Protein-Flips

Von |2021-03-02T09:11:14+01:00März 1st, 2021|

Protein-Flips

Ist ein Trend erledigt, kommt auch schon der nächste um die Ecke gebogen. Und immer werden wahre Wunderdinge versprochen. Ganz ehrlich: Meistens wird davon nichts wahr. Wie sieht es nun mit Protein-Flips aus? Wer diese regelmäßig zu sich nimmt, dem wird neben einem Fettabbau auch noch Muskelaufbau versprochen. Stimmt das?

Protein

Beleuchten wir zuerst einmal die Funktion von Proteinen in unserem Körper. Protein ist elementarer Baustein aller lebenden Organismen. Der menschliche Körper besteht – abhängig vom Alter – aus durchschnittlich 7 bis 13 kg an Proteinen. Sie übernehmen vielfältige Funktionen. Sie sind etwa Baustoffe für Zellen und Gewebe, Enzyme, Hormone, Antikörper, Gerinnungsfaktoren und Transportsubstanzen für Nährstoffe. Nahrungsproteine können zudem Energie bereitstellen: 1 g Protein liefert 4 kcal. Körperzellen werden ständig erneuert. Sie sind deshalb auf eine regelmäßige Proteinzufuhr angewiesen. Dabei kommt es nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität des Proteins an. Für die Proteinsynthese benötigt der menschliche Organismus 20 Aminosäuren. Sie werden in entbehrliche und unentbehrliche Aminosäuren eingeteilt. Die empfohlene Zufuhr für Protein beträgt für Erwachsene ab 19 Jahren bis unter 65 Jahre 0,8 g Protein/kg Körpergewicht pro Tag. Für Erwachsene ab 65 Jahren gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung – DGE – einen Schätzwert für eine angemessene Zufuhr von 1,0 g/kg Körpergewicht pro Tag an.

Warum nur Schätzwerte?

Die bisher vorliegenden Studienergebnisse lassen die Ableitung des Proteinbedarfs für Erwachsene ab 65 Jahren nicht exakt genug zu, sodass sich keine empfohlene Zufuhr ableiten lässt. Daher wird für diese Altersgruppe in den überarbeiteten Referenzwerten ein Schätzwert für eine angemessene Zufuhr angegeben. Dieser beträgt für Frauen und Männer ab 65 Jahren 1,0 g/kg Körpergewicht/Tag. Die empfohlene Proteinzufuhr von 0,8 g/kg Körpergewicht pro Tag für Erwachsene entspricht, bezogen auf das Referenzgewicht, einer Zufuhr von 57 bis 67 g Protein pro Tag. Diese Menge kann über den Verzehr proteinreicher Lebensmittel erreicht werden. Dazu zählen bei den pflanzlichen Lebensmitteln vor allem Hülsenfrüchte wie Soja, Linsen und Erbsen. Auch Getreideprodukte wie Brot tragen zur Versorgung mit Protein bei. Proteinreiche tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier ergänzen die Zufuhr.

Wer zudem abnehmen möchte, sollte schauen, dass er Kohlenhydrate mit einem niedrigen glykämischen Index zu sich nimmt: Äpfel, Erbsen, Brokkoli, Linsen, Vollkornspaghetti, Vollkornbrot und Zucchini. Für den Muskelaufbau allerdings dürfen es auch Lebensmittel mit einem mittleren oder hohen Index sein – Bananen, Honigmelone, Kartoffeln, Müsli und Müsliriegel, Reis oder Weintrauben. Gesondert Protein nach dem Sport zuzuführen bringt dauerhaft wenig, auch ein eventueller zusätzlicher Effekt der Gewichtsreduktion nimmt mit der Zeit ab. Wesentlicher, als zusätzliche proteinreiche Lebensmittel sind eine konsequent abwechslungsreiche und gezielte Ernährung und ein ebensolches Sportprogramm. Hierbei helfen Flips & Co. nicht wirklich.

Lebensmittel mit zusätzlicher Protein-Power

Der Gang vorbei an den Supermarktregalen zeigt eindeutig: Ob Milchprodukte oder Snacks – das Angebot wird nur nicht immer vielfältiger, sondern auch immer mehr Produkte werben mit dem Zusatzkick Protein. Bei den meisten dieser Produkte liegt der Eiweißgehalt zwischen 5 und 12 g pro 100 g. Damit Sie es besser einordnen können: Wenn Sie Speisequark der Magerstufe zu sich nehmen würden, entspräche dies etwa 12 g pro 100 g. Und es gibt noch Bezeichnungen zu beachten. Wer sein Produkt als „Proteinquelle“ deklariert, muss mindestens 12 % Proteine in Bezug auf den Brennwert vorweisen können, bei „Hoher Proteingehalt“ müssen es 20 % sein.

Eine kurze Rechnung: Bei einem Brennwert von 80 kcal /100 g entsprechen diese 20 % gerade einmal 4 g Proteinen. Ganz gleich übrigens ob Protein-Snacks oder entsprechende Milchprodukte, der Blick auf die Nährwertangaben lohnt immer. Oftmals nämlich verstecken sich jede Menge Salz, Zucker und allerlei weitere Zusatzstoffe darin. Und abnehmen? Viel Protein und wenig Zucker bringen definitiv einen Effekt, mit dem auch einige Diäten arbeiten. Dabei bleibt bei viel Eiweiß und wenig Kohlenhydraten der Insulinspiegel niedrig, was beim Fettabbau hilft. Ein längerer Zeitraum mit einer stark eingeschränkten Ernährung kann bei Nierenvorerkrankungen allerdings problematisch werden und auch der Hang zu Gicht kann durch die Purine in zu viel Fleisch und Fisch unterstützt werden. Insgesamt muss immer eine ausgewogene Nährstoffversorgung angestrebt werden. Wenn Sie aber immer mal wieder Lust auf Protein-Snacks haben und die Nährwertangaben im „grünen Bereich“ sind – immer gerne, aber mit Augenmaß.

