Probleme mit der Haut

Von |2026-07-09T12:21:10+02:00Juli 9th, 2026|

Probleme mit der Haut

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Probleme mit der Haut

Unsere Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen. Dabei werden abgestorbene Hautzellen kontinuierlich abgestoßen und durch neue ersetzt. Gerät dieser natürliche Erneuerungsprozess aus dem Gleichgewicht oder wird die Hautbarriere geschwächt, verliert die Haut zunehmend Feuchtigkeit. Die Folge sind Spannungsgefühle, Rötungen, Juckreiz sowie trockene oder schuppige Hautstellen. Äußere Faktoren wie kalte Temperaturen, trockene Heizungsluft, intensive Sonneneinstrahlung oder häufiges Waschen können die Haut zusätzlich belasten. Auch das Alter oder bestimmte Erkrankungen beeinflussen die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit zu speichern.

Schuppen entstehen nicht ausschließlich auf der Kopfhaut. Auch an Ellenbogen, Knien oder Füßen kann sich die Haut verstärkt abschuppen. Auf der Kopfhaut wird zwischen trockenen und fettigen Schuppen unterschieden. Trockene Schuppen sind meist weiß, rieseln leicht aus dem Haar und gehen häufig mit einer trockenen Kopfhaut einher. Fettige Schuppen hingegen sind gelblich, haften stärker an der Kopfhaut und können durch eine erhöhte Talgproduktion oder eine Pilzbesiedlung begünstigt werden. Beide Formen ­können von unangenehmem Juckreiz ­begleitet werden, wobei häufiges Kratzen die gereizte Haut zusätzlich schädigt und Entzündungen fördern kann.

Eine wirksame Hautpflege setzt deshalb an mehreren Punkten an: Sie ­sollte die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgen, die natürliche Hautbarriere stärken und die Regeneration unterstützen. Bewährte Inhaltsstoffe wie Urea helfen dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu binden, während pflanzliches Glycerin den Feuchtigkeitshaushalt stabilisiert. Aloe Vera, Kamille, Ringelblume, Allantoin oder Panthenol wirken zusätzlich beruhigend und unterstützen die Regeneration gereizter Haut. Auch Mineralien aus Totem Meersalz können dazu beitragen, den Hautstoffwechsel zu fördern und Juckreiz sowie Schuppenbildung zu lindern. Magnesium, Calcium, Kalium und Bromid übernehmen dabei wichtige Funktionen für die Hautgesundheit und unterstützen den natürlichen Erneuerungsprozess.

Pigmentflecken

Pigmentflecken gehören ebenfalls zu den häufigsten Hautveränderungen. Anders als oft angenommen sind sie keineswegs nur eine Alterserscheinung. Einer der wichtigsten Auslöser ist die UV-Strahlung. Sie regt die Bildung des Hautfarbstoffs Melanin an, der die Haut vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne schützt. Wird Melanin jedoch ungleichmäßig gebildet oder eingelagert, entstehen dunklere Hautstellen, die als Pigmentflecken oder Hyperpigmentierungen sichtbar werden. Besonders Menschen mit heller Haut reagieren empfindlich auf UV-Strahlen, doch grundsätzlich kann jeder Hauttyp betroffen sein. Bereits die regelmäßige Belastung durch Sonnenlicht im Alltag kann ausreichen, um Pigmentflecken entstehen zu ­lassen.

In den meisten Fällen stellen Pigmentflecken kein gesundheitliches Risiko dar. Verändern sich jedoch bestehende Hautmale auffällig oder entstehen ungewöhnliche Verfärbungen oder Entzündungen, sollte dies dermatologisch abgeklärt werden. Dermatologische Fachgesellschaften empfehlen, Sonnenschutz nicht nur im Urlaub, sondern auch im Alltag regelmäßig anzuwenden, da UV-Strahlung die Haut ganzjährig belastet.

Ergänzend kommen spezielle Pflegeprodukte zum Einsatz, die die Melaninbildung regulieren und gleichzeitig die Hautregeneration unterstützen. Moderne Formulierungen kombinieren feuchtigkeitsspendende und beruhigende Pflanzenextrakte wie Aloe Vera, Kamille und Ringelblume mit Wirkstoffen, die gezielt auf die Entstehung von Pigmentflecken einwirken. So kann beispielsweise Lansibaum-Extrakt das an der Melaninbildung beteiligte Enzym Tyrosinase beeinflussen und dadurch helfen, bestehende Pigmentflecken sichtbar zu mildern sowie neuen Verfärbungen vorzubeugen.

Starke Hautbarriere

Ob trockene Haut, Schuppen oder Pigmentflecken – viele Hautprobleme haben ihren Ursprung in einer gestörten Hautbarriere oder werden durch äußere Einflüsse zusätzlich verstärkt. Umso wichtiger ist eine tägliche Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse der Haut abgestimmt ist. Milde Reinigungsprodukte, ausreichend Feuchtigkeit und hautberuhigende Wirkstoffe tragen dazu bei, die natürliche Schutzfunktion der Haut langfristig zu erhalten. Gleichzeitig schützt ein konsequenter Sonnenschutz vor UV-bedingten Hautschäden. Wer ­erste Anzeichen von trockener Haut oder Schuppen frühzeitig behandelt und auf eine ausgewogene Hautpflege achtet, kann den natürlichen Regenerationsprozess wirksam unterstützen. Moderne Pflegekonzepte verbinden dabei bewährte pflanzliche Inhaltsstoffe mit wissenschaftlich untersuchten Wirkstoffen und bieten für viele alltägliche Hautprobleme gut verträgliche Lösungen. Halten Hautveränderungen trotz sorgfältiger Pflege an oder verschlimmern sie sich, sollte eine dermatologische Untersuchung erfolgen.

Altersbremse – Zellprozesse aktiv steuern

Von |2026-06-08T10:46:35+02:00Juni 8th, 2026|

Altersbremse – Zellprozesse

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BJH Natur- und Resonanzforschung Ag
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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Altersbremse – Zellprozesse aktiv steuern

Altern und ein Ende des Lebens sind unvermeidlich. Doch ob das ein stetiger Verfall oder ein Entwicklungsverlauf voller Energie wird, das können wir über unsere Zellen steuern. Dazu müssen wir zunächst verstehen, wie die Zelle „tickt“. Ihr Aufbau ist funktionell und Innerhalb ist alles streng organisiert durch Zellorganellen. „Eingezäunt“ durch Membrane sind sie, ähnlich wie Organe, in unserem Körper zielgerichtet integriert. Um eine gesunde Zell-Balance zu halten, bedarf es der Faktoren ▶ Sauerstoff ▶ Stoffwechsel ▶ Resonanzen. Dabei agiert Sauerstoff wie ein Zündfunke, der zur Energieerzeugung unerlässlich ist – so wie es ohne Sauerstoff keinen Kamin mit Feuer gibt. Dazu kommt der Stoffwechsel, welcher Nahrung in ­körpergerechte „Baustoffe“ umwandelt, denn Zellprozesse brauchen diese zur Umsetzung in Energie – ähnlich wie beim Kamin, der neben Sauerstoff auch das passende Brennholz zur Wärmeerzeugung braucht. Erfolgreich, nach diesem System, produzieren rund 40 Billionen Zellen täglich unsere Energie (ATP). Diese Anzahl an Körperzellen erfordert eine verlässliche Koordination für den Informationsaustausch. Dieses erfolgt über Resonanzen als rhythmische Schwingungen auf Zellebene (zwischen 7,5 -10Hz1) – im Vergleich mit einem Handy wäre das: anwählen – Verbindungen aufbauen – Reaktion – Kommunikation.

Welche Stellschrauben sind möglich?

Das herauszufinden machte sich das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave in Eldagsen zur Aufgabe. Ausgehend davon, dass ein abgestimmtes Kommunikations-Netzwerk verantwortlich für das notwendige Zusammenspiel aller Zellen ist, stellt sich die Frage: Liegt hier der Schlüssel die biologischen Grundlagen von Lebens-Aktivierung und Reorganisation zu beeinflussen? Kann der oft vorgezeichnete Kreislauf: „die letzten Lebensjahre im Zustand chronischer Erkrankung zu leben“ durchbrochen werden? Wieviel kann den Zellorganellen zugemutet werden, um eine lange Gesundheitsspanne zu erreichen? Um das einzuschätzen, wurden die Aufgaben der Zellen – Hauptakteure – unter die Lupe genommen: ▶ Zellkern – verantwortlich für die Vermehrung und erblichen Informationen ▶ Mitochondrien – unersetzbare Energielieferanten (ATP) ▶ Vesikel – regulieren u. a. die Müllentsorgung ▶ Zytoplasma – begünstigt Stoffwechselprozesse, transportiert Stoffe rein und raus, stabilisiert den Zellkörper ▶ Zellmembran – Abgrenzung, Schutzschild, steuert Stoff-Austausch von innen nach außen. Es ist offensichtlich, die Aufgabenverteilung dieser Zellkörper in der aufeinander abgestimmten Harmonie und Ausgeglichenheit zu manipulieren, wäre nicht erfolgreich.

Vielmehr würde es Auswirkungen geben wie energielos, fehlerhafte Kommunikation, verlangsamte Entgiftung und stark mini­mierte Reparaturprozesse. Welche Stellschrauben kommen sonst noch in Frage?

Fazit und Lösung: Drei natürliche Steuerbereiche können helfen, die wichtigen Zellorganellen dauerhaft zum Leistungs­maximum anzuspornen, ohne dabei Risiken und Probleme auszulösen:

▶ Sauerstoff ▶ Stoffwechsel ▶ Resonanzen. Sie sind die ­schnellen, unkomplizierten Stellschrauben und so drehen wir an ihnen: Sauerstoff und Stoffwechsel sind hauptverantwortlich für die Energieproduktion. Um täglich maximale Zellenergie zu bekommen, sollten wir, so oft es geht an der frischen Luft Sauerstoff tanken. Damit dieser über den Blutkreislauf „als ­Zündfunke“ zu den Zellen gelangt, ist Trägerstoff Eisen wichtig und aus der Natur Bockshornklee ideal. So ist die erste Voraussetzung ­erfüllt. Für den Sparringspartner Stoffwechsel muss etwas mehr investiert werden. Sein „mitspielen“ hängt von richtigen Nährstoffen (Ernährung) ab.

Also, was wir essen sollte sich hauptsächlich am Faktor „gesund“ orientieren. Sündigen hin und wieder kann unser Körper immer gut ausgleichen. Hierbei gilt die Regel „Die ­Dosis macht das Gift“ sagte bereits der Arzt und Naturphilosoph Paracelsus im 16. Jahrhundert. Dazu braucht unser Nahrungsempfänger Bauch – besser Dünndarm – Helfer bei der „Zerkleinerung der Baustoffe aus der Nahrung“. An ihnen fehlt es bei den meisten Menschen. Um Defizite zu vermeiden, brauchen wir eine ausreichende Anzahl verschiedener „aktiver Helfer“, (Bakterienstämme). Zuletzt, aber nicht weniger wichtig sind die Resonanzen. Sie sind mit den automatischen Vorgängen und biochemischen Signalen das „Zünglein an der Waage“. Die ­Zelle lebt also in einem lebendigen System aus Kommunikation (Resonanz), Energie (Sauerstoff & Stoffwechsel) und Ordnung. Jede Einflussnahme auf Gesundheit, Vitalität, beeinflussen / verlangsamen von Alterungsprozessen, muss in der Förderung dieser biologischen Abläufe beginnen. Um unserem Körper in dieser schnelllebigen Zeit sinnvoll „unter die Arme zu greifen“, hat BJH einzigartige* Sauerstoff-Nahrungsergänzungen entwickelt: BJH exklusivDarm, Gehirn plus Herzaktivum, Vital-Kapseln.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche ­Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechtskräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich max. auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-**basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren

Stresssenker für die Haut

Von |2026-06-08T10:40:34+02:00Juni 8th, 2026|

Stresssenker für die Haut

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Galactopharm Dr. Sanders GmbH & Co. KG
südstraße 10
49751 Sögel/Emsland

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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Stresssenker für die Haut

Die Haut ist unser größtes Organ, ein Schutzschild gegen Umwelteinflüsse und ein Spiegel unseres Wohlbefindens. Doch was passiert, wenn sie überlastet ist? Ob durch zu viel Sonne, die zu schmerzhaften Rötungen führt, oder durch chronische Entzündungen wie bei Schuppenflechte: Die Haut benötigt dann gezielte Unterstützung, um sich zu erholen. Und diese Unterstützung kann aus einer überraschenden Quelle kommen – natürliche Milchsäure wird seit Jahrzehnten in der Medizin und Pflege geschätzt.

Wenn die Haut nach Kühlung und Balance lechzt

Ein Tag in der Sonne, ein Moment der Unachtsamkeit – und plötzlich spannt die Haut, wird rot und heiß. Sonnenbrand ist nicht nur schmerzhaft, er ist ein Alarmzeichen: Die Hautbarriere ist gestört, die Durchblutung erhöht, und der Körper versucht, den Schaden zu reparieren. In dieser Phase benötigt die Haut vorwiegend Feuchtigkeit, Beruhigung und eine Wiederherstellung ihres natürlichen Säureschutzmantels. Hier kommt die rechtsdrehende Milchsäure ins Spiel – ein natürlicher Wirkstoff, der nicht nur die Haut mit Feuchtigkeit versorgt, sondern auch eine leicht kühlende und entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Sie hilft, den pH-Wert der Haut zu normalisieren, der durch UV-Strahlung und Reizungen oft aus dem Gleichgewicht gerät. Ein saures Milieu (pH 3 – 5) ist entscheidend, um pathogene Keime abzuwehren und die natürliche Regeneration zu beschleunigen. Gleichzeitig fördert Milchsäure die Bildung von Ceramiden und Hyaluron, die für eine intakte Hautbarriere sorgen. Wer unter Sonnenbrand ­leidet, profitiert von einer Pflege, die die Durchblutung anregt, die Zellerneuerung fördert und gleichzeitig einen schützenden Film bildet.

Schuppenflechte: tiefenwirksam zur Linderung

Anders als bei einem Sonnenbrand, der nach einigen Tagen abklingt, ist Schuppenflechte eine chronische Herausforderung. Hier gerät das Immunsystem aus dem Gleichgewicht und löst eine übermäßige Produktion von Hautzellen aus, die zu schuppigen, entzündeten Stellen führt. Diese können jucken, brennen und das Selbstbewusstsein stark beeinträchtigen. Die Lösung liegt oft in einer tiefenwirksamen Pflege, die nicht nur die Symptome lindert, sondern die Haut langfristig ins Gleichgewicht bringt. Milchsäure in einer Konzentration bis maximal 5 % hat sich dabei als besonders wirksam erwiesen: Sie löst sanft abgestorbene Hautzellen, hemmt Entzündungen und stärkt die Hautbarriere, indem sie die Produktion von Mucin (Schleimstoffen) und Kollagen ­anregt. Gleichzeitig senkt sie den pH-Wert der Haut, was das Wachstum schädlicher Bakterien hemmt und die natürliche Abwehrkraft der Haut stärkt. Ein weiterer Vorteil: Milchsäure fördert die Durchblutung und den Zellstoffwechsel, was die Regeneration beschleunigt. Studien zeigen, dass sie sogar die Aktivität von T- und B-Zellen anregen kann – ein wichtiger Faktor für Menschen mit chronischen Hauterkrankungen, deren Immunsystem oft überreagiert. Eine reichhaltige und leicht verteilbare Salbe mit Milchsäure kann so nicht nur akute Schübe lindern, sondern auch in ruhigeren Phasen die Haut stabilisieren.

Dream-Team Milchsäure und Sauermolke

Die Kombination aus Milchsäure und Sauermolke ist kein Zufall – sie basiert auf jahrzehntelanger Forschung. ­Sauermolke, ein Nebenprodukt der Käseherstellung, ist besonders reich an rechtsdrehender Milchsäure, die im Körper antibiotisch und immunstimulierend wirkt. Während herkömmliche Molke (Süßmolke) kaum noch Milchsäure enthält, wird Sauermolke durch Fermentation mit Milchsäurebakterien angereichert – ein aufwendiger Prozess, der ihr einzigartige Eigenschaften verleiht. Die Pufferkapazität dieser Kombination ist dabei entscheidend: Sie ermöglicht es der Haut, Säureangriffe abzuwehren und ein gesundes Milieu aufrechtzuerhalten. Das ist besonders wichtig bei Schuppenflechte, bei der die Haut oft alkalisch wird und dadurch anfälliger für Entzündungen ist. Durch die Absenkung des pH-Werts auf ein natürliches Niveau (ca. 4,5 – 5,5) werden nicht nur das Wachstum schädlicher Keime gehemmt, sondern auch die Selbstheilungskräfte der Haut aktiviert. Hinzu kommt, dass Milchsäure die Resorption von Mineralstoffen wie Zink und Natrium fördert – dies ist essenziell für die Wundheilung sowie die Stärkung der Hautbarriere. Und: Sie wirkt als Energielieferant für die Hautzellen, was die Regeneration beschleunigt. Praktischer Nebeneffekt: Nicht nur die Haut profitiert von dieser natürlichen Pflege. Da Milchsäure ebenfalls die Eisenaufnahme verbessert und die Sauerstoffversorgung der Zellen anregt, kann sie sogar die allgemeine Leistungsfähigkeit unterstützen.

Altern – eine tödliche Krankheit!

Von |2026-05-05T12:29:56+02:00Mai 5th, 2026|

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BJH Natur- und Resonanzforschung Ag
Löberenstrasse 47
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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Altern – eine tödliche Krankheit!

solche Degenerationen sind „heilbar“ und ermöglichen ein Leben in guter Lebensqualität, in jedem Alter. Das erklärt sich so: Zellen leben, erneuern sich und sterben minütlich, das ist überlebenswichtig! Solange die Natur die Fortpflanzung als Überlebensgarantie noch im Fokus hat (ca. bis 30 Jahre), balanciert sie die Prozesse für gesunde Lebensprinzipien im Körper selber aus. 90 % der gesamten Körperbestandteile werden binnen 7 Jahren komplett ersetzt. Wie gut unser Körper in jungen Jahren selber für optimale Gesundheit sorgt, zeigt folgendes Beispiel: Bei vermehrter Bildung von freien Radikalen – die bei Prozessen zur Energiegewinnung entstehen – produziert der Körper zusätzlich oxidativen Stress. Dieser wird als eine Art Impfungseffekt umfunktioniert, indem Zellen dadurch stimuliert werden Antioxidantien als Schutzmechanismen zu bilden. Wer also in jungen Jahren Antioxidantien hochdosiert zu sich nimmt, blockiert dieses natürliche Körpersystem zur Unterstützung der Gesundheit. Sportler (vor allem in jüngeren Jahren) die durch erhöhte Sauerstoffaufnahme vermehrt freie Radikale bilden, sollten keine hochdosierten Antioxidantien nehmen, weil es das natürliche Schutzsystem behindert aktiv zu werden, was auf lange Sicht anfällig für Immunerkrankungen macht.

Altern beginnt ab ca.30 Jahren

parallel dazu verlängert sich die Erneuerungszeit der Zellen. Das wiederum bringt ihnen schleichende Funktionsverluste. Solche Beeinträchtigungen sind es, die geradezu Krankheiten einladen sich zellulär breitzumachen und in letzter Konsequenz die Zellen umzubringen. Altern ermöglicht somit Krankheiten sich auszubreiten. Gegenmaßnahmen medikamentös oder maschinell sind nur sinnvoll, wenn unsere Lebensqualität davon profitiert und es nicht bloß um Lebensverlängerung geht. Generell gilt: Junge Zellen stehen in einem ausgeglichenen Verhältnis und haben die „Gesundheit gepachtet“. Diese Balance verschiebt sich im Alter zu Gunsten von Zerstörern wie Krankheiten. Auswege: Wir müssen das „Übel Alter“ an der Wurzel packen. Dazu gehören Reparatursignalwege mittels Stimulierung körpereigener Mechanismen zu reaktivieren, diese versagen bei alten Zellen und verhindern so den Abbau der Schadstoffe. In diesem Falle schauen wir auf die Naturvorgaben und bringen die drei Lebensprinzipien (Sauerstoff-Stoffwechsel-Resonanzen) wieder ins Gleichgewicht. Unterstützt werden sie von den verbundenen Zellkompetenzen mit diesen

drei Funktion „gegen das Altern“ :

1. Erneuerungsfähigkeit / Regeneration: Da wo viel Müll in den Kraftwerken der Zellen anfällt, muss schnell entsorgt werden. Besonders wichtig ist dabei der Verdauungstrakt als ­universeller Müllentsorgungspart. So sorgen intakte Mikroorganismen ca. alle 4 Tagen und im Dick- und Dünndarm durch Teilung und Erneuerungen für Vitalität. 2. Energieerzeugung in den universellen Energiekraftwerken Mitochondrien. Sie funktioniert wie molekulare Turbinen – Beispiel Atmungskette: unter Sauerstoffverbrauch produziert sie Wasserstoffionen die zur Energiegewinnung (ATP) genutzt werden. Kraftverbrauchende Prozesse wie Gehirn, Herz, Kopf, etc. sind auf ausreichend Energie ständig angewiesen, um effizient zu funktionieren. Uneffektives ­arbeiten bedeutet für den Körper Funktionsverluste und nachlassende Leistungen. So wie ein Handy mit schwachem Akku.

3. Entgiftung als eine zelluläre Müllabfuhr. In den Zellen wird alles, was nicht gebraucht wird oder durch interne Prozesse als Abfall anfällt, über Lymphe und Blut zügig abtransportiert. Blase und Darm scheiden es aus. Das ist von der Natur so angelegt, doch im Alter läuft alles träger. So entsteht eine „stille Zellbesetzung“ mit Abfallstoffen (z. B. im Darm durch ­Divertikel). Bei Herz, ­Lunge, Leber, Kopf, Nerven und Sehzellen macht es sich meist am schnellsten bemerkbar. Erreicht der Leistungsabfall von Zellen 40% (ca. 60-70 Jahre), nennen wir den Verlust „altersschwach“. Fazit: Kommt Erneuerung, Energiegewinnung, Entgiftung ins Stottern, bekommen auch die Funktionen der drei Lebensprinzipien Probleme – so altern wir zwangsläufig. Diese Mechanismen zu optimieren und somit altern zu verlangsamen und entgegenzuwirken, hierfür hat das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave aus Eldagsen geforscht und einzigartige ­Produkte entwickelt. Jedes dieser Präparate beinhaltet immer Stoffe** als Sauerstoff-Aktivator. Dazu zählt BJH exklusivDarm mit vielen Bakterienstämmen und Billionen aktiver Bakterien – BJH Gehirn plus Herzaktivum mit gezielten Inhaltsstoffen für Herz, Kopf, Gehirn, Nerven – BJH Vital-Kapseln mit Substanzen die sich für Vitalität speziell beim Bewegungssystem bewährt haben.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechtskräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich max. auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-**basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren

Abnehmen mit Spargel

Von |2025-05-06T14:00:23+02:00Mai 6th, 2025|

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TerraPoint GmbH
Franz-Sauer-Straße 46
5020 Salzburg, Österreich

www.terrapoint.at

Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Abnehmen mit Spargel

Von April bis zum 24. Juni (Johannistag) landen die weißen Stangen wieder auf den Tellern. Egal, ob klassisch mit Hollandaise-Soße und Kartoffeln oder in neu gedachten Kreationen, Spargel erfreut sich großer Beliebtheit. Doch das Saisongemüse gilt nicht nur als Delikatesse, sondern ist auch ein echter Gesundheits-Booster. Denn in Spargel stecken viele wertvolle Nährstoffe, er hilft beim Entwässern des Körpers und lässt uns leichter Gewicht verlieren. Die Staudenpflanze schlägt ihre Wurzeln bis zu sechs Meter tief in die Erde. Aus diesen Wurzeln treibt der Spargel Knospen an die Erdoberfläche – die allseits beliebten Spargelstangen. Vergangenes Jahr aß die deutsche Bevölkerung stolze 117.000 Tonnen des Saisongemüses. Oder pro Kopf: 1,4 Kilogramm. Doch er ist nicht nur lecker, sondern kann auch mit einer ganzen Reihe an Nährstoffen punkten. Überlieferungen zufolge sollen im alten Ägypten die hellen Stangen als „Götterspeise“ den Pharaonen vorbehalten gewesen sein. Die älteste in Europa bekannte schriftliche Erwähnung des Spargels stammt von Hippokrates (460 bis 370 v. Chr.). Auch wohlhabende Römer schätzten die Spargelstangen bereits im 2. Jahrhundert vor Christus. Sie waren Delikatesse und Aphrodisiakum zugleich.

Gesunde Inhaltsstoffe

Spargel besteht zu 93 Prozent aus Wasser und enthält nur 150 Kalorien pro Kilogramm. Trotz des geringen Kaloriengehalts ist Spargel reich an Nährstoffen wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen sowie an Vitaminen wie Vitamin C, B1, B2 und Folsäure. Spargel wirkt harntreibend und hat durch seinen hohen Ballaststoffanteil eine wohltuende Wirkung auf den Verdauungstrakt. Er ist ein gutes Mittel bei Verstopfung und wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus, speziell bei Bluthochdruck, Arterienverkalkung oder Fettstoffwechselstörungen.
Entwässerung: Der hohe Stickstoffgehalt (250-350 mg pro 100 g) regt die Nierentätigkeit an und wirkt harntreibend. Für die harntreibende Wirkung des Spargels sind die im holzigen Wurzelstock enthaltenen Saponine und die Kaliumsalze verantwortlich. Daher ist die im Herbst ausgegrabene, getrocknete und zerkleinerte Wurzel (Asparagi radix, Asparagerhizoma) Bestandteil entwässernder Tees. Ärzte verordnen sie zur Durchspülungstherapie bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege, bei Reizblase und zur Vorbeugung gegen Nierengrieß. Die Tagesdosis beträgt 45 bis 60 g getrocknete Droge. Da diese Menge mit einem Teeaufguss kaum zu erreichen ist, wird die Spargelwurzel mit stärker entwässernden Drogen wie Brennnessel- oder Petersilienwurzel gemischt. Außerdem sollten Patienten mit einer Harnwegsinfektion zusätzlich zwei bis drei Liter Wasser pro Tag trinken.
Blutdrucksenkung: Der Kaliumgehalt kann zur Senkung des Blutdrucks beitragen.
Zellschutz: Spargel enthält Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen.
Darmgesundheit: Die Ballaststoffe in Spargel fördern eine gesunde Verdauung.
Entgiftung: Spargel unterstützt die Leber bei der Entgiftung des Körpers.
Die im Spargel enthaltenen Saponine können die Nieren reizen. Patienten mit entzündlichen Nierenerkrankungen oder Ödemen als Folge einer Herz- oder Niereninsuffizienz sollten keine Spargelpräparate einnehmen. Chronisch Nierenkranke sollten daher Spargel nur mit Vorsicht genießen. Dies gilt ebenso für Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten, besonders Gichtkranke. Spargel enthält etwa 25 mg Purine in 100 g, die im Körper zu Harnsäure abgebaut werden.

Wenig Kalorien

Wenngleich viele wertvolle Inhaltsstoffe im Spargel stecken, bringen die Stangen gleichzeitig wenige Kalorien auf den Tisch. Mit etwa 20 Kalorien pro 100 Gramm ist Spargel extrem kalorienarm. Vorausgesetzt natürlich, Sie servieren ihn nicht in fettreicher Hollandaise- oder Buttersoße. In Kombination mit ein paar gekochten Kartoffeln und einer leichten Kräutersoße wird der Spargel zum schmackhaften Schlankmacher. Als Gemüse enthält Spargel außerdem Ballaststoffe – und die helfen beim Abnehmen. Denn: Ballaststoffe saugen sich im Magen-Darm-Trakt mit Flüssigkeit voll, was zu einem verstärkten Sättigungsgefühl führt. Für Gemüse liefert Spargel zudem vergleichsweise viel Eiweiß, circa zwei Gramm auf 100 Gramm. Und während einer Diät ist es besonders wichtig, trotz reduzierter Nahrungsaufnahme den Proteinbedarf zu decken, um den Abbau von Muskelmasse abzuschwächen. Doch die enthaltenen Ballaststoffe haben noch einen weiteren gesundheitsfördernden Effekt: Sie unterstützen eine gesunde Verdauung. Denn über eine Portion Ballaststoffe im Spargel freuen sich auch unsere Darmbakterien. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich 30 Gramm Ballaststoffe in seinen Speiseplan einzubauen. So könne das Risiko für Darmkrebs und andere Erkrankungen verringert werden. Dass Spargel Giftstoffe im Körper abbaut, was sich am streng riechenden Urin zeigen soll, ist jedoch ein Mythos.

Endlich wieder durchatmen

Von |2025-05-06T13:57:33+02:00Mai 6th, 2025|

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Bad Reichenhall Tourismus &
Stadtmarketing GmbH
Wittelsbacherstr. 15
83435 Bad Reichenhall

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Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Endlich wieder durchatmen

Meeresluft oder Berge? Oder beides zusammen? Beides scheint hier möglich! Für alle, die das Salz und die Meeresluft ebenso lieben wie die Schönheit der Alpenwelt, ist Bad Reichenhall der richtige Ort zum Durchatmen, Entspannen und Genießen, ist auf der Webite von Bad Reichenhall zu lesen. „Das Salz der Alpen begleitet die Besucher auf jedem Schritt durch die vitalisierende Alpenstadt voller kultureller Möglichkeiten und harmonisch umrahmt von beeindruckender Bergwelt.“ Wenn auch Sie auf der Suche nach einer Wohltat für Haut, Atemwege und die Seele sind, dann werden Sie bestimmt in den Alpen fündig. Die AlpenSole Bad Reichenhalls wurde in den letzten Jahren neu entdeckt und erfährt einen bedeutenden Aufschwung. Das Salz der Alpen begleitet die Besucher auf jedem Schritt durch die Alpenstadt, die außerdem noch viele voller kultureller Möglichkeiten bietet und ein umwerfendes Panorama bietet.

Bad Reichenhall

Kurz vor den Toren der Mozartstadt Salzburg liegt Bad Reichenhall. Die berühmteste Salinenstadt der Welt ist ein Ort mit vielen interessanten Facetten, ursprünglicher Natur und lebenslustigem Flair – und es ist vor allem das salzige Wohlgefühl, das die Menschen seit hunderten von Jahren hierher lockt. Die Bad Reichenhaller AlpenSole ist als Heilquelle zertifiziert. Im Unterschied zu Salz, das aus herkömmlichem Meerwasser gewonnen wird, ist sie frei von Umweltgiften und reich an Mineralstoffen. Die Solequellen mit einem Salzgehalt von 26 % befinden sich direkt unter der Stadt und die Konzentration der Mineralien liegt weit über den vorgegebenen Mindestwerten. Man kann schwerelos in ihr baden, sie ganz tief einatmen oder sie in Form von Peelings und Massagen genießen.
Die AlpenSole ist in Bad Reichenhall ständiger Begleiter: AlpenSole-Springbrunnen, die bei einem Spaziergang zum Verweilen einladen, Deutschlands einziges AlpenSole-Kneippbecken oder das Spa & Familien Resort RupertusTherme, in dem durch räumliche Trennung der Bereiche „Therme & Wellness“ und „Sport & Familie“ sowohl das Leben als auch die Ruhe zu Hause ist. Die AlpenSole wird direkt aus der Alten Saline in die Becken und Dampfbäder gepumpt oder für vitalisierende Peelings und salzige Saunaaufgüsse aufbereitet. Ein Besuch der Alten Saline mit ihrem verzweigten unterirdischen Stollensystem ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Sogar auf Wanderungen in der Natur um Bad Reichenhall auf dem SalzAlpenSteig oder dem Soleleitungsweg folgt man dem Ursprung des Salzes.

Regeneration der Atemwege

Die Wirkung der AlpenSole auf die Haut und die Regeneration der Atemwege ist seit Langem bekannt und für Besucher rasch spürbar – beim Einatmen, schwerelosen Baden oder im Rahmen einer Vielzahl therapeutischer und pflegender Anwendungen. Wie ein Urlaub am Meer unterstützt auch das reine Salz des Urmeeres, das seit Millionen von Jahren im Inneren des Berges ruht, die innere Balance. Ein Bad in warmer AlpenSole wirkt entspannend und lässt die Muskulatur entkrampfen, Verspannungen werden gelöst. Neben der Anwendung bei Neurodermitis oder Schuppenflechte hat AlpenSole auch in der Pflege gesunder Haut lange Tradition. Auch Laist, der mineralhaltige Alpensole-Schlick, ist die Basis vieler Anwendungen. Mit seinem hohen Mineraliengehalt und einer stimulierenden Wirkung pflegt und strafft er die Haut. Eine Ganzkörpermassage mit Laist und Öl ist nach einer Wanderung ein wohltuendes Erlebnis: Man bettet seine Stirn auf den angewinkelten Arm, schließt die Augen und lauscht sanfter Musik. Die Massage entspannt, reinigt und stimuliert zugleich. Der Laist strafft, entwässert und regt die Mikrozirkulation der Haut an. Das Interesse an Anwendungen der AlpenSole erfährt in den letzten Jahren einen Aufschwung – vor allem im Bereich der Vorsorge und zur Erholung. Im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall steht auch das größte Freiluftinhalatorium der Welt. Das 160 Meter lange Gradierhaus mit seinen überdachten „Wandelgängen“ ist ein ganz zentraler Ort in der idyllischen Alpenstadt. Mütter mit Kinderwagen spazieren ebenso daran vorbei, wie Urlauber und Einheimische, wenn sich ein Schnupfen ankündigt oder man einfach mal tief durchatmen möchte. Täglich durchlaufen bis zu 400.000 Liter AlpenSole das Gradierhaus. Fein zerstäubt an 100.000 Schwarzdornbündel fördert sie die Reinigung der oberen Atemwege und bietet in der warmen Jahreszeit wohltuende Erfrischung. Dazu eine anregende Prise Kurmusik, live gespielt und erlebt im Königlichen Kurgarten. Die Kurtradition Bad Reichenhalls findet sich auch heute noch in den Kurkonzerten der Bad Reichenhaller Philharmonie ebenso wie in einem hoch kompetenten Angebot der Kurmittelhäuser und Kurhotels zur speziellen Behandlung unterschiedlicher Beschwerden von Haut und Atemwegen.

Sugaring

Von |2025-04-01T14:33:45+02:00April 1st, 2025|

Autorin Anne Klein

Sugaring

Etwa 70 Prozent der europäischen Frauen entfernen regelmäßig unerwünschte Haare, wobei die Deutschen und die Österreicherinnen in diesem Punkt des Körperbewusstseins überraschenderweise an letzter Stelle liegen. Aber auch Männer legen immer mehr Wert auf einen glatten, haarlosen Körper. Während in Europa sich die Frauen langsam an weniger Körperbehaarung gewöhnen, ist die Haarentfernung in muslimischen Ländern kulturell tief verankert. Seit König Salomon (10.Jh.v. Chr.) enthaaren sich die Frauen im Hamam und verwenden dabei bevorzugt Salben und Wachse oder spezielle „Faden-Techniken“. Vor einer Hochzeit zum Beispiel ist es heute noch Tradition, dass sich die Frau komplett enthaart, denn glatte Haut ohne Körperbehaarung gilt im Orient als Aphrodisiakum für Männer.
Wochenlang glatte Haut und das ganz ohne Rasierpickel, gereizte Haut und Schmerzen: Sugaring macht es möglich. Wer ein haarfreies Hautgefühl am liebsten mag, findet viele Methoden zur temporären oder langfristigen Haarentfernung – über Laser, IPL, Epilierer, Wachs und vieles mehr. Im Vergleich zu Waxing und Co. ist die natürliche Haarentfernung mit der Sugaring-Methode nahezu schmerzfrei und besonders schonend zur Haut.

Beharrlich sein

Gleichgültig, ob aus hygienischen, religiösen oder ästhetischen Gründen, es gibt unterschiedliche Verfahren der Haarentfernung. Neben den herkömmlichen Enthaarungsverfahren ist in den letzten Jahren die dauerhafte Haarentfernung immer mehr thematisiert worden. Denn übermäßige Gesichts- oder Körperbehaarung ist ein weit verbreitetes Problem. Dieses führt oft zu erheblicher psychischer Belastung und damit zur Verminderung der Lebensqualität. Die Ursachen reichen von einer genetischen Veranlagung, Einnahme von Medikamenten bis hin zu Hormonstörungen. Aber auch eine normale Behaarung kann mitunter unerwünscht und kosmetisch störend sein. Um lästige Behaarung an bestimmten Körperpartien wie zum Beispiel Armen, Beinen, Achselhöhlen und Gesicht zu entfernen, bieten sich grundsätzlich zwei Vorgehensweisen an: mechanisch oder chemisch. Zum ersten Grundtyp der mechanischen Haarentfernung gehören die Rasur, das Auszupfen bzw. Ausreißen sowie die elektrolytische Haarentfernung. Schnelle Hilfe bringen die Elektro- und die Nassrasur.
Beim Sugaring handelt es sich um eine spezielle Haarentfernungsmethode, bei der Zuckerpaste auf der Haut zur Haarentfernung angewendet wird. Sie findet ihren Ursprung im Orient und im Hamam und erfreut sich mittlerweile auch in den USA, Südamerika und Europa großer Beliebtheit. Im arabischen Raum ist sie unter der Bezeichnung „Halawa“ bekannt. Die Paste besteht aus nur wenigen Zutaten, genauer gesagt aus Wasser, Zitronensaft und Zucker und lässt sich daher auch ganz einfach selber machen. Durch das Gemisch erhält die Paste eine klebrige Textur, die sich besonders präzise zur Haarentfernung anwenden lässt. Ob an den Achseln, den Armen, im Gesicht, der Bikinizone oder den Beinen ist hierbei ganz Ihnen überlassen – Sugaring funktioniert am gesamten Körper und ist obendrein für nahezu alle Hauttypen geeignet.

Süße Methode

Für die Haarentfernung mit Sugaring-Paste gibt es drei mögliche Optionen: Entweder Sie buchen eine Behandlung in einem Beautysalon, Sie stellen die Zuckerpaste für zu Hause einfach selbst her oder Sie kaufen Sie online oder in der Drogerie. Die Methode ist immer gleich: Zur Anwendung wird die honigfarbene Zuckerpaste auf der Haut entgegen der Haarwuchsrichtung angesetzt und mitsamt der Härchen und Haarwurzeln wieder abgezogen. Als Vorbereitung und zur Vorbeugung eingewachsener Haare können Sie ein paar Tage vor dem Sugaring ein Peeling durchführen, um abgestorbene Hautschüppchen abzutragen.
Das Sugaring lässt sich auch zu Hause anwenden, zum Beispiel so: 1/4 Tasse Wasser, 1/4 Tasse Zitronensaft und 2 Tassen Zucker köcheln lassen, bis die Flüssigkeit eine hellgelbe Farbe annimmt. Abkühlen lassen. Einen Klumpen der zähen Masse so lange mit den Händen kneten, bis sie sich leicht von den Fingern löst und weißlich-gelb aussieht. Dann entgegen der Haarwuchsrichtung mit viel Druck auf die gewünschten Stellen streichen und mit einem oder mehreren Rucks in Haarwuchsrichtung abziehen. Autsch! Und voilà: Härchen weg, zumindest dort, wo sie länger als etwa 5 Millimeter waren. Die Haut ist danach leicht gerötet, aber am nächsten Morgen ist alles wunderbar glatt. Fazit: Das Sugaring nimmt wenig Zeit in Anspruch, geht leicht und fällt glatter aus als das Rasieren. Nachteil: Härchen müssen 5 Millimeter lang sein. Die Zuckerpaste ist mit wundheilenden Wirkstoffen ausgestattet. Angeblich kann Body Sugaring daher sogar bei Menschen mit Schuppenflechte und Akne angewendet werden. Die Methode verspricht für die Haut Enthaarung mit Wellness-Faktor: Weniger schmerzhaft als Epilieren und Waxing, schnell, nachhaltig und mit entspannenden Nebeneffekten.

Pflanzenhaarfarbe

Von |2025-01-31T12:39:13+01:00Januar 31st, 2025|

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Asselsteinstr. 5
76857 Waldrohrbach

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Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Pflanzenhaarfarbe

Es gibt unendlich viele Farbnuancen. Man muss wissen: Dunkler geht immer. Eine Aufhellung des Haarschopfes um mehr als eine Nuance funktioniert dagegen nur nach vorheriger chemischer Blondierung. Weil Pflanzenhaarfarben die ursprüngliche Haarfarbe wie eine Lasur überziehen, leisten sie keine hundertprozentige Abdeckung. Einzelne graue Haare zu Beispiel schimmern immer eine Nuance heller durch. Mit unseren Tipps holen Sie das Beste aus Pflanzenhaarfarben zum Selber-Färben heraus. Wichtig ist laut Öko-Test eine gute Vorbereitung, die sich von der für chemische Färbungen unterscheidet. Vor dem Färben mit Pflanzenfarben sollte man Reste von silikonhaltigen Shampoos oder Spülungen mit einer Tiefenreinigung auswaschen. Denn sie umhüllen die Schuppenschicht des Haares mit ihrem dünnen Kunststoff-Film und die Pflanzenpigmente haften dann schlechter. Außerdem empfiehlt sich, die Haare vorab gut durchzubürsten. Ganz entscheidend ist die richtige und konstante Temperatur des Färbebreis: Richten Sie sich dabei akribisch nach den jeweiligen Angaben.

Praktische Tipps

Die meisten Frauen, die auf Pflanzenhaarfarben umsteigen, haben vorher ihre Haare chemisch gefärbt, deshalb muss man beim Umstieg einige Dinge beachten. Es ist normal, dass die Stellen, die noch Restchemie haben, nach dem Färben etwas trocken erscheinen. Das liegt daran, dass die pflanzlichen Farben keine chemischen Rückfetter oder Silikone enthalten. Das fühlt sich etwas ungewohnt an. Die Pflanzenhaarfarbe ist auch vergleichbar mit einer tiefenreinigenden Pflege ohne Zusatzstoffe. Ein Naturhaar, das mit Pflanzenhaarfarbe gefärbt wurde, braucht normalerweise keine zusätzliche Pflege. Eine Chemiehaarfarbe hat künstliche Weichmacher und Lückenfüller und lässt das Haar dadurch glatt wirken, obwohl es geschädigt ist. Die Pflanzenhaarfarbe entfernt diese künstlichen Stoffe und das Haar wird frei, dadurch wird die geschädigte Struktur sichtbar. Es empfiehlt sich, nach der ersten Haarwäsche eine Haarmaske zu benutzen. Je öfter man die Pflanzenhaarfarbe benutzt hat, desto besser wird auch die Schuppenschicht des Haares. Das Umstellen auf Naturfarbe braucht ein bisschen Geduld.
Die einzelnen Farbtöne der Pflanzenpulver können untereinander gemischt werden, man kann also seinen eigenen Farbton kreieren. Übrigens: Das Pulver zuerst in eine Schüssel geben und dann das Wasser hinzufügen, langsam, bis eine joghurtähnliche Substanz entsteht – nicht zu dick und nicht zu dünn. Man sollte sich auch immer an die Anleitung des Herstellers halten. Und der Witz ist auch die Verwendung des Teewassers. Es dient nicht der Färbekraft, sondern bietet einen optimalen pH-Wert für das Wirken der Pflanzenhaarfarbe. Bei allen Farbtönen wird das Teewasser verwendet, egal ob hell oder dunkel. Wie lange das Ganze einwirken muss, kann man individuell entscheiden. Generell gilt: Je länger die Einwirkzeit, desto dunkler, satter, intensiver und länger haltbarer wird der Farbton. Hersteller empfehlen bei dunkler Grauabdeckung idealerweise 4 Stunden. Bei hellen Tönen 2 bis 3 Stunden. Es kommt darauf an, wie intensiv und dunkel der Farbton werden soll. Aber Achtung bei strapazierten Chemieresten, dort kann der Farbton intensiver ausfallen.

Geduld, Geduld

Bei grauen Haaren braucht man wirklich viel Geduld. Jede Pflanzenhaarfarbe braucht mindestens 48 bis 72 Stunden, um sich an der Luft voll zu entfalten. Sie braucht diese Zeit um nachzuziehen. Es ist völlig normal, dass aschige kalte Töne auf den grauen Haaren zuerst etwas grünstichig wirken können. Der grünliche Schimmer geht ganz von allein weg. Da die Haare immer meliert zwischen hellen und dunklen Haaren sind, ist es auch völlig normal, dass die Farbe direkt nach dem Färben etwas unregelmäßig wirken kann. Auch das gibt sich von ganz allein in der Nachwirkzeit. Normal ist es auch, dass graue Haare zu Beginn noch etwas heller erscheinen, auch diese dunkeln mit der Zeit nach.
Wer auf viele Stoffe allergisch reagiert, sollte vorher einen Test machen: Mischen Sie ein wenig Pulver mit Wasser an und streichen Sie es auf die Innenseite Ihres Oberarms und kleben Sie ein Pflaster darüber. Lassen Sie es 24 Stunden auf Ihrer Haut und schauen Sie, ob es eine Reaktion gibt. Manche Hersteller bieten dafür spezielle Farben an. Aber die Pflanzenhaarfarben enthalten selbst keinerlei chemische Inhaltsstoffe oder Zusätze. Sie bestehen aus 100 % pflanzlichem Pulver. Aber es ist natürlich so, dass jeder Mensch auch allergisch auf Naturstoffe reagieren kann, z. B. auf Walnuss oder Kamille.
Wie lange halten eigentlich pflanzliche Haarfarben? Die Pflanzenhaarfarbe ist permanent, allerdings kommt es auf die Struktur der Haare an. Eine geschädigte Schuppenschicht mit Chemie ist geöffnet und kann auch leichter wieder die Pigmente verlieren.

Sea Moss

Von |2025-01-31T12:35:49+01:00Januar 31st, 2025|

Autor Peter M. Crause

Sea Moss

Endlich wieder ein neues sogenanntes Superfood. Und dieses Mal kommt es direkt aus dem Meer zu uns. Denn in den unendlichen Weiten des Meeres wächst ein kleines, unscheinbares Gewächs, das derzeit in der Wellness-Welt Wellen schlägt: Sea Moss. Auch bekannt als Irisches Moos oder Chondrus Crispus wird diese Meeresalge seit Jahrhunderten für ihre heilenden Eigenschaften geschätzt. Doch in den vergangenen Jahren hat sie sich zu einem regelrechten Superstar unter den Superfoods entwickelt. Menschen, die auf natürliche Gesundheit und Schönheit setzen, schwören auf die erstaunliche Kraft dieses Meeresschatzes. Aber warum? Sea Moss ist mehr als nur ein Nahrungsmittel – es ist ein wahrer Alleskönner. Seine Stärke liegt in seiner unglaublichen Nährstoffdichte. Die Alge enthält bis zu 92 der 102 essenziellen Mineralien, die der menschliche Körper benötigt. Dazu zählen wichtige Elemente wie Jod, Magnesium, Kalium, Zink und Eisen, die eine Vielzahl von Körperfunktionen unterstützen. Zusätzlich ist Sea Moss reich an Vitaminen wie A, C, E und K sowie B-Vitaminen, die für die Energieproduktion, die Hautgesundheit und die allgemeine Vitalität wichtig sind. Das macht Sea Moss zu einem der vollständigsten natürlichen Nahrungsergänzungsmittel überhaupt. Einer der Hauptgründe, warum Sea Moss als eine Art Wundermittel gilt, ist seine enge Verbindung zur Schilddrüsengesundheit. Die Schilddrüse, ein kleines, aber mächtiges Organ, ist für die Regulierung des Stoffwechsels verantwortlich. Da Sea Moss eine natürliche Jodquelle ist, kann es dazu beitragen, die Produktion von Schilddrüsenhormonen zu unterstützen und ein gesundes Gleichgewicht im Körper zu fördern. Besonders in Regionen, in denen Jodmangel verbreitet ist, wird Sea Moss oft als natürliche Lösung geschätzt. Weiterhin hat die Alge eine beeindruckende Wirkung auf das Immunsystem. Sie enthält bioaktive Verbindungen und Antioxidantien, die Entzündungen bekämpfen und die Abwehrkräfte stärken können. Gerade in der kalten Jahreszeit oder in Zeiten von erhöhter Stressbelastung ist Sea Moss ein treuer Begleiter, um das Immunsystem auf natürliche Weise zu unterstützen. Nicht zu unterschätzen ist auch die Rolle, die Sea Moss für die Verdauung spielt. Dank seines hohen Anteils an löslichen Ballaststoffen wirkt es präbiotisch, das heißt, es fördert das Wachstum gesunder Darmbakterien. Diese sind entscheidend für eine gute Verdauung und ein starkes Immunsystem. Viele berichten, dass Sea Moss Blähungen, Verstopfungen und andere Verdauungsprobleme lindert, wodurch es eine willkommene Ergänzung für die tägliche Ernährung ist.

Schönheit von innen und außen

Sea Moss hat nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern ist auch ein echter Geheimtipp für die Schönheitspflege. Seine reichhaltigen Mineralien und die Gel-Konsistenz machen es zu einem hervorragenden Feuchtigkeitsspender für Haut und Haare. Viele schwören auf Masken mit Sea Moss, um Akne zu bekämpfen, trockene Haut zu regenerieren oder den Teint zum Strahlen zu bringen. Schwefelverbindungen in der Alge wirken antibakteriell und entzündungshemmend, was sie zu einem natürlichen Mittel gegen Hautprobleme macht. Für das Haar liefert Sea Moss Nährstoffe wie Silizium und Eisen, die das Wachstum fördern und die Haarstruktur stärken. Die Vielseitigkeit von Sea Moss macht es besonders attraktiv. Es kann roh konsumiert oder in Wasser eingeweicht und zu einem Gel verarbeitet werden, das sich leicht in Smoothies, Suppen, Soßen oder Desserts mischen lässt. Für diejenigen, die es praktisch mögen, gibt es Sea Moss auch in Pulver- oder Kapselform. So lässt es sich ohne großen Aufwand in den Alltag integrieren. Der Geschmack ist mild und leicht salzig, sodass es sich gut mit anderen Zutaten kombinieren lässt. Aber gibt es auch Alternativen zu Sea Moss? Selbstverständlich. Obwohl Sea Moss viele Vorteile bietet, ist es nicht die einzige Option, um von den Nährstoffen des Meeres zu profitieren. Wer nach Alternativen sucht, kann auf andere Superfoods aus dem Meer zurückgreifen, die ebenfalls eine beeindruckende Nährstoffdichte aufweisen. Etwa Spirulina und Chlorella. Diese Mikroalgen sind reich an Proteinen, Vitaminen, Antioxidantien und Mineralien. Sie werden oft als Pulver oder Tabletten verkauft und sind besonders für ihre entgiftenden Eigenschaften bekannt. Oder Kelp, eine weitere jodreiche Alge, die ähnlich wie Sea Moss die Schilddrüsenfunktion unterstützen kann. Aber Vorsicht. Zu viel des Guten kann nämlich schädlich sein. Alle Produkte, die besonders reich an Jod sind, könnten bei übermäßigem Konsum die Schilddrüsenfunktion aus dem Gleichgewicht bringen. Zudem ist es wichtig, auf die Qualität zu achten, da Meeresalgen Schwermetalle aus ihrer Umgebung aufnehmen können. Deshalb sollte man immer darauf achten, Sea Moss & Co. aus einer vertrauenswürdigen Quelle zu beziehen.

Hitzeschutz fürs Haar

Von |2024-10-02T12:00:05+02:00Oktober 2nd, 2024|

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Gebr. Ewald GmbH
Waldauer Berg 2
OT Hinternah
98553 Schleusingen

ewaldsolutions.de

Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Hitzeschutz fürs Haar

Seidig glänzendes Haar ist ein Zeichen für Jugend, Gesundheit und Vitalität. Normalerweise ist jedes Haar von einer Schuppenschicht umgeben, die für den Glanz sorgt. Wird diese Schicht geschädigt, kann das zu stumpfem Haar führen. Schönes glänzendes Haar ist auch ein Symptom für gesunde Kopfhaut. Umgekehrt liegt die Wurzel vieler Haarprobleme in dem gestörten Gleichgewicht der Kopfhaut. Dann kann sie ihre Schutzfunktion gegen Bakterien oder Strahlen nicht mehr zuverlässig erfüllen. Juckreiz oder Spannung der Kopfhaut sowie Hautrötungen deuten darauf hin. Häufig wird die Kopfhaut sehr empfindlich. Dazu können noch äußere Einflüsse, wie Heizungsluft, Umweltverschmutzung, geringe Pflege nach Farb- und Dauerwellbehandlungen und UV-Strahlen weitere Auslöser für eine sensible Kopfhaut sein. Aber auch innere Einflüsse (Alterungsprozesse, Stoffwechselstörungen, Stress sowie Störungen des Hormon- und Vitaminhaushalts) können unsere Kopfhaut negativ beeinflussen. Diese schädlichen Einflüsse können dazu führen, dass die schützende Hornschicht der Kopfhaut austrocknet. Deshalb sollte man sie bei diesen Problemen ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen. Ein hartnäckiger Fehler bei der Haarpflege ist das zu häufige Haarewaschen. Auch beim Föhnen kommt es auf die richtige Temperatur an. Zu heiß schadet dem Haar. Wählen Sie also ein kühleres Lüftchen und halten Sie genügend Abstand zu Ihrem Kopf. Oder waschen Sie Ihre Haare dann, wenn Sie nicht so unter Zeitdruck stehen und lassen Sie sie in Ruhe an der Luft trocknen.

Gegen das Jucken

Aber oft hat das lästige Hautjucken auch noch andere Gründe. Neben dem Haarewaschen oder zu heißen Föhnen trocknet die Haut auch aus, wenn man viel Mütze und Hut trägt. Viele Menschen empfehlen als Hausmittel eine Packung mit Olivenöl. Das soll man auftragen, über Nacht einwirken lassen und am Morgen mit einem milden Babyshampoo auswaschen. Nur mäßig heiß föhnen, am besten die Haare so trocknen lassen. Wieder andere empfehlen eine Spülung mit Apfelessig. Auch das soll gegen den Juckreiz helfen. Manche Empfehlungen vertrauen auch auf Spülungen mit Brennnessel- oder Kamillentee. Wenn sich der Juckreiz nicht bessert, sollte man auf jeden Fall einen Hautarzt aufsuchen. Bei juckender und zu trockener Kopfhaut sollten Sie nach der Haarwäsche das Haar nicht mit dem Handtuch trocken rubbeln, sondern das nasse Haar abtupfen. Verwenden Sie sanfte Haarpflege-Produkte, achten Sie dabei auf die Inhaltsstoffe. Empfehlenswert sind Produkte beispielsweise mit Aloe Vera, Honig, Milch, Propolis, Brennnessel, Rosmarin oder Lavendel.

Gegen den Spliss

Mützen, Heizungsluft, dann wieder Kälte, heiße Styling-Tools wie Glätteisen, Föhn und Lockenstab und raue Mützen: Das Haar wird arg mitgenommen. Aber jetzt ist auch Zeit für Pflege und Zuwendung. Ganz besonders, wenn Föhn und Co. nahezu täglich zum Einsatz kommen, denn die Hitze von bis zu 230 Grad Celsius wirkt aggressiv auf die Haarstruktur ein, trocknet sie aus, verursacht Spliss und lässt sie brüchig werden. Stumpfe, glanzlose und kaputte Haare sind die Folge. So weit muss es aber nicht kommen. Ein Hitzeschutzspray legt sich wie ein Schutzschild um jeden Haartyp und macht sie stark gegen äußere Einflüsse. Die im Spray enthaltenen Inhaltsstoffe legen einen Schutzfilm über die Haarmoleküle und schließen die Feuchtigkeit innen ein. Der Schutzschild fürs Haar ist einfach anzuwenden. Sprühen Sie den Hitzeschutz nach der Haarwäsche auf die nassen Strähnen mit einem Abstand von 30 cm. Massieren Sie die Wirkstoffe mit den Fingern ein oder bürsten Sie Ihr Haar, um das Produkt bis in die Spitzen zu verteilen. Es gibt auch spezielle Hitzeschutzsprays, die Sie auf trockenem Haar anwenden können. Bevorzugen Sie Hitzeschutzsprays ohne Silikone, auf natürlicher Basis. Inzwischen verzichten viele Menschen auf Silikone in Kosmetikprodukten. Durch die Zugabe von Silikonen wird der so genannte Build-Up-Effekt begünstigt. Langkettige Silikone reichern sich bei dauerhafter Nutzung der angereicherten Produkte auf dem Haar an und setzen sich als Filmschicht ab. Durch die besondere Molekülstruktur bleiben diese Stoffe auch nach der Haarwäsche auf dem Haar zurück, was zu einer immer stärkeren Anreicherung führt. Dadurch werden wiederum Pflegestoffe schlechter aufgenommen. Mit ein wenig Geduld und den richtigen Pflegemitteln lässt sich Silikon aus dem Haar entfernen, es dauert bis zu drei Wochen.
Übrigens: Wie lange hält der Hitzeschutz für die Haare? Ein Hitzeschutz versiegelt das Haar nur temporär. Spätestens beim Haarewaschen löst sich auch der unsichtbare Schutzfilm von den Haaren. Hitzeschutzprodukte sind also vor jedem Hitzestyling erneut anzuwenden.

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