmen ab, und der Juckreiz wird gemildert. Doch nicht nur die Haut profitiert von Schwarzkümmelöl. Auch die Kopfhaut, die ebenfalls oft von Trockenheit und Juckreiz betroffen ist, kann durch das Öl beruhigt werden. Schwarzkümmelöl wird oft in Shampoos verwendet, um die Kopfhaut zu pflegen und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Es hilft, die Haut zu beruhigen und lindert unangenehmen Juckreiz, der besonders bei trockener Kopfhaut häufig auftritt.

Der sanfte Helfer aus Neuseeland

Kanukaöl ist ein weiteres Öl, das zunehmend an Popularität gewinnt, besonders für Menschen mit empfindlicher oder entzündlicher Haut. Es wird aus den Blättern des neuseeländischen Kanuka-Baumes gewonnen und hat eine starke entzündungshemmende Wirkung. Ähnlich wie Manukaöl, aber etwas milder, hilft Kanukaöl, Rötungen und Irritationen zu lindern. Es wird oft als sanftere Alternative zu anderen ätherischen Ölen verwendet, da es keine aggressiven Reaktionen auf empfindlicher Haut hervorruft. Die heilenden Eigenschaften von Kanukaöl beruhigen nicht nur gereizte Haut, sondern fördern auch die Heilung von kleineren Verletzungen oder Hautabschürfungen. Es hat eine antiseptische Wirkung und kann dazu beitragen, dass sich Wunden schneller schließen. Für Menschen mit Hautproblemen wie Neurodermitis oder Psoriasis, die häufig unter offenen Stellen oder schuppiger Haut leiden, ist Kanukaöl eine ideale Ergänzung in der Hautpflege. In Form einer Salbe hat Kanukaöl den Vorteil, dass es besonders gut in die Haut eindringen kann, ohne die Haut zu überlasten. Es zieht schnell ein, hinterlässt ein angenehmes Gefühl und sorgt dafür, dass die Haut nicht nur gepflegt, sondern auch optimal mit Feuchtigkeit versorgt wird. Besonders in den kalten Monaten, wenn die Haut anfällig für Trockenheit ist, bietet Kanukaöl eine wunderbare Unterstützung. Wenn Schwarzkümmelöl und Kanukaöl miteinander kombiniert werden, entsteht eine kraftvolle Pflege für trockene und irritierte Haut. Diese Kombination unterstützt die Haut nicht nur bei der Regeneration, sondern schützt sie auch vor weiteren Umwelteinflüssen. Beide Öle wirken harmonisch zusammen, indem sie die Haut beruhigen, ihre Feuchtigkeitsspeicherung verbessern und den Heilungsprozess fördern. In Form von Salben oder Cremes bieten diese Öle eine intensive Pflege, die besonders dann hilfreich ist, wenn die Haut stark beansprucht wird. Aber auch in Shampoos sind sie eine hervorragende Wahl. Die Kopfhaut profitiert von der beruhigenden Wirkung und wird von Juckreiz und Trockenheit befreit. Gleichzeitig können die Haare von den pflegenden Inhaltsstoffen profitieren und so mehr Glanz und Struktur erhalten. Beide Öle bieten eine wunderbare, natürliche Alternative zu chemischen Produkten. Wer also auf der Suche nach einer effektiven und schonenden Lösung für trockene, juckende Haut oder Kopfhaut ist, sollte diese natürlichen Öle definitiv in Erwägung ziehen. Sie sind ein wahrer Schatz der Natur, der nicht nur die Haut, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden stärken kann.

Bad Brambach

Von |2025-04-01T14:23:22+02:00April 1st, 2025|

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Sächsische Staatsbäder GmbH
Badstraße 6
08645 Bad Elster

www.saechsische-staatsbaeder.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Bad Brambach

Ganz im Süden von Sachsen dreht sich alles um Gesundheit, Entspannung und – man mag es kaum glauben – ein Edelgas namens Radon. Das klingt zuerst einmal seltsam, aber keine Sorge, wir erklären Ihnen, warum Radon in Bad Brambach eine echte Wunderwaffe für Ihr Wohlbefinden sein kann.

Stärkste Radonmineralheilquelle der Welt

Bad Brambach ist nicht nur irgendein Kurort, sondern einer mit echten Superlativen. Die berühmte Wettinquelle hier hat die weltweit stärkste Radon-Konzentration in einer natürlichen Heilquelle. Das bedeutet: Wer hierherkommt, kann sich auf eine ganz besondere Form der Gesundheitsanwendung freuen. Der Ort wurde erstmals im Jahr 1154 urkundlich erwähnt und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem beliebten Kurort. Besonders nach der Entdeckung der radonhaltigen Wettinquelle im Jahr 1912 nahm der Kurbetrieb richtig Fahrt auf. Seitdem reisen Gäste aus aller Welt an, um die wohltuenden Radon-Anwendungen zu genießen. Aber nicht nur das Radon macht Bad Brambach zu einem besonderen Ort. Im Museum von Bad Brambach erfährt man mehr über die Geschichte des Kurortes und die Nutzung der Heilquellen. Der historische Kurpark ist einer der schönsten Parks der Region mit alten Bäumen, gepflegten Blumenbeeten und gemütlichen Spazierwegen. Das Vogtland-Panorama mit seiner hügeligen Mittelgebirgslandschaft lädt zu Wanderungen und Fahrradtouren ein, mit traumhaften Ausblicken auf das Vogtland. Dazu kommen das milde Reizklima, die frische Luft und die wohltuende Ruhe. All dies sorgt dafür, dass Körper und Geist hier gleichermaßen auftanken können. Ein Ort, an dem man einfach durchatmen und den Alltag hinter sich lassen kann. Und wenn man noch mehr entdecken möchte, findet man bei Ausflügen nach Tschechien viel Neues. Die tschechische Grenze ist nicht weit, sodass ein Tagesausflug in die Kurstadt Franzensbad oder nach Cheb (Eger) in jedem Fall lohnt.