Diesen Post teilen

Eisbaden

Von |2021-03-02T09:11:52+01:00März 1st, 2021|

Eisbaden

Was hierzulande noch für Kopfschütteln sorgt, hat in Skandinavien eine lange Tradition. Eisbaden ist im hohen Norden durchaus beliebt, kein Wunder, gilt es doch als gesund. Aber was geschieht im Körper, wenn wir uns bei Minusgraden ins kalte Nass stürzen. Ist das nicht gefährlich? In Russland hat das Eisbaden eine langjährige Tradition der russisch-orthodoxen Kirche. Jedes Jahr am 19.Januar wird die Taufe Jesu zelebriert. Zu diesem Anlass finden in verschiedenen Teilen von Russland Gottesdienste im Freien statt. Das Eisbaden soll das Gewissen reinigen und vor Krankheiten und bösen Geistern schützen. Nicht alle Teilnehmer haben jedoch eine religiöse Motivation. Vielmehr hat sich das Eisbaden zu einem Trend und Freizeitvergnügen entwickelt.
In Deutschland gibt es 2.000 bis 3.000 bekennende Eisbader, das ist nun wahrlich keine Massensportart. Dennoch wird das Eisbaden im Zuge der Wellness- und Freizeitorientierung und nicht zu vergessen wegen der geschlossenen Schwimmbäder im Lockdown zum Trend.

Was passiert dabei im Körper?

Eisbader treffen sich in Kleingruppen, bringen gemeinsam ihren Kreislauf in Schwung, bevor sie schließlich die Hüllen fallen lassen. Je nach eigenem Körpergefühl bleiben sie zwischen einigen Sekunden und fünf Minuten im Wasser. Die Saison des Eisbadens beginnt schon im Frühherbst, sodass schon früh mit dem Training für die richtig kalten Temperaturen begonnen werden kann.

In den ersten Sekunden, in denen der Körper im Eiswasser ist, erfährt er einen intensiven Temperaturreiz. Die Hauttemperatur sinkt drastisch, während die Kerntemperatur zunächst wenig betroffen ist. Nun beginnt der Körper auf die neue Situation zu reagieren. Er wandelt Energie, die er in Form von Kohlenhydraten gespeichert hat, in Wärmeenergie um. Durch die verstärkte Produktion von Wärme weiten sich die Gefäße, die sich nach den ersten Sekunden abrupt zusammengezogen hatten. Dies führt zu einer Verbesserung der Blutzirkulation und somit zu einer Stabilisierung des Kreislaufs.
Mediziner nehmen an, dass Eisbaden das Immunsystem stärkt und der Körper somit weniger anfällig für Infektionen ist. Regeneriert sich der Körper nach dem Bad wieder, empfinden die meisten Wohlbefinden und ein erhöhtes Lebensgefühl.

Welche Effekte hat das Eisbaden?

Eine finnische Studie hat den Effekt von Eisbaden näher untersucht mit dem Ergebnis: Winterschwimmen verbessert das allgemeine Wohlbefinden.
49 Winterschwimmer und 33 Nicht- (Winter)Schwimmer nahmen an den Untersuchungen teil. Die beiden Gruppen wurden innerhalb eines Zeitraums von vier Monaten – von Oktober bis Januar – mehrmals nach ihrem Befinden und der Sportlichkeit gefragt, um Vergleichswerte zu schaffen. Die Gruppe mit den Winterschwimmern ging durchschnittlich viermal die Woche Eisbaden. Die Hälfte der Teilnehmer beider Gruppen betrieben jeweils andere Sportarten.
Zu Beginn der Untersuchung waren laut den Wissenschaftlern noch keine großen Unterschiede bei den Gruppen zu bemerken. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, dass bei den Schwimmern die allgemeine Anspannung sank und sie weniger mit Müdigkeit zu kämpfen hatten. Zudem besserten sich bei ihnen ihre Stimmung und sogar das Gedächtnis deutlich. Aber auch gegen Asthma scheint Eisbaden gut zu sein. Alle, die unter der Gruppe der Schwimmer zuvor an Asthma oder Rheuma litten, berichteten von einem deutlichen Rückgang der Beschwerden.
Eisbaden ist also gut für Immunsystem, Psyche, Herz-Kreislaufsystem und den Hormonhaushalt. Aber aufgepasst: Ungefährlich ist das Plantschen im eisig-kalten Wasser keineswegs.

Nicht ohne Risiken

Eisbaden ist nicht unbedenklich. Untrainierte und Unerfahrene sollten sich langsam an die kühlen Temperaturen herantasten. Dies könnte zum Beispiel mit Wechselduschen oder Kneipp-Bädern geschehen. Man sollte nie allein, sondern immer in Gruppen baden gehen. Immerhin besteht die Gefahr, dass der Eisbader einen lebensgefährlichen Kälteschock erleiden könnte. Da besonders Hände und Füße schnell an Körperwärme verlieren, sollte man seine Hände beim Baden in die Luft halten. Füße kann man leicht mit Neoprensocken schützen. Während man im Wasser ist, sollte man vermeiden, den Kopf und die Haare unter Wasser zu tauchen. Die Badezeit sollte nicht länger als fünf Minuten betragen, da ansonsten die Gefahr einer Unterkühlung zu groß wäre. Nach dem Eisbad sollte sofort warme Kleidung angezogen werden. Sport und körperliche Betätigung wird nicht empfohlen. Dem Körper sollte Zeit zur Regeneration gegeben werden. Menschen mit körperlichen Beschwerden sollten grundsätzlich das Eisbaden mit dem Arzt absprechen.

Diesen Post teilen

Insulin unter Kontrolle

Von |2021-03-02T09:12:27+01:00März 1st, 2021|

Kontakt

eu-medical GmbH
Bärensteiner Straße 27-29
01277 Dresden

www.eu-medical.de

Werbebeitrag

Insulin unter Kontrolle

Die Menge an Insulin, die zu den Mahlzeiten gespritzt wird, hängt unter anderem davon ab, wie hoch der gemessene Blutzuckerwert ist. Zur Messung des Zuckerspiegels in Blut oder Urin stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Zusätzlich kann auch der Zuckerspiegel im Gewebe gemessen werden. Der Blutzuckerwert kann mit einem elektronischen Messgerät selbst bestimmt werden. Dafür wird mit Hilfe einer Einstichhilfe in eine Stelle seitlich der Fingerspitze gestochen und dann vorsichtig gedrückt, bis ein ausreichend großer Bluttropfen ausgetreten ist, der dann mit dem Teststreifen aufgenommen wird. Bereits nach kurzer Zeit zeigt das Gerät die Höhe des Blutzuckers an. Im Anschluss kann dann Insulin gespritzt werden.

Insulin spritzen

Insulin spritzen ist nicht schwer – dennoch will es erst einmal gelernt werden. Damit Insulin richtig wirkt, gehört es ins Unterhautfettgewebe gespritzt. Injektionen in die darunter liegende Muskulatur können schmerzhaft sein. Damit Insulin in das Unterhautfettgewebe und nicht in den Muskel gelangt, kommt es vor allem auf die richtige Nadellänge an. Die Einstichstelle sollte dabei ständig gewechselt werden. Den richtigen Umgang mit dem Pen erlernen Menschen mit Diabetes zu Beginn der Insulintherapie in einer Schulung. Auch für erfahrene Patienten kann es sich lohnen, ihre Spritztechnik gelegentlich darauf zu überprüfen, ob sich mit der Zeit Fehler eingeschlichen haben. Von Anfang an ist es sehr wichtig, dass man sich eine richtige Spritztechnik angewöhnt. Bei falscher Spritztechnik bilden sich Veränderungen im Unterhautfettgewebe, die die Aufnahme des Insulins in den Blutkreislauf beeinflussen. Es kann zu einer sofortigen Aufnahme oder zu einer verzögerten Aufnahme kommen. In Studien konnte gezeigt werden, dass bei 80 % der sogenannten nicht einstellbaren Patienten, die Insulin spritzen, die Ursache eine falsche Spritztechnik ist.

Der Insulinpen

Früher musste das Insulin in spezielle Spritzen aufgezogen werden. Heute stehen dafür Insulinpens zur Verfügung, die das Spritzen einfacher machen. Am häufigsten werden Einwegpens eingesetzt. Diese werden entsorgt, sobald das Insulin aufgebraucht ist. Viele Diabetiker benutzen jedoch auch aus Umweltgründen Pens mit Patronen. Diese Pens werden mit Insulinpatronen bestückt. Zunächst muss die Patrone in den Pen eingesetzt werden. Hierzu wird die Patrone mit dem Gewinde voraus in den unteren Teil des Pens eingeführt. Danach wird der Pen zusammengeschraubt. Auf das Schraubengewinde wird die Nadel aufgeschraubt. Die Nadeln gibt es in unterschiedlichen Längen. Vor der Injektion muss die große Schutzkappe abgezogen werden. Die Nadel selbst hat nochmals eine kleine Schutzkappe, die ebenfalls abgezogen werden muss. Danach werden die Einheiten eingestellt, die gespritzt werden sollen. Der Einstellknopf wird gedreht, so dass im Sichtfenster beispielsweise 2 Einheiten angezeigt werden. Mit diesen 2 Einheiten Insulin (hier als Beispiel), wird die Nadel entlüftet. Der Tropfen an der Nadel zeigt, dass die Nadel entlüftet ist. Die Pens zeigen sich besonders einfach und mit sehr wenig Kraft bedienbar.

Die Nadeln

Auch darauf kommt es an, denn schließlich wird der Körper über diese mit dem lebensnotwendigen Insulin versorgt. Beide Kanülenenden eines Pens sind mit einem Gleitmittel auf Silikonbasis beschichtet, damit sowohl der Einstich in die Kartusche des Insulinpens wie auch der Einstich ins Gewebe sanft und ohne Schädigung erfolgt. Eine solche Pen-Kanüle muss zudem viele Anforderungen erfüllen und besteht aus vielen Teilen, die hochpräzise gefertigt und montiert sind. Auf jeder Sterildichtung finden Sie zusätzliche Produktangaben, damit keine Verwechslungen stattfinden können. Hier sind die Herstellungscharge und das Verfallsdatum zu erkennen. Ebenso wichtig sind auch Markierungen zum Sterilisierungsverfahren und die Kennzeichnung als Einmalprodukt. Die Pen-Nadeln haben 3-5 Schliffrichtungen und sind elektropoliert. Die Kanülen sind durch den Mehrseitenschliff stabiler und verformen sich nicht sofort; die Elektropolitur entfernt Grate. Nur der erste Einstich mit den silikonbeschichteten Nadeln ist nahezu schmerzlos, jede weitere Verwendung würde das Schmerzempfinden ansteigen lassen, weshalb alle Pen-Nadeln mit einer durchgestrichenen „2“ versehen sind – es sind Einmalprodukte. Manche Hersteller bieten darüber hinaus auch Sicherheitsabwurfboxen, die die Entsorgung der Einmalprodukte im Hausmüll besonders sicher macht. Qualität muss geprüft werden, bei den Nadeln geschieht dies nach ISO11608-2. Dabei werden unter anderem die Einstichkräfte gemessen und in sogenannten Benchmarktests untereinander verglichen. Nur Produkte, die alle Qualitätskriterien erfüllen, dürfen in den Vertrieb gebracht werden. Auch wenn sich Produkte unterscheiden, dürfen gewisse Toleranzen nicht überschritten werden.

Diesen Post teilen

Hanföl – Grünes Gold für die Gesundheit?

Von |2021-03-02T11:30:33+01:00März 1st, 2021|

Kontakt

Drapalin Pharmaceuticals GmbH
Lindenschmitstr. 37
D-81371 München

www.drapalin.de

Werbebeitrag

Hanföl – Grünes Gold für die Gesundheit?

Leinöl, Walnussöl oder Avocadoöl – die Auswahl an Speiseölen geht längst über die Klassiker wie Sonnenblumen- oder Olivenöl hinaus. Hierbei zählt Hanföl zu den gesündesten pflanzlichen Speiseölen und ist nicht umsonst beliebter denn je. Doch was macht Hanföl so einzigartig und wertvoll? Wird ihm zu Recht immer mehr Beachtung geschenkt? Wir blicken hinter die Kulissen.

Multitalent Nutzhanf

Hanföl, oder auch Hanfsamenöl genannt, ist ein Speiseöl, welches aus den Samen der Nutzhanfpflanze gewonnen wird. Die als Nutzhanf zugelassenen Sorten werden in Deutschland

durch das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) streng reglementiert: es dürfen nur Sorten angebaut werden, die maximal 0,2% THC (THC ist der psychoaktive Bestandteil der Cannabispflanze) enthalten. Das BLE unternimmt insbesondere während der Blütezeit der Hanfpflanzen stichprobenartig Kontrollen. In der EU sind aktuell rund 40 verschiedene Nutzhanfsorten zugelassen.

Nutzhanf wird in den unterschiedlichsten Bereichen sehr erfolgreich als nachhaltiger Rohstoff verwendet: als Baustoff, zur Papiergewinnung, bei der Herstellung von Kleidung und nicht zu guter Letzt in der Lebensmittelindustrie. Insbesondere hier erlebt die Nutzhanfpflanze eine immer weiterwachsende Beachtung. Hanfsamen und Hanfprotein sind immer häufiger in Müsliriegeln, in Shakes oder in Tees zu finden. Die Produktpalette von Hanf-enthaltenden Lebensmittel wird dabei kontinuierlich erweitert.

Im Zuge der Herstellung des Hanfspeiseöls entsteht als Nebenprodukt der sogenannte Hanfsamenkuchen. Dieser ist höchst eiweißreich und bildet die Hauptquelle des Hanfproteins. Die Proteine aus Hanfsamen zählen zu den hochwertigsten und vom menschlichen Körper am besten verwertbaren Pflanzenproteinen.

Hanföl: Eine schonende Produktion ist das A und O

Die Herstellung eines hochwertigen Hanföls beginnt nach der Ernte mit einer schonenden Trocknung der Hanfsamen, idealerweise bei niedriger Temperatur über mehrere Monate. Das in den Samen enthaltene Chlorophyll sowie das β-Carotin verleihen dem Öl schließlich seine grünlich goldene Farbe.

Hanfsamenöl wird durch Kalt-Pressung hergestellt und ist damit ein unraffiniertes Speiseöl. Dank dieser sehr schonenden Verarbeitung bleiben die gesunden Inhaltsstoffe des Öls erhalten, weshalb kalt-gepresste Öle auch als nativ, d.h. naturbelassen bezeichnet werden. Wichtig zu wissen ist, dass kaltgepresste Speiseöle nicht stark erhitzt werden dürfen und im Gegensatz zu raffinierten Ölen eine kürzere Haltbarkeit haben. Die Herstellung raffinierter Öle erfolgt im Vergleich weniger schonend, da die Öle bei der Gewinnung stark erhitzt werden. Dadurch erhalten sie zwar eine längere Haltbarkeit, verlieren jedoch aber einen großen Teil ihrer wertvollen Inhaltsstoffe. Sie eignen sich zum Braten, da hier keine gesundheitlich umstrittenen Transfette bzw. Trans-Fettsäuren entstehen.

Energielieferant Hanföl

Unser Körper profitiert in vielerlei Hinsicht von dem hohen Gehalt an wertvollen Nährstoffen und Spurenelementen, die in Hanföl enthalten sind.

An erster Stelle sind hier essenzielle Fettsäuren, wie ungesättigte Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zu nennen. Hanföl eignet sich hervorragend, um den täglichen Bedarf zu decken, da es besonders reich an α-Linolensäure und Stearidonsäure (Omega-3-Fettsäuren) sowie an der seltenen γ-Linolensäure (Omega-6-Fettsäure) ist.

Darüber hinaus enthält Hanföl eine hohe Konzentration an wichtigen Mineralstoffen wie Zink, Eisen, Kalzium und Magnesium sowie eine große Menge an Vitaminen, wie B1, B2 und E und enthält zudem β-Carotin, eine Vorstufe des Vitamin A.

Hanföl ist daher ein wichtiges Naturprodukt, das unserem Körper mit neuer Energie versorgt und eine positive Gesamtwirkung auf unser Herz-Kreislauf-System hat.

Omega-3- und Omega-6- Fettsäuren: die richtige Balance macht es

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, können vom Körper nicht selbst produziert werden und müssen daher durch die Nahrung aufgenommen werden. Aus der Familie der Omega-3-Fettsäuren sind für den Menschen besonders die Eicosapentaensäure, die Docosahexaensäure und die α-Linolensäure wichtig. Dabei muss vor allem die letztere zwingend über die Nahrung aufgenommen werden. Die beiden anderen Fettsäuren können daraus im Körper hergestellt werden. Neben α-Linolensäure ist die Linolsäure (eine Omega-6-Fettsäure) essenziell, d.h. lebensnotwendig.

Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung ist auf das richtige Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren zu achten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ein Verhältnis von ca. 5:1.

In Hanföl kommen diese Fettsäuren aufgrund des hohen Anteils an Omega-3-Fettsäuren in einem besonders optimalen Verhältnis vor.  Ein ähnlich ausgewogenes Verhältnis ist auch in Fisch zu finden. Gerade im Rahmen einer veganen oder vegetarischen Ernährungsweise ist Hanföl daher eine ideale Ergänzung für eine ausgewogene Nährstoffaufnahme.

Tipps zur Verwendung in der Küche

Der Geschmack von Hanföl lässt sich als fruchtig-nussig beschreiben. Es eignet sich daher sehr gut für verschiedenste kalte Gerichte: angefangen bei Salaten und Dressings, über Smoothies bis hin zu Müsli. Wer auf der Suche nach einer geschmackvollen und hochwertigen Abwechslung zu Olivenöl ist, kann der kreativen Küche hier freien Lauf lassen.

Dr. Dorothea Kindermann
Molekularbiologin
Qualitätsverantwortliche bei Drapalin Pharmaceuticals GmbH

Diesen Post teilen

Selenmangel

Von |2021-01-26T09:03:47+01:00Januar 26th, 2021|

Selenmangel

Selen ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das der Körper nicht selbst bilden kann. Für das Immunsystem aber ist das Spurenelement Selen unverzichtbar.

Das Halbmetall Selen zählt zu den sogenannten essenziellen Spurenelementen: Der Organismus benötigt davon zwar nur sehr geringe Mengen täglich, diese sind jedoch für eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen notwendig. Für gesunde Erwachsene empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine tägliche Selenzufuhr von 70 Mikrogramm bei Männern und 60 Mikrogramm bei Frauen. Die tatsächliche Aufnahme beträgt in Deutschland im Durchschnitt aber nur etwa 30 Mikrogramm pro Tag bei Frauen und 42 Mikrogramm pro Tag bei Männern. Selen steigert die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Diese erkennen und zerstören veränderte Körperzellen: von Krankheitserregern befallene Zellen ebenso wie Krebszellen. Außerdem kurbelt Selen die Produktion von spezifischen Antigenen an und unterstützt so den Organismus im Kampf gegen Viren und Bakterien. Auf der anderen Seite trägt eine gute Selenversorgung auch dazu bei, überschießende Reaktionen des Immunsystems – zum Beispiel bei Allergien und Autoimmunerkrankungen – zu bremsen und chronische Entzündungen einzudämmen. Dem altersbedingten Rückgang der Abwehrkräfte, der sogenannten Immunseneszenz, wirkt Selen ebenfalls entgegen.

Wenn Selen fehlt

Steht dem Organismus nicht genügend Selen zur Verfügung, steigt die Belastung durch oxidativen Stress. Auch das schwächt das Immunsystem und fördert Entzündungsreaktionen. Entzündliche Prozesse spielen bei sehr vielen Erkrankungen eine Rolle – etwa bei rheumatoider Arthritis, den Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, bei Neurodermitis und atherosklerotischen Gefäßveränderungen. Sie gehen oft mit einem erniedrigten Selenspiegel einher. Mögliche Zeichen für eine unzureichende Selenversorgung können Leistungsschwäche, Müdigkeit, Haarausfall und eine Weißfärbung der Fingernägel sein. Von einem Selenmangel sprechen Mediziner, wenn der Selenspiegel im Blutserum weniger als 80 Mikrogramm pro Liter beträgt. Wie eine große europäische Studie 2015 zeigte, liegt der durchschnittliche Selenwert in Deutschland mit etwa 74 Mikrogramm pro Liter knapp darunter.

Woher der Mangel kommt

Durch eine gesunde, abwechslungsreiche Mischkost mit viel frischem Obst und Gemüse lässt sich im Normalfall der Bedarf an den meisten Mikronährstoffen decken. Manche Vitamine und Spurenelemente sind in unserer Nahrung aber heute nur noch in eingeschränktem Maß enthalten. Schuld daran sind die generelle Verarmung der Böden, der Einsatz von Pestiziden und der hohe Verarbeitungsgrad vieler Lebensmittel, aber auch Nährstoffverluste durch Transport und Lagerung. Zudem bleibt im anstrengenden Alltag oft nicht so viel Zeit, immer auf gesunde und ausgewogen zusammengestellte Nahrungsmittel zu achten. Das Spurenelement kommt natürlicherweise vor allem in Fleisch, Fisch, Eiern, Milch- und Getreideprodukten vor. Auch Paranüsse und Steinpilze gelten als gute Selenquellen. Der Selengehalt unserer Nahrungsmittel hängt jedoch stark von der Selenkonzentration im Boden ab. Die ist in Mitteleuropa – anders als etwa auf dem amerikanischen Kontinent – generell niedrig.

Vor allem in Deutschland findet man in den meisten Regionen selenarme Böden. Deshalb enthält zum Beispiel Getreide hierzulande nur etwa ein Zehntel so viel Selen wie in den USA. In der Viehzucht wird das durch Selenzusätze in Futtermitteln ausgeglichen. Wäre das nicht der Fall, wären viele Nutztiere von Selenmangelerkrankungen betroffen. Für den Menschen ist es dagegen schwierig, den Selenbedarf durch die Nahrung ausreichend zu decken. Das gilt besonders dann, wenn man nur wenige oder überhaupt keine tierischen Nahrungsmittel zu sich nimmt.

Den Mangel ausgleichen

Wer nicht täglich Fisch, Fleisch und selenreiche Nüsse essen möchte, kann unter verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln wählen, um einen Selenmangel auszugleichen. Allerdings sollten Sie dabei nicht mehr als 300 µg Selen pro Tag zu sich nehmen, wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) rät. Anders als wasserlösliche Vitamine wird Selen bei Überdosierung nicht einfach aus dem Körper geschwemmt. Es kann sich im Körper ansammeln und toxisch wirken, etwa auf die Leber. Wer es genau wissen will und kein Risiko eingehen möchte, lässt am besten in der Arztpraxis einen Bluttest (Vollbluttest) durchführen, der den Selenspiegel sicher feststellt (Kosten etwa 25 Euro). Wurden zu niedrige Selenwerte gemessen, ist die Supplementierung mit einem Selen-Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll.

Diesen Post teilen

Insulin unter Kontrolle

Von |2021-01-25T11:37:55+01:00Januar 26th, 2021|

Kontakt

eu-medical GmbH
Bärensteiner Straße 27-29
01277 Dresden

www.eu-medical.de

Werbebeitrag

Insulin unter Kontrolle

Die Menge an Insulin, die zu den Mahlzeiten gespritzt wird, hängt unter anderem davon ab, wie hoch der gemessene Blutzuckerwert ist. Zur Messung des Zuckerspiegels in Blut oder Urin stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Zusätzlich kann auch der Zuckerspiegel im Gewebe gemessen werden. Der Blutzuckerwert kann mit einem elektronischen Messgerät selbst bestimmt werden. Dafür wird mit Hilfe einer Einstichhilfe in eine Stelle seitlich der Fingerspitze gestochen und dann vorsichtig gedrückt, bis ein ausreichend großer Bluttropfen ausgetreten ist, der dann mit dem Teststreifen aufgenommen wird. Bereits nach kurzer Zeit zeigt das Gerät die Höhe des Blutzuckers an. Im Anschluss kann dann Insulin gespritzt werden.

Insulin spritzen

Insulin spritzen ist nicht schwer – dennoch will es erst einmal gelernt werden. Damit Insulin richtig wirkt, gehört es ins Unterhautfettgewebe gespritzt. Injektionen in die darunter liegende Muskulatur können schmerzhaft sein. Damit Insulin in das Unterhautfettgewebe und nicht in den Muskel gelangt, kommt es vor allem auf die richtige Nadellänge an. Die Einstichstelle sollte dabei ständig gewechselt werden. Den richtigen Umgang mit dem Pen erlernen Menschen mit Diabetes zu Beginn der Insulintherapie in einer Schulung. Auch für erfahrene Patienten kann es sich lohnen, ihre Spritztechnik gelegentlich darauf zu überprüfen, ob sich mit der Zeit Fehler eingeschlichen haben. Von Anfang an ist es sehr wichtig, dass man sich eine richtige Spritztechnik angewöhnt. Bei falscher Spritztechnik bilden sich Veränderungen im Unterhautfettgewebe, die die Aufnahme des Insulins in den Blutkreislauf beeinflussen. Es kann zu einer sofortigen Aufnahme oder zu einer verzögerten Aufnahme kommen. In Studien konnte gezeigt werden, dass bei 80 % der sogenannten nicht einstellbaren Patienten, die Insulin spritzen, die Ursache eine falsche Spritztechnik ist.

Der Insulinpen

Früher musste das Insulin in spezielle Spritzen aufgezogen werden. Heute stehen dafür Insulinpens zur Verfügung, die das Spritzen einfacher machen. Am häufigsten werden Einwegpens eingesetzt. Diese werden entsorgt, sobald das Insulin aufgebraucht ist. Viele Diabetiker benutzen jedoch auch aus Umweltgründen Pens mit Patronen. Diese Pens werden mit Insulinpatronen bestückt. Zunächst muss die Pa-trone in den Pen eingesetzt werden. Hierzu wird die Patrone mit dem Gewinde voraus in den unteren Teil des Pens eingeführt. Danach wird der Pen zusammengeschraubt. Auf das Schraubengewinde wird die Nadel aufgeschraubt. Die Nadeln gibt es in unterschiedlichen Längen. Vor der Injektion muss die große Schutzkappe abgezogen werden. Die Nadel selbst hat nochmals eine kleine Schutzkappe, die ebenfalls abgezogen werden muss. Danach werden die Einheiten eingestellt, die gespritzt werden sollen. Der Einstellknopf wird gedreht, so dass im Sichtfenster beispielsweise 2 Einheiten angezeigt werden. Mit diesen 2 Einheiten Insulin (hier als Beispiel), wird die Nadel entlüftet. Der Tropfen an der Nadel zeigt, dass die Nadel entlüftet ist. Die Pens zeigen sich besonders einfach und mit sehr wenig Kraft bedienbar.

Die Nadeln

Auch darauf kommt es an, denn schließlich wird der Körper über diese mit dem lebensnotwendigen Insulin versorgt. Beide Kanülenenden eines Pens sind mit einem Gleitmittel auf Silikonbasis beschichtet, damit sowohl der Einstich in die Kartusche des Insulinpens wie auch der Einstich ins Gewebe sanft und ohne Schädigung erfolgt. Eine solche Pen-Kanüle muss zudem viele Anforderungen erfüllen und besteht aus vielen Teilen, die hochpräzise gefertigt und montiert sind. Auf jeder Sterildichtung finden Sie zusätzliche Produktangaben, damit keine Verwechslungen stattfinden können. Hier sind die Herstellungscharge und das Verfallsdatum zu erkennen. Ebenso wichtig sind auch Markierungen zum Sterilisierungsverfahren und die Kennzeichnung als Einmalprodukt. Die Pen-Nadeln haben 3-5 Schliffrichtungen und sind elektropoliert. Die Kanülen sind durch den Mehrseitenschliff stabiler und verformen sich nicht sofort; die Elektropolitur entfernt Grate.

Nur der erste Einstich mit den silikonbeschichteten Nadeln ist nahezu schmerzlos, jede weitere Verwendung würde das Schmerzempfinden ansteigen lassen, weshalb alle Pen-Nadeln mit einer durchgestrichenen „2“ versehen sind – es sind Einmalprodukte. Manche Hersteller bieten darüber hinaus auch Sicherheitsabwurfboxen, die die Entsorgung der Einmalprodukte im Hausmüll besonders sicher macht. Qualität muss geprüft werden, bei den Nadeln geschieht dies nach ISO11608-2. Dabei werden unter anderem die Einstichkräfte gemessen und in sogenannten Benchmarktests untereinander verglichen. Nur Produkte, die alle Qualitätskriterien erfüllen, dürfen in den Vertrieb gebracht werden. Auch wenn sich Produkte unterscheiden, dürfen gewisse Toleranzen nicht überschritten werden.

Diesen Post teilen

Super-Fötation

Von |2021-01-25T11:30:37+01:00Januar 26th, 2021|

Super-Fötation

Stellen Sie sich einmal vor: Sie sind schwanger und während dieser Schwangerschaft werden Sie noch einmal schwanger. Dieses sehr seltene Phänomen heißt in der Medizin Super-Fötation. Dabei kommt es trotz einer bereits bestehenden Schwangerschaft zu einem Eisprung und somit ist eine zweite Befruchtung möglich. Und passiert genau das, kommen Babys in einem Bauch zusammen, die nicht am selben Tag gezeugt wurden. Die Eine TikTokerin schilderte die Einzelheiten auf ihrem Kanal. Auf Erfahrungen anderer Frauen kann sie dabei kaum zurückgreifen, bisher sind nur wenige Mehrfach-Schwangerschaften bekannt. In den Medien wurde 2017 zuletzt darüber berichtet. Damals war die Leihmutter Jessica Allen während einer Leihmutterschaft mit einem leiblichen Kind schwanger geworden.

Ganz, ganz selten

Normalerweise kommt diese sogenannte Super-Fötation nur im Tierreich vor – bei Hasen, Kaninchen und Katzen. Beim Menschen hingegen nur in äußerst seltenen Fällen. Bisher sind weltweit weniger als zehn Fälle einer Super-Fötation bekannt. Zum Beispiel der einer Amerikanerin, die 2009 mit einem Abstand von zwei Wochen erst mit einer Tochter, dann mit einem Sohn schwanger wurde – und eine Frau in Australien, die 2015 innerhalb von zehn Tagen ein zweites Mal schwanger wurde.

Im aktuellen Fall, von dem die „Daily Mail“ berichtete, wurde das dritte Kind erst zehn Tage nach den Zwillingen gezeugt – die Frau wurde also kurz, nachdem es zur ersten Schwangerschaft kam, ein zweites Mal schwanger.

Ist es überhaupt möglich, schwanger zu werden, wenn man bereits schwanger ist? Der Chefarzt der Frauenklink im St. Franziskus Hospital in Münster Dr. Nikolaos Trifyllis erklärte, dass so etwas, wenn überhaupt, wegen der hormonellen Umstellung durch die Schwangerschaft nur im selben Zyklus passieren kann, in dem auch die erste Schwangerschaft entstanden ist: Nämlich dadurch, dass zwei verschiedene Eizellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten heranreifen, befruchtet werden und sich in der Gebärmutter einnisten. Also erst dann, wenn es durch die erste befruchtete Eizelle bereits zu einer Schwangerschaft gekommen ist.

Unterschied zu Zwillingsschwangerschaften

Teilt sich eine befruchtete Eizelle und wächst zu zwei Föten heran, spricht man von eineiigen Zwillingen. Werden zwei Eizellen von zwei Spermien befruchtet, wachsen zweieiige Zwillinge heran. Dabei erreicht eine zweite Samenzelle innerhalb der Frist von 24 Stunden die reife Eizelle. Von „Super-Fötation“ spricht man, wenn die zweite Befruchtung durch einen zweiten Geschlechtsakt erfolgte. Hier kann es also theoretisch passieren, dass zweieiige Zwillinge von zwei verschiedenen Vätern gezeugt werden, wenn die Frau innerhalb von 24 Stunden Geschlechtsverkehr mit verschiedenen Partnern hat.

Eine Super-Fötation unterscheidet sich auch von einer zweieiigen Zwillingsschwangerschaft. Bei dieser werden zwar auch zwei Eizellen befruchtet, aber eben zeitgleich und nicht erst, wenn eine befruchtete Eizelle bereits zu einer Schwangerschaft geführt hat. Denn normalerweise ist dies wegen der Hormonlage während einer bereits bestehenden Schwangerschaft gar nicht möglich. Denn die Hormone sorgen in der Regel dafür, dass es während einer Schwangerschaft zu keinem Eisprung mehr kommt. Aber es gibt auch noch eine andere Erklärung: „Gerade bei Drillingsschwangerschaften kann es durchaus auch mal vorkommen, dass beim ersten Ultraschall eine dritte Fruchtblase übersehen wird – auch wenn die Ultraschalldiagnostik heute sehr gut ist“, so der Gynäkologe aus Münster.

Dass Spermien mehrere Tage zeugungsfähig bleiben, ist zwar kein Einzelfall, doch die Kombination aus der zweiten reifen Eizelle nach zehn Tagen und dem Spermium des ersten Aktes ist durchaus ein medizinisches Wunder.

Geburtstermin

Da sich bei einer Super-Fötation die Schwangerschaftsdauer der Babys um ein paar Tage oder Wochen unterscheidet, je nach dem Zeitpunkt der Befruchtung, verändert sich auch der errechnete Geburtstermin. In der Praxis hat das aber keine Konsequenzen. „Gerade bei Drillingen nimmt man in der Regel einen Kaiserschnitt vor, der Zeitpunkt richtet sich nach dem Schwangerschaftsverlauf und dem Zustand der Babys“, erklärt der Gynäkologe.

Diesen Post teilen

Trockene Haut im Winter

Von |2021-01-25T11:28:21+01:00Januar 26th, 2021|

Trockene Haut im Winter

Gerade im Jahreszeitenwechsel ist unsere Haut besonders trocken. Heizungsluft und die immer kälteren Temperaturen machen ihr zu schaffen. Die Talgdrüsen, die die Haut sonst mit ausreichend Fett versorgen, drosseln ihre Produktion. Die oberen Hautschichten trocknen daher schneller aus. Das Ergebnis: Sie spannt, schuppt und man fühlt sich so gar nicht wohl. Pflegeprodukte gibt es en masse, aber welche helfen wirklich und was kann man sonst noch gegen juckende Winterhaut tun? Mineralische Elektrolyte wie Magnesium, Natrium, Kalium oder Kalzium zählen aufgrund ihrer regulierenden Wirkung auf den körpereigenen Stoffwechsel zu den Favoriten der Gesundheits- und Fitnessbranche. Dass die Salze und Mineralstoffe nun auch in Pflegeprodukten verwendet werden, ist mehr als schlüssig.

Was bewirken Elektrolyte?

Elektrolyte spielen eine entscheidende Rolle im menschlichen Organismus – sei es bei der Regulierung des Flüssigkeitshaushalts oder auch des Säure-Basen-Haushalts. Da die regulierenden Wirkstoffe bei der Behandlung von Hautproblemen unterstützend wirken können, setzen Kosmetikhersteller verstärkt auf mineralische Elektrolyte in ihren Pflegeprodukten. In Hautpflegeprodukten sind mineralische Elektrolyte dafür gedacht, die Wasserdepots und die Hydrierung der Haut zu stärken. Das bedeutet, die Feuchtigkeitsbalance kann wiederhergestellt und die Hautbarriere gestärkt werden. Deren Wirkung agiert auch bestens im Zusammenspiel mit anderen feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen wie etwa Retinol.

Was hilft wann?

Welches mineralische Elektrolyt eignet sich nun für welches Hautbedürfnis? Magnesium kann bei Unreinheiten und Akne Abhilfe schaffen – denn das Mineral mindert kleine Pickelchen und rote Stellen – und soll die Hydrierung und die Regeneration der Hautbarriere verbessern. Bei allergischen Hautreaktionen kann Magnesium ebenfalls die Reaktion lindern und sollte nach Rücksprache mit dem Hautarzt angewendet werden. Kalium soll für einen ausgeglichenen Feuchtigkeitsgehalt in den Hautzellen sorgen. Die Bildung neuer Zellen kann dagegen von dem Mineral Kalzium positiv beeinflusst werden. Mit dieser Eigenschaft soll es für die Haut zudem eine straffende Wirkung entwickeln können.

Feuchtigkeit für die Haut

Wenn Sie Ihre Haut mit pflegenden Produkten versorgen, gelangen die Wirkstoffe im besten Falle durch die Hautoberfläche in tiefere Hautschichten. Dort werden sie dann an die Stellen transportiert, die die Feuchtigkeit benötigen. Man kann sich das wie ein großes Versorgungsnetz mit vielen Kanälen vorstellen. Damit das Wasser in die Haut gelangen kann, benötigt sie Feuchtigkeitsträger wie Glycerin oder Hyaluron. Ebenso wichtig sind jedoch auch die Stoffe, die das Wasser durch die Kanäle an den richtigen Ort transportieren. Hier kommen Elektrolyte ins Spiel: Die Mineralien erzeugen, nachdem sie mit Flüssigkeiten vermischt wurden, elektrische Ladung. So können sie die einströmenden Wasserpartikel genau an die Stelle leiten, an der sie gebraucht werden. Damit die Haut also nicht mit Feuchtigkeit über- oder unterversorgt wird, schaffen Elektrolyte ein Gleichgewicht durch das raffinierte Verteilungssystem. Sie sind essentiell für eine strahlende und gesunde Haut, denn nur so kann sich die Haut auch regenerieren.

Klassiker Urea

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wieso so viele reichhaltige Hand- und Körperpflegeprodukte Urea enthalten und was das genau ist? Urea ist ein Harnstoff und natürlicher Bestandteil unserer Haut. In niedrigen Konzentrationen unterstützt er die Bindung des Wassers durch das Keratin der Haut. Die Haut wird glatt und geschmeidig. In höheren Konzentrationen wirkt Urea hingegen hornlösend und erleichtert die Abschuppung der Oberhaut – so werden auch tieferliegende Hautschichten mit Nährstoffen versorgt. Reichhaltige Cremes und Lotions mit Urea sind aber eher für Körper, Hände und Füße als für die dünnere Gesichtshaut geeignet.

Öle als Hautberuhiger

Reichhaltige Körperöle mit Avocado-, Rosmarin- oder Kokosöl sorgen für ein seidiges Hautgefühl, sind eine Art Hautberuhiger. Für das Gesicht gibt es beruhigende Varianten mit Jojoba- und Nachtkerzenöl. Dort morgens und abends vor der Feuchtigkeitspflege nur wenige Tropfen in die Haut einmassieren. Tipp: Ein Gemisch aus Rosmarinöl, Alkohol und Wasser lindert lästigen Juckreiz auf natürliche Art und Weise.

Diesen Post teilen

Schmerz im Nerv

Von |2021-01-25T11:40:46+01:00Januar 26th, 2021|

Schmerz im Nerv

Schmerzen über Schmerzen – und dies fast überall. An Armen und Beinen am Rücken. Und vielfach einseitig. Hinzu kommt noch ein wirklich extrem unangenehmes Gefühl von steifen und angeschwollenen Händen oder der Füßen; selbst des Gesichts. Weitere Symptome sind starke Konzentrationsschwächen, permanente Müdigkeit, Erschöpfung und ein schlechter Schlaf. Dies alles spricht bei einem Verlauf über mehrere Monate für eine Fibromyalgie. Eine Krankheit, die noch vor einigen Jahren fälschlicherweise als entzündlich-rheumatische Erkrankung definiert wurde, und für deren Diagnose spezielle Schmerzdruckpunkte überprüft wurden. Neueste Forschungen zeigen: Dem ist nicht so. Und auch, wenn der Schmerz besonders als muskulär empfunden wird, so zeigen Untersuchungen, dass sowohl Muskeln als auch Gelenke vollkommen unverändert sind; egal, ob beispielsweise geröntgt wird, oder ob umfangreiche Untersuchungen im Labor durchgeführt werden. Weil die Fibromyalgie eben kein eindeutig definiertes Krankheitsbild zeigt, zugleich aber ein klares Beschwerdebild, findet sich heutzutage vielfach der Begriff »Syndrom« in dem Zusammenhang wieder.

Forschung in Würzburg

Die Würzburger Neurologin Prof. Dr. Claudia Sommer arbeitet seit vielen Jahren mit ihrem Team an der Krankheit und deren Diagnosemöglichkeiten. So untersuchte sie mit Kollegin PD Dr. Nurcan Üçeyler 35 Patienten und eine entsprechende Anzahl an Kontrollprobanden mit drei unterschiedlichen Verfahren: Eine sensorische Testung bestimmte thermische Wahrnehmungs- und Schmerzschwellen der kleinen Nervenfasern. Zusätzlich wurde die elektrische Erregbarkeit der Nervenfasern gemessen sowie Gewebeproben aus der Haut unter dem Mikroskop untersucht. „Alle drei Untersuchungsverfahren brachten bei Fibromyalgie-Patienten deutliche Zeichen für eine Schädigung der kleinen Nervenfasern zu Tage“, erklären die Medizinerinnen. Auch zwei nachfolgende amerikanische Forschungsarbeiten fanden Veränderungen in Dichte und Funktion kleiner Nervenfasern und bestätigten das Fibromyalgie-Syndrom als neuropathische – also von den Nerven ausgehende – Erkrankung. Für Claudia Sommer ist daher klar, dass allein schon der Nachweis einer organischen Ursache und die Entstigmatisierung für viele Patienten eine psychische Entlastung bedeutet.

Die Optimierung von Diagnose und Therapie ist für die Neurologin eine gesellschaftliche Aufgabe: „Wenn es gelingt, bei nur einem Drittel der schätzungsweise 1,2 Millionen FMS- Betroffenen in Deutschland durch neue Erkenntnisse eine effiziente Therapie zu finden, würden 400.000 Menschen weniger leiden – so viel wie Erfurt und Rostock zusammen Einwohner haben.“ Derartige bessere Diagnosen und Therapien wären für Patienten und das Gesundheitssystem außerordentlich wichtig. Die persönlichen und sozioökonomischen Auswirkungen der Fibromyalgie sind nämlich beträchtlich: Viele Betroffene können ihren Alltag nur mit Mühe bewältigen oder müssen ihre Arbeit aufgeben. Zwei bis vier Prozent der Bevölkerung in westlichen Industriestaaten kennen den Katalog an Beeinträchtigungen des Fibromyalgiesyndroms am eigenen Leib. Durch aufwändige Untersuchungen, Fehldiagnosen oder unwirksame Behandlungen entstehen hohe Kosten.

Behandlung

Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es? Dazu erklärt Professor Dr. Wolfgang Eich vom Universitätsklinikum Heidelberg: „Unsere Recherchen haben gezeigt, dass die Patienten besonders von regelmäßigen Aktivitäten profitieren, die sie eigenständig im Sinne eines Selbstmanagements durchführen können.“ Neu in der Leitlinie ist daher die Empfehlung für ein individuell angepasstes Ausdauer- und leichtes körperliches Krafttraining. Dazu zählen etwa 30 Minuten schnelles Spazierengehen, Walking oder Fahrradfahren zwei- bis dreimal in der Woche. „Optimal wäre die Kombination mit Entspannungsverfahren und Psychotherapie-Verfahren, die die Selbstwirksamkeit erhöhen, wie beispielsweise kognitive Verhaltenstherapien oder andere Psychotherapieverfahren“, sagt der Mediziner. Diese Formen der „multimodalen Therapie“ zeigen die besten Ergebnisse.

Yoga oder Tai Chi

Enttäuscht zeigte sich der Schmerzexperte von den Ergebnissen der medikamentösen Therapieansätze: „Nur wenige Präparate zeigten langfristigen Nutzen, bei den meisten überwiegen die Nebenwirkungen bei längerer Einnahme.“ Nicht geeignet sind entzündungshemmende Schmerzmittel, Opiode oder Cannabinoide. Bestimmte niedrig dosierte Antidepressiva linderten dagegen die Beschwerden und werden daher für den zeitlich begrenzten Einsatz empfohlen. Auch verschiedene komplementäre Therapieverfahren standen auf dem Prüfstand. „Es gibt Studien zum Einsatz von Homöopathie und Reiki bei Fibromyalgie. Bei beiden Ansätzen konnte keine Wirkung nachgewiesen werden“, sagt Eich. Anders bei meditativen Bewegungstherapien wie Tai Chi oder Yoga: Die Kombination aus bewusster Bewegung und Entspannung tat vielen Patienten gut und wird in der neuen Leitlinie daher sehr empfohlen.

Diesen Post teilen

CBD-Öle

Von |2021-01-25T11:35:31+01:00Januar 26th, 2021|

Kontakt

CannaCare Health GmbH
ABC-Straße 10
20354 Hamburg

www.cannacare-health.de

Werbebeitrag

CBD-Öle

Im Prinzip ist es recht einfach: Lebensmittel auf Hanfbasis – etwa aus dem Öl der Pflanze – gibt es schon ewig. Es gibt Speiseöle, es gibt allerlei Backwaren oder Müsli-Riegel, die es enthalten. Und damit gab es auch in der Vergangenheit nahezu nie Probleme, wodurch auch? Cannabidiol (CBD) ist ein Wirkstoff und selbst nicht psychoaktiv, Tetrahydrocannabinol (THC) dagegen ist psychoaktiv und die eigentliche Rauschdroge. Nur hier kommt die berauschende Wirkung eines Teils des Hanfs zum Vorschein.

Hanföl

Was viele Verbraucher mit Hanf zuerst in Verbindung bringen, ist das klassische Öl. Dieses bildet die Basis vieler Ergänzungsmittel. Schauen wir also, was es zu bieten hat. Hanf beinhaltet eine beachtliche Menge an seltenen Linolsäuren und essenