Das trockene Auge

Von |2026-08-31T11:27:39+02:00August 31st, 2026|

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VISAfarma B.V.
Rückertstraße 5,
10627 Berlin

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Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

In den Schlaf rauschen

Bei einem trockenen Auge steckt nicht immer eine Allergie oder zu viel Bildschirmarbeit dahinter. Auch die ­Wechseljahre können eine Rolle spielen. Viele Frauen bemerken während der Perimenopause und nach der Menopause Veränderungen an den Augen. Dazu gehört auch das sogenannte trockene Auge, medizinisch „Dry Eye Disease“ (DED). Dabei handelt es sich nicht lediglich um einen Mangel an Tränenflüssigkeit. Vielmehr ist das empfindliche Gleichgewicht der Augenoberfläche und des Tränenfilms gestört.

Der Tränenfilm schützt die Hornhaut, hält die Augenoberfläche feucht und sorgt gleichzeitig für eine glatte optische Oberfläche. Er besteht aus mehreren Komponenten und wird unter anderem von der Tränendrüse sowie den Meibom-Drüsen am Lidrand gebildet. Diese Drüsen produzieren eine fetthaltige Substanz, die verhindert, dass die Tränenflüssigkeit zu schnell verdunstet. Ist der Tränenfilm instabil, kann die Augenoberfläche austrocknen und gereizt werden. Typische Beschwerden sind Brennen, Jucken, Rötung, Lichtempfindlichkeit, verschwommenes Sehen oder ein unangenehmes Fremdkörpergefühl. Paradoxerweise können trockene Augen sogar stärker tränen. Das Auge versucht dann, die Reizung durch eine vermehrte, allerdings wenig stabile Tränenproduktion auszugleichen. Fachleute beschreiben das trockene Auge deshalb als multifaktorielle Erkrankung, bei der unter anderem Instabilität und erhöhte Osmolarität des Tränenfilms, Entzündungsprozesse und Veränderungen der Augenoberfläche eine Rolle spielen.

Noch nicht alles erklärbar

Warum die Beschwerden gerade in den Wechseljahren auftreten oder sich verstärken können, ist noch nicht vollständig geklärt. Fest steht jedoch, dass hormonelle Veränderungen die Augenoberfläche beeinflussen. Frauen sind insgesamt häufiger von trockenen Augen betroffen als Männer. Neben dem Alter werden dabei auch Sexualhormone als Einflussfaktoren diskutiert. Während der Wechseljahre verändert sich das Zusammenspiel verschiedener Hormone erheblich. Besonders die Produktion von Östrogen und Androgenen nimmt beziehungsweise verändert sich. Die Forschung deutet darauf hin, dass vor allem ein Rückgang der Androgenwirkung für die Funktion der Tränen- und Meibom-Drüsen bedeutsam sein könnte. Androgene beeinflussen unter anderem die Struktur und Funktion der Meibom-Drüsen. Ein Mangel kann die Qualität der Lipidschicht des Tränenfilms beeinträchtigen und damit die Verdunstung der Tränenflüssigkeit begünstigen.

Die Rolle von Östrogen ist dagegen deutlich komplizierter. Lange wurde angenommen, dass der sinkende Östrogenspiegel während der Menopause unmittelbar für trockene Augen verantwortlich sei. Die wissenschaftlichen Untersuchungen zeichnen jedoch kein so eindeutiges Bild. Sowohl niedrige als auch höhere Östrogenspiegel wurden in einzelnen Studien mit trockenen Augen in Verbindung gebracht. Auch die Wirkung von Progesteron ist nicht abschließend geklärt. Nach heutigem Forschungsstand lässt sich deshalb nicht sagen, dass allein der sinkende Östrogenspiegel die Augenbeschwerden verursacht. Vielmehr dürfte ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Hormone, des Alters, der Tränenproduktion und der Funktion der Meibom-Drüsen dahinterstehen.

Zusätzlich können weitere typische Veränderungen dieser Lebensphase die Beschwerden verstärken. Die Augenoberfläche reagiert empfindlich auf äußere Einflüsse. Trockene Raumluft, Klimaanlagen, Heizungsluft, Wind und Zigarettenrauch können den Tränenfilm destabilisieren. Auch lange Bildschirmzeiten spielen eine Rolle, weil beim konzentrierten Blick auf Monitor, Tablet oder Smartphone deutlich seltener geblinzelt wird. Dadurch verteilt sich der Tränenfilm weniger regelmäßig über die Hornhaut und verdunstet schneller. Kontaktlinsen können trockene Augen ebenfalls begünstigen oder vorhandene Beschwerden verstärken.

Was hilft?

Bei leichten Beschwerden können künstliche Tränen die Augenoberfläche unterstützen. Je nach Ursache und Ausprägung kommen unterschiedliche Präparate infrage, beispielsweise Tropfen mit Hyaluronsäure oder anderen tränenfilmstabilisierenden Substanzen. Bei häufiger Anwendung sind konservierungsmittelfreie Präparate häufig sinnvoll, weil Konservierungsstoffe die Augenoberfläche zusätzlich reizen können. Auch regelmäßiges bewusstes Blinzeln bei der Bildschirmarbeit, ausreichende Luftfeuchtigkeit und das Vermeiden von direktem Luftzug können helfen. Wichtig ist außerdem, die Augen nicht ständig zu reiben, da dies die gereizte Augenoberfläche zusätzlich belastet.

Halten die Beschwerden an, sind sie ausgeprägt oder treten Sehstörungen, starke Schmerzen oder eine deutliche Rötung auf, sollte die Ursache augenärztlich abgeklärt werden. Denn hinter trockenen und gereizten Augen können auch andere Erkrankungen stecken.

Die Basis für starke Zähne

Von |2026-08-31T11:33:31+02:00August 31st, 2026|

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Perpmer/ Eliah Sahil
Mariahilfstraße 29, Top 25-27
6900 Bregenz, Österreich

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Werbebeitrag/ Autorin:Anne Klein

Die Basis für starke Zähne

Das Zahnfleisch bildet gemeinsam mit den Zähnen und dem Zahnhalteapparat eine funktionelle Einheit. Auf den Zähnen und am Zahnfleischrand sammeln sich ständig Bakterien aus der Mundhöhle. Werden diese Beläge nicht regelmäßig entfernt, kann sich daraus Plaque entwickeln. Die darin enthaltenen Bakterien können Stoffwechselprodukte bilden, die das Zahnfleisch reizen. Eine typische Folge ist die Gingivitis, also eine oberflächliche Zahnfleischentzündung. Sie äußert sich häufig durch gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch und ­Blutungen beim Putzen.

Gerade Zahnfleischbluten sollte deshalb nicht einfach als normale Begleiterscheinung des Zähneputzens hingenommen werden. Zwar kann auch eine zu harte Zahnbürste das Zahnfleisch verletzen, wesentlich häufiger steckt jedoch eine unzureichende Entfernung bakterieller Beläge dahinter. Wird eine Zahnfleischentzündung über längere Zeit nicht behandelt, kann sich die Entzündung auf tiefere Strukturen ausweiten. Aus einer zunächst oberflächlichen Gingivitis kann dann eine Parodontitis entstehen, bei der auch der Zahnhalteapparat betroffen ist. Regelmäßige Kontrollen in der Zahnarztpraxis sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der Vorsorge.

Was sollte man tun?

Die wichtigste Maßnahme für ­gesundes Zahnfleisch bleibt die mechanische Reinigung. Zweimal täglich sollten die Zähne gründlich mit einer geeigneten Zahnbürste und fluoridhaltiger Zahnpasta gereinigt werden. Ebenso wichtig ist die Reinigung der Zahnzwischenräume, denn dort erreicht die Zahnbürste die Beläge nur unzureichend. Zahnseide oder geeignete Interdentalbürsten können helfen, schwer zugängliche Bereiche sauber zu halten. Auch die Zunge kann in die tägliche Mundpflege einbezogen werden, da sich auf ihrer Oberfläche zahlreiche Mikroorganismen ansiedeln.

