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Volume Eating

Von |2025-03-03T12:15:21+01:00März 3rd, 2025|

Autorin Anne Klein

Volume Eating

Sie möchten gesünder, fitter und vielleicht auch ein paar Pfund leichter ins Frühjahr starten, ohne Kalorien zu zählen oder zu verzichten? Das geht, meinen die Verfechter dieser Diät. Das Zauberwort heißt: Volumen-Food (Volume Eating) oder Volumetrics. Anhänger der sogenannten Volumetrics-Diät schwören auf das einfache Prinzip, Lebensmittel mit viel Volumen, aber einer geringen Energiedichte – und damit auch weniger Kalorien –, zu sich zu nehmen. Das hält lange satt und beugt Heißhungerattacken vor. Klassischerweise zählen dazu Obst, Gemüse und Salat. Als besonders geeignet gelten Lebensmittel mit einem hohen Wasseranteil, da dieser das Volumen deutlich vergrößert. Der Magen wird gefüllt, ohne dass der Körper zu viele Kalorien aufnimmt.
Die Volumetrics-Diät besteht aus wasserreichen Lebensmitteln mit einem großen Volumen, die den Magen füllen und damit sättigen. Volume Eating ist eine Abnehmstrategie, die von Dr. Barbara Rolls, einer Ernährungswissenschaftlerin, entwickelt wurde. Der Grundgedanke dieser Diät ist es, die Energiedichte der Nahrung zu reduzieren, um so mehr Volumen essen zu können, ohne dabei mehr Kalorien zu sich zu nehmen. Oder besser gesagt in einer Diät sogar weniger Kalorien zu essen und trotzdem satt zu werden. Klingt nach einem Traum.
Die Diät basiert auf dem Konzept der Energiedichte, also dem Verhältnis von Kalorien zu Gewicht oder Volumen einer Speise. Lebensmittel mit niedriger Energiedichte wie Gemüse und Obst enthalten weniger Kalorien pro Gramm als solche mit hoher Energiedichte wie Süßigkeiten oder fettreiche Snacks. Das bedeutet, man kann größere Mengen von Lebensmitteln mit niedriger Energiedichte essen und sich satt fühlen, während man gleichzeitig Kalorien spart. Die Volumetrics-Diät setzt auf Lebensmittel, die viel Wasser und Ballaststoffe enthalten. Dazu gehören: Obst und Gemüse: Diese haben einen hohen Wassergehalt und sind kalorienarm.
Suppen und Brühen: Ideal, um das Volumen der Mahlzeiten zu erhöhen, ohne viele Kalorien hinzuzufügen.
Vollkornprodukte: Ballaststoffe sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.
Mageres Protein: Huhn, Fisch oder pflanzliches Eiweiß, die helfen, den Muskelaufbau zu unterstützen und gleichzeitig satt zu halten.

Vor- und Nachteile

Das Leitmotiv lässt sich so beschreiben: Sättigung ohne Verzicht: Man kann sich satt essen, ohne viele Kalorien aufzunehmen. Anstatt einer strengen Diät handelt es sich eher um eine nachhaltige Ernährungsweise. Durch den hohen Anteil an Obst und Gemüse nimmt man viele Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien zu sich. Ein klarer Vorteil dieser Ernährungsweise ist, dass man sich nach Geboten statt Verboten. Die Nachteile sind: Man muss sich intensiv mit der Auswahl der Lebensmittel auseinandersetzen und Mahlzeiten planen. Und Lebensmittel mit hoher Energiedichte sind kaum erlaubt, was für manche eine Herausforderung darstellen kann. Dieses Obst und Gemüse hat ein hohes Volumen: Blattgemüse wie Salat, Spinat oder Grünkohl, Kreuzblütler wie Blumenkohl, Rosenkohl, Brokkoli, Kohl, Paprika, Zwiebeln, Zucchini, Sellerie. Obst, insbesondere Beeren, Trauben, Wassermelone, Kiwi, Tomaten. Nicht nur das tägliche Trinken ist für einen gesunden Lebensstil von Bedeutung. Wer hauptsächlich Lebensmittel mit hohem Wasseranteil zu sich nimmt, kann auch über diese Variante dem Körper wertvolle Flüssigkeit zuführen. Die Fließeigenschaft des Blutes wird angeblich verbessert, der Körper mit Antioxidantien gestärkt, die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und die Stimmung und Konzentrationsfähigkeit sollen dadurch positiv beeinflusst werden.

Gesundheitliche Wirkungen

Man muss nicht lange überlegen, um zu dem Schluss zu kommen, dass eine Ernährung, die sich aus viel Obst und Gemüse zusammensetzt, gut für den Körper ist. Denn sie enthalten viele Vitamine und vor allen Dingen Ballaststoffe. Diese sind unabdingbar für eine gesunde Darmflora und ein starkes Immunsystem. Zudem verlängern sie das Sättigungsgefühl und sorgen durch ihre Fähigkeit, Wasser im Darm zu binden, für ein höheres Stuhlvolumen. Studien (publiziert im British Medical Journal) zufolge kann der häufige Verzehr von Ballaststoffen dazu beitragen, das Risiko für Dickdarmkrebs zu verringern. Auch der Cholesterinspiegel wird durch die Aufnahme von Ballaststoffen gesenkt, da der Körper neue Gallensäure produzieren muss. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Menge von 25 g für Männer und 23 g für Frauen Ballaststoffe pro Tag. Beim Volume Eating ist diese Menge schnell erreicht. Volume Eating hat viele positive Eigenschaften, die sich gut auf das Wohlbefinden auswirken können. Das klingt doch mal nach einer Diät, die man auch durchhalten könnte.

Bindehautentzündung

Von |2025-03-03T12:14:00+01:00März 3rd, 2025|

Autorin Anne Klein

Bindehautentzündung

Wer ist nicht schon einmal morgens mit verklebten Lidern aufgewacht? Nach dem Waschen ist das Problem zwar meist behoben, zurückbleiben aber oft tränende, gerötete Augen und das Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben – nur zu finden ist vor dem Spiegel nichts. Dann aber doch, wenn das Weiße im Auge rot ist und es ständig juckt oder man glaubt, es gäbe ein Sandkorn im Auge. So äußert sich typischerweise eine Bindehautentzündung, medizinisch: Konjunktivitis. Laut des Berufsverbandes der Augenärzte ist sie „eine Schwellung oder Entzündung der Bindehaut, also der dünnen, transparenten Gewebeschicht, die das Weiß der Augen und das innere Augenlid bedeckt.“ Die Ursachen sind vielfältig: Bei den ansteckenden Formen können Bakterien, Viren oder Pilze ins Auge eingedrungen sein. Die Übertragung erfolgt häufig durch direkten Kontakt, etwa indem man sich mit verkeimten Händen an den Augen reibt. Aber es gibt auch allergische Reaktionen auf Pollen, Hausstaub oder Make-up und diese führen zur nicht ansteckenden Variante, ebenso Umweltreize wie blendendes Sonnenlicht, Staub und Chemikalien. Sehr häufig sind Bindehautentzündungen als Folge einer allergischen Reaktion nicht nur auf Pollen, sondern auch auf Tierhaare und Schimmelpilze (allergische Rhinokonjunktivitis). Auch Chlamydien können die Augenerkrankung auslösen. Chlamydien sind eine Bakterienart, die vornehmlich durch ungeschützte sexuelle Kontakte übertragen wird. Aber auch bestimmte Erkrankungen können mit einer Bindehautentzündung einhergehen: Schuppenflechte, ein akuter Glaukomanfall (Grüner Star), Entzündungen der Hornhaut.