Radon – was ist das überhaupt?

Radon ist ein natürlich vorkommendes Edelgas, das in bestimmten geologischen Formationen entsteht. Es wird über Haut und Atemwege aufgenommen und entfaltet seine Wirkung im Körper. Nur sehr wenige Kurorte in Deutschland bieten es therapeutisch in Heilwasser in kontrollierter Dosierung an. Was beim ersten Hören etwas mysteriös klingt, zeigt sich bei näherer Betrachtung als gesundheitsfördernde Effekte, die gut erforscht sind. Besonders bei chronischen Schmerzen, Rheuma oder Entzündungen des Bewegungsapparates schwören viele Betroffene auf Radon-Therapien. Die Radontherapie in Bad Brambach nutzt die natürlichen Radonquellen für Anwendungen wie Radon-Bäder oder Trinkkuren. Dabei dringt das Gas über die Haut in den Körper ein und kann dort entzündungshemmend wirken. Gleich mehrere Therapieangebote warten auf die Gäste: zum einen Radon-Bäder, die Entspannung im kohlensäurehaltigen Mineralheilwasser. Dann die Trinkkuren: Hierbei soll durch die Einnahme des Heilwassers der Stoffwechsel angeregt und Entzündungen gelindert werden. Schließlich die Inhalationen: Durch das Einatmen von radonhaltiger Luft wird das Gas über die Atemwege aufgenommen. Viele berichten von einer spürbaren Schmerzreduktion, einer besseren Beweglichkeit und einem allgemeinen Wohlbefinden nach einer Radon-Kur. Vereinfacht gesagt: Radon regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und kann helfen, chronische Beschwerden in den Griff zu bekommen – und das ganz ohne chemische Medikamente.

Ein Ort, um neue Energie zu tanken

Natürlich dreht sich in Bad Brambach nicht alles nur um Radon. Hier gibt es auch ein tolles Angebot zum Wohlfühlen mit Massagen, Physiotherapie und einer modernen Bade- und Saunalandschaft. Nach einem entspannten Radon-Bad noch eine Runde in der Sauna schwitzen? Perfekt für alle, die sich eine Auszeit gönnen wollen. Wer lieber an die frische Luft möchte, kann den idyllischen Kurpark erkunden oder eine Wanderung durch das wunderschöne Vogtland unternehmen. Die Mischung aus Natur, Erholung und medizinischer Therapie macht Bad Brambach zu einem echten Geheimtipp für alle, die ihrem Körper etwas Gutes tun wollen. Bad Brambach ist der perfekte Ort, um abzuschalten und gleichzeitig etwas für die Gesundheit zu tun. Die kraftvolle Radontherapie, kombiniert mit einer traumhaften Naturkulisse und einem vielseitigen Entspannungsangebot, macht dieses Heilbad zu einem echten Paradies für mehr Vitalität. Und noch ein Tipp: Nicht nur Selbstzahler finden hier das besondere Stück Gesundheit, sondern auch über die Krankenversicherung kann man als ambulanter Badegast die Radonschmerztherapie in Anspruch nehmen. Also, warum nicht mal eine Pause vom Alltag einlegen und die schmerzlindernde Kraft von Radon selbst erleben?

Volume Eating

Von |2025-03-03T12:15:21+01:00März 3rd, 2025|

Autorin Anne Klein

Volume Eating

Sie möchten gesünder, fitter und vielleicht auch ein paar Pfund leichter ins Frühjahr starten, ohne Kalorien zu zählen oder zu verzichten? Das geht, meinen die Verfechter dieser Diät. Das Zauberwort heißt: Volumen-Food (Volume Eating) oder Volumetrics. Anhänger der sogenannten Volumetrics-Diät schwören auf das einfache Prinzip, Lebensmittel mit viel Volumen, aber einer geringen Energiedichte – und damit auch weniger Kalorien –, zu sich zu nehmen. Das hält lange satt und beugt Heißhungerattacken vor. Klassischerweise zählen dazu Obst, Gemüse und Salat. Als besonders geeignet gelten Lebensmittel mit einem hohen Wasseranteil, da dieser das Volumen deutlich vergrößert. Der Magen wird gefüllt, ohne dass der Körper zu viele Kalorien aufnimmt.
Die Volumetrics-Diät besteht aus wasserreichen Lebensmitteln mit einem großen Volumen, die den Magen füllen und damit sättigen. Volume Eating ist eine Abnehmstrategie, die von Dr. Barbara Rolls, einer Ernährungswissenschaftlerin, entwickelt wurde. Der Grundgedanke dieser Diät ist es, die Energiedichte der Nahrung zu reduzieren, um so mehr Volumen essen zu können, ohne dabei mehr Kalorien zu sich zu nehmen. Oder besser gesagt in einer Diät sogar weniger Kalorien zu essen und trotzdem satt zu werden. Klingt nach einem Traum.
Die Diät basiert auf dem Konzept der Energiedichte, also dem Verhältnis von Kalorien zu Gewicht oder Volumen einer Speise. Lebensmittel mit niedriger Energiedichte wie Gemüse und Obst enthalten weniger Kalorien pro Gramm als solche mit hoher Energiedichte wie Süßigkeiten oder fettreiche Snacks. Das bedeutet, man kann größere Mengen von Lebensmitteln mit niedriger Energiedichte essen und sich satt fühlen, während man gleichzeitig Kalorien spart. Die Volumetrics-Diät setzt auf Lebensmittel, die viel Wasser und Ballaststoffe enthalten. Dazu gehören: Obst und Gemüse: Diese haben einen hohen Wassergehalt und sind kalorienarm.
Suppen und Brühen: Ideal, um das Volumen der Mahlzeiten zu erhöhen, ohne viele Kalorien hinzuzufügen.
Vollkornprodukte: Ballaststoffe sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.
Mageres Protein: Huhn, Fisch oder pflanzliches Eiweiß, die helfen, den Muskelaufbau zu unterstützen und gleichzeitig satt zu halten.

Vor- und Nachteile

Das Leitmotiv lässt sich so beschreiben: Sättigung ohne Verzicht: Man kann sich satt essen, ohne viele Kalorien aufzunehmen. Anstatt einer strengen Diät handelt es sich eher um eine nachhaltige Ernährungsweise. Durch den hohen Anteil an Obst und Gemüse nimmt man viele Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien zu sich. Ein klarer Vorteil dieser Ernährungsweise ist, dass man sich nach Geboten statt Verboten. Die Nachteile sind: Man muss sich intensiv mit der Auswahl der Lebensmittel auseinandersetzen und Mahlzeiten planen. Und Lebensmittel mit hoher Energiedichte sind kaum erlaubt, was für manche eine Herausforderung darstellen kann. Dieses Obst und Gemüse hat ein hohes Volumen: Blattgemüse wie Salat, Spinat oder Grünkohl, Kreuzblütler wie Blumenkohl, Rosenkohl, Brokkoli, Kohl, Paprika, Zwiebeln, Zucchini, Sellerie. Obst, insbesondere Beeren, Trauben, Wassermelone, Kiwi, Tomaten. Nicht nur das tägliche Trinken ist für einen gesunden Lebensstil von Bedeutung. Wer hauptsächlich Lebensmittel mit hohem Wasseranteil zu sich nimmt, kann auch über diese Variante dem Körper wertvolle Flüssigkeit zuführen. Die Fließeigenschaft des Blutes wird angeblich verbessert, der Körper mit Antioxidantien gestärkt, die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und die Stimmung und Konzentrationsfähigkeit sollen dadurch positiv beeinflusst werden.

Gesundheitliche Wirkungen

Man muss nicht lange überlegen, um zu dem Schluss zu kommen, dass eine Ernährung, die sich aus viel Obst und Gemüse zusammensetzt, gut für den Körper ist. Denn sie enthalten viele Vitamine und vor allen Dingen Ballaststoffe. Diese sind unabdingbar für eine gesunde Darmflora und ein starkes Immunsystem. Zudem verlängern sie das Sättigungsgefühl und sorgen durch ihre Fähigkeit, Wasser im Darm zu binden, für ein höheres Stuhlvolumen. Studien (publiziert im British Medical Journal) zufolge kann der häufige Verzehr von Ballaststoffen dazu beitragen, das Risiko für Dickdarmkrebs zu verringern. Auch der Cholesterinspiegel wird durch die Aufnahme von Ballaststoffen gesenkt, da der Körper neue Gallensäure produzieren muss. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Menge von 25 g für Männer und 23 g für Frauen Ballaststoffe pro Tag. Beim Volume Eating ist diese Menge schnell erreicht. Volume Eating hat viele positive Eigenschaften, die sich gut auf das Wohlbefinden auswirken können. Das klingt doch mal nach einer Diät, die man auch durchhalten könnte.

Bindehautentzündung

Von |2025-03-03T12:14:00+01:00März 3rd, 2025|

Autorin Anne Klein

Bindehautentzündung

Wer ist nicht schon einmal morgens mit verklebten Lidern aufgewacht? Nach dem Waschen ist das Problem zwar meist behoben, zurückbleiben aber oft tränende, gerötete Augen und das Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben – nur zu finden ist vor dem Spiegel nichts. Dann aber doch, wenn das Weiße im Auge rot ist und es ständig juckt oder man glaubt, es gäbe ein Sandkorn im Auge. So äußert sich typischerweise eine Bindehautentzündung, medizinisch: Konjunktivitis. Laut des Berufsverbandes der Augenärzte ist sie „eine Schwellung oder Entzündung der Bindehaut, also der dünnen, transparenten Gewebeschicht, die das Weiß der Augen und das innere Augenlid bedeckt.“ Die Ursachen sind vielfältig: Bei den ansteckenden Formen können Bakterien, Viren oder Pilze ins Auge eingedrungen sein. Die Übertragung erfolgt häufig durch direkten Kontakt, etwa indem man sich mit verkeimten Händen an den Augen reibt. Aber es gibt auch allergische Reaktionen auf Pollen, Hausstaub oder Make-up und diese führen zur nicht ansteckenden Variante, ebenso Umweltreize wie blendendes Sonnenlicht, Staub und Chemikalien. Sehr häufig sind Bindehautentzündungen als Folge einer allergischen Reaktion nicht nur auf Pollen, sondern auch auf Tierhaare und Schimmelpilze (allergische Rhinokonjunktivitis). Auch Chlamydien können die Augenerkrankung auslösen. Chlamydien sind eine Bakterienart, die vornehmlich durch ungeschützte sexuelle Kontakte übertragen wird. Aber auch bestimmte Erkrankungen können mit einer Bindehautentzündung einhergehen: Schuppenflechte, ein akuter Glaukomanfall (Grüner Star), Entzündungen der Hornhaut.

Ärztlich abklären lassen

Aus diesen Gründen raten Augenärzte, jeden Verdacht auf eine Bindehautentzündung ärztlich abklären zu lassen. „Ein rotes Auge ist das einfachste und schwierigste Symptom zugleich“, erklärt Dr. Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands. „Das Auge hat keine andere Möglichkeit sich zu wehren, wenn etwas nicht stimmt. Unbehandelt oder falsch behandelt, können Entzündungen zu Vernarbungen der Hornhaut des Auges führen, die die Sehfähigkeit einschränken“, warnt Eckert. Am häufigsten verursachen äußere Reize wie Zugluft, Staub, Rauch oder gechlortes Wasser eine Bindehautentzündung. Dann ist dem Auge vor allem damit geholfen, die Ursachen abzustellen, zum Beispiel das Gebläse im Auto nicht mehr auf den Kopf zu richten. Im Normalfall ist eine solche einfache, nicht infektiöse Bindehautentzündung nach zwei bis fünf Tagen ausgestanden. Stellt der Arzt jedoch eine bakterielle Infektion fest, wird er in Abhängigkeit vom Erreger spezielle Antibiotika verordnen, die lokal am Auge eingesetzt werden. Dazu eignen sich antibiotikahaltige Salben oder Tropfen, die ins Auge gegeben werden. Nach zwei bis drei Tagen sollten sich die Beschwerden bessern. Manchmal wird zusätzlich ein Antibiotikum in Tablettenform verabreicht, zum Beispiel bei Chlamydien.

Virale Bindehautentzündung

Anders als bei den Bakterien gibt es gegen viele Viren, die eine Bindehautentzündung verursachen können, keine wirksamen Medikamente. Die Symptome lassen sich mit Hausmitteln lindern. Bei schlimmen Beschwerden können Sie kurzzeitig kortikosteroidhaltige Augentropfen einsetzen. Langfristig eignen sich diese aber nicht zur Therapie. Bei einer allergischen Bindehautentzündung helfen an besten allgemeine Maßnahmen gegen die Allergie. Wichtigste Strategie dabei: Wenn es möglich ist, sollten Sie die auslösenden Allergene meiden. Gegen die tränenden und geschwollenen Augen können Sie kurzfristig kortisonhaltige Augentropfen einsetzen. Auch antiallergische Augentropfen oder Medikamente, welche die überaktive Immunabwehr drosseln, können die Symptome lindern. Um sich selbst und andere vor weiteren Infektionen zu schützen, sollten Medikamente anderer Erkrankter nicht mitbenutzt werden. Hygiene wie sorgfältiges Händewaschen (bei der ansteckenden Form vor allem) ist oberstes Gebot. Augentropfen und Salben sollten zudem entsorgt werden, wenn sie vor mehr als einem Monat angebrochen wurden. Es ist ratsam, Augenbäder und andere Hausmittel nicht ohne ärztlichen Rat anzuwenden. Nach Informationen des Berufsverbandes der Augenärzte sollten das Auge und seine Umgebung nie mit Kamille behandelt werden. Auch andere Heilkräuter haben oft eine unangenehme Wirkung auf die empfindliche Bindehaut. Wird die Bindehautentzündung falsch oder gar nicht behandelt, kann sie auf weitere Bereiche des Auges, zum Beispiel auf die Hornhaut übergreifen. Auch deshalb ist die ärztliche Kontrolle des Krankheitsverlaufs unbedingt anzuraten. Bei fachgerechter Therapie beträgt die Dauer einer Bindehautentzündung nur wenige Tage.

Lebendiges Quellwasser

Von |2025-03-03T12:12:37+01:00März 3rd, 2025|

Kontakt

H2Ovital e.K. 
Steingasse 6
65183 Wiesbaden

www.quellwasserkampagne.de

Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Lebendiges Quellwasser

Überall ist Wasser: Wasser ist der Hauptbestandteil des menschlichen Körpers. Es hilft uns dabei, Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren sowie die Körpertemperatur zu regulieren und dient außerdem als Haupttransportmittel für Nährstoffe und Sauerstoff. Ein erwachsener Mensch kommt nur zwei bis vier Tage ohne Flüssigkeitszufuhr aus. Schon ein geringer Flüssigkeitsverlust schränkt die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit ein und verringert die Konzentration und Reaktionsfähigkeit. Umso wichtiger ist es für unsere Gesundheit und körperliche Fitness, genug zu trinken und so den Flüssigkeitshaushalt in Balance zu halten. Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme schützt uns nicht nur vor Erschöpfung und Konzentrationsschwäche, sie wirkt sich auch direkt auf unseren Gesundheitszustand aus. Sie senkt nachweislich das Risiko für Rheuma und Diabetes.
Doch wie viel und vor allem was trinken die Menschen im Alltag? Studien zeigen, dass viele Menschen nicht ausreichend trinken. Denn viele Menschen vergessen, ausreichend zu trinken, oder geben an, schlichtweg zu wenig Zeit dafür zu haben – besonders am Arbeitsplatz.

Studie

Im Auftrag der Techniker Krankenkasse befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Januar 2019 einen repräsentativen Querschnitt der Erwachsenen in Deutschland zu ihrem Trinkverhalten im Alltag. Einige Ergebnisse: Mehr als zwei von drei Befragten gelingt es, ihren täglichen Flüssigkeitsbedarf zumindest meistens zu decken. Trotzdem ist nicht jeder der Meinung, dass er genug trinkt. Elf Prozent der Befragten glauben, dass sie selten oder nie ausreichend trinken. Diese Einschätzung gibt es vor allem bei den 30- bis 39-Jährigen.
Frauen gehören eher zu den Trinkmuffeln – ihnen fällt es schwerer als Männern, sich mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Fast 40 Prozent der in der TK-Studie befragten Frauen erreichen nicht die empfohlene Trinkmenge. Bei den Männern sind es immerhin nur 27 Prozent, die zu wenig trinken. Die Studie zeigte auch: Beim Trinkverhalten gibt es deutliche regionale Unterschiede. Gerade im Norden und Westen Deutschlands scheint es schwer zu fallen, auf mindestens 1,5 Liter zu kommen. Rund die Hälfte der Berufstätigen vergisst bei Stress den Griff zur Wasserflasche (52 Prozent). Vor allem bei Frauen scheint das Trinken im hektischen Alltag ein Problem zu sein. Stress ist der Hauptgrund dafür, dass Menschen zu wenig trinken. Auch das Durstgefühl lässt bei wenig Flüssigkeitszufuhr nach.

Ganz natürlich

Wenn eine Quelle aus eigener Kraft aus dem Berg sprudelt, entsteht lebendiges Wasser ohne Rückstände, ein Lebenselixier. Wasser unterliegt einem natürlichen Kreislauf, dieser beginnt mit Niederschlag, der auf die Erdoberfläche fällt und im Boden versickert. Dort durchfließt das Wasser verschiedene Erd- und Gesteinsschichten, wird gereinigt und reichert sich mit Mineralien an. Nach einem langen Weg durch die Tiefen des Gesteins kann das Wasser in Form von artesischen Quellen aus eigener Kraft wieder an die Oberfläche treten. Naturheilkundler sprechen dann von einem lebendigen, reifen Wasser.
Die Struktur unseres Leitungswassers ist allerdings weit von der des Quellwassers entfernt. Das deutsche Leitungswasser genügt zwar europäischen Normen, allerdings gilt die deutsche Trinkwasserverordnung nur bis zum Hausanschluss im Keller und nicht für die oberen Wohnungen. Unser Leitungswasser ist sicher besser als das Wasser in Bangladesh, aber aufgrund der vielen Wiederaufbereitungsformen und des Transports in blei- und kupferhaltigen Rohren enthält es durchaus Bestandteile, die wir eigentlich nicht unbedingt zu uns nehmen wollen, wie z. B. Kalk, Pestizide, Lösungsmittel, Asbestfasern, Keime und giftige Schwermetalle wie Blei, Kadmium und Kupfer. Tatsache ist, dass ca. 85 Prozent der Bevölkerung kein Leitungswasser trinken, sondern ihr Wasser in Flaschen kaufen.
Quellwasser stammt, genau wie Mineralwasser, aus unterirdischen Wasservorkommen. Es darf aus natürlichen und künstlich erschlossenen Quellen gewonnen werden und muss direkt am Standort der Quelle in für den Verbrauch(er) vorgesehene Behältnisse abgefüllt werden. Beide Wasserarten müssen den strengen gesetzlichen Anforderungen genügen, die in Deutschland für Trinkwasser gelten – der deutschen Trinkwasserverordnung (TrinkWV) sowie der Mineral- und Tafelwasserverordnung (Min/TafelWV). Nur wenn ein Quellwasser die entsprechenden Bestimmungen erfüllt und die Grenzwerte einhält, darf es als Quellwasser verkauft werden. So wird sichergestellt, dass das natürliche Produkt tatsächlich rein ist und sich uneingeschränkt für den Verzehr eignet. Anders als für Mineralwasser und Heilwasser ist eine amtlich beurkundete Anerkennung im europäischen Mineral- und Heilwasserregister für Quellwasser nicht erforderlich.

