Ab in die Sauna

Von |2021-12-06T09:09:31+01:00November 30th, 2021|

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YOIE Nature GmbH
Niedermaukerstraße 2
91187 Röttenbach

www.saunaelement.com

Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Ab in die Sauna

Finnland ist die Wiege des Saunierens. Auf gut fünf Millionen Finnen kommen etwa 1,7 Millionen Saunen. Ganz sicher ein einzigartiger Rekord in der Saunadichte weltweit. Wo im Winter in einigen Teilen ganze 51 Tage kein Sonnenstrahl über den Horizont dringt und frostige Temperaturspitzen jenseits der Vorstellung von Mitteleuropäern herrschen, dort ist die Reinheit von Körper und vor allem Geist besonders gefragt. Saunagänger schöpfen mit dem Schwitzritual neue Kraft. Der Körper entspannt, wird quasi von innen heraus gereinigt und die Seele treibt dahin. Gerade in hektischen Zeiten ein gutes Mittel, um wieder in Tritt zu kommen und kommende Aufgaben anzupacken. Unsere finnischen Freunde genießen es sogar, in der Sauna Geschäfte abzuschließen oder wichtige Projekte zu diskutieren. Der Grund dürfte ebenso schlicht wie naheliegend sein. Alle sind nackt, alle sind gleich. Es wird auf Augenhöhe verhandelt. Diese Nutzung der Sauna aber wird dem selbstreinigenden Prozess nicht wirklich gerecht und ist daher auch im Mutterland der Sauna seit einiger Zeit nicht mehr ganz so populär. Ein Renner dagegen ist die persönliche Sauna im eigenen Bad. Immer mehr Menschen verfallen derzeit dem Trend zur eigenen Wohlfühloase mit integrierter Sauna. Dies ist nicht nur in den seit den 1990er-Jahren immer weniger öffentlichen Saunen begründet, sondern einfach praktisch. Keine Anfahrtszeit, Erholung jederzeit auf Wunsch und Privatsphäre.

Heiß und feucht

Bei der typischen Sauna werden Temperaturen von bis zu 100 Grad erreicht. Die Luftfeuchtigkeit spielt für das Wohlbefinden eine entscheidende Rolle. Zu trocken, und die Schleimhäute trocknen aus. Die Nase juckt, ein Reizhusten macht sich bemerkbar. Zu feucht, und die körpereigene Kühlung kommt aus dem Tritt. Obwohl man glaubt zu schwitzen, kondensiert lediglich die Feuchtigkeit aus der Luft auf der Haut und schnell wird es unangenehm heiß. Im Idealfall sollten im Deckenbereich maximal 5 % und auf den Bänken maximal 10 % Luftfeuchtigkeit für ein angenehmes Saunagefühl herrschen. Wichtig ist auch die korrekte Vorbereitung. Eine trockene Haut sowie der Aufenthalt in einem Aufwärmraum stoßen die Schweißproduktion schon einmal gut an, im Anschluss muss der Saunagang selbst dann nicht mehr übermäßig lang sein. Im Anschluss geht es dann um das richtige Abkühlen. Zuerst sollte der Kreislauf angekurbelt und die Atemwege an der frischen Luft heruntergekühlt werden. Erst danach kommen Kaltwasseranwendungen zum Einsatz. Auch dabei gilt: am besten kurz und intensiv. Dann kann ein warmes Fußbad zum Einsatz kommen, um die Gefäße zu öffnen und den Körper wieder auf Normaltemperatur zu bringen. Erst danach sollte ein weiterer Saunagang erfolgen. Faustformel: ebenso lange im Anschluss abkühlen, wie man sich zuvor in der Sauna aufgehalten hat.

Was aber kann Sauna?

Klar ist, ein Saunagang hilft definitiv nicht gegen eine beginnende Erkältung. Dieses überlieferte Saunamärchen ist ganz klar widerlegt worden. Aber: Regelmäßiges Saunieren stärkt die Abwehrkräfte. Giftstoffe werden aus dem Körper geschwemmt, er entschlackt. Die Atmung verbessert sich und die Muskulatur wird entkrampft und entspannt. Ganz wichtig bei jedem Saunagang ist das anschließende Kaltbad. Erst durch diese Kombination kommt es zu den positiven Effekten und der Kreislauf wird angekurbelt. Auch die Haut profitiert von einem Saunagang. Die Gefäße werden durch das schlagartige Abkühlen durch das Kaltwasserbad verengt. Zuvor stark geweitet, zeigt das Thermometer über 40 Grad auf der Hautoberfläche an. Diese Form der Hautpflege soll die Hautalterung verlangsamen. Weiterhin kann die oberste Hornschicht der Haut nach dem Saunagang leicht abgelöst werden, da sie während der meist 15-minütigen
Prozedur stark aufquillt. Danach ist diese Schicht wesentlich besser in der Lage, Wasser aufzunehmen und einzulagern. Das Ergebnis: Die Haut sieht straffer und gesünder aus. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann zuvor einen Arzt aufsuchen und abklären lassen, ob ein Saunagang förderlich für die eigene Gesundheit ist. Vor allem ältere oder chronisch kranke Menschen sollten dies beherzigen. Immer gilt es aber, die Sauna bei Infektionskrankheiten zu meiden. In der kommenden Ausgabe lesen Sie dann, was es bei der privaten Sauna alles zu beachten gibt und welche Aufgüsse und Produkte besonders wertvoll dafür sind.

Ohrenschmalz entfernen

Von |2021-10-29T10:10:11+02:00Oktober 29th, 2021|

Autorin Anne Klein

Ohrenschmalz entfernen

Das Ohr ist ein wichtiges Sinnesorgan. Es dient der Orientierung im Raum und der Verständigung. Unser Gehör öffnet uns die Welt der Musik, hilft uns die zwischenmenschliche Kommunikation zu verstehen und warnt uns wie eine „Alarmanlage“ vor potentiellen Gefahren. Das Ohrenschmalz wird im Gehörgang gebildet. Es ist steril und soll die empfindliche Gehörgangshaut schützen, fetten und Fremdkörper aus dem Gehörgang entfernen. Das Ohrenschmalz wird aus dem Gehörgang zur Ohrmuschel transportiert. Dies ist von der Natur so vorgesehen. Mechanische Reizungen wie falsche Ohrreinigung, das Tragen von Hörgeräten oder Gehörschutz und auch häufiges Schwimmen oder Tauchen führen dazu, dass die Gehörgangshaut austrocknet. Dies bemerken wir durch Juckreiz. Der Gehörgang ist ein wichtiger Bestandteil beim Hören. Meistens ist uns das nicht bewusst. Erst wenn Beschwerden auftreten, werden wir an unsere Ohren (Gehörgänge) erinnert. Diese Probleme können mit Hörminderungen, Trockenheit, Juckreiz bis hin zu Schmerzen einhergehen. Häufig sind wir selbst mitschuldig an dieser Entwicklung. Bequem nach dem Duschen oder Baden, werden die Gehörgänge auch sauber und trocken gemacht. Mit dem Wattestäbchen. Fast jeder weiß, dass man es nicht machen sollte, aber die Macht der Gewohnheit gewinnt.