Ärztlich abklären lassen

Aus diesen Gründen raten Augenärzte, jeden Verdacht auf eine Bindehautentzündung ärztlich abklären zu lassen. „Ein rotes Auge ist das einfachste und schwierigste Symptom zugleich“, erklärt Dr. Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands. „Das Auge hat keine andere Möglichkeit sich zu wehren, wenn etwas nicht stimmt. Unbehandelt oder falsch behandelt, können Entzündungen zu Vernarbungen der Hornhaut des Auges führen, die die Sehfähigkeit einschränken“, warnt Eckert. Am häufigsten verursachen äußere Reize wie Zugluft, Staub, Rauch oder gechlortes Wasser eine Bindehautentzündung. Dann ist dem Auge vor allem damit geholfen, die Ursachen abzustellen, zum Beispiel das Gebläse im Auto nicht mehr auf den Kopf zu richten. Im Normalfall ist eine solche einfache, nicht infektiöse Bindehautentzündung nach zwei bis fünf Tagen ausgestanden. Stellt der Arzt jedoch eine bakterielle Infektion fest, wird er in Abhängigkeit vom Erreger spezielle Antibiotika verordnen, die lokal am Auge eingesetzt werden. Dazu eignen sich antibiotikahaltige Salben oder Tropfen, die ins Auge gegeben werden. Nach zwei bis drei Tagen sollten sich die Beschwerden bessern. Manchmal wird zusätzlich ein Antibiotikum in Tablettenform verabreicht, zum Beispiel bei Chlamydien.

Virale Bindehautentzündung

Anders als bei den Bakterien gibt es gegen viele Viren, die eine Bindehautentzündung verursachen können, keine wirksamen Medikamente. Die Symptome lassen sich mit Hausmitteln lindern. Bei schlimmen Beschwerden können Sie kurzzeitig kortikosteroidhaltige Augentropfen einsetzen. Langfristig eignen sich diese aber nicht zur Therapie. Bei einer allergischen Bindehautentzündung helfen an besten allgemeine Maßnahmen gegen die Allergie. Wichtigste Strategie dabei: Wenn es möglich ist, sollten Sie die auslösenden Allergene meiden. Gegen die tränenden und geschwollenen Augen können Sie kurzfristig kortisonhaltige Augentropfen einsetzen. Auch antiallergische Augentropfen oder Medikamente, welche die überaktive Immunabwehr drosseln, können die Symptome lindern. Um sich selbst und andere vor weiteren Infektionen zu schützen, sollten Medikamente anderer Erkrankter nicht mitbenutzt werden. Hygiene wie sorgfältiges Händewaschen (bei der ansteckenden Form vor allem) ist oberstes Gebot. Augentropfen und Salben sollten zudem entsorgt werden, wenn sie vor mehr als einem Monat angebrochen wurden. Es ist ratsam, Augenbäder und andere Hausmittel nicht ohne ärztlichen Rat anzuwenden. Nach Informationen des Berufsverbandes der Augenärzte sollten das Auge und seine Umgebung nie mit Kamille behandelt werden. Auch andere Heilkräuter haben oft eine unangenehme Wirkung auf die empfindliche Bindehaut. Wird die Bindehautentzündung falsch oder gar nicht behandelt, kann sie auf weitere Bereiche des Auges, zum Beispiel auf die Hornhaut übergreifen. Auch deshalb ist die ärztliche Kontrolle des Krankheitsverlaufs unbedingt anzuraten. Bei fachgerechter Therapie beträgt die Dauer einer Bindehautentzündung nur wenige Tage.

Lebendiges Quellwasser

Von |2025-03-03T12:12:37+01:00März 3rd, 2025|

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H2Ovital e.K. 
Steingasse 6
65183 Wiesbaden

www.quellwasserkampagne.de

Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Lebendiges Quellwasser

Überall ist Wasser: Wasser ist der Hauptbestandteil des menschlichen Körpers. Es hilft uns dabei, Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren sowie die Körpertemperatur zu regulieren und dient außerdem als Haupttransportmittel für Nährstoffe und Sauerstoff. Ein erwachsener Mensch kommt nur zwei bis vier Tage ohne Flüssigkeitszufuhr aus. Schon ein geringer Flüssigkeitsverlust schränkt die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit ein und verringert die Konzentration und Reaktionsfähigkeit. Umso wichtiger ist es für unsere Gesundheit und körperliche Fitness, genug zu trinken und so den Flüssigkeitshaushalt in Balance zu halten. Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme schützt uns nicht nur vor Erschöpfung und Konzentrationsschwäche, sie wirkt sich auch direkt auf unseren Gesundheitszustand aus. Sie senkt nachweislich das Risiko für Rheuma und Diabetes.
Doch wie viel und vor allem was trinken die Menschen im Alltag? Studien zeigen, dass viele Menschen nicht ausreichend trinken. Denn viele Menschen vergessen, ausreichend zu trinken, oder geben an, schlichtweg zu wenig Zeit dafür zu haben – besonders am Arbeitsplatz.

Studie

Im Auftrag der Techniker Krankenkasse befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Januar 2019 einen repräsentativen Querschnitt der Erwachsenen in Deutschland zu ihrem Trinkverhalten im Alltag. Einige Ergebnisse: Mehr als zwei von drei Befragten gelingt es, ihren täglichen Flüssigkeitsbedarf zumindest meistens zu decken. Trotzdem ist nicht jeder der Meinung, dass er genug trinkt. Elf Prozent der Befragten glauben, dass sie selten oder nie ausreichend trinken. Diese Einschätzung gibt es vor allem bei den 30- bis 39-Jährigen.
Frauen gehören eher zu den Trinkmuffeln – ihnen fällt es schwerer als Männern, sich mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Fast 40 Prozent der in der TK-Studie befragten Frauen erreichen nicht die empfohlene Trinkmenge. Bei den Männern sind es immerhin nur 27 Prozent, die zu wenig trinken. Die Studie zeigte auch: Beim Trinkverhalten gibt es deutliche regionale Unterschiede. Gerade im Norden und Westen Deutschlands scheint es schwer zu fallen, auf mindestens 1,5 Liter zu kommen. Rund die Hälfte der Berufstätigen vergisst bei Stress den Griff zur Wasserflasche (52 Prozent). Vor allem bei Frauen scheint das Trinken im hektischen Alltag ein Problem zu sein. Stress ist der Hauptgrund dafür, dass Menschen zu wenig trinken. Auch das Durstgefühl lässt bei wenig Flüssigkeitszufuhr nach.