Darüber hinaus interessieren sich immer mehr Menschen für ­ergänzende, möglichst natürliche Formen der Mundpflege. Eine davon ist das sogenannte Ölziehen. Dabei wird eine ­kleine Menge Pflanzenöl im Mund bewegt und anschließend ausgespuckt. Das Öl gelangt dabei auch in die Zwischenräume und entlang des Zahnfleischrandes. Für diese traditionelle Methode werden verschiedene Pflanzenöle verwendet. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten zwar darauf hin, dass Ölziehen bestimmte Parameter der Mundgesundheit beeinflussen kann, die wissenschaftliche Datenlage ist jedoch nicht ausreichend, um es als Ersatz für das Zähneputzen oder die professionelle Zahnvorsorge zu ­betrachten.

Pflegeritual

Interessant kann ein solches Mundpflegeritual vor allem als Ergänzung sein. Ein speziell für die Mundpflege zusammengestelltes Zahnöl kann beispielsweise auf ­Waschnusssamenöl basieren und mit pflanzlichen Bestandteilen wie Salbei, Kamille, Pfefferminze, Echinacea und dem Harz des sogenannten Drachenblutbaumes kombiniert werden. Solche Rezepturen verbinden die Eigenschaften eines pflanzlichen Öls mit aromatischen und traditionell in der Mundpflege eingesetzten Pflanzenstoffen. Für die Anwendung wird eine kleine Menge Öl im Mund bewegt und langsam durch die Zahnzwischenräume gezogen. Anschließend wird es ausgespuckt und nicht heruntergeschluckt. Je nach Rezeptur und Herstellerangabe kann eine kurze Anwendung von wenigen Minuten vorgesehen sein. Das Ritual lässt sich beispielsweise am Abend in die Mundpflegeroutine integrieren. Wichtig ist dabei, das Öl nicht als Ersatz für die bewährten Maßnahmen der Zahnhygiene zu verstehen. Insbesondere die Entfernung von Zahnbelag durch Bürsten und die Reinigung der Zahnzwischenräume bleiben entscheidend.

Auch die Ernährung beeinflusst den Zustand von Zähnen und Zahnfleisch. Häufige zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten fördern das Wachstum bestimmter Bakterien und erhöhen das Risiko für Karies. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend ­Nährstoffen unterstützt dagegen die natürlichen Funktionen von Schleimhaut und Zahnfleisch. Ausreichendes Trinken, vorzugsweise Wasser, trägt zudem dazu bei, die Mundhöhle feucht zu halten. Speichel besitzt eine wichtige Schutzfunktion: Er verdünnt Säuren, unterstützt die Remineralisierung der Zähne und hilft dabei, Nahrungsreste abzutransportieren.

Ebenso bedeutsam sind ­individuelle Risikofaktoren. Rauchen kann die Mundgesundheit erheblich beeinträchtigen und das Risiko für Erkrankungen des Zahnfleisches erhöhen.

Gesundes Zahnfleisch ist kein Ergebnis einer einzelnen Maßnahme, sondern das Resultat einer regelmäßigen und sorgfältigen Mundpflege. Zähneputzen, die Reinigung der ­Zahnzwischenräume, eine zahngesunde Ernährung und regelmäßige zahnärztliche Kontrollen bilden das Fundament. Ergänzende Rituale wie das Ölziehen können die persönliche Mundpflegeroutine erweitern und für ein gepflegtes Gefühl im Mund sorgen. Entscheidend ist, natürliche Pflege nicht gegen wissenschaftlich etablierte Zahnhygiene auszuspielen, sondern

Pflegegrad 2

Von |2026-08-31T10:35:23+02:00August 31st, 2026|

Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Pflegegrad 2

Die Pflege eines Angehörigen ist eine Herausforderung, die nicht nur emotionale Stärke, sondern auch ein tiefes ­Verständnis für die bürokratischen und finanziellen Rahmenbedingungen erfordert. Pflegegrad 2 ist dabei oft der erste Schritt in Richtung professioneller Unterstützung – doch was verbirgt sich eigentlich hinter dieser Einstufung? Welche Leistungen stehen Betroffenen zu, und unter welchen Voraussetzungen wird der Antrag überhaupt bewilligt? Die Definition: Pflegegrad 2 wird Personen zugewiesen, die in ihrer Selbstständigkeit oder Fähigkeit, den Alltag zu bewältigen, erhebliche Einschränkungen aufweisen. Im Gegensatz zu Pflegegrad 1, der vorwiegend für Menschen mit geringfügigem Hilfebedarf gedacht ist, richtet sich dieser Grad an diejenigen, die bereits regelmäßig Unterstützung benötigen. Die Einstufung erfolgt durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder andere unabhängige Gutachter, die den Grad der Beeinträchtigung anhand eines Punktesystems bewerten. Dabei werden nicht nur körperliche, sondern auch kognitive und psychische Aspekte berücksichtigt. Wer etwa aufgrund einer Demenz oder einer schweren chronischen Erkrankung nicht mehr in der Lage ist, den Haushalt zu führen oder sich selbst zu versorgen, hat gute Chancen auf die Zuweisung zu Pflegegrad 2.

Wer hat Anspruch?

Nicht jede Einschränkung führt automatisch zu Pflegegrad 2. Entscheidend ist das Ausmaß der Beeinträchtigung im Alltag. Der MDK prüft dabei sechs verschiedene Lebensbereiche: Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen sowie die Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte. Um Pflegegrad 2 zu erhalten, müssen in der Begutachtung mindestens 27 und höchstens unter 47,5 Punkte erreicht werden. Das klingt zunächst abstrakt, doch in der Praxis bedeutet das: Wer etwa Hilfe beim Anziehen, Waschen oder Essen benötigt, aber noch nicht rund um die Uhr betreut werden muss, fällt oft in diese Kategorie. Ein typisches Beispiel ist eine ältere Person, die nach einem Schlaganfall zwar noch selbstständig gehen kann, aber beim Kochen oder Putzen auf Unterstützung angewiesen ist. Auch Menschen mit beginnender Demenz, die sich zwar noch orientieren können, aber zunehmend Vergesslichkeit zeigen, können Anspruch auf Pflegegrad 2 haben. Wichtig ist, dass die Einschränkungen auf Dauer bestehen und nicht nur vorübergehend sind. Akute Erkrankungen oder Reha-Phasen führen in der Regel nicht zur Bewilligung.

Welche Leistungen stehen Ihnen zu?

Sobald der Antrag auf Pflegegrad 2 bewilligt ist, öffnet sich eine ganze Palette an Unterstützungsmöglichkeiten. Die meisten Menschen denken dabei zuerst an die finanzielle Entlastung – und tatsächlich gibt es monatliche Zahlungen, die direkt an die Pflegebedürftigen oder ihre Angehörigen fließen. Bei Pflegegrad 2 beträgt das Pflegegeld aktuell 316 Euro im Monat, sofern die Pflege durch Angehörige oder andere private Personen erfolgt. Wird stattdessen ein ambulanter Pflegedienst hinzugezogen, übernimmt die Pflegekasse die Kosten bis zu einem Betrag von 724 Euro monatlich für die Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung. Doch das ist noch lange nicht alles. Pflegegrad 2 berechtigt auch zum Bezug von Pflegehilfsmitteln, die den Alltag erleichtern – sei es ein Rollator, ein Pflegebett oder technische Hilfen wie ein Notrufsystem. Zudem können Betroffene bis zu 4000 Euro pro Jahr für sogenannte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen beantragen, etwa für den Einbau einer barrierefreien Dusche oder den Bau einer Rampe. Auch die Tagespflege oder die Kurzzeitpflege sind Optionen, die bei Pflegegrad 2 in Anspruch genommen werden können. Hier übernimmt die Kasse die Kosten für bis zu 8 Wochen im Jahr, um pflegende Angehörige zu entlasten oder eine vorübergehende Betreuung zu ermöglichen. Ein oft unterschätzter Vorteil ist der Anspruch auf kostenlose Beratungsbesuche durch Pflegefachkräfte. Diese kommen nach Hause und geben Tipps, wie der Alltag besser organisiert werden kann – sei es durch die Vermittlung von Pflegediensten oder die Schulung von Angehörigen in pflegerischen Grundlagen. Zudem haben Versicherte mit Pflegegrad 2 Anspruch auf eine kostenlose Pflegeberatung durch die Pflegekasse, die bei der Auswahl der passenden Leistungen hilft.

Der Antragsprozess: So geht’s

Der Weg zum Pflegegrad 2 beginnt mit einem formlosen ­Antrag bei der eigenen Pflegekasse. Dieser kann schriftlich, telefonisch oder sogar online gestellt werden. Innerhalb weniger Wochen folgt dann die Begutachtung durch den MDK oder einen anderen Gutachter. Dieser Termin findet in der Regel zu Hause statt, denn nur so kann der Gutachter ein realistisches Bild von der Situation gewinnen. Es ist ratsam, sich auf dieses Gespräch vorzubereiten: Notieren Sie im Vorfeld, bei welchen Tätigkeiten Hilfe benötigt wird, und halten Sie gegebenenfalls ein Pflegetagebuch bereit. Auch die Teilnahme eines Angehörigen oder einer Vertrauensperson kann sinnvoll sein, um nichts Wichtiges zu vergessen.

Nach der Begutachtung erhalten Sie einen Bescheid, der über die Bewilligung oder Ablehnung des Antrags informiert. Wird Pflegegrad 2 zugewiesen, gilt dieser in der Regel für einen Zeitraum von mehreren Jahren. Allerdings kann eine Verschlechterung des Gesundheitszustands jederzeit zu einer Höherstufung führen – etwa auf Pflegegrad 3, wenn der Hilfebedarf steigt. Umgekehrt ist auch eine Herabstufung möglich, falls sich der Zustand verbessert. Daher empfiehlt es sich, den Pflegegrad regelmäßig überprüfen zu lassen, insbesondere wenn sich die Situation ändert.

Tipps für den Alltag mit Pflegegrad 2

Pflegegrad 2 ist oft ein Wendepunkt im Leben der Betroffenen und ihrer Familien. Plötzlich gilt es, sich mit Themen auseinanderzusetzen, die vorher keine Rolle spielten: von der Auswahl eines Pflegedienstes über die Beantragung von Hilfsmitteln bis hin zur Finanzierung von Umbaumaßnahmen. Doch mit der richtigen Vorbereitung lässt sich vieles vereinfachen. Nutzen Sie die kostenlosen Beratungsangebote der Pflegekasse, um sich einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen. Scheuen Sie sich nicht, auch mehrere Angebote von Pflegediensten einzuholen und zu vergleichen – die Qualität und die Kosten können stark variieren.

Ein weiterer Tipp: Dokumentieren Sie den Pflegebedarf genau. Ein Pflegetagebuch, in dem Sie festhalten, welche Hilfe wann und wie lange benötigt wird, kann nicht nur bei der Begutachtung hilfreich sein, sondern auch im Gespräch mit Ärzten oder Pflegediensten. Und denken Sie daran: Pflegegrad 2 ist kein Endpunkt, sondern ein Schritt auf dem Weg zu mehr Lebensqualität. Mit den richtigen Leistungen und einer guten Organisation lässt sich auch mit Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen.

Stress – ab in den Urlaub?

Von |2026-08-31T10:26:39+02:00August 31st, 2026|

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BJH Natur- und Resonanzforschung Ag
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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Stress – ab in den Urlaub?

Dazu gehört ein Grundverständnis zum Sinn von Stress, Gründe für Eskalationen und mögliche, natürliche Exit-Strategien. Normal gehört Hektik zum Leben und unterstützt den Körper bei der Stimulierung des Abwehrsystems. Das Ganze wird zum Problem, wenn dieser Zustand nicht mehr abklingt, sondern diese Art Anspannung zum Dauerzustand wird. Der Körper gerät in eine „Dauer-Beschleunigung“ ohne nennenswerte „Entschleunigung“. In solchen Fällen setzt eine natürliche hormonelle „Stress – Dauerschleife“ ein. Cortisol und Adrenalin halten ein hohes Niveau, sodass regenerative Prozesse gehemmt werden und – als Folge – sich signifikant reduzieren. Somit geht das Gleichgewicht zwischen innerlicher Aktivität (Spannung) und Erholung (Entspannung) verloren. Die Konsequenzen sind Erschöpfung, Schlafprobleme, innere Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu stillen Entzündungen und Herz-/Kreislauf-Problemen. Im Alltagsleben merken wir oft zu spät, dass Körper und Kopf dauerhaft unter „Strom stehen“. Dabei ist es meist nicht ein großes Ereignis, sondern viele kleine Stress-Situationen, die letztendlich im Körper oft zu umfangreich werden und zu Krankheitsbildern führen. Eigentlich eine logische Konsequenz, denn wenn wir die Situation einmal mit dem Handy vergleichen: Wenn der Akku ständig im roten Bereich ist, führt das unweigerlich zu einem Komplettausfall. Erfahrungen mit diesem Stress-Kreislauf machte das Forscherehepaar Drave immer häufiger in ihrer Praxis. Sie wollten in ihrem Institut für Natur- und Resonanzforschung aus 31832 Eldagsen der Sache einmal auf den Grund gehen. Ziel: die ungesunden „Stress-Abläufe“ unterbrechen oder besser überhaupt zu verhindern. Dazu musste erforscht werden, was die richtigen Impulse sind. Das angestrebte Ergebnis sollte Aufschluss darüber geben, wie der Körper und die Stressregulatoren wieder dauerhaft auf einen natürlichen, gesunden Stand gebracht werden – wobei alles der schnelllebigen Zeit entsprechend leicht umsetzbar sein sollte.

Das Ergebnis: leicht in den Alltag integrierbar

Zunächst war der „IST“ − Ausgangspunkt das Leben im hier und jetzt. Dabei kommt es heute nicht mehr auf ein Überleben, sondern die Qualität des Lebens an. Dafür muss sichergestellt sein, dass drei bewährte Naturprinzipien Sauerstoff – ­Stoffwechsel – Resonanzen miteinander reibungslos ­funktionieren – Erklärungen und Maßnahmen:

Sauerstoff − ein Gas, das Erwachsene im Schnitt pro Minute mit 12–16 Atemzügen einatmen. Die Kraftwerke in den Zellen (Mitochondrien) und deren Kreisläufe benötigen ihn zur Energiegewinnung (ATP). So wie ein Kamin nur brennt und Wärme gibt, wenn Sauerstoff vorhanden ist. Vom Luftholen bis zur Aufnahme in die Mitochondrien vollzieht unser Körper ­verschiedene Schritte. So das Einatmen, welches das Gas über Bronchien bis in die Lunge transportiert. Hier wäre wichtig, so oft es geht auf „frische Luft“ zu achten, denn sie hat einen hohen Faktor an negativen Ionen, die der Sauerstoff für die Anbindung ans Blut braucht. Als frische Luft gilt Berg- und Gewitterluft, am Meer, Wasserfall, an gestauten Flüssen. Hier entstehen Wasser-Verwirbelungen, wobei besonders viele negative Ionen in der Luft entstehen. Dann ist zum Transport das Spurenelement Eisen wichtig, wobei sich in der Naturheilkunde Naturkräuter-Kombinationen wie Bockshornklee und Rosmarin unterstützend bewährt haben.

Stoffwechsel – damit sind chemische und physikalische Umwandlungsprozesse in unserem Körper gemeint. Sie wandeln letztendlich Materie so um, dass Zellen in der Lage sind, daraus körpereigene Nahrung zum Zellaufbau, -Abbau und für die ATP-Gewinnung herzustellen. Die Umwandlungsprozesse verlaufen in mehreren Stufen. Im Mund durch Einspeichelung, Zerkleinerung der Nahrung weiter über den Magen und als wichtigste Station im Dünndarm. Hier wird mit Hilfe verschiedener lebender Bakterienkulturen (Darmflora genannt) und Verdauungsenzymen der Nahrungsbrei in Grundbausteine zerlegt. Über Blut und Lymphe erreichen diese die Zellen, in denen intrazelluläre Kreisläufe daraus das Endprodukt ATP – unsere Körperenergie – herstellen.

Resonanzen – Schwingungen, das am wenigsten Bekannte in ­Bezug auf Körperstrukturen. Sie agieren unbemerkt, sind aber mitentscheidend, ob wir gesund und lebensfroh oder krank und vorzeitig altern. Im Prinzip funktionieren Resonanzen wie ein Handy mit starken Funkwellen, das dadurch einen super Empfang bekommt. Im Körper schwingen unsere Zellen zwischen 7,5 und 10 Hz. Materie wie unsere Lebensmittel, haben ebenfalls solche Eigenfrequenzen und bestimmen die Qualität (z. B. gemessen in Bovis-Einheiten). Bei unseren Stoffwechsel­prozessen lösen Schwingungen wichtige Reaktionen aus. Bei Grundbausteinen minderer Qualität ist die Eigenfrequenz verschoben und entsprechend schlechter fallen die Reaktionen aus. Das passiert häufig durch minimierte Verstoffwechselung auf Grund fehlender Bakterien im Dünndarm. Auch Lebensmittel minderer Qualität steuern dazu bei. Meist ist es eine Kombination aus beidem.

Fazit: Es ist die Balance zwischen allen Körperfunktionen und Systemen, die für Ausgleich und Regulation sorgt. Nur das Bestreben eines dauerhaft ausgeglichenen Verhältnisses dieser drei biologischen Lebensfaktoren kann einer „tickenden Zeitbombe“ entgegenwirken. In dieser modernen Zeit haben Stresssituationen schon lange das biologisch akzeptable Ausmaß überschritten. Die Kunst liegt nun darin, Ernährung und auch Substitutionen anzupassen. Dies muss alltagstauglich, nicht zu kompliziert sein und zu einer dauerhaften natürlichen Körper-Balance-Regelung führen. Dabei sollte sich die Ernährung und eventuelle Ergänzungen nach den Naturvorgaben richten, wozu Hochdosierungen sicher nicht gehören. Dazu zählen die wichtigen Tages- und Jahresrhythmen (z.B. Erdbeeren sind Sommer- und keine Winterfrüchte). Wer daran interessiert ist, Schieflagen zu regulieren oder zu vermeiden − etwa zu viel Stressbelastungen −, sollte Herz und Gehirn unterstützen. Empfehlungen aus den Erfahrungen des Forscherehepaares Drave: Sauerstoff (Eisen, Bockshornklee und Rosmarin). Stoffwechsel – unabdingbarer Sparringspartner für Gleichgewicht und „Anti-Stress“. Er baut auf 20 Bakterienstämme für die Darmflora (Dünndarm). Wichtig bei lebenden Bakterien: Nur in ­magensaftresistenten Kapseln überstehen Bakterien die Magensäure und kommen unbeschadet im Dünndarm an, um bei Produktions- und Verdauungsprozessen aktiv zu sein. Speziell Gehirn und Herz unterstützen können Ginkgo, Weißdorn, Herzgespannkraut und Vitamin C. Bei Nahrungsergänzungen achten Sie unbedingt auf Kriterien wie hohe Qualität (für gute Resonanzen) und bewährte deutsche Herstellung. Gerade die Qualität entscheidet grundlegend über die Wirkungsmechanismen. Vom Institut für Natur- und Resonanzforschung mitentwickelte frei verkäufliche Apotheken-Produkte der Firma BJH erfüllen immer diese Vorgaben. BJH exklusivDarm Kapseln und BJH Gehirn plus Herzaktivum Kapseln sind eine empfehlenswerte, praxiserprobte und schnelle Unterstützung – auch und genau dann − wenn es um Stress und Hektik geht.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche ­Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechtskräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich max. auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-**basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren

Probleme mit der Haut

Von |2026-07-09T12:21:10+02:00Juli 9th, 2026|

Probleme mit der Haut

Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Probleme mit der Haut

Unsere Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen. Dabei werden abgestorbene Hautzellen kontinuierlich abgestoßen und durch neue ersetzt. Gerät dieser natürliche Erneuerungsprozess aus dem Gleichgewicht oder wird die Hautbarriere geschwächt, verliert die Haut zunehmend Feuchtigkeit. Die Folge sind Spannungsgefühle, Rötungen, Juckreiz sowie trockene oder schuppige Hautstellen. Äußere Faktoren wie kalte Temperaturen, trockene Heizungsluft, intensive Sonneneinstrahlung oder häufiges Waschen können die Haut zusätzlich belasten. Auch das Alter oder bestimmte Erkrankungen beeinflussen die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit zu speichern.

Schuppen entstehen nicht ausschließlich auf der Kopfhaut. Auch an Ellenbogen, Knien oder Füßen kann sich die Haut verstärkt abschuppen. Auf der Kopfhaut wird zwischen trockenen und fettigen Schuppen unterschieden. Trockene Schuppen sind meist weiß, rieseln leicht aus dem Haar und gehen häufig mit einer trockenen Kopfhaut einher. Fettige Schuppen hingegen sind gelblich, haften stärker an der Kopfhaut und können durch eine erhöhte Talgproduktion oder eine Pilzbesiedlung begünstigt werden. Beide Formen ­können von unangenehmem Juckreiz ­begleitet werden, wobei häufiges Kratzen die gereizte Haut zusätzlich schädigt und Entzündungen fördern kann.

Eine wirksame Hautpflege setzt deshalb an mehreren Punkten an: Sie ­sollte die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgen, die natürliche Hautbarriere stärken und die Regeneration unterstützen. Bewährte Inhaltsstoffe wie Urea helfen dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu binden, während pflanzliches Glycerin den Feuchtigkeitshaushalt stabilisiert. Aloe Vera, Kamille, Ringelblume, Allantoin oder Panthenol wirken zusätzlich beruhigend und unterstützen die Regeneration gereizter Haut. Auch Mineralien aus Totem Meersalz können dazu beitragen, den Hautstoffwechsel zu fördern und Juckreiz sowie Schuppenbildung zu lindern. Magnesium, Calcium, Kalium und Bromid übernehmen dabei wichtige Funktionen für die Hautgesundheit und unterstützen den natürlichen Erneuerungsprozess.

Pigmentflecken

Pigmentflecken gehören ebenfalls zu den häufigsten Hautveränderungen. Anders als oft angenommen sind sie keineswegs nur eine Alterserscheinung. Einer der wichtigsten Auslöser ist die UV-Strahlung. Sie regt die Bildung des Hautfarbstoffs Melanin an, der die Haut vor den schädlichen Auswirkungen der Sonne schützt. Wird Melanin jedoch ungleichmäßig gebildet oder eingelagert, entstehen dunklere Hautstellen, die als Pigmentflecken oder Hyperpigmentierungen sichtbar werden. Besonders Menschen mit heller Haut reagieren empfindlich auf UV-Strahlen, doch grundsätzlich kann jeder Hauttyp betroffen sein. Bereits die regelmäßige Belastung durch Sonnenlicht im Alltag kann ausreichen, um Pigmentflecken entstehen zu ­lassen.

In den meisten Fällen stellen Pigmentflecken kein gesundheitliches Risiko dar. Verändern sich jedoch bestehende Hautmale auffällig oder entstehen ungewöhnliche Verfärbungen oder Entzündungen, sollte dies dermatologisch abgeklärt werden. Dermatologische Fachgesellschaften empfehlen, Sonnenschutz nicht nur im Urlaub, sondern auch im Alltag regelmäßig anzuwenden, da UV-Strahlung die Haut ganzjährig belastet.

Ergänzend kommen spezielle Pflegeprodukte zum Einsatz, die die Melaninbildung regulieren und gleichzeitig die Hautregeneration unterstützen. Moderne Formulierungen kombinieren feuchtigkeitsspendende und beruhigende Pflanzenextrakte wie Aloe Vera, Kamille und Ringelblume mit Wirkstoffen, die gezielt auf die Entstehung von Pigmentflecken einwirken. So kann beispielsweise Lansibaum-Extrakt das an der Melaninbildung beteiligte Enzym Tyrosinase beeinflussen und dadurch helfen, bestehende Pigmentflecken sichtbar zu mildern sowie neuen Verfärbungen vorzubeugen.

Starke Hautbarriere

Ob trockene Haut, Schuppen oder Pigmentflecken – viele Hautprobleme haben ihren Ursprung in einer gestörten Hautbarriere oder werden durch äußere Einflüsse zusätzlich verstärkt. Umso wichtiger ist eine tägliche Pflege, die auf die individuellen Bedürfnisse der Haut abgestimmt ist. Milde Reinigungsprodukte, ausreichend Feuchtigkeit und hautberuhigende Wirkstoffe tragen dazu bei, die natürliche Schutzfunktion der Haut langfristig zu erhalten. Gleichzeitig schützt ein konsequenter Sonnenschutz vor UV-bedingten Hautschäden. Wer ­erste Anzeichen von trockener Haut oder Schuppen frühzeitig behandelt und auf eine ausgewogene Hautpflege achtet, kann den natürlichen Regenerationsprozess wirksam unterstützen. Moderne Pflegekonzepte verbinden dabei bewährte pflanzliche Inhaltsstoffe mit wissenschaftlich untersuchten Wirkstoffen und bieten für viele alltägliche Hautprobleme gut verträgliche Lösungen. Halten Hautveränderungen trotz sorgfältiger Pflege an oder verschlimmern sie sich, sollte eine dermatologische Untersuchung erfolgen.

Altersbremse – Zellprozesse aktiv steuern

Von |2026-06-08T10:46:35+02:00Juni 8th, 2026|

Altersbremse – Zellprozesse

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BJH Natur- und Resonanzforschung Ag
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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Altersbremse – Zellprozesse aktiv steuern

Altern und ein Ende des Lebens sind unvermeidlich. Doch ob das ein stetiger Verfall oder ein Entwicklungsverlauf voller Energie wird, das können wir über unsere Zellen steuern. Dazu müssen wir zunächst verstehen, wie die Zelle „tickt“. Ihr Aufbau ist funktionell und Innerhalb ist alles streng organisiert durch Zellorganellen. „Eingezäunt“ durch Membrane sind sie, ähnlich wie Organe, in unserem Körper zielgerichtet integriert. Um eine gesunde Zell-Balance zu halten, bedarf es der Faktoren ▶ Sauerstoff ▶ Stoffwechsel ▶ Resonanzen. Dabei agiert Sauerstoff wie ein Zündfunke, der zur Energieerzeugung unerlässlich ist – so wie es ohne Sauerstoff keinen Kamin mit Feuer gibt. Dazu kommt der Stoffwechsel, welcher Nahrung in ­körpergerechte „Baustoffe“ umwandelt, denn Zellprozesse brauchen diese zur Umsetzung in Energie – ähnlich wie beim Kamin, der neben Sauerstoff auch das passende Brennholz zur Wärmeerzeugung braucht. Erfolgreich, nach diesem System, produzieren rund 40 Billionen Zellen täglich unsere Energie (ATP). Diese Anzahl an Körperzellen erfordert eine verlässliche Koordination für den Informationsaustausch. Dieses erfolgt über Resonanzen als rhythmische Schwingungen auf Zellebene (zwischen 7,5 -10Hz1) – im Vergleich mit einem Handy wäre das: anwählen – Verbindungen aufbauen – Reaktion – Kommunikation.

Welche Stellschrauben sind möglich?

Das herauszufinden machte sich das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave in Eldagsen zur Aufgabe. Ausgehend davon, dass ein abgestimmtes Kommunikations-Netzwerk verantwortlich für das notwendige Zusammenspiel aller Zellen ist, stellt sich die Frage: Liegt hier der Schlüssel die biologischen Grundlagen von Lebens-Aktivierung und Reorganisation zu beeinflussen? Kann der oft vorgezeichnete Kreislauf: „die letzten Lebensjahre im Zustand chronischer Erkrankung zu leben“ durchbrochen werden? Wieviel kann den Zellorganellen zugemutet werden, um eine lange Gesundheitsspanne zu erreichen? Um das einzuschätzen, wurden die Aufgaben der Zellen – Hauptakteure – unter die Lupe genommen: ▶ Zellkern – verantwortlich für die Vermehrung und erblichen Informationen ▶ Mitochondrien – unersetzbare Energielieferanten (ATP) ▶ Vesikel – regulieren u. a. die Müllentsorgung ▶ Zytoplasma – begünstigt Stoffwechselprozesse, transportiert Stoffe rein und raus, stabilisiert den Zellkörper ▶ Zellmembran – Abgrenzung, Schutzschild, steuert Stoff-Austausch von innen nach außen. Es ist offensichtlich, die Aufgabenverteilung dieser Zellkörper in der aufeinander abgestimmten Harmonie und Ausgeglichenheit zu manipulieren, wäre nicht erfolgreich.

Vielmehr würde es Auswirkungen geben wie energielos, fehlerhafte Kommunikation, verlangsamte Entgiftung und stark mini­mierte Reparaturprozesse. Welche Stellschrauben kommen sonst noch in Frage?

Fazit und Lösung: Drei natürliche Steuerbereiche können helfen, die wichtigen Zellorganellen dauerhaft zum Leistungs­maximum anzuspornen, ohne dabei Risiken und Probleme auszulösen:

▶ Sauerstoff ▶ Stoffwechsel ▶ Resonanzen. Sie sind die ­schnellen, unkomplizierten Stellschrauben und so drehen wir an ihnen: Sauerstoff und Stoffwechsel sind hauptverantwortlich für die Energieproduktion. Um täglich maximale Zellenergie zu bekommen, sollten wir, so oft es geht an der frischen Luft Sauerstoff tanken. Damit dieser über den Blutkreislauf „als ­Zündfunke“ zu den Zellen gelangt, ist Trägerstoff Eisen wichtig und aus der Natur Bockshornklee ideal. So ist die erste Voraussetzung ­erfüllt. Für den Sparringspartner Stoffwechsel muss etwas mehr investiert werden. Sein „mitspielen“ hängt von richtigen Nährstoffen (Ernährung) ab.

Also, was wir essen sollte sich hauptsächlich am Faktor „gesund“ orientieren. Sündigen hin und wieder kann unser Körper immer gut ausgleichen. Hierbei gilt die Regel „Die ­Dosis macht das Gift“ sagte bereits der Arzt und Naturphilosoph Paracelsus im 16. Jahrhundert. Dazu braucht unser Nahrungsempfänger Bauch – besser Dünndarm – Helfer bei der „Zerkleinerung der Baustoffe aus der Nahrung“. An ihnen fehlt es bei den meisten Menschen. Um Defizite zu vermeiden, brauchen wir eine ausreichende Anzahl verschiedener „aktiver Helfer“, (Bakterienstämme). Zuletzt, aber nicht weniger wichtig sind die Resonanzen. Sie sind mit den automatischen Vorgängen und biochemischen Signalen das „Zünglein an der Waage“. Die ­Zelle lebt also in einem lebendigen System aus Kommunikation (Resonanz), Energie (Sauerstoff & Stoffwechsel) und Ordnung. Jede Einflussnahme auf Gesundheit, Vitalität, beeinflussen / verlangsamen von Alterungsprozessen, muss in der Förderung dieser biologischen Abläufe beginnen. Um unserem Körper in dieser schnelllebigen Zeit sinnvoll „unter die Arme zu greifen“, hat BJH einzigartige* Sauerstoff-Nahrungsergänzungen entwickelt: BJH exklusivDarm, Gehirn plus Herzaktivum, Vital-Kapseln.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche ­Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechtskräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich max. auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-**basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren

Stresssenker für die Haut

Von |2026-06-08T10:40:34+02:00Juni 8th, 2026|

Stresssenker für die Haut

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Galactopharm Dr. Sanders GmbH & Co. KG
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49751 Sögel/Emsland

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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Stresssenker für die Haut

Die Haut ist unser größtes Organ, ein Schutzschild gegen Umwelteinflüsse und ein Spiegel unseres Wohlbefindens. Doch was passiert, wenn sie überlastet ist? Ob durch zu viel Sonne, die zu schmerzhaften Rötungen führt, oder durch chronische Entzündungen wie bei Schuppenflechte: Die Haut benötigt dann gezielte Unterstützung, um sich zu erholen. Und diese Unterstützung kann aus einer überraschenden Quelle kommen – natürliche Milchsäure wird seit Jahrzehnten in der Medizin und Pflege geschätzt.

Wenn die Haut nach Kühlung und Balance lechzt

Ein Tag in der Sonne, ein Moment der Unachtsamkeit – und plötzlich spannt die Haut, wird rot und heiß. Sonnenbrand ist nicht nur schmerzhaft, er ist ein Alarmzeichen: Die Hautbarriere ist gestört, die Durchblutung erhöht, und der Körper versucht, den Schaden zu reparieren. In dieser Phase benötigt die Haut vorwiegend Feuchtigkeit, Beruhigung und eine Wiederherstellung ihres natürlichen Säureschutzmantels. Hier kommt die rechtsdrehende Milchsäure ins Spiel – ein natürlicher Wirkstoff, der nicht nur die Haut mit Feuchtigkeit versorgt, sondern auch eine leicht kühlende und entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Sie hilft, den pH-Wert der Haut zu normalisieren, der durch UV-Strahlung und Reizungen oft aus dem Gleichgewicht gerät. Ein saures Milieu (pH 3 – 5) ist entscheidend, um pathogene Keime abzuwehren und die natürliche Regeneration zu beschleunigen. Gleichzeitig fördert Milchsäure die Bildung von Ceramiden und Hyaluron, die für eine intakte Hautbarriere sorgen. Wer unter Sonnenbrand ­leidet, profitiert von einer Pflege, die die Durchblutung anregt, die Zellerneuerung fördert und gleichzeitig einen schützenden Film bildet.

Schuppenflechte: tiefenwirksam zur Linderung

Anders als bei einem Sonnenbrand, der nach einigen Tagen abklingt, ist Schuppenflechte eine chronische Herausforderung. Hier gerät das Immunsystem aus dem Gleichgewicht und löst eine übermäßige Produktion von Hautzellen aus, die zu schuppigen, entzündeten Stellen führt. Diese können jucken, brennen und das Selbstbewusstsein stark beeinträchtigen. Die Lösung liegt oft in einer tiefenwirksamen Pflege, die nicht nur die Symptome lindert, sondern die Haut langfristig ins Gleichgewicht bringt. Milchsäure in einer Konzentration bis maximal 5 % hat sich dabei als besonders wirksam erwiesen: Sie löst sanft abgestorbene Hautzellen, hemmt Entzündungen und stärkt die Hautbarriere, indem sie die Produktion von Mucin (Schleimstoffen) und Kollagen ­anregt. Gleichzeitig senkt sie den pH-Wert der Haut, was das Wachstum schädlicher Bakterien hemmt und die natürliche Abwehrkraft der Haut stärkt. Ein weiterer Vorteil: Milchsäure fördert die Durchblutung und den Zellstoffwechsel, was die Regeneration beschleunigt. Studien zeigen, dass sie sogar die Aktivität von T- und B-Zellen anregen kann – ein wichtiger Faktor für Menschen mit chronischen Hauterkrankungen, deren Immunsystem oft überreagiert. Eine reichhaltige und leicht verteilbare Salbe mit Milchsäure kann so nicht nur akute Schübe lindern, sondern auch in ruhigeren Phasen die Haut stabilisieren.

Dream-Team Milchsäure und Sauermolke

Die Kombination aus Milchsäure und Sauermolke ist kein Zufall – sie basiert auf jahrzehntelanger Forschung. ­Sauermolke, ein Nebenprodukt der Käseherstellung, ist besonders reich an rechtsdrehender Milchsäure, die im Körper antibiotisch und immunstimulierend wirkt. Während herkömmliche Molke (Süßmolke) kaum noch Milchsäure enthält, wird Sauermolke durch Fermentation mit Milchsäurebakterien angereichert – ein aufwendiger Prozess, der ihr einzigartige Eigenschaften verleiht. Die Pufferkapazität dieser Kombination ist dabei entscheidend: Sie ermöglicht es der Haut, Säureangriffe abzuwehren und ein gesundes Milieu aufrechtzuerhalten. Das ist besonders wichtig bei Schuppenflechte, bei der die Haut oft alkalisch wird und dadurch anfälliger für Entzündungen ist. Durch die Absenkung des pH-Werts auf ein natürliches Niveau (ca. 4,5 – 5,5) werden nicht nur das Wachstum schädlicher Keime gehemmt, sondern auch die Selbstheilungskräfte der Haut aktiviert. Hinzu kommt, dass Milchsäure die Resorption von Mineralstoffen wie Zink und Natrium fördert – dies ist essenziell für die Wundheilung sowie die Stärkung der Hautbarriere. Und: Sie wirkt als Energielieferant für die Hautzellen, was die Regeneration beschleunigt. Praktischer Nebeneffekt: Nicht nur die Haut profitiert von dieser natürlichen Pflege. Da Milchsäure ebenfalls die Eisenaufnahme verbessert und die Sauerstoffversorgung der Zellen anregt, kann sie sogar die allgemeine Leistungsfähigkeit unterstützen.

Altern – eine tödliche Krankheit!

Von |2026-05-05T12:29:56+02:00Mai 5th, 2026|

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Löberenstrasse 47
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Werbebeitrag/ Autor: Peter M. Crause

Altern – eine tödliche Krankheit!

solche Degenerationen sind „heilbar“ und ermöglichen ein Leben in guter Lebensqualität, in jedem Alter. Das erklärt sich so: Zellen leben, erneuern sich und sterben minütlich, das ist überlebenswichtig! Solange die Natur die Fortpflanzung als Überlebensgarantie noch im Fokus hat (ca. bis 30 Jahre), balanciert sie die Prozesse für gesunde Lebensprinzipien im Körper selber aus. 90 % der gesamten Körperbestandteile werden binnen 7 Jahren komplett ersetzt. Wie gut unser Körper in jungen Jahren selber für optimale Gesundheit sorgt, zeigt folgendes Beispiel: Bei vermehrter Bildung von freien Radikalen – die bei Prozessen zur Energiegewinnung entstehen – produziert der Körper zusätzlich oxidativen Stress. Dieser wird als eine Art Impfungseffekt umfunktioniert, indem Zellen dadurch stimuliert werden Antioxidantien als Schutzmechanismen zu bilden. Wer also in jungen Jahren Antioxidantien hochdosiert zu sich nimmt, blockiert dieses natürliche Körpersystem zur Unterstützung der Gesundheit. Sportler (vor allem in jüngeren Jahren) die durch erhöhte Sauerstoffaufnahme vermehrt freie Radikale bilden, sollten keine hochdosierten Antioxidantien nehmen, weil es das natürliche Schutzsystem behindert aktiv zu werden, was auf lange Sicht anfällig für Immunerkrankungen macht.

Altern beginnt ab ca.30 Jahren

parallel dazu verlängert sich die Erneuerungszeit der Zellen. Das wiederum bringt ihnen schleichende Funktionsverluste. Solche Beeinträchtigungen sind es, die geradezu Krankheiten einladen sich zellulär breitzumachen und in letzter Konsequenz die Zellen umzubringen. Altern ermöglicht somit Krankheiten sich auszubreiten. Gegenmaßnahmen medikamentös oder maschinell sind nur sinnvoll, wenn unsere Lebensqualität davon profitiert und es nicht bloß um Lebensverlängerung geht. Generell gilt: Junge Zellen stehen in einem ausgeglichenen Verhältnis und haben die „Gesundheit gepachtet“. Diese Balance verschiebt sich im Alter zu Gunsten von Zerstörern wie Krankheiten. Auswege: Wir müssen das „Übel Alter“ an der Wurzel packen. Dazu gehören Reparatursignalwege mittels Stimulierung körpereigener Mechanismen zu reaktivieren, diese versagen bei alten Zellen und verhindern so den Abbau der Schadstoffe. In diesem Falle schauen wir auf die Naturvorgaben und bringen die drei Lebensprinzipien (Sauerstoff-Stoffwechsel-Resonanzen) wieder ins Gleichgewicht. Unterstützt werden sie von den verbundenen Zellkompetenzen mit diesen

drei Funktion „gegen das Altern“ :

1. Erneuerungsfähigkeit / Regeneration: Da wo viel Müll in den Kraftwerken der Zellen anfällt, muss schnell entsorgt werden. Besonders wichtig ist dabei der Verdauungstrakt als ­universeller Müllentsorgungspart. So sorgen intakte Mikroorganismen ca. alle 4 Tagen und im Dick- und Dünndarm durch Teilung und Erneuerungen für Vitalität. 2. Energieerzeugung in den universellen Energiekraftwerken Mitochondrien. Sie funktioniert wie molekulare Turbinen – Beispiel Atmungskette: unter Sauerstoffverbrauch produziert sie Wasserstoffionen die zur Energiegewinnung (ATP) genutzt werden. Kraftverbrauchende Prozesse wie Gehirn, Herz, Kopf, etc. sind auf ausreichend Energie ständig angewiesen, um effizient zu funktionieren. Uneffektives ­arbeiten bedeutet für den Körper Funktionsverluste und nachlassende Leistungen. So wie ein Handy mit schwachem Akku.

3. Entgiftung als eine zelluläre Müllabfuhr. In den Zellen wird alles, was nicht gebraucht wird oder durch interne Prozesse als Abfall anfällt, über Lymphe und Blut zügig abtransportiert. Blase und Darm scheiden es aus. Das ist von der Natur so angelegt, doch im Alter läuft alles träger. So entsteht eine „stille Zellbesetzung“ mit Abfallstoffen (z. B. im Darm durch ­Divertikel). Bei Herz, ­Lunge, Leber, Kopf, Nerven und Sehzellen macht es sich meist am schnellsten bemerkbar. Erreicht der Leistungsabfall von Zellen 40% (ca. 60-70 Jahre), nennen wir den Verlust „altersschwach“. Fazit: Kommt Erneuerung, Energiegewinnung, Entgiftung ins Stottern, bekommen auch die Funktionen der drei Lebensprinzipien Probleme – so altern wir zwangsläufig. Diese Mechanismen zu optimieren und somit altern zu verlangsamen und entgegenzuwirken, hierfür hat das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave aus Eldagsen geforscht und einzigartige ­Produkte entwickelt. Jedes dieser Präparate beinhaltet immer Stoffe** als Sauerstoff-Aktivator. Dazu zählt BJH exklusivDarm mit vielen Bakterienstämmen und Billionen aktiver Bakterien – BJH Gehirn plus Herzaktivum mit gezielten Inhaltsstoffen für Herz, Kopf, Gehirn, Nerven – BJH Vital-Kapseln mit Substanzen die sich für Vitalität speziell beim Bewegungssystem bewährt haben.

Aussagen basieren auf unseren Recherchen. Sie geben persönliche Interpretationen wieder, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, keine rechtskräftige Gültigkeit oder wissenschaftlich anerkannte Dokumentation. Sie sind ausgerichtet nach der CBM & ResonanzMedizin und ersetzen keine Ärztin, Arzt, Therapeuten und sind keine Diagnosestellung. Laut Recherchen vom Institut Natur- & Resonanzforschung (eigene Studien beziehen sich max. auf 30 Personen von 21-87 Jahren)-**basiert auf deutschem patentierten Naturverfahren

Abnehmen mit Spargel

Von |2025-05-06T14:00:23+02:00Mai 6th, 2025|

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Franz-Sauer-Straße 46
5020 Salzburg, Österreich

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Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Abnehmen mit Spargel

Von April bis zum 24. Juni (Johannistag) landen die weißen Stangen wieder auf den Tellern. Egal, ob klassisch mit Hollandaise-Soße und Kartoffeln oder in neu gedachten Kreationen, Spargel erfreut sich großer Beliebtheit. Doch das Saisongemüse gilt nicht nur als Delikatesse, sondern ist auch ein echter Gesundheits-Booster. Denn in Spargel stecken viele wertvolle Nährstoffe, er hilft beim Entwässern des Körpers und lässt uns leichter Gewicht verlieren. Die Staudenpflanze schlägt ihre Wurzeln bis zu sechs Meter tief in die Erde. Aus diesen Wurzeln treibt der Spargel Knospen an die Erdoberfläche – die allseits beliebten Spargelstangen. Vergangenes Jahr aß die deutsche Bevölkerung stolze 117.000 Tonnen des Saisongemüses. Oder pro Kopf: 1,4 Kilogramm. Doch er ist nicht nur lecker, sondern kann auch mit einer ganzen Reihe an Nährstoffen punkten. Überlieferungen zufolge sollen im alten Ägypten die hellen Stangen als „Götterspeise“ den Pharaonen vorbehalten gewesen sein. Die älteste in Europa bekannte schriftliche Erwähnung des Spargels stammt von Hippokrates (460 bis 370 v. Chr.). Auch wohlhabende Römer schätzten die Spargelstangen bereits im 2. Jahrhundert vor Christus. Sie waren Delikatesse und Aphrodisiakum zugleich.

Gesunde Inhaltsstoffe

Spargel besteht zu 93 Prozent aus Wasser und enthält nur 150 Kalorien pro Kilogramm. Trotz des geringen Kaloriengehalts ist Spargel reich an Nährstoffen wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen sowie an Vitaminen wie Vitamin C, B1, B2 und Folsäure. Spargel wirkt harntreibend und hat durch seinen hohen Ballaststoffanteil eine wohltuende Wirkung auf den Verdauungstrakt. Er ist ein gutes Mittel bei Verstopfung und wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus, speziell bei Bluthochdruck, Arterienverkalkung oder Fettstoffwechselstörungen.
Entwässerung: Der hohe Stickstoffgehalt (250-350 mg pro 100 g) regt die Nierentätigkeit an und wirkt harntreibend. Für die harntreibende Wirkung des Spargels sind die im holzigen Wurzelstock enthaltenen Saponine und die Kaliumsalze verantwortlich. Daher ist die im Herbst ausgegrabene, getrocknete und zerkleinerte Wurzel (Asparagi radix, Asparagerhizoma) Bestandteil entwässernder Tees. Ärzte verordnen sie zur Durchspülungstherapie bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege, bei Reizblase und zur Vorbeugung gegen Nierengrieß. Die Tagesdosis beträgt 45 bis 60 g getrocknete Droge. Da diese Menge mit einem Teeaufguss kaum zu erreichen ist, wird die Spargelwurzel mit stärker entwässernden Drogen wie Brennnessel- oder Petersilienwurzel gemischt. Außerdem sollten Patienten mit einer Harnwegsinfektion zusätzlich zwei bis drei Liter Wasser pro Tag trinken.
Blutdrucksenkung: Der Kaliumgehalt kann zur Senkung des Blutdrucks beitragen.
Zellschutz: Spargel enthält Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen.
Darmgesundheit: Die Ballaststoffe in Spargel fördern eine gesunde Verdauung.
Entgiftung: Spargel unterstützt die Leber bei der Entgiftung des Körpers.
Die im Spargel enthaltenen Saponine können die Nieren reizen. Patienten mit entzündlichen Nierenerkrankungen oder Ödemen als Folge einer Herz- oder Niereninsuffizienz sollten keine Spargelpräparate einnehmen. Chronisch Nierenkranke sollten daher Spargel nur mit Vorsicht genießen. Dies gilt ebenso für Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten, besonders Gichtkranke. Spargel enthält etwa 25 mg Purine in 100 g, die im Körper zu Harnsäure abgebaut werden.

Wenig Kalorien

Wenngleich viele wertvolle Inhaltsstoffe im Spargel stecken, bringen die Stangen gleichzeitig wenige Kalorien auf den Tisch. Mit etwa 20 Kalorien pro 100 Gramm ist Spargel extrem kalorienarm. Vorausgesetzt natürlich, Sie servieren ihn nicht in fettreicher Hollandaise- oder Buttersoße. In Kombination mit ein paar gekochten Kartoffeln und einer leichten Kräutersoße wird der Spargel zum schmackhaften Schlankmacher. Als Gemüse enthält Spargel außerdem Ballaststoffe – und die helfen beim Abnehmen. Denn: Ballaststoffe saugen sich im Magen-Darm-Trakt mit Flüssigkeit voll, was zu einem verstärkten Sättigungsgefühl führt. Für Gemüse liefert Spargel zudem vergleichsweise viel Eiweiß, circa zwei Gramm auf 100 Gramm. Und während einer Diät ist es besonders wichtig, trotz reduzierter Nahrungsaufnahme den Proteinbedarf zu decken, um den Abbau von Muskelmasse abzuschwächen. Doch die enthaltenen Ballaststoffe haben noch einen weiteren gesundheitsfördernden Effekt: Sie unterstützen eine gesunde Verdauung. Denn über eine Portion Ballaststoffe im Spargel freuen sich auch unsere Darmbakterien. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich 30 Gramm Ballaststoffe in seinen Speiseplan einzubauen. So könne das Risiko für Darmkrebs und andere Erkrankungen verringert werden. Dass Spargel Giftstoffe im Körper abbaut, was sich am streng riechenden Urin zeigen soll, ist jedoch ein Mythos.

Endlich wieder durchatmen

Von |2025-05-06T13:57:33+02:00Mai 6th, 2025|

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Bad Reichenhall Tourismus &
Stadtmarketing GmbH
Wittelsbacherstr. 15
83435 Bad Reichenhall

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Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Endlich wieder durchatmen

Meeresluft oder Berge? Oder beides zusammen? Beides scheint hier möglich! Für alle, die das Salz und die Meeresluft ebenso lieben wie die Schönheit der Alpenwelt, ist Bad Reichenhall der richtige Ort zum Durchatmen, Entspannen und Genießen, ist auf der Webite von Bad Reichenhall zu lesen. „Das Salz der Alpen begleitet die Besucher auf jedem Schritt durch die vitalisierende Alpenstadt voller kultureller Möglichkeiten und harmonisch umrahmt von beeindruckender Bergwelt.“ Wenn auch Sie auf der Suche nach einer Wohltat für Haut, Atemwege und die Seele sind, dann werden Sie bestimmt in den Alpen fündig. Die AlpenSole Bad Reichenhalls wurde in den letzten Jahren neu entdeckt und erfährt einen bedeutenden Aufschwung. Das Salz der Alpen begleitet die Besucher auf jedem Schritt durch die Alpenstadt, die außerdem noch viele voller kultureller Möglichkeiten bietet und ein umwerfendes Panorama bietet.

Bad Reichenhall

Kurz vor den Toren der Mozartstadt Salzburg liegt Bad Reichenhall. Die berühmteste Salinenstadt der Welt ist ein Ort mit vielen interessanten Facetten, ursprünglicher Natur und lebenslustigem Flair – und es ist vor allem das salzige Wohlgefühl, das die Menschen seit hunderten von Jahren hierher lockt. Die Bad Reichenhaller AlpenSole ist als Heilquelle zertifiziert. Im Unterschied zu Salz, das aus herkömmlichem Meerwasser gewonnen wird, ist sie frei von Umweltgiften und reich an Mineralstoffen. Die Solequellen mit einem Salzgehalt von 26 % befinden sich direkt unter der Stadt und die Konzentration der Mineralien liegt weit über den vorgegebenen Mindestwerten. Man kann schwerelos in ihr baden, sie ganz tief einatmen oder sie in Form von Peelings und Massagen genießen.
Die AlpenSole ist in Bad Reichenhall ständiger Begleiter: AlpenSole-Springbrunnen, die bei einem Spaziergang zum Verweilen einladen, Deutschlands einziges AlpenSole-Kneippbecken oder das Spa & Familien Resort RupertusTherme, in dem durch räumliche Trennung der Bereiche „Therme & Wellness“ und „Sport & Familie“ sowohl das Leben als auch die Ruhe zu Hause ist. Die AlpenSole wird direkt aus der Alten Saline in die Becken und Dampfbäder gepumpt oder für vitalisierende Peelings und salzige Saunaaufgüsse aufbereitet. Ein Besuch der Alten Saline mit ihrem verzweigten unterirdischen Stollensystem ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Sogar auf Wanderungen in der Natur um Bad Reichenhall auf dem SalzAlpenSteig oder dem Soleleitungsweg folgt man dem Ursprung des Salzes.

Regeneration der Atemwege

Die Wirkung der AlpenSole auf die Haut und die Regeneration der Atemwege ist seit Langem bekannt und für Besucher rasch spürbar – beim Einatmen, schwerelosen Baden oder im Rahmen einer Vielzahl therapeutischer und pflegender Anwendungen. Wie ein Urlaub am Meer unterstützt auch das reine Salz des Urmeeres, das seit Millionen von Jahren im Inneren des Berges ruht, die innere Balance. Ein Bad in warmer AlpenSole wirkt entspannend und lässt die Muskulatur entkrampfen, Verspannungen werden gelöst. Neben der Anwendung bei Neurodermitis oder Schuppenflechte hat AlpenSole auch in der Pflege gesunder Haut lange Tradition. Auch Laist, der mineralhaltige Alpensole-Schlick, ist die Basis vieler Anwendungen. Mit seinem hohen Mineraliengehalt und einer stimulierenden Wirkung pflegt und strafft er die Haut. Eine Ganzkörpermassage mit Laist und Öl ist nach einer Wanderung ein wohltuendes Erlebnis: Man bettet seine Stirn auf den angewinkelten Arm, schließt die Augen und lauscht sanfter Musik. Die Massage entspannt, reinigt und stimuliert zugleich. Der Laist strafft, entwässert und regt die Mikrozirkulation der Haut an. Das Interesse an Anwendungen der AlpenSole erfährt in den letzten Jahren einen Aufschwung – vor allem im Bereich der Vorsorge und zur Erholung. Im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall steht auch das größte Freiluftinhalatorium der Welt. Das 160 Meter lange Gradierhaus mit seinen überdachten „Wandelgängen“ ist ein ganz zentraler Ort in der idyllischen Alpenstadt. Mütter mit Kinderwagen spazieren ebenso daran vorbei, wie Urlauber und Einheimische, wenn sich ein Schnupfen ankündigt oder man einfach mal tief durchatmen möchte. Täglich durchlaufen bis zu 400.000 Liter AlpenSole das Gradierhaus. Fein zerstäubt an 100.000 Schwarzdornbündel fördert sie die Reinigung der oberen Atemwege und bietet in der warmen Jahreszeit wohltuende Erfrischung. Dazu eine anregende Prise Kurmusik, live gespielt und erlebt im Königlichen Kurgarten. Die Kurtradition Bad Reichenhalls findet sich auch heute noch in den Kurkonzerten der Bad Reichenhaller Philharmonie ebenso wie in einem hoch kompetenten Angebot der Kurmittelhäuser und Kurhotels zur speziellen Behandlung unterschiedlicher Beschwerden von Haut und Atemwegen.

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