Fermentation

Von |2025-03-03T12:10:23+01:00März 3rd, 2025|

Kontakt

Man-Koso Europa
Weinkellerstraße 28
09337 Hohenstein-Ernstthal

www.man-koso.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Fermentation

Fermentation ist eines dieser Dinge, die seit Jahrtausenden existieren, aber erst in den vergangenen Jahren wieder so richtig in den Fokus gerückt sind. Während unsere Vorfahren fermentierte Lebensmittel vorwiegend zur Haltbarkeit genutzt haben, entdecken wir heute immer mehr die gesundheitlichen Vorteile dieser uralten Methode. Ob Kimchi, Sauerkraut, Kombucha oder Miso – fermentierte Produkte sind wahre Kraftpakete für den Körper und schmecken obendrein fantastisch. Aber was passiert eigentlich bei der Fermentation? Im Grunde ist es ein natürlicher Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien oder Hefen die Rohstoffe umwandeln. Dabei entstehen nützliche Stoffe wie Milchsäure, Enzyme und probiotische Kulturen, die nicht nur die Haltbarkeit verlängern, sondern auch unsere Verdauung unterstützen und das Immunsystem stärken können. Fermentierte Lebensmittel sind daher ein echter Segen für den Körper. Sie unterstützen die Verdauung, indem sie wertvolle probiotische Bakterien liefern, die das Gleichgewicht der Darmflora fördern. Eine gesunde Darmflora ist essenziell, da sie nicht nur dabei hilft, Nahrung besser zu verwerten, sondern auch das Immunsystem stärkt. Viele Menschen bemerken nach regelmäßigem Konsum fermentierter Produkte eine verbesserte Verdauung und weniger Beschwerden wie Blähungen oder Unwohlsein. Ein weiterer Vorteil liegt in der besseren Nährstoffaufnahme. Durch die Fermentation werden Vitamine und Mineralstoffe für den Körper leichter verfügbar. Vor allem B-Vitamine und Vitamin K2, das für gesunde Knochen wichtig ist, sind in fermentierten Lebensmitteln oft reichlich vorhanden. Gleichzeitig werden schwer verdauliche Stoffe durch die Mikroorganismen bereits teilweise aufgespalten, was dazu führt, dass fermentierte Produkte oft bekömmlicher sind als ihre nicht fermentierten Pendants. Doch nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche profitiert. Der Darm und das Gehirn sind eng miteinander verbunden, und ein gesunder Darm kann sich positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirken. Viele Menschen berichten von mehr Energie und besserer Stimmung, wenn sie regelmäßig fermentierte Lebensmittel in ihren Speiseplan integrieren. Zudem wirken sich die enthaltenen Enzyme und bioaktiven Stoffe positiv auf den Stoffwechsel aus. Sie helfen dabei, Fette, Proteine und Kohlenhydrate effizienter zu verarbeiten, wodurch der Körper entlastet wird. Gleichzeitig haben fermentierte Lebensmittel oft eine antientzündliche Wirkung, was langfristig das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen senken kann.

Die Art der Produktion macht den Unterschied

Fermentierte Lebensmittel sind gewissermaßen lebendige Nahrung – vollgepackt allerlei Gutem für den Körper. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen auf diesen Trend setzen. Ein spezieller Ansatz liegt in einer besonders langen Fermentationszeit, oft mehrere Jahre, um das Maximum aus den natürlichen Zutaten herauszuholen. Hierbei geht es nicht um schnelles Produzieren, sondern um einen langsamen, sorgfältigen Reifeprozess, bei dem wertvolle Enzyme, Aminosäuren und andere bioaktive Substanzen entstehen. Während viele fermentierte Lebensmittel in Supermärkten oft pasteurisiert sind – was leider viele der lebenden Kulturen zerstört – bleiben andere fermentierte Produkte „lebendig“. Das bedeutet, dass all die guten Mikroorganismen, die während der Fermentation entstehen, tatsächlich im Endprodukt enthalten bleiben. Was viele nicht wissen: Fermentierte Lebensmittel sind nicht nur gesund, sondern auch ein echter Geschmacksturbo. Durch die Fermentation entwickeln sich komplexe Aromen, die man so bei frischen Lebensmitteln nicht findet. Wer einmal echtes, traditionell fermentiertes Miso oder eine richtig lange gereifte Sojasoße probiert hat, weiß, wovon die Rede ist. Der Trend zur Fermentation ist also nicht nur eine Modeerscheinung, sondern eine bewusste Entscheidung vieler Menschen für eine natürlichere und gesündere Ernährung. In einer Zeit, in der hoch verarbeitete Lebensmittel und künstliche Zusatzstoffe allgegenwärtig sind, ist es schön zu sehen, dass traditionelle Methoden wie die Fermentation wieder mehr Wertschätzung erfahren. Die Frage ist nicht, ob Fermentation bleibt – sondern nur, wie viele Menschen sie noch für sich entdecken werden. Und wer einmal angefangen hat, wird schnell merken: Da geht noch mehr als nur Sauerkraut.

Revolutionärer Fahrplan für…

Von |2025-03-03T12:08:41+01:00März 3rd, 2025|

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BJH Natur- und Resonanzforschung AG
Löberenstrasse 47
CH-6302 Zug

www.bjh-europe.com

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Revolutionärer Fahrplan für…

Bewegung wird primär von der Crew: Rücken (Knochen, Gelenke), Sehnen, Muskeln und Faszien beeinflusst. Sekundär haben langfristig: der Darm (Stoffwechsel, Energie), das Herz (Blutkreislauf, Sauerstoff) und der Kopf (Nerven) auch ein Wörtchen mitzureden. Wie sehr eine Störung in dieser zusammenhängenden Teamarbeit unser Leben verändert, erleben viele Menschen heutzutage schon unter 30. Rückenschmerzen, gefolgt von Knie-, Gelenk- und Muskelproblemen, Kraftverlust sind erste Signale. Die Folge: Beeinträchtigungen der Mobilität sowie Fitness und damit Einschränkungen im täglichen Leben. Um den gewohnten Lebensstil wieder zu erlangen, greifen die meisten Menschen auf Optionen zur Symptombekämpfung zurück. Dazu zählen Hochdosierungen durch isolierte Substanzen wie Magnesium, Calcium etc. oder / und schmerzlindernde Medikamente. Solches Vorgehen „auf die Schnelle“ schafft dauerhaft noch größere Ausfälle. Diese Maßnahmen berücksichtigen nämlich nicht die Ursache, was eigentlich die richtige Lösung wie Regeneration zur natürlichen Beseitigung der Störungen wäre.

Wenn´s mit Kraft und Bewegung nicht so klappt – die Natur schaffts!

Innere Stabilität und Zusammenarbeit, das bringt den Körper wieder auf Trab. Vorrangig bei Problemen oder zur Prävention des Bewegungsapparates sollten naturheilkundliche Erfahrungen im Fokus stehen. So bietet die Rotalge im natürlichen Gleichgewicht Magnesium und Calcium – für Zunahme an Knochendichte und Knochenaufbau. Hyaluronsäure – als Stoßdämpfer bei allen Gelenkbewegungen – für ca. 230 vitale Gelenke im Körper. Grünlippmuschel – enthält GAG sogenannte „Gelenkschmiere“ – unterstützt gute Elastizität und stärkt die Beweglichkeit. Großes Aminosäurespektrum aus LupinenProtein, als Bestandteile von Kollagen, ist wichtig für: flexible Knochen, Gelenke plus kräftige, reißfeste Sehnen und Bänder. Im Gegensatz zur Natur setzt die Schulmedizin auf chemische Substitutionen. Dazu zählt – u. a. hochdosiertes Calcium und Vitamin D. Diese Art der unnatürlichen Kombination kann Knochen hart und unflexibel machen, was eher Knochenbrüche begünstigt statt verhindert. Die Natur bietet speziell für den Bereich Gesundheit und Bewegung DAS Anti-Aging Mineral für den Körper: Silicium. Aus Bambus oder Schachtelhalm belegen hier Jahrtausend alte Erfahrungswerte die Wirkung dieses Elementes.

Fahrplan für Mobilität ist der entscheidende Faktor

Er bestimmt weitestgehend unsere Vitalität mit zunehmendem Alter. Hierbei ist langfristig die beste Strategie Körperkommunikationen zwischen den Bewegungselementen und den „involvierten Organen / Systemen“ zu unterstützen. Der einfachste Weg ist eine abwechslungsreiche Ernährung mit einer Vielzahl an Vitalstoffen. Für Energie, Vitalität und Widerstandskraft zeichnen sich „im Hintergrund“ der Dünndarm, Sauerstoff, Herz sowie Kopf mit Nerven mitverantwortlich. Das entscheidende Verbindungsglied bei diesem Zusammenspiel heißt ATP, der Parameter für Körperkraft. Hier kommt Ernährung zur Förderung der Beweglichkeit ins Spiel mit Frischem aus der Natur, das „viel Leben“ sprich Mikroorganismen beinhaltet. An Kräutern sollten unter anderem Bockshornklee, Rosmarin, Ginkgo, Weißdorn, Schachtelhalm, Heidelbeeren, bestimmte Algen & Karotten (sekundärer Pflanzenstoff Carotin in gelber Farbe) favorisiert werden.
Heutige, hektische Zeiten ermöglichen es oft im Alltag nicht, so optimal zu unterstützen. Das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave aus Eldagsen setzte diese wegweisenden Forschungserkenntnisse um und erhielt den Deutschen Industriepreis für Forschung und Innovation. Damit Jeder diese natürlichen Möglichkeiten zum Erhalt und Steigerung seiner Beweglichkeit nutzen kann, entstanden drei Nahrungsergänzungen. Diese praxiserprobten Produkte bieten eine natürliche Vielfalt an Inhaltsstoffen: Für Beweglichkeit: Vital Kapseln – Kraftbasis: ZellQuelle (vegane Aminosäuren) – Stoffwechsel: exklusivDarm. Diese Artikel von der Firma BJH sind frei verkäuflich in Stationären und Online-Apotheken erhältlich.

Wasser

Von |2025-03-03T12:05:58+01:00März 3rd, 2025|

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H2Ovital e.K. 
Steingasse 6
65183 Wiesbaden

www.quellwasserkampagne.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Wasser

Unser Körper besteht zu über 70 % aus Wasser – und er nutzt es für alles Mögliche: als Transportmittel für Blutkörperchen, zum Abbau von Abfallstoffen oder als wichtigen Bestandteil von Zellen und Körperflüssigkeiten. Ohne Wasser läuft in unserem Körper nichts rund. Und unsere Nutzung von Wasser hat sich über die Jahre stark verändert – besonders seit der Industrialisierung. Heute ist es selbstverständlich, dass jederzeit genug davon aus dem Hahn kommt. Wir duschen, waschen, kochen und putzen mit Trinkwasser – im Schnitt verbrauchen wir rund 135 Liter pro Tag. Verschmutztes Wasser ist oft menschengemacht – aber wir können etwas dagegen tun. In Deutschland und Europa gibt es Gesetze wie die Wasserrahmenrichtlinie, die dafür sorgen sollen, dass Gewässer sauber bleiben und Lebensräume für Pflanzen und Tiere erhalten werden. Ein großes Problem ist unser Umgang mit Medikamenten. Jedes Jahr steigt die Menge an Schmerzmitteln und Antibiotika, die im Wasser nachgewiesen werden können. Noch kritischer sind die Folgen der intensiven Landwirtschaft: Überdüngung und Massentierhaltung sorgen dafür, dass Pflanzenschutzmittel und ihre Abbauprodukte immer öfter ins Wasser gelangen. Doch was bedeutet das für uns? Schließlich benötigen wir täglich ausreichend Wasser – etwa 35 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Ideal ist ein kohlensäurefreies, natriumarmes Quellwasser. Hochwertiges Wasser wird regelmäßig geprüft und analysiert, die Ergebnisse stehen meist auf dem Etikett. Allerdings gibt es keine Pflicht, alle Inhaltsstoffe wie Nitrat oder bestimmte Mineralsalze auszuweisen. Seriöse Anbieter tun das freiwillig – sie achten auch darauf, dass selbst kleinste Mengen an Arsen, Uran oder Radium nicht enthalten sind.

Das richtige Wasser finden

Als Wasser zum Trinken kommen drei besonders verbreitete Arten zum Tragen: Quellwasser, Leitungswasser und Mineralwasser. Sie unterscheiden sich in ihrer Herkunft, Zusammensetzung und gesetzlichen Regelung. Quellwasser stammt aus unterirdischen Quellen, die auf natürliche Weise an die Oberfläche treten oder durch Brunnen gefördert werden. Es muss ursprünglich rein sein und darf nur minimal behandelt werden. Anders als Mineralwasser unterliegt es nicht der Pflicht, eine stabile Mineralstoffzusammensetzung nachzuweisen. Es wird direkt an der Quelle abgefüllt und unterliegt den Vorschriften der Mineral- und Tafelwasserverordnung. Leitungswasser, auch Trinkwasser genannt, ist das am weitesten verbreitete Wasser in Deutschland. Es stammt aus Grundwasser, Quellen, Seen oder Flüssen und wird in Wasserwerken aufbereitet. Die Trinkwasserverordnung stellt sicher, dass es frei von schädlichen Mikroorganismen und Schadstoffen ist. Im Vergleich zu Mineralwasser enthält es meist weniger Mineralstoffe, da es nicht gezielt auf eine bestimmte Zusammensetzung hin ausgewählt wird. Zur Reinigung können Verfahren wie Filtration, Chlorung oder UV-Bestrahlung angewendet werden, um die hohe Qualität zu gewährleisten. Natürliches Mineralwasser entspringt ebenfalls einer unterirdischen Quelle, unterscheidet sich jedoch durch seine stabile Mineralstoffzusammensetzung. Es wird amtlich anerkannt und darf nur begrenzt behandelt werden. Die einzige erlaubte Veränderung besteht beispielsweise in der Entfernung von Eisen oder der Zugabe von Kohlensäure. Mineralwasser enthält oft mehr Calcium, Magnesium oder Natrium als Leitungs- oder Quellwasser und gilt daher für viele Menschen als besonders wertvoll. Wie Quellwasser wird es direkt an der Quelle abgefüllt und unterliegt ebenfalls der Mineral- und Tafelwasserverordnung. Dann bleibt noch die Frage nach der richtigen Verpackung. Nachhaltigkeit ist wichtiger denn je, deshalb sollte auch das Behältnis bedacht werden. PET-Flaschen haben laut Umweltbundesamt eine schlechtere Ökobilanz als Mehrweg-Glasflaschen – aber es kommt auf den Vergleich an. Ein klimaneutral transportiertes 3-Liter-Einweggebinde kann unter Umständen nachhaltiger sein als drei 0,7-Liter-Glasflaschen, die man mit dem eigenen Auto aus dem Getränkemarkt holt. Moderne PET-Flaschen enthalten weder BPA noch Weichmacher – ihr größtes Problem ist das Recycling. Dabei ist PET eigentlich hervorragend wiederverwertbar – wenn es richtig entsorgt wird. Hier sind wir als Verbraucher gefragt, denn nur durch korrekte Entsorgung kann PET sinnvoll recycelt und die Umweltbelastung verringert werden.

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