Wattestäbchen sind unnötig

Was sagen die HNO-Ärzte? Wattestäbchen gehören nicht in die Gehörgänge. Aber warum? Dias hat mehrere Gründe. Niemand kann sich selbst in den Gehörgang sehen. Man will ja nur ganz vorne das Ohrenschmalz (am Gehörgangseingang) entfernen. Leider kann man nicht sicher abschätzen, wie weit man mit dem Wattestäbchen in den Gehörgang gelangt ist. Auch wird mit dem Wattestäbchen das Ohrenschmalz nur zum Teil entfernt und der Rest weiter hineingeschoben. Dies führt zu den berühmten Ohrschmalzpfröpfen, diese können nur vom HNO-Arzt entfernt werden. Sollten nur diese Probleme auftreten, hat man noch Glück gehabt. Gehörgangsverletzungen, bis hin zu Löchern im Trommelfell, sind nicht selten. Ein weiterer, aber fast noch wesentlicher Grund, warum man die Gehörgänge nicht reinigen sollte, ist der, dass der Körper dies alleine macht. Häufig meinen wir, dass der Juckreiz im Gehörgang andeutet, dass er gereinigt werden muss. Doch genau das Gegenteil ist richtig.

Hautpflege

Die Haut im Gehörgang schwillt etwas an, die Reizung wird nur verstärkt. Das ist ähnlich, als wenn wir unsere Hände zu lange im Waschwasser baden, auch diese Haut trocknet aus. Die Hände pflegen wir dann mit einer Hautsalbe oder Lotion. Da wir den gleichen Effekt im Gehörgang haben, muss auch dort die Haut gepflegt und gefettet werden. Dies soll mit einem Öl geschehen, da Salben oder Lotionen mit Fremdkörpern in den Gehörgang eingebracht und verteilt werden müssten. Es gibt inzwischen Tropfen, die mit einer Pipette dieses pflegende Öl in den Gehörgang bringen, wo es sich dann allein verteilt. Es eignet sich besonders nach dem Baden im Sommer für Schwimmer, Taucher, Kinder und natürlich für Menschen mit empfindlichen Gehörgängen für ungetrübten Badespaß.

Wie die Ohren reinigen?

Die Ohren reinigen sich grundsätzlich selbst, weswegen der Einsatz eines Wattestäbchens innerhalb des Gehörgangs nicht notwendig ist. Schmutz wird in die Ohrmuschel getragen, wo er mit einem Wattepad oder Waschlappen entfernt werden kann. Beim Duschen oder Baden kann man auch etwas warmes Wasser in den Gehörgang fließen lassen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass kein Shampoo oder Duschgel mit ins Ohr läuft. Wer unter gereizter oder trockener Haut in der Ohrmuschel leidet, kann Babyöl auf die betroffenen Stellen geben. Fachärzte raten gerade bei Kindern dazu, die Stellen hinter den Ohren gründlich zu reinigen und abzutrocknen, da es dort leicht zu Entzündungen kommt. Wer Probleme mit der Reinigung der Ohren hat, sollte statt Wattestäbchen zu benutzen lieber einen Facharzt aufsuchen. Wer allzu engagiert mit einem Wattestäbchen oder anderen Gegenständen im Ohr werkelt, kann nämlich sein Trommelfell verletzen. Werden spitze Werkzeuge verwendet, drohen zusätzlich Schnittverletzungen, die sich entzünden können. „Entzündungen nach Verletzungen sehen wir zum Glück sehr selten“, sagt der HNO-Arzt Prof. Dr. Roland Laszig, ehemaliger Leiter der Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universität Freiburg. Für die Betroffenen seien diese jedoch sehr unangenehm: Die Behandlung ist laut Laszig langwierig und die Entzündung oft sehr schmerzhaft. Bei manchen Menschen produziert das Ohr zwar zu viel Schmalz, sodass es Beschwerden verursacht. Doch auch dann sind Wattestäbchen nicht die Lösung, sondern ein Arzttermin.

Besseres Trinkwasser

Von |2021-10-29T10:07:22+02:00Oktober 29th, 2021|

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YVE-BIO® GmbH
Hamburger Str. 92
28205 Bremen

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Besseres Trinkwasser

Kaum ein Lebensmittel wird in Deutschland so gut überwacht wie Leitungswasser. Dafür sorgen die Vorgaben der Trinkwasserverordnung, an die sich Wasserwerke halten müssen. Konkret bedeutet das: Leitungswasser darf keine Stoffe und Krankheitserreger in gesundheitsgefährdender Konzentration enthalten. Außerdem muss es „rein und genusstauglich“ sein. Die Stiftung Warentest hat jüngst die Qualität von deutschem Leitungswasser geprüft. „Das Ergebnis beruhigt“, heißt es im Testbericht. Kein Wasser sei gesundheitlich bedenklich. Dennoch machen immer wieder Gerüchte die Runde, das Wasser aus dem Hahn sei gar nicht so gesund, wie oft behauptet würde. Es sei mit Bakterien, Blei oder Legionellen belastet, enthalte womöglich Medikamentenrückstände oder sogar Nitrat aus Gülle. Zu allem Überfluss vermiese Kalk den Trinkgenuss.

Grenzwerte überschritten

Jedes Jahr gibt das Umweltbundesamt (UBA) einen Nitratbericht heraus. Es warnt davor, dass Trinkwasser teurer werden könnte – wegen des erhöhten Aufwands, das Nitrat herauszufiltern. Über 27 Prozent der Grundwasserkörper überschritten nach UBA-Angaben derzeit den Grenzwert von 50 mg/l. Grund sei die auf den Feldern aufgebrachten Gülle und Mist aus der intensiven Tierhaltung oder Mineraldünger für beispielsweise Obst- und Gemüseanbau. Aus unzähligen Quellen gelangen auch andere Schadstoffe in das Grundwasser. Einige Beispiele sind Nervengifte aus Fassadenfarben, die gegen Pilze und Algen verwendet und vom Regen ausgewaschen werden, aber auch Pflanzenschutzmittel finden sich immer wieder im Grund- und Trinkwasser. In den Kläranlagen können bei weitem nicht alle Stoffe aus dem Abwasser entfernt werden. Vor allem die Rückstände von Medikamenten, der Anti-Baby-Pille, Kontrastmitteln und anderen Chemikalien (davon viele hormonähnliche Stoffe) können mit den biologischen Prozessen, die auf einen Abbau von biologischen Stoffen (Fäkalien, Tenside usw.) ausgerichtet sind, gar nicht oder nicht schnell genug abgebaut werden. Außerdem gibt es für Hormone, Medikamentenrückstände oder Pestizide wie beispielsweise Glyphosath noch gar keine Grenzwerte. Selbst wenn es sie gäbe, stellt sich die Frage, ob diese Grenzen sinnvoll sind.