Ganz natürlich

Wenn eine Quelle aus eigener Kraft aus dem Berg sprudelt, entsteht lebendiges Wasser ohne Rückstände, ein Lebenselixier. Wasser unterliegt einem natürlichen Kreislauf, dieser beginnt mit Niederschlag, der auf die Erdoberfläche fällt und im Boden versickert. Dort durchfließt das Wasser verschiedene Erd- und Gesteinsschichten, wird gereinigt und reichert sich mit Mineralien an. Nach einem langen Weg durch die Tiefen des Gesteins kann das Wasser in Form von artesischen Quellen aus eigener Kraft wieder an die Oberfläche treten. Naturheilkundler sprechen dann von einem lebendigen, reifen Wasser.
Die Struktur unseres Leitungswassers ist allerdings weit von der des Quellwassers entfernt. Das deutsche Leitungswasser genügt zwar europäischen Normen, allerdings gilt die deutsche Trinkwasserverordnung nur bis zum Hausanschluss im Keller und nicht für die oberen Wohnungen. Unser Leitungswasser ist sicher besser als das Wasser in Bangladesh, aber aufgrund der vielen Wiederaufbereitungsformen und des Transports in blei- und kupferhaltigen Rohren enthält es durchaus Bestandteile, die wir eigentlich nicht unbedingt zu uns nehmen wollen, wie z. B. Kalk, Pestizide, Lösungsmittel, Asbestfasern, Keime und giftige Schwermetalle wie Blei, Kadmium und Kupfer. Tatsache ist, dass ca. 85 Prozent der Bevölkerung kein Leitungswasser trinken, sondern ihr Wasser in Flaschen kaufen.
Quellwasser stammt, genau wie Mineralwasser, aus unterirdischen Wasservorkommen. Es darf aus natürlichen und künstlich erschlossenen Quellen gewonnen werden und muss direkt am Standort der Quelle in für den Verbrauch(er) vorgesehene Behältnisse abgefüllt werden. Beide Wasserarten müssen den strengen gesetzlichen Anforderungen genügen, die in Deutschland für Trinkwasser gelten – der deutschen Trinkwasserverordnung (TrinkWV) sowie der Mineral- und Tafelwasserverordnung (Min/TafelWV). Nur wenn ein Quellwasser die entsprechenden Bestimmungen erfüllt und die Grenzwerte einhält, darf es als Quellwasser verkauft werden. So wird sichergestellt, dass das natürliche Produkt tatsächlich rein ist und sich uneingeschränkt für den Verzehr eignet. Anders als für Mineralwasser und Heilwasser ist eine amtlich beurkundete Anerkennung im europäischen Mineral- und Heilwasserregister für Quellwasser nicht erforderlich.

Fermentation

Von |2025-03-03T12:10:23+01:00März 3rd, 2025|

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Man-Koso Europa
Weinkellerstraße 28
09337 Hohenstein-Ernstthal

www.man-koso.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Fermentation

Fermentation ist eines dieser Dinge, die seit Jahrtausenden existieren, aber erst in den vergangenen Jahren wieder so richtig in den Fokus gerückt sind. Während unsere Vorfahren fermentierte Lebensmittel vorwiegend zur Haltbarkeit genutzt haben, entdecken wir heute immer mehr die gesundheitlichen Vorteile dieser uralten Methode. Ob Kimchi, Sauerkraut, Kombucha oder Miso – fermentierte Produkte sind wahre Kraftpakete für den Körper und schmecken obendrein fantastisch. Aber was passiert eigentlich bei der Fermentation? Im Grunde ist es ein natürlicher Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien oder Hefen die Rohstoffe umwandeln. Dabei entstehen nützliche Stoffe wie Milchsäure, Enzyme und probiotische Kulturen, die nicht nur die Haltbarkeit verlängern, sondern auch unsere Verdauung unterstützen und das Immunsystem stärken können. Fermentierte Lebensmittel sind daher ein echter Segen für den Körper. Sie unterstützen die Verdauung, indem sie wertvolle probiotische Bakterien liefern, die das Gleichgewicht der Darmflora fördern. Eine gesunde Darmflora ist essenziell, da sie nicht nur dabei hilft, Nahrung besser zu verwerten, sondern auch das Immunsystem stärkt. Viele Menschen bemerken nach regelmäßigem Konsum fermentierter Produkte eine verbesserte Verdauung und weniger Beschwerden wie Blähungen oder Unwohlsein. Ein weiterer Vorteil liegt in der besseren Nährstoffaufnahme. Durch die Fermentation werden Vitamine und Mineralstoffe für den Körper leichter verfügbar. Vor allem B-Vitamine und Vitamin K2, das für gesunde Knochen wichtig ist, sind in fermentierten Lebensmitteln oft reichlich vorhanden. Gleichzeitig werden schwer verdauliche Stoffe durch die Mikroorganismen bereits teilweise aufgespalten, was dazu führt, dass fermentierte Produkte oft bekömmlicher sind als ihre nicht fermentierten Pendants. Doch nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche profitiert. Der Darm und das Gehirn sind eng miteinander verbunden, und ein gesunder Darm kann sich positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirken. Viele Menschen berichten von mehr Energie und besserer Stimmung, wenn sie regelmäßig fermentierte Lebensmittel in ihren Speiseplan integrieren. Zudem wirken sich die enthaltenen Enzyme und bioaktiven Stoffe positiv auf den Stoffwechsel aus. Sie helfen dabei, Fette, Proteine und Kohlenhydrate effizienter zu verarbeiten, wodurch der Körper entlastet wird. Gleichzeitig haben fermentierte Lebensmittel oft eine antientzündliche Wirkung, was langfristig das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen senken kann.

Die Art der Produktion macht den Unterschied

Fermentierte Lebensmittel sind gewissermaßen lebendige Nahrung – vollgepackt allerlei Gutem für den Körper. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen auf diesen Trend setzen. Ein spezieller Ansatz liegt in einer besonders langen Fermentationszeit, oft mehrere Jahre, um das Maximum aus den natürlichen Zutaten herauszuholen. Hierbei geht es nicht um schnelles Produzieren, sondern um einen langsamen, sorgfältigen Reifeprozess, bei dem wertvolle Enzyme, Aminosäuren und andere bioaktive Substanzen entstehen. Während viele fermentierte Lebensmittel in Supermärkten oft pasteurisiert sind – was leider viele der lebenden Kulturen zerstört – bleiben andere fermentierte Produkte „lebendig“. Das bedeutet, dass all die guten Mikroorganismen, die während der Fermentation entstehen, tatsächlich im Endprodukt enthalten bleiben. Was viele nicht wissen: Fermentierte Lebensmittel sind nicht nur gesund, sondern auch ein echter Geschmacksturbo. Durch die Fermentation entwickeln sich komplexe Aromen, die man so bei frischen Lebensmitteln nicht findet. Wer einmal echtes, traditionell fermentiertes Miso oder eine richtig lange gereifte Sojasoße probiert hat, weiß, wovon die Rede ist. Der Trend zur Fermentation ist also nicht nur eine Modeerscheinung, sondern eine bewusste Entscheidung vieler Menschen für eine natürlichere und gesündere Ernährung. In einer Zeit, in der hoch verarbeitete Lebensmittel und künstliche Zusatzstoffe allgegenwärtig sind, ist es schön zu sehen, dass traditionelle Methoden wie die Fermentation wieder mehr Wertschätzung erfahren. Die Frage ist nicht, ob Fermentation bleibt – sondern nur, wie viele Menschen sie noch für sich entdecken werden. Und wer einmal angefangen hat, wird schnell merken: Da geht noch mehr als nur Sauerkraut.

Revolutionärer Fahrplan für…

Von |2025-03-03T12:08:41+01:00März 3rd, 2025|

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BJH Natur- und Resonanzforschung AG
Löberenstrasse 47
CH-6302 Zug

www.bjh-europe.com

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Revolutionärer Fahrplan für…

Bewegung wird primär von der Crew: Rücken (Knochen, Gelenke), Sehnen, Muskeln und Faszien beeinflusst. Sekundär haben langfristig: der Darm (Stoffwechsel, Energie), das Herz (Blutkreislauf, Sauerstoff) und der Kopf (Nerven) auch ein Wörtchen mitzureden. Wie sehr eine Störung in dieser zusammenhängenden Teamarbeit unser Leben verändert, erleben viele Menschen heutzutage schon unter 30. Rückenschmerzen, gefolgt von Knie-, Gelenk- und Muskelproblemen, Kraftverlust sind erste Signale. Die Folge: Beeinträchtigungen der Mobilität sowie Fitness und damit Einschränkungen im täglichen Leben. Um den gewohnten Lebensstil wieder zu erlangen, greifen die meisten Menschen auf Optionen zur Symptombekämpfung zurück. Dazu zählen Hochdosierungen durch isolierte Substanzen wie Magnesium, Calcium etc. oder / und schmerzlindernde Medikamente. Solches Vorgehen „auf die Schnelle“ schafft dauerhaft noch größere Ausfälle. Diese Maßnahmen berücksichtigen nämlich nicht die Ursache, was eigentlich die richtige Lösung wie Regeneration zur natürlichen Beseitigung der Störungen wäre.

Wenn´s mit Kraft und Bewegung nicht so klappt – die Natur schaffts!

Innere Stabilität und Zusammenarbeit, das bringt den Körper wieder auf Trab. Vorrangig bei Problemen oder zur Prävention des Bewegungsapparates sollten naturheilkundliche Erfahrungen im Fokus stehen. So bietet die Rotalge im natürlichen Gleichgewicht Magnesium und Calcium – für Zunahme an Knochendichte und Knochenaufbau. Hyaluronsäure – als Stoßdämpfer bei allen Gelenkbewegungen – für ca. 230 vitale Gelenke im Körper. Grünlippmuschel – enthält GAG sogenannte „Gelenkschmiere“ – unterstützt gute Elastizität und stärkt die Beweglichkeit. Großes Aminosäurespektrum aus LupinenProtein, als Bestandteile von Kollagen, ist wichtig für: flexible Knochen, Gelenke plus kräftige, reißfeste Sehnen und Bänder. Im Gegensatz zur Natur setzt die Schulmedizin auf chemische Substitutionen. Dazu zählt – u. a. hochdosiertes Calcium und Vitamin D. Diese Art der unnatürlichen Kombination kann Knochen hart und unflexibel machen, was eher Knochenbrüche begünstigt statt verhindert. Die Natur bietet speziell für den Bereich Gesundheit und Bewegung DAS Anti-Aging Mineral für den Körper: Silicium. Aus Bambus oder Schachtelhalm belegen hier Jahrtausend alte Erfahrungswerte die Wirkung dieses Elementes.

Fahrplan für Mobilität ist der entscheidende Faktor

Er bestimmt weitestgehend unsere Vitalität mit zunehmendem Alter. Hierbei ist langfristig die beste Strategie Körperkommunikationen zwischen den Bewegungselementen und den „involvierten Organen / Systemen“ zu unterstützen. Der einfachste Weg ist eine abwechslungsreiche Ernährung mit einer Vielzahl an Vitalstoffen. Für Energie, Vitalität und Widerstandskraft zeichnen sich „im Hintergrund“ der Dünndarm, Sauerstoff, Herz sowie Kopf mit Nerven mitverantwortlich. Das entscheidende Verbindungsglied bei diesem Zusammenspiel heißt ATP, der Parameter für Körperkraft. Hier kommt Ernährung zur Förderung der Beweglichkeit ins Spiel mit Frischem aus der Natur, das „viel Leben“ sprich Mikroorganismen beinhaltet. An Kräutern sollten unter anderem Bockshornklee, Rosmarin, Ginkgo, Weißdorn, Schachtelhalm, Heidelbeeren, bestimmte Algen & Karotten (sekundärer Pflanzenstoff Carotin in gelber Farbe) favorisiert werden.
Heutige, hektische Zeiten ermöglichen es oft im Alltag nicht, so optimal zu unterstützen. Das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave aus Eldagsen setzte diese wegweisenden Forschungserkenntnisse um und erhielt den Deutschen Industriepreis für Forschung und Innovation. Damit Jeder diese natürlichen Möglichkeiten zum Erhalt und Steigerung seiner Beweglichkeit nutzen kann, entstanden drei Nahrungsergänzungen. Diese praxiserprobten Produkte bieten eine natürliche Vielfalt an Inhaltsstoffen: Für Beweglichkeit: Vital Kapseln – Kraftbasis: ZellQuelle (vegane Aminosäuren) – Stoffwechsel: exklusivDarm. Diese Artikel von der Firma BJH sind frei verkäuflich in Stationären und Online-Apotheken erhältlich.

Wasser

Von |2025-03-03T12:05:58+01:00März 3rd, 2025|

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H2Ovital e.K. 
Steingasse 6
65183 Wiesbaden

www.quellwasserkampagne.de

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Wasser

Unser Körper besteht zu über 70 % aus Wasser – und er nutzt es für alles Mögliche: als Transportmittel für Blutkörperchen, zum Abbau von Abfallstoffen oder als wichtigen Bestandteil von Zellen und Körperflüssigkeiten. Ohne Wasser läuft in unserem Körper nichts rund. Und unsere Nutzung von Wasser hat sich über die Jahre stark verändert – besonders seit der Industrialisierung. Heute ist es selbstverständlich, dass jederzeit genug davon aus dem Hahn kommt. Wir duschen, waschen, kochen und putzen mit Trinkwasser – im Schnitt verbrauchen wir rund 135 Liter pro Tag. Verschmutztes Wasser ist oft menschengemacht – aber wir können etwas dagegen tun. In Deutschland und Europa gibt es Gesetze wie die Wasserrahmenrichtlinie, die dafür sorgen sollen, dass Gewässer sauber bleiben und Lebensräume für Pflanzen und Tiere erhalten werden. Ein großes Problem ist unser Umgang mit Medikamenten. Jedes Jahr steigt die Menge an Schmerzmitteln und Antibiotika, die im Wasser nachgewiesen werden können. Noch kritischer sind die Folgen der intensiven Landwirtschaft: Überdüngung und Massentierhaltung sorgen dafür, dass Pflanzenschutzmittel und ihre Abbauprodukte immer öfter ins Wasser gelangen. Doch was bedeutet das für uns? Schließlich benötigen wir täglich ausreichend Wasser – etwa 35 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Ideal ist ein kohlensäurefreies, natriumarmes Quellwasser. Hochwertiges Wasser wird regelmäßig geprüft und analysiert, die Ergebnisse stehen meist auf dem Etikett. Allerdings gibt es keine Pflicht, alle Inhaltsstoffe wie Nitrat oder bestimmte Mineralsalze auszuweisen. Seriöse Anbieter tun das freiwillig – sie achten auch darauf, dass selbst kleinste Mengen an Arsen, Uran oder Radium nicht enthalten sind.

Das richtige Wasser finden

Als Wasser zum Trinken kommen drei besonders verbreitete Arten zum Tragen: Quellwasser, Leitungswasser und Mineralwasser. Sie unterscheiden sich in ihrer Herkunft, Zusammensetzung und gesetzlichen Regelung. Quellwasser stammt aus unterirdischen Quellen, die auf natürliche Weise an die Oberfläche treten oder durch Brunnen gefördert werden. Es muss ursprünglich rein sein und darf nur minimal behandelt werden. Anders als Mineralwasser unterliegt es nicht der Pflicht, eine stabile Mineralstoffzusammensetzung nachzuweisen. Es wird direkt an der Quelle abgefüllt und unterliegt den Vorschriften der Mineral- und Tafelwasserverordnung. Leitungswasser, auch Trinkwasser genannt, ist das am weitesten verbreitete Wasser in Deutschland. Es stammt aus Grundwasser, Quellen, Seen oder Flüssen und wird in Wasserwerken aufbereitet. Die Trinkwasserverordnung stellt sicher, dass es frei von schädlichen Mikroorganismen und Schadstoffen ist. Im Vergleich zu Mineralwasser enthält es meist weniger Mineralstoffe, da es nicht gezielt auf eine bestimmte Zusammensetzung hin ausgewählt wird. Zur Reinigung können Verfahren wie Filtration, Chlorung oder UV-Bestrahlung angewendet werden, um die hohe Qualität zu gewährleisten. Natürliches Mineralwasser entspringt ebenfalls einer unterirdischen Quelle, unterscheidet sich jedoch durch seine stabile Mineralstoffzusammensetzung. Es wird amtlich anerkannt und darf nur begrenzt behandelt werden. Die einzige erlaubte Veränderung besteht beispielsweise in der Entfernung von Eisen oder der Zugabe von Kohlensäure. Mineralwasser enthält oft mehr Calcium, Magnesium oder Natrium als Leitungs- oder Quellwasser und gilt daher für viele Menschen als besonders wertvoll. Wie Quellwasser wird es direkt an der Quelle abgefüllt und unterliegt ebenfalls der Mineral- und Tafelwasserverordnung. Dann bleibt noch die Frage nach der richtigen Verpackung. Nachhaltigkeit ist wichtiger denn je, deshalb sollte auch das Behältnis bedacht werden. PET-Flaschen haben laut Umweltbundesamt eine schlechtere Ökobilanz als Mehrweg-Glasflaschen – aber es kommt auf den Vergleich an. Ein klimaneutral transportiertes 3-Liter-Einweggebinde kann unter Umständen nachhaltiger sein als drei 0,7-Liter-Glasflaschen, die man mit dem eigenen Auto aus dem Getränkemarkt holt. Moderne PET-Flaschen enthalten weder BPA noch Weichmacher – ihr größtes Problem ist das Recycling. Dabei ist PET eigentlich hervorragend wiederverwertbar – wenn es richtig entsorgt wird. Hier sind wir als Verbraucher gefragt, denn nur durch korrekte Entsorgung kann PET sinnvoll recycelt und die Umweltbelastung verringert werden.

Antibabypille

Von |2025-01-31T12:41:03+01:00Januar 31st, 2025|

Autorin Anne Klein

Antibabypille

Kaum ein Medikament hat in den letzten Jahren für so viel Schlagzeilen bei Frauen gesorgt wie die Pille. Die Liste der Nebenwirkungen ist zwar lang, jedoch ist die Antibabypille eine der häufigsten verwendeten Methoden der Empfängnisverhütung, die Frauen eine hohe Zuverlässigkeit und Flexibilität bietet. Die Antibabypille ist ein hormonelles Verhütungsmittel und dient dazu, eine Schwangerschaft zu verhindern. Die Tablette enthält synthetisch hergestellte Hormone wie Östrogen und/oder Gestagen, die das Heranreifen einer Eizelle im Eierstock und den Eisprung unterdrücken. Es gibt verschiedene Arten von Anti-Baby-Pillen, die meisten sind Kombinationspillen, sie enthalten eine Kombination aus den Hormonen Östrogen und Gestagen. Unterschieden werden:
Monophasige Pillen: Monophasige Anti-Baby-Pillen enthalten eine einheitliche Hormondosis während des gesamten Einnahmezyklus.
Mehrphasige Pillen: Mehrphasige Pillen haben unterschiedliche Hormondosierungen während des Einnahmezyklus. So wird der natürliche Hormonzyklus einer Frau nachgeahmt. Aufgrund der unterschiedlichen Dosierung müssen Sie im Gegensatz zu monophasigen Pillen bei mehrphasigen Pillen auf die richtige Reihenfolge bei der Einnahme achten.
Minipillen: In der Minipille sind nur Gestagene enthalten. Sie kann im Gegensatz zur Kombinationspille auch während der Stillzeit eingenommen werden.
Die Pille muss regelmäßig und korrekt eingenommen werden. Sie sollte jeden Tag um die gleiche Uhrzeit eingenommen werden. Bei Kombinationspräparaten erfolgt je nach Zusammensetzung nach 21 Tagen eine Einnahmepause von 7 Tagen. Dann setzt eine „Abbruchblutung” ein und Sie nehmen nach 7 Tagen wieder täglich die Pille weiter. Die Minipille wird täglich zur gleichen Zeit ohne Pause eingenommen.

Nebenwirkungen

Wie bei jedem Medikament sind auch bei der Pille Nebenwirkungen möglich. Manche Frauen leiden unter Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, depressiven Verstimmungen, sexueller Lustlosigkeit oder einem Spannungsgefühl in den Brüsten. Einige Beschwerden verschwinden von allein innerhalb der ersten drei Monate der Pilleneinnahme. Sind die Beschwerden sehr belastend oder treten sie über einen längeren Zeitraum auf, sollten Sie das Präparat wechseln. Wenn das nicht hilft, sollten Sie grundsätzlich über eine andere Verhütungsmethode nachdenken. Die Pille erhöht leicht das Risiko für Thrombosen, einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall und bestimmte Krebserkrankungen. Schwerwiegende gesundheitliche Probleme sind aber sehr selten. Zu den schwerwiegendsten möglichen, allerdings sehr seltenen, Komplikationen bei der Pilleneinnahme gehören Thrombosen und Lungenembolien. Nach einer Studie der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA ist das Risiko für Thrombosen und Lungenembolien bei einigen neuen Pillen der dritten und vierten Generation eineinhalb bis zweimal so groß wie bei den älteren Pillen.
Statistisch erkranken bei der Einnahme einer Pille aus der dritten und vierten Generation neun bis zwölf von 10.000 Frauen pro Jahr an Embolien, bei den Pillen der ersten und zweiten Generation sind es fünf bis sieben. Bei sechs bis sieben Millionen Frauen, die in Deutschland mit der Pille verhüten, sind statistisch jedes Jahr mehrere Tausend Frauen von gefährlichen Thrombosen und Embolien betroffen. Im Vergleich dazu erkranken von 10.000 Frauen, die nicht die Pille einnehmen, jährlich nur zwei. Eine Thrombose entsteht, wenn sich ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäß bildet und es verstopft. In den allermeisten Fällen geschieht dies in den Bein- und Beckenvenen. Eine Thrombose kann gefährlich werden, wenn sich das Blutgerinnsel löst, durch den Körper wandert und in der Lunge ein Blutgefäß verstopft. Es kommt zur Lungenembolie, bildet sich ein Blutgerinnsel im Gehirn und verschließt es ein Gefäß, führt dies zu einem Schlaganfall.

Andere Risiken

Das Risiko für Brustkrebs steigt nur leicht durch die Einnahme der Pille. Beobachtungen haben gezeigt, dass Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses häufiger vorkommen als ohne Pilleneinnahme. Das Risiko für das Auftreten von bösartigen Tumoren des Dickdarms, der Eierstöcke und der Gebärmutterschleimhaut wird durch die Einnahme der Pille hingegen gesenkt. Insgesamt haben sich keine Hinweise zu Langzeitrisiken für Frauen, die in der Vergangenheit die Pille eingenommen haben, ergeben. Rauchen erhöht das Risiko für Gefäßerkrankungen, der Tabakrauch führt zu einer Verengung der Blutgefäße, unterstützt eine ungünstige Veränderung der Blutfettwerte und verschlechtert die Fließeigenschaften des Blutes. Dadurch erhöht Rauchen die Wahrscheinlichkeit an Herzkreislauferkrankungen oder Thrombosen zu erkranken. Frauen (über 35 Jahre), die mehr als fünfzehn Zigaretten täglich rauchen, sollten daher möglichst ganz auf die Pille verzichten.

Pflanzenhaarfarbe

Von |2025-01-31T12:39:13+01:00Januar 31st, 2025|

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Thats me organic GmbH
Asselsteinstr. 5
76857 Waldrohrbach

thatsme.organic

Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Pflanzenhaarfarbe

Es gibt unendlich viele Farbnuancen. Man muss wissen: Dunkler geht immer. Eine Aufhellung des Haarschopfes um mehr als eine Nuance funktioniert dagegen nur nach vorheriger chemischer Blondierung. Weil Pflanzenhaarfarben die ursprüngliche Haarfarbe wie eine Lasur überziehen, leisten sie keine hundertprozentige Abdeckung. Einzelne graue Haare zu Beispiel schimmern immer eine Nuance heller durch. Mit unseren Tipps holen Sie das Beste aus Pflanzenhaarfarben zum Selber-Färben heraus. Wichtig ist laut Öko-Test eine gute Vorbereitung, die sich von der für chemische Färbungen unterscheidet. Vor dem Färben mit Pflanzenfarben sollte man Reste von silikonhaltigen Shampoos oder Spülungen mit einer Tiefenreinigung auswaschen. Denn sie umhüllen die Schuppenschicht des Haares mit ihrem dünnen Kunststoff-Film und die Pflanzenpigmente haften dann schlechter. Außerdem empfiehlt sich, die Haare vorab gut durchzubürsten. Ganz entscheidend ist die richtige und konstante Temperatur des Färbebreis: Richten Sie sich dabei akribisch nach den jeweiligen Angaben.

Praktische Tipps

Die meisten Frauen, die auf Pflanzenhaarfarben umsteigen, haben vorher ihre Haare chemisch gefärbt, deshalb muss man beim Umstieg einige Dinge beachten. Es ist normal, dass die Stellen, die noch Restchemie haben, nach dem Färben etwas trocken erscheinen. Das liegt daran, dass die pflanzlichen Farben keine chemischen Rückfetter oder Silikone enthalten. Das fühlt sich etwas ungewohnt an. Die Pflanzenhaarfarbe ist auch vergleichbar mit einer tiefenreinigenden Pflege ohne Zusatzstoffe. Ein Naturhaar, das mit Pflanzenhaarfarbe gefärbt wurde, braucht normalerweise keine zusätzliche Pflege. Eine Chemiehaarfarbe hat künstliche Weichmacher und Lückenfüller und lässt das Haar dadurch glatt wirken, obwohl es geschädigt ist. Die Pflanzenhaarfarbe entfernt diese künstlichen Stoffe und das Haar wird frei, dadurch wird die geschädigte Struktur sichtbar. Es empfiehlt sich, nach der ersten Haarwäsche eine Haarmaske zu benutzen. Je öfter man die Pflanzenhaarfarbe benutzt hat, desto besser wird auch die Schuppenschicht des Haares. Das Umstellen auf Naturfarbe braucht ein bisschen Geduld.
Die einzelnen Farbtöne der Pflanzenpulver können untereinander gemischt werden, man kann also seinen eigenen Farbton kreieren. Übrigens: Das Pulver zuerst in eine Schüssel geben und dann das Wasser hinzufügen, langsam, bis eine joghurtähnliche Substanz entsteht – nicht zu dick und nicht zu dünn. Man sollte sich auch immer an die Anleitung des Herstellers halten. Und der Witz ist auch die Verwendung des Teewassers. Es dient nicht der Färbekraft, sondern bietet einen optimalen pH-Wert für das Wirken der Pflanzenhaarfarbe. Bei allen Farbtönen wird das Teewasser verwendet, egal ob hell oder dunkel. Wie lange das Ganze einwirken muss, kann man individuell entscheiden. Generell gilt: Je länger die Einwirkzeit, desto dunkler, satter, intensiver und länger haltbarer wird der Farbton. Hersteller empfehlen bei dunkler Grauabdeckung idealerweise 4 Stunden. Bei hellen Tönen 2 bis 3 Stunden. Es kommt darauf an, wie intensiv und dunkel der Farbton werden soll. Aber Achtung bei strapazierten Chemieresten, dort kann der Farbton intensiver ausfallen.

Geduld, Geduld

Bei grauen Haaren braucht man wirklich viel Geduld. Jede Pflanzenhaarfarbe braucht mindestens 48 bis 72 Stunden, um sich an der Luft voll zu entfalten. Sie braucht diese Zeit um nachzuziehen. Es ist völlig normal, dass aschige kalte Töne auf den grauen Haaren zuerst etwas grünstichig wirken können. Der grünliche Schimmer geht ganz von allein weg. Da die Haare immer meliert zwischen hellen und dunklen Haaren sind, ist es auch völlig normal, dass die Farbe direkt nach dem Färben etwas unregelmäßig wirken kann. Auch das gibt sich von ganz allein in der Nachwirkzeit. Normal ist es auch, dass graue Haare zu Beginn noch etwas heller erscheinen, auch diese dunkeln mit der Zeit nach.
Wer auf viele Stoffe allergisch reagiert, sollte vorher einen Test machen: Mischen Sie ein wenig Pulver mit Wasser an und streichen Sie es auf die Innenseite Ihres Oberarms und kleben Sie ein Pflaster darüber. Lassen Sie es 24 Stunden auf Ihrer Haut und schauen Sie, ob es eine Reaktion gibt. Manche Hersteller bieten dafür spezielle Farben an. Aber die Pflanzenhaarfarben enthalten selbst keinerlei chemische Inhaltsstoffe oder Zusätze. Sie bestehen aus 100 % pflanzlichem Pulver. Aber es ist natürlich so, dass jeder Mensch auch allergisch auf Naturstoffe reagieren kann, z. B. auf Walnuss oder Kamille.
Wie lange halten eigentlich pflanzliche Haarfarben? Die Pflanzenhaarfarbe ist permanent, allerdings kommt es auf die Struktur der Haare an. Eine geschädigte Schuppenschicht mit Chemie ist geöffnet und kann auch leichter wieder die Pigmente verlieren.

Süßer Honig

Von |2025-01-31T12:37:18+01:00Januar 31st, 2025|

Autorin Anne Klein

Süßer Honig

Als Brotaufstrich, im Halsbonbon oder im Schlaftrunk: Honig ist ein beliebtes Lebensmittel. In fast jedem Haushalt steht ein Glas der goldgelben Flüssigkeit im Vorratsschrank. Warum ist Honig eigentlich so lange haltbar? Um diese Frage zu beantworten, muss man sich seine Bestandteile ansehen. Honig hat einen niedrigen Wassergehalt, typischerweise unter 18 %, was das Wachstum von Mikroorganismen hemmt. Außerdem enthält er natürliche Zucker wie Glukose und Fructose, die hygroskopisch sind und Feuchtigkeit absorbieren, wodurch die Umgebung für Bakterien weniger geeignet wird. Die sauren pH-Werte von Honig, normalerweise zwischen 3 und 4, tragen auch zur Haltbarkeit bei, da viele Bakterien in sauren Umgebungen nicht überleben können. Darüber hinaus produzieren Bienen Enzyme, die den Zucker in Honig in kleine Mengen Wasserstoffperoxid umwandeln, was ebenfalls antibakterielle Eigenschaften hat. All diese Faktoren zusammen machen Honig zu einem haltbaren Lebensmittel. Es ist empfehlenswert, den Honig an einem trockenen, dunklen und kühlen Ort aufzubewahren. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 10 und 15°C, bei einer Luftfeuchtigkeit von etwa 60 %, um das Wachstum von Hefepilzen zu verlangsamen. Es ist wichtig zu beachten, dass Honig, der in Gläsern abgefüllt ist und in feuchten Räumen gelagert wird, Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft aufnehmen kann, was zu einem Risiko der Gärung führt.

Wie lange?

Gemäß gesetzlichen Bestimmungen muss auch Honig ein Mindesthaltbarkeitsdatum tragen. Dieses Datum wird von jedem Imker individuell, üblicherweise mit einer Zeitspanne von etwa 2 Jahren, festgelegt. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt an, bis wann der Honig seine charakteristischen Eigenschaften behalten sollte. Auch nach Ablauf dieses Datums kann man den Honig noch essen, sofern er nicht durch Wärme beeinträchtigt wurde und ideal gelagert wurde. Unter optimalen Lagerbedingungen ist Honig praktisch unbegrenzt haltbar. Im Gegensatz dazu ist die Lagerung von Honig im Kühlschrank nicht unbedingt notwendig und kann sogar nachteilig sein. Der Kühlschrank kann zu einer Kristallisation des Honigs führen, was ihn fest werden lässt, was aber keine Minderung der Qualität bedeutet.
Insgesamt ist es ratsam, Honig bei Raumtemperatur und fernab von Feuchtigkeit und direktem Sonnenlicht zu lagern, um seine Konsistenz und Qualität zu erhalten

Kristallisation

Die Kristallisation oder Blütenbildung im Honig ist ein natürlicher Prozess, bei dem der Zucker im Honig zu Kristallen kristallisiert. Dies führt dazu, dass der Honig eine festere Konsistenz erhält. Die Kristallisation ist kein Zeichen von Verderb oder minderer Qualität, sondern eher ein Hinweis auf die Reinheit des Honigs. Bestimmte Honigsorten kristallisieren schneller als andere, abhängig von ihrer Zusammensetzung. Durch sanftes Erwärmen kann die Kristallisation rückgängig gemacht werden, ohne die Qualität des Honigs zu beeinträchtigen. Manchmal zerfällt der Honig in zwei Schichten, in eine obere, flüssige Schicht und eine untere, festere Schicht. Diese sogenannte Phasentrennung tritt aufgrund der unterschiedlichen Zusammensetzung der Zuckerarten im Honig auf. In der Regel besteht die obere Schicht hauptsächlich aus Glukose, während die untere Schicht reich an Fructose ist. Diese Phasentrennung ist kein Anzeichen für Verderb, sondern zeigt die natürlichen Eigenschaften von Honig an. Durch einfaches Umrühren kann der Honig wieder homogenisiert werden.
Schlecht geworden ist der Honig dann, wenn er gärt oder sich Schimmel gebildet hat. Das sind Anzeichen für eine unzureichende Lagerung oder für Verunreinigungen. Wenn Honig gärt, bedeutet dies, dass sich Bakterien darin vermehren, was zu einem unangenehmen Geruch und Geschmack führt. Schimmelbildung entsteht durch das Eindringen von Luftfeuchtigkeit oder Fremdpartikeln. Beide Zustände deuten auf eine unsichere Verzehrbarkeit hin und der Honig sollte entsorgt werden. Eine ordnungsgemäße Lagerung in einem luftdichten Behälter bei geeigneten Bedingungen kann dies verhindern.
Ökotest hat Honig getestet: Der Test zeigt, dass Honig leider nicht immer ein reines Naturprodukt ist. Das Labor wies Zuckersirup, bienengiftige Pestizide und Verunreinigungen nach. Andere Honige sind aber empfehlenswert. Ökotest empfiehlt außerdem: Immer mit einem sauberen Löffel in das Honigglas tauchen, das verhindert Verunreinigungen.
Den Deckel fest zuschrauben, sonst nimmt der goldene Nektar den Geruch anderer Lebensmittel an. Übrigens: Honig wir auch immer mehr in Kosmetikprodukten verwendet: Für die Hautpflege enthält er mehrere positive Wirkstoffe: Aminosäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente. Er punktet vor allem mit dem hohen Gehalt an Vitaminen C, B2 und B6 sowie Niacin und Pantothensäure.

Sea Moss

Von |2025-01-31T12:35:49+01:00Januar 31st, 2025|

Autor Peter M. Crause

Sea Moss

Endlich wieder ein neues sogenanntes Superfood. Und dieses Mal kommt es direkt aus dem Meer zu uns. Denn in den unendlichen Weiten des Meeres wächst ein kleines, unscheinbares Gewächs, das derzeit in der Wellness-Welt Wellen schlägt: Sea Moss. Auch bekannt als Irisches Moos oder Chondrus Crispus wird diese Meeresalge seit Jahrhunderten für ihre heilenden Eigenschaften geschätzt. Doch in den vergangenen Jahren hat sie sich zu einem regelrechten Superstar unter den Superfoods entwickelt. Menschen, die auf natürliche Gesundheit und Schönheit setzen, schwören auf die erstaunliche Kraft dieses Meeresschatzes. Aber warum? Sea Moss ist mehr als nur ein Nahrungsmittel – es ist ein wahrer Alleskönner. Seine Stärke liegt in seiner unglaublichen Nährstoffdichte. Die Alge enthält bis zu 92 der 102 essenziellen Mineralien, die der menschliche Körper benötigt. Dazu zählen wichtige Elemente wie Jod, Magnesium, Kalium, Zink und Eisen, die eine Vielzahl von Körperfunktionen unterstützen. Zusätzlich ist Sea Moss reich an Vitaminen wie A, C, E und K sowie B-Vitaminen, die für die Energieproduktion, die Hautgesundheit und die allgemeine Vitalität wichtig sind. Das macht Sea Moss zu einem der vollständigsten natürlichen Nahrungsergänzungsmittel überhaupt. Einer der Hauptgründe, warum Sea Moss als eine Art Wundermittel gilt, ist seine enge Verbindung zur Schilddrüsengesundheit. Die Schilddrüse, ein kleines, aber mächtiges Organ, ist für die Regulierung des Stoffwechsels verantwortlich. Da Sea Moss eine natürliche Jodquelle ist, kann es dazu beitragen, die Produktion von Schilddrüsenhormonen zu unterstützen und ein gesundes Gleichgewicht im Körper zu fördern. Besonders in Regionen, in denen Jodmangel verbreitet ist, wird Sea Moss oft als natürliche Lösung geschätzt. Weiterhin hat die Alge eine beeindruckende Wirkung auf das Immunsystem. Sie enthält bioaktive Verbindungen und Antioxidantien, die Entzündungen bekämpfen und die Abwehrkräfte stärken können. Gerade in der kalten Jahreszeit oder in Zeiten von erhöhter Stressbelastung ist Sea Moss ein treuer Begleiter, um das Immunsystem auf natürliche Weise zu unterstützen. Nicht zu unterschätzen ist auch die Rolle, die Sea Moss für die Verdauung spielt. Dank seines hohen Anteils an löslichen Ballaststoffen wirkt es präbiotisch, das heißt, es fördert das Wachstum gesunder Darmbakterien. Diese sind entscheidend für eine gute Verdauung und ein starkes Immunsystem. Viele berichten, dass Sea Moss Blähungen, Verstopfungen und andere Verdauungsprobleme lindert, wodurch es eine willkommene Ergänzung für die tägliche Ernährung ist.

Schönheit von innen und außen

Sea Moss hat nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern ist auch ein echter Geheimtipp für die Schönheitspflege. Seine reichhaltigen Mineralien und die Gel-Konsistenz machen es zu einem hervorragenden Feuchtigkeitsspender für Haut und Haare. Viele schwören auf Masken mit Sea Moss, um Akne zu bekämpfen, trockene Haut zu regenerieren oder den Teint zum Strahlen zu bringen. Schwefelverbindungen in der Alge wirken antibakteriell und entzündungshemmend, was sie zu einem natürlichen Mittel gegen Hautprobleme macht. Für das Haar liefert Sea Moss Nährstoffe wie Silizium und Eisen, die das Wachstum fördern und die Haarstruktur stärken. Die Vielseitigkeit von Sea Moss macht es besonders attraktiv. Es kann roh konsumiert oder in Wasser eingeweicht und zu einem Gel verarbeitet werden, das sich leicht in Smoothies, Suppen, Soßen oder Desserts mischen lässt. Für diejenigen, die es praktisch mögen, gibt es Sea Moss auch in Pulver- oder Kapselform. So lässt es sich ohne großen Aufwand in den Alltag integrieren. Der Geschmack ist mild und leicht salzig, sodass es sich gut mit anderen Zutaten kombinieren lässt. Aber gibt es auch Alternativen zu Sea Moss? Selbstverständlich. Obwohl Sea Moss viele Vorteile bietet, ist es nicht die einzige Option, um von den Nährstoffen des Meeres zu profitieren. Wer nach Alternativen sucht, kann auf andere Superfoods aus dem Meer zurückgreifen, die ebenfalls eine beeindruckende Nährstoffdichte aufweisen. Etwa Spirulina und Chlorella. Diese Mikroalgen sind reich an Proteinen, Vitaminen, Antioxidantien und Mineralien. Sie werden oft als Pulver oder Tabletten verkauft und sind besonders für ihre entgiftenden Eigenschaften bekannt. Oder Kelp, eine weitere jodreiche Alge, die ähnlich wie Sea Moss die Schilddrüsenfunktion unterstützen kann. Aber Vorsicht. Zu viel des Guten kann nämlich schädlich sein. Alle Produkte, die besonders reich an Jod sind, könnten bei übermäßigem Konsum die Schilddrüsenfunktion aus dem Gleichgewicht bringen. Zudem ist es wichtig, auf die Qualität zu achten, da Meeresalgen Schwermetalle aus ihrer Umgebung aufnehmen können. Deshalb sollte man immer darauf achten, Sea Moss & Co. aus einer vertrauenswürdigen Quelle zu beziehen.

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