Der Transportweg

Die Kontrolle des Lebensmittels Wasser geschieht, bevor es in das Versorgungssystem eingespeist wird. Selbst wenn dort die vorgeschriebenen Werte eingehalten werden, nimmt es auf dem Weg zum heimischen Wasserhahn natürlicherweise Substanzen auf, die sich in den Leitungen befinden, denn das Wasser ist ein Transportmittel. Zum Beispiel befinden sich in den Rohren Biofilme, also Schleimablagerungen. Hier finden die Bakterien Nährböden und können sich vermehren. In NRW ergab die Auswertung von über 20.000 Wasserproben aus öffentlichen Gebäuden, dass sich in etwa 13 % der Warmwasser-Proben Legionellen befanden. Diese Keime können u.a. Lungenentzündungen und Harnwegsinfekte hervorrufen. Entscheidend für die Schleimablagerungen ist die Beschaffenheit der Rohre sowie die Belastung des Trinkwassers mit Nitrat und Phosphat, das zum Nährstoff für den Biofilm wird. In Häusern, die vor 1970 gebaut wurden, kann die Trinkwasserinstallation sowie die Hausanschlussleitung (von der Grundstücksgrenze zum Haus) noch aus Bleirohren bestehen. Aus diesen Rohren wird Blei an das Trinkwasser abgeben. Je nach Verbrauchsgewohnheiten und damit Standzeiten des Wassers in der Leitung können unterschiedliche Bleikonzentrationen im Trinkwasser nachgewiesen werden. Die Aufnahme von Blei wirkt sich unter anderem auf das Nerven- und Blutbildungssystem aus.

Was lässt sich tun?

Es bleiben nach wie vor Fragen offen: Sind die festgelegten Grenzwerte des Bundesgesundheitsministeriums sinnvoll? Erleide ich keinerlei Schaden, wenn ich eine bestimmte Substanz über Jahrzehnte hinweg mit dem Trinkwasser aufnehme – auch wenn sie unterhalb der Grenzwerte liegt? Gibt es Langzeitstudien über mehrere Generationen hinweg? Wie sieht es mit den Synergieeffekten mehrerer unterschiedlicher Substanzen aus? Kein Toxikologe vermag derzeit genau zu sagen, wie sich die Kombination potenziell gesundheitsschädlicher Substanzen auf die menschliche Gesundheit auswirken könnte. Auch staatliche Stellen können bei Mehrfachbelastungen keine Sicherheit gewährleisten. Was ist tatsächlich mit den Arzneimittelrückständen, Hormonen, der radioaktiven Belastung durch Uran?
Was bringt Abhilfe? Klärwerke müssten nachrüsten, Hausleitungen müssten erneuert werden. Hartes Wasser, also Wasser mit hohem Kalkgehalt, der zwar gesundheitlich unbedenklich ist, kann weicher gemacht und geschmacklich verändert werden. Eine Alternative in diesem Fall bieten Wasserfilter, die dem Wasser seine Karbonhärte entziehen. Durch diese Entkarbonisierung wird der Calcium- und Magnesiumgehalt reduziert. Inzwischen sind auch spezielle Keramikwasserfilter auf dem Markt, die darüber hinaus auch Hormone, Pestizide, Medikamentenrückstände, Schwermetalle und Blei reduzieren können.

Chronische Müdigkeit

Von |2021-10-29T10:02:08+02:00Oktober 29th, 2021|

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moroscience GmbH
Dorfstraße 2
24247 Mielkendorf

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Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Chronische Müdigkeit

Müde und erschöpft – so fühlen wir uns alle gelegentlich mal. Nach einem anstrengenden, ausgefüllten Tag kann Müdigkeit ein durchaus angenehmes Gefühl sein. Wer dann die Gelegenheit hat, sich genügend Schlaf zu gönnen, ist einige Stunden später im Idealfall auch wieder ausgeruht und fit. Doch für manche Menschen sind bleierne Erschöpfung und Antriebslosigkeit ständige Begleiter und damit nicht nur sehr belastend, sondern auch Anzeichen einer ernst zu nehmenden Krankheit: Unter dem französischen Begriff „Fatigue“ werden heute die Symptome Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit zusammengefasst. Das Fatigue-Syndrom zeichnet sich durch ein anhaltendes Gefühl von Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit aus, das sich auch durch viel Schlaf und Ausruhen nicht vertreiben lässt. Das Leben der Betroffenen wird durch die permanente, extreme Mattigkeit nachhaltig beeinträchtigt. Abzugrenzen ist das Fatigue-Syndrom vom Chronischen Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome, CFS), das sich zwar ähnlich äußert, aber neueren Forschungen zufolge eine Autoimmunerkrankung ist.

Chronische Entzündungen

Längst ist wissenschaftlich erwiesen, dass chronische Entzündungskrankheiten mit Fatigue einhergehen. Bei chronischen Entzündungserkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis), Psoriasis-Arthritis, Neurodermitis und Acne inversa, Gelenkrheuma oder Darmentzündungen werden unter anderem Botenstoffe ausgeschüttet, die auch müde machen. Fatigue ist bekannt als Begleiterscheinung chronischer Erkrankungen wie Krebs, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, systemischer Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis oder HIV/Aids. In einigen Fällen sind die auslösenden Faktoren einer Fatigue bekannt. So ist etwa bei Anämie (Blutarmut) die Zahl der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, verringert. In der Folge erhalten die Körperzellen zu wenig Sauerstoff, was unter anderem zu Leistungsabfall und Müdigkeit führt. Die Entstehung von Fatigue als Begleiterscheinung chronischer Erkrankungen ist dagegen in den meisten Fällen noch unklar. Experten vermuten aber, dass es hier keinen einzelnen Auslöser für die anhaltende Erschöpfung gibt, sondern dass vielmehr mehrere Faktoren zur Fatigue beitragen. Fatigue gilt als ein multifaktorielles Geschehen.

Mangelerscheinungen vorbeugen

Auch Stoffwechselveränderungen werden durch chronische Entzündungen hervorgerufen, es kann dadurch zu Mangelerscheinungen kommen. Durch die Fatigue verlassen die Betroffenen kaum noch das Haus und gehen nach draußen, das verstärkt zum Beispiel den meist schon vorhandenen Mangel an Vitamin D. Ein Ausgleich ist daher wichtig.

Vitamin D3, auch bekannt als Sonnenschein-Vitamin, ist der neue Superstar unter den Vitaminen, sagen Wissenschaftler. Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde es lediglich zur Bekämpfung der „Englischen Krankheit“, der Rachitis, und zur Förderung des Knochenstoffwechsels bei Osteoporose verwendet. Neuere Forschungen bringen Erstaunliches zu Tage: Vitamin D kann weit mehr, als nur die Knochen stärken. Es fungiert als Regulator von mehr als 1.000 Genen unseres Körpers, soll auch Brust-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs vorbeugen und schützt bei Herz-, Blutdruck- und Hautleiden, Diabetes und Sturzgefahr. Menschen mit einem höheren Vitamin D-Spiegel im Blut sollen außerdem langsamer altern. Es hat auch eine Funktion bei der Zellteilung und trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Immunsystem stärken

Zink gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und übernimmt im Körper viele Funktionen. Es ist an vielen Stoffwechselfunktionen beteiligt und unterstützt den Erhalt gesunder Knochen, Haare, Nägel und Haut und trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Zink spielt eine wichtige Rolle für ein vitales, gesundes Immunsystem und die Abwehrkräfte und trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Folsäure, auch als Vitamin B9, Vitamin B11 oder Vitamin M bezeichnet, gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist an vielen wichtigen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt, beispielsweise an der Blutbildung. Da der Körper es nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden. Theoretisch können wir unseren Körper mit einer ausgewogenen Ernährung ausreichend mit Folsäure versorgen – es ist aber gar nicht so einfach. Denn wir müssten jeden Tag „ordentlich“ frisches Gemüse, Hülsenfrüchte und Weizenkeime essen, um auf die empfohlenen 300 Mikrogramm Folsäure pro Tag zu kommen. Wussten Sie, dass sehr wahrscheinlich mehr als 80 Prozent aller Frauen in Deutschland unter einem Mangel an Folsäure leiden? Schwangere und stillende Frauen benötigen sogar 550 bzw. 450 Mikrogramm.
Auch Selen trägt zur Funktion des Immunsystems, zum Zellschutz sowie zum Erhalt gesunder Haare und Nägel bei.

Rheuma

Von |2021-10-29T09:56:37+02:00Oktober 29th, 2021|

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Rheuma

Wenn die Gelenke zwicken und zwacken, wird gern – und oftmals fälschlicherweise – von Rheuma gesprochen. Sicher, gerade Gelenke und überhaupt der gesamte Bewegungsapparat können von Rheuma betroffen werden, aber auch innere Organe sind davor nicht geschützt. So gelten neben Knochen und Gelenken auch die Fibromyalgie, also ein Schmerz, der zudem Muskeln und Fasern in einer Körperregion befällt, wie auch Arthrose, Gicht und selbst Entzündungen des Herzmuskels oder auch von Nieren und Nerven dazu. Und nicht immer ist es Rheuma, wenn die Gelenke ihren Dienst nicht mehr schmerzfrei leisten.

Immunsystem verrückt

Nimmt man alle rheumatischen Formen zusammen, dann bildet die chronische Polyarthritis die Spitze des Rheuma-Bergs. Die chronische Polyarthritis ist eine entzündlich-rheumatische Erkrankung der Gelenke. Meist beginnt der erste Schub zwischen dem 25. und 50. Lebensjahr. In Deutschland leiden schätzungsweise 800.000 Menschen darunter. Ursache ist das eigene Immunsystem: Es identifiziert körpereigenes Gewebe als fremd. Zunächst entzünden sich die Gelenke und das umliegende Gewebe. Dann wird die Knorpelsubstanz angegriffen und zerstört. Im dritten Stadium verformen sich die Gelenke. Letztlich verknöchern sie und werden zunehmend steif. Dass dieser Prozess mit starken Schmerzen verbunden ist, liegt auf der Hand. Die Behandlung der Schmerzen erfolgt in der Regel nach einem Stufenschema der Weltgesundheitsorganisation WHO, welches diese bereits in den 1980er-Jahren zur Behandlung starker Krebsschmerzen entwickelt hat.

Damit leben

Die Therapie beginnt zunächst mit leichten Schmerzmitteln wie Acetyl-salicylsäure (ASS), Paracetamol oder Ibuprofen. Reicht die Wirkung dieser Mittel nicht aus oder überwiegen die Nebenwirkungen, werden diese Arzneimittel mit schwachen Opioiden wie Tilidin oder Codein kombiniert oder durch sie ersetzt. Reicht die Wirkung dieser Mittel ebenfalls nicht aus, so werden in der dritten Stufe starke Opioide wie Fentanyl oder andere Morphinabkömmlinge verabreicht. Doch häufig kommt es gar nicht zu diesem letzten Schritt, obwohl viele Patienten mit chronischer Polyarthritis schmerztherapeutisch unterversorgt sind, da viele von ihnen die Schmerzen einfach aushalten, wie der Rheumatologe Dr. Dietmar Krause bestätigt. Und dies aus teils übertriebener Vorsicht vor Abhängigkeiten. „Wenn es sich um ein Opioid handelt, das seinen Wirkstoff gleichmäßig und kontinuierlich abgibt, wie beispielsweise bei Schmerzpflastern der Fall, ist die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit sehr gering“, bestätigt der Schmerzexperte. Es wird dadurch kein Hochgefühl, kein „Kick“, ausgelöst. Beim Absetzen des Medikaments ist allerdings darauf zu achten, dass die Dosis langsam wieder vermindert wird. Und auch die Langzeitbehandlung profitiert von diesen Mitteln. So können diese über einen langen Zeitraum eingenommen werden, ohne dass sie wirkungslos werden oder wie andere Schmerzmittel, Organschäden verursachen.

Weihrauch

Einst brachten die Heiligen Drei Könige dem neugeborenen Jesuskind kostbare Geschenke mit: neben Gold und Myrrhe hatten sie dabei auch Weihrauch im Gepäck. „Weihrauch ist auch heute noch ein wertvolles Geschenk“, sagt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena – hat dabei jedoch weniger die biblische Bedeutung von Weihrauch im Blick. „Das aus dem Stamm des Weihrauchbaumes gewonnene Harz enthält entzündungshemmende Substanzen, die es u. a. für die Therapie von Krankheiten wie Asthma, Rheumatoider Arthritis oder Neurodermitis geeignet machen“, erläutert der Pharmazeut. Erst vor wenigen Monaten hat ein Forschungsteam der Universität Jena und der Louisiana State University (USA) den molekularen Mechanismus der entzündungshemmenden Wirkung der Boswelliasäure aus Weihrauchharz aufgeklärt. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Enzym 5-Lipoxygenase: Das normalerweise entzündungsfördernde Enzym wird durch die Säuren zu einem entzündungshemmenden Protein umprogrammiert. Diese Erkenntnisse lassen sich nun einerseits dazu nutzen, die Boswelliasäuren aus Weihrauch in entsprechenden Krankheitsmodellen zu testen und später vielleicht als Medikament gegen Entzündungserkrankungen zu entwickeln. Andererseits können dank der neu entdeckten Bindungsstelle an der 5-Lipoxygenase auch weitere potenzielle Arzneistoffe aufgespürt und ihre Wirksamkeit als Entzündungshemmer experimentell getestet werden.

Tief Einatmen

Von |2021-10-29T09:56:58+02:00Oktober 29th, 2021|

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82319 Starnberg

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Tief Einatmen

Trockene Luft und Schadstoffe schädigen die natürlichen Schutzfunktionen der Schleimhäute in Nase und Bronchien. Atemwegspflege ist deshalb ebenso wichtig wie das Vermeiden von Rauchen und Umweltbelastungen. Schon die trockene Heizungsluft im Winter reicht manchmal aus: Das Bronchialsekret verdickt sich, die Flimmerhärchen der Schleimhäute können Schadstoffe, Viren und Bakterien nicht mehr abtransportieren und es droht eine Infektion der Atemwege. Hier hat sich die Inhalation mit Kochsalzlösung bewährt. Für viele Menschen ist regelmäßiges Inhalieren ein wichtiger Schritt zur Linderung von Atemwegsbeschwerden, manchmal sogar eine lebenswichtige Therapiemaßnahme. In allen Altersstufen können Atemwegserkrankungen mit einem Inhalationsgerät wirksam und schonend behandelt werden. Vor der Behandlung von Erkrankungen sollten Sie in jedem Fall Ihren Arzt konsultieren. Verwenden Sie nur Medikamente, die vom Arzt verordnet oder empfohlen wurden. Inhalationen mit physiologischem Kochsalz können Sie zur Vorbeugung auch selbst durchführen. Die Inhalation mit Kochsalzlösung stärkt die Abwehrmechanismen der Schleimhäute.

Je nach Salzgehalt wirkt sie befeuchtend, schützend oder schleimlösend. Enthält die Salzlösung außerdem den natürlichen Stoff Ectoin, schützt sie besonders gut und wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Und die Befeuchtung der Atemwege dient der Vorbeugung von Erkrankungen, weil sie die Selbstreinigung der Bronchien und der tieferen Atemwege fördert. Die Feuchtigkeit lindert zudem Beschwerden bei Husten und vielen Atemwegsinfekten. Bei der Inhalation mit Verneblern gelangen die Inhalationslösung oder das Medikament schnell und ohne Umwege an den Ort, an dem sie wirken sollen. Im Gegensatz zur Saft- oder Tablettentherapie belastet die Inhalationstherapie nicht den gesamten Organismus, da die gezielte Behandlung der Atemwege nur dort wirkt, wo sie gebraucht wird. Zudem müssen Säfte und Tabletten erst im Magen-Darm-Trakt aufgelöst werden und können ihn so negativ beeinflussen. Inhalationsgeräte bestehen aus einem Druckluft-Kompressor und einem Vernebler, in den die Inhalationslösung eingefüllt wird. In diesem Vernebler wird die Inhalationslösung durch Druckluft in feinste Tröpfchen zerstäubt, die dann eingeatmet werden.

Inhalatoren und Vernebelt

Den Klassiker der Inhalation haben wir bereits von unseren Eltern gelernt: Eine Schüssel voller kochendem Wasser und einige Spritzer ätherischer Öle hinein. Dann noch ein Handtuch über die Schüssel, Kopf darunter, Augen zu und tieeeeef einatmen. Das war noch nie die beste Idee, denn die Schüsseln mit dem heißen Wasser können kippen. Hinzu kommt, dass nicht nur die Augen von ätherischen Ölen gereizt werden können, sondern auch das Bronchialsystem, was bei empfindlichem Menschen sogar zu Atemnot führen kann. Gerade für Kinder ist diese Art des Inhalierens nicht zu empfehlen, eben gerade wegen der Verbrühungsgefahr. Letztlich ist die Methode auch nicht wirkungsvoll, da nur das Wasser verdampft und das Salz im Topf zurückbleibt. Genau deshalb sind Inhalationsgeräte immer die bessere Alternative. Je nach Therapie und Anwendungsgebiet werden unterschiedliche Systeme angeboten. Über Dampfinhalatoren etwa erreichen Wirkstoffe nie die ganz tief sitzenden Bereiche wie die Bronchien.

Um an diese zu gelangen, braucht es hauchfeine Tröpfchen; Dampfinhalatoren können solche nicht produzieren. Dafür braucht es Düsen-, Ultraschall- oder Membranvernebler. Durch sie kann etwa das Kochsalz in die Bronchien gelangen und dort festsitzenden Schleim lösen. Aber auch bestimmte Medikamente können über solche Vernebler aufgenommen werden. Sie können die Geräte in Ihrer Apotheke leihen und wenn Sie diese dauerhaft einsetzen möchten, finden Sie am Markt ein breites Angebot. Wichtig zu wissen ist, dass viele Inhalationsgeräte verordnungs- und erstattungsfähig sind. Das bedeutet, dass alle Kosten samt Zubehör und Verbrauchsmaterial von vielen Krankenkassen im Rahmen von pauschalen Beträgen übernommen werden. Wichtig bei allen Geräten ist die Hygiene. Die Hersteller geben in den Gebrauchsanweisungen eindeutige Vorgaben. Daher empfehlen wir Ihnen, dass Sie diese gründlich lesen. Ja, wir wissen, Bedienungsanleitungen bringen wenig Lesespaß, aber es gibt leider Bakterien, die sich über eine falsche Reinigung freuen und in winzigen feuchten Ecken nur darauf warten, erneut in die Atemwege zu gelangen. Daher gilt es, das Mundstück nach wirklich jedem Gebrauch abzunehmen, zu spülen und richtig trocknen zu lassen. Noch einfacher geht es selbstverständlich in der Spülmaschine.

Smarter Retter aus der Ferne

Von |2021-10-01T10:27:52+02:00Oktober 1st, 2021|

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Verisure Deutschland GmbH
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40882 Ratingen

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Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

Smarter Retter aus der Ferne

Es kann so schnell gehen: Bei einem Unfall, Herzinfarkt oder Schlaganfall benötigt man medizinische Hilfe. Wie im folgenden Fall: Als die 59-jährige Frau in ihrer Wohnung in Neuss plötzlich und unerwartet umkippt, bekommt ihre Schwiegertochter, die ebenfalls zu Hause ist, dies zum Glück mit. Die junge Frau will der älteren zu Hilfe eilen und bekommt einen Riesenschreck, als sie feststellt, dass die Mutter ihres Mannes vollkommen regungslos daliegt. Geistesgegenwärtig drückt sie die SOS-Taste ihres smarten Alarmsystems, das zum Glück mit einer 24/7 Alarmzentrale verbunden ist. Aus der Notruf- und Serviceleitstelle des Rundum-Sicherheitsanbieters meldet sich umgehend eine Mitarbeiterin und weiß sofort, was zu tun ist. Sie spricht ruhig mit der Schwiegertochter und erfragt alle Details, während eine Kollegin in der Alarmzentrale bereits den Notarzt vor Ort verständigt, der Minuten später bei der Familie eintrifft.

Es kommt auf jede Sekunde an

Die regungslose Frau wird sofort medizinisch versorgt und mit Verdacht auf Herzinfarkt auf schnellstem Wege in die nächste Klinik gebracht, wo sie kurze Zeit später bereits operiert wird. Nach dem dringend erforderlichen medizinischen Eingriff befindet sich die Mutter und Großmutter der Familie wenige Tage später auf dem Weg der Besserung. Die Familie ist überglücklich, dass die Rettung der Oma mithilfe ihres modernen Alarmsystems so schnell und reibungslos verlief, denn bei einem akuten Herzstillstand kommt es auf jede Sekunde an.
Dass man sich bei einem Notfall rund um die Uhr an die qualifizierten Fachkräfte der Alarmzentrale wenden kann, weiß die Familie seit diesem Vorfall mehr denn je zu schätzen: „Besonders in Situationen, in denen man selbst in Panik gerät, sind die Menschen in der Alarmzentrale für einen da, behalten einen klaren Kopf und sorgen schnellstmöglich für die passende Hilfe; das ist sehr beruhigend zu wissen“, resümiert die Schwiegertochter.

Weiterhin selbstständig

Mit dem Alter steigt das Risiko eines Unfalls zu Hause. Statistisch gesehen, stürzt ab einem Alter von 65 Jahren jeder dritte Mensch einmal im Jahr. Doch müssen Senioren deswegen ihre Selbstständigkeit aufgeben und in eine Betreuungseinrichtung ziehen? Natürlich nicht. Ein Hausnotrufsystem, wie es auch von verschiedenen Wohlfahrtsverbänden und Sozialdiensten wie DRK, Johanniter, Malteser und ASB oder von spezialisierten Herstellern angeboten wird, gibt Senioren Sicherheit, sodass sie so lange wie möglich zu Hause wohnen bleiben können.
Ein smartes Alarmsystem verfügt ebenfalls über eine SOS-Taste, welche die Kunden rund um die Uhr mit der Alarmzentrale verbindet – auch dann, wenn die Alarmanlage nicht aktiviert ist. Es schützt darüber hinaus aber auch noch effektiv vor Einbrechern und meldet zudem Feuer oder Wasser sofort der Alarmzentrale, die dann umgehend handelt. In einer Gefahrensituation oder bei einem gesundheitlichen Notfall bekommen die Kunden über den SOS-Knopf an der Tastatur oder dem Portal, das die Kunden auch mit ins Schlafzimmer nehmen können, unmittelbar Hilfe. So sind die Bewohner auch nachts beschützt.

Sicherheit rund um die Uhr

Solch ein Alarmsystem bietet also im Vergleich zum Hausnotruf mehr Sicherheit und eignet sich besonders für Menschen, die allein leben und sich bei Unfällen und Stürzen im eigenen Zuhause absichern wollen. Es gibt älteren Menschen und deren Familien das sichere Gefühl, dass sich im Ernstfall jemand kümmert. Durch die schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, im Notfall und rund um die Uhr qualifizierte Fachkräfte zu alarmieren, gewinnen Senioren und ihre Angehörigen damit wertvolle Lebensqualität zurück. Speziell für die Angehörigen kann ein Hochsicherheits-Alarmsystem deshalb eine große psychische Entlastung sein. Ältere Angehörige gut versorgt zu wissen, wenn man selbst einmal nicht zur Stelle sein kann, verreist oder auch nur beim Einkaufen ist, schafft Seelenfrieden. Die Kombination aus moderner Technik und VdS-zertifizierter Notrufzentrale, die rund um die Uhr erreichbar ist, stellt sicher, dass im Notfall schnell eingegriffen wird und keine wertvolle Zeit verloren geht. Achten Sie daher bei der Auswahl des richtigen Systems auf eine SOS-Taste und eine Rund-um-die-Uhr-Verbindung zu einer Alarmzentrale.

CBD-Mundspray

Von |2021-10-01T10:29:58+02:00Oktober 1st, 2021|

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Signature Products GmbH
Klumpensee 2
75177 Pforzheim

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Werbebeitrag/ Autorin: Anne Klein

CBD-Mundspray

Cannabisprodukte gibt es inzwischen in vielfältiger Art: Ob bei Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln oder Kosmetika. CBD-Öle und Cremes sowie Hanftee, Hanfmehl und Hanfprotein gibt es zu kaufen. Inzwischen sieht man den Wald vor lauter Hanfpflanzen nicht mehr. Was war noch mal gleich CBD? Cannabidiol (CBD) ist ein Bestandteil des weiblichen Hanfs. Dabei handelt es sich um ein nicht-psychoaktives Cannabidiol, es ist also kein Wirkstoff, der „high“ macht. Im Gegensatz zu dem im Cannabis ebenfalls enthaltenen psychoaktiven Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) hat CBD keinen berauschenden oder bewusstseinsverändernden Effekt und wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als unbedenklich eingestuft. Das CBD dockt im Körper am Endocannabinoid-System an, das ein Bestandteil des menschlichen Nervensystems ist. Das führt dazu, dass CBD seine entspannende Wirkung entfalten kann.

Auf Hochwertigkeit achten

Beim Konsum von CBD-Produkten sollte man darauf achten, dass man keine qualitativ minderwertigen Produkte nimmt. Man sollte auf die Laboranalyse achten und in Erfahrung bringen, ob der CBD-Gehalt dem angegebenen Wert entspricht und ob der THC-Gehalt unter der in Deutschland vorgeschriebenen 0,2 % Grenze liegt. Bei der Dosierung sollte bei Ersteinnahme eine geringe Dosis verwendet werden, da jeder Mensch unterschiedlich auf CBD reagiert. Danach kann die Dosierung nach Bedarf erhöht werden. Das CBD muss aus einer der Nutzhanfsorten gewonnen worden sein, welche in dem EU-Nutzhanf-Sortenkatalog aufgelistet ist. Zugleich sollte CBD ausschließlich aus biologischem Anbau stammen, also in Bioqualität sein. Dies sichert wiederum zu, dass keine chemischen Spuren enthalten sind.
Was man wissen muss, wenn es um die medizinischen Wirkungen von CBD geht: Die Forschung zur Heilwirkung von CBD steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Es gibt viele Erfahrungen, aber noch keine handfesten Studien.

Beruhigende Effekte

Nutzer sprechen von schmerzlindernden, beruhigenden und angst mindernden Effekten, als sie zum Beispiel CBD bei PMS, Kopf- oder Rückenschmerzen genommen haben. Auch gaben sie an, dass sie damit besser schlafen konnten. Ein Teil der Popularität von CBD besteht darin, dass es nicht psychoaktiv ist und dass die Verbraucher die gesundheitlichen Vorteile der Pflanze ohne den Rausch nutzen können. Laut einem Bericht aus dem Jahr 2017 stellt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fest, dass „Beweise aus gut kontrollierter human-experimenteller Forschung darauf hinweisen, dass CBD nicht mit einem Missbrauchspotenzial verbunden ist.“ Grundsätzlich gilt aber auch bei CBD, dass dieses Mittel nicht dazu gedacht ist, Erkrankungen „wegzuschieben“. Wer längere Zeit unter Schlafproblemen leidet, ständig über Übelkeit oder Schmerzen klagt, der sollte die Ursachen immer abklären und eventuell behandeln lassen. CBD kann die Therapie begleiten, doch wer seine nicht diagnostizierten Knieschmerzen über Monate mit CBD behandelt, der muss dennoch damit rechnen, dass das Knie ernsthafte Schäden davonträgt oder sich eine Verletzung deutlich verschlimmert.

Innovation: Mundspray

Im CBD-Bereich kommen stets neue Innovationen auf den Markt. Neben CBD-Badekugeln findet man anstelle von CBD-Ölen zum Tropfen nun auch immer öfter CBD-Mundsprays. Für manche Nutzer ein Segen, Es handelt sich hierbei um einfache CBD-Öle, nur in einer Sprühflasche, was die Anwendung erleichtern soll. Die Anwendung erfolgt durch einen Pump-Stoß unter die Zunge. Das Öl sollte möglichst immer unter die Zunge geträufelt oder gesprüht werden, damit es über die Schleimhäute aufgenommen werden kann. So entfaltet sich die Wirkung am besten. Beim Mundspray ist diese Aufnahmetechnik schon durch das Design gesichert, da es ohnehin im Mund und somit auf den Schleimhäuten angewandt wird. Diese Mundsprays gibt es verfeinert mit unterschiedlichen natürlichen Geschmäckern, mit Minze, Vanille, Lavendel. Grund hierfür ist, dass manche Nutzer den ölig-nussigen Hanfgeschmack nicht immer gerne genießen. Sie sind oft in unterschiedlichen CBD-Stärken erhältlich. Angegeben wird dies mit einer entsprechenden Prozentangabe. Da die Sprays in kleinen Fläschchen erhältlich sind, eignen sie sich auch ideal als Begleiter für unterwegs. So können sie jederzeit für einen frischen Atem sorgen und gleichzeitig tut man sogar noch was für die Zahngesundheit. Auch für Leute, die Kaugummi nicht so gerne mögen, aber selbstsicher mit einem frischen Atem durchs Leben gehen möchten, ist es somit eine gute und zusätzlich sogar gesunde Alternative. Und für alle, die sich über den Wirkstoff CBD noch unklar sind und nicht wissen, ob er bei ihnen überhaupt eine Wirkung erzielt oder ob der Geschmack für sie der richtige ist, eignen sich Minisprays, die wegen ihrer kleinen Größe auch günstiger sind.

Sodbrennen

Von |2021-10-01T10:28:15+02:00Oktober 1st, 2021|

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Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause Teil 1 von 2

Sodbrennen

Jeder vierte Deutsche leidet mindestens einmal pro Monat unter Sodbrennen – wegen zu häufigem und zu reichhaltigem Essen sind viele Menschen in Deutschland betroffen. Ein brennender Schmerz hinter dem Brustbein, ein drückendes Gefühl im Magen, häufiges Aufstoßen, teilweise mit Säure und sogar Speisebrei: Das sind Anzeichen für Sodbrennen oder Reflux, also das Zurückfließen von Magensäure in die Speiseröhre. Wegen der reichlichen und oft fettigen Speisen sind gerade an den Weihnachtstagen viele betroffen. „Vor allem spätabends eingenommene reichhaltigen Speisen verursachen nächtliches Sodbrennen,“ so Professor Dr. med. Thomas von Hahn, Experte der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten – DGVS – und Chefarzt für Gastroenterologie und Interventionelle Endoskopie, Asklepios Klinik Barmbek. „Häufige Ursache hierfür ist eine Erschlaffung des oberen Schließmuskels des Magens. So fließen saurer Magensaft und angedaute Speisereste im Liegen zurück in die Speiseröhre. Schlafen mit erhöhtem Oberkörper kann dagegen helfen, vor allem aber sollte man gerade abends auf zu reichhaltiges Essen verzichten“, erklärt von Hahn.

Magensäure

Sodbrennen kann jedoch nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag auftreten. Der Grund hierfür ist dann jedoch häufig ein anderer: eine sogenannte Hyperazidität. „In unserem Magen befindet sich der verdauende Magensaft, die Magensäure ist ein Teil des Magensaftes. Fettiges Essen, aber auch Alkohol und Nikotin, stimulieren die Produktion der Magensäure. Der Magensaft wird dann so sauer, dass er Beschwerden hervorrufen kann“, so der DGVS-Experte. Um der Hyperazidität entgegenzuwirken, gibt es verschiedene Mittel und Maßnahmen, führt von Hahn weiter aus: „Vermeiden Sie Getränke und Speisen, von denen Sie wissen, dass Sie bei Ihnen Sodbrennen verursachen und essen Sie keine zu großen Portionen, sondern lieber über den Tag verteilt kleinere, und kauen Sie diese gut“. Haben sich die Schmerzen bereits eingestellt, gibt es verschiedene Hausmittel, die helfen: „Das einfachste ist ein Glas lauwarmes Leitungswasser – das verdünnt den Magensaft und senkt so den Säuregehalt. Ebenfalls wirksam sind ein Glas Milch oder ein Glas mit aufgelöstem Natron. Auch Kaugummi kauen kann helfen, da es den Speichelfluss anregt und so die Magensäure verdünnt“, erklärt der DGVS-Experte. Wenn in den kommenden Wochen die Tage kürzer werden, die Stimmung leicht kippt und daher öfter reichhaltig gegessen wird – von den Festtagen im Dezember wollen wir erst gar nicht reden –, dann wird gerne zum Verdauungsschnaps gegriffen. Davon rät von Hahn ab. Der Alkohol belastet zusätzlich, denn er hemmt die Magenmuskulatur und verlängert dadurch die Zeit, die der Speisebrei im Magen verbringt. „Nach dem Essen ist ein Spaziergang die bessere Alternative, er regt die Verdauung an, indem er die Magen- und Darmbewegung stimuliert“, so von Hahn.

Wichtig jedoch: „Wer nicht nur an bestimmten Tagen, sondern auch sonst häufig an Sodbrennen und saurem Aufstoßen leidet, sollte zur Abklärung einen Gastroenterologen konsultieren“, so Professor Dr. med. Heiner Wedemeyer, DGVS-Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover. Und welche Hausmittel helfen noch? Etwa das gute, alte Natron. Dessen Effekt: Es neutralisiert die Magensäure. Nehmen Sie hierzu einen Teelöffel Backnatron und lösen sie das Natron in einem Glas mit stillem Wasser auf; danach bitte in kleinen Schlucken langsam trinken. Aber Vorsicht: Nicht zu oft auf Natron ausweichen, es kann bei einer Überdosierung zu Magenschmerzen, starkem Aufstoßen oder Durchfall kommen. Überhaupt Trinken – oftmals genügen schon stilles Wasser oder ein einfacher, säurearmer Tee, um die Säure zu verdünnen und wieder dahin zu befördern, wo sie auch hingehört; in den Magen. Wer zudem verstärkt in der Nacht von Sodbrennen aufgesucht wird, der ist gut darin beraten, sich so zu legen, dass der Magen entscheidend niedriger liegt als die Speiseröhre. Auch frei verfügbare Medikamente helfen. Bei diesen wird oftmals der Wirkstoff Pantoprazol eingesetzt. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach.

Antibiotika

Von |2021-09-30T11:33:37+02:00Oktober 1st, 2021|

Autor Peter M. Crause

Antibiotika

Antibiotika können wahre Lebensretter sein. Aber nicht immer muss ein Antibiotikum gegeben werden; zu viel und zu oft führen zu immer mehr Resistenzen. Und wenn diese in der Tierhaltung massenhaft eingesetzt werden, werden die Fäkalien der Tiere massiv damit belastet, was sich über die Böden bis ins Grundwasser vorsetzte. Auch hier sind Resistenzen das Problem. Noch schlimmer wird es, wenn sogar sogenannte „Reserveantibiotika“ zum Einsatz kommen. Also solche, die nur dann eingesetzt werden sollen, wenn nichts anderes mehr hilft. Vor wenigen Wochen hätte das EU-Parlament eine klare rote Linie der Nutzung einziehen können: raus aus den Tierställen und nur noch für Menschen im Notfall. Allein, dem Antrag der Grünen mit Rückendeckung von Humanmedizinern wurde nicht entsprochen. Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe dazu: „Das EU-Parlament hat es versäumt, die Gesundheit von Menschen endlich über die Profitinteressen der Fleischindustrie zu stellen.“ Die EU-Kommission riskiere damit, „dass Reserve-Antibiotika wie bisher auch massenhaft ins Futter und Wasser gemischt und an Zehntausende Tiere in industriellen Massentierhaltungen verabreicht werden. Die EU-Abgeordneten vergrößern damit das Risiko für die Ausbreitung antibiotikaresistenter Erreger, die über das Fleisch behandelter Tiere auch auf Menschen übertragen werden und im Krankheitsfall lebensrettende Antibiotika ausschalten können.“

Falsch behandelt

Und auch der Einsatz beim Menschen muss kritisch hinterfragt werden, sollen die Medikamente in Zukunft noch wirken. Schätzungsweise jede dritte Antibiotika-Verordnung, die Patienten von Ärzten erhalten, ist nach Erkenntnissen der Ersatzkassen nicht sinnvoll. Die Folgen sind auch hierbei gefährliche Resistenzbildungen, vermeidbare Nebenwirkungen und die Gefahr, dass bei schweren Erkrankungen keine wirksamen Medikamente mehr zur Verfügung stehen. Um ein Antibiotikum sicher und richtig zu verschreiben, muss zuerst das Blut oder ein Abstrich auf die Erreger hin untersucht werden. Erst dann ist klar, welches Medikament das richtige ist. Hier liegt das Problem einerseits an den Medizinern durch die teils laxe Verschreibungspraxis, aber auch an den Patienten, die sich nicht immer aufklären lassen und besonders schnell einen Behandlungserfolg erwarten. Klar ist aber andererseits auch, dass eine Behandlung manchmal sofort beginnen muss. Dann verschreibt der Arzt ein Antibiotikum gewissermaßen auf Verdacht. Er wird also Durchschnitts- und Erfahrungswerte in die Diagnose ebenso einbringen, wie das Wissen um die zeitlich aktuellen aktiven Erreger. Weiterhin spielen bei der Wahl für das richtige Antibiotikum noch die Symptome sowie die betroffenen Organe eine Rolle. Wer nach etwa drei Tagen keine deutliche Verbesserung der Leiden verspürt, sollte dringend erneut den Arzt aufsuchen. Denn entweder war in diesem Fall die Diagnose nicht korrekt oder aber das Antibiotikum kann die Bakterien nicht richtig bekämpfen – kein Einzelfall. Davon ab sollte bei kleinen Infektionen und Erkältungen der ein oder andere wieder öfter den Alltagsspruch „3 Tage kommt sie, 3 Tage bleibt sie und 3 Tage geht sie“ zurate ziehen. Wer verantwortungsbewusst Antibiotika einsetzt, tut viel für sich selbst und eine gesunde Umwelt.

Bildung von Resistenzen

Wie aber können die angesprochenen Resistenzen überhaupt entstehen? Da der Körper Antibiotika nur schlecht abbauen kann, gelangen die Abbauprodukte in Kläranlagen und schließlich irgendwann wieder über das Grundwasser oder anderes in unseren Körper. In immer mehr Kliniken ist das Problem der multiresistenten Bakterien ein Problem. Und zwar ein Tödliches. Wenn Enterobakterien gegen die Antibiotika-Klasse der Carbapeneme resistent werden, stirbt die Hälfte der Betroffenen. Diese Carbapeneme sind die Reserveantibiotika und bilden derzeit so etwas wie die „letzte Bastion“ für die Mediziner und werden dann eingesetzt, wenn kein anderes Antibiotikum hilft. Daher ist es umso alarmierender, wenn sie nicht mehr wirken. Allerhöchste Zeit also, dass EU-weit endlich eine Regelung gefunden wird, denn Bakterien machen vor Grenzen nicht halt und die Zeit drängt. Die Anwendung am Menschen muss vor der Massennutzung in der Tierhaltung stehen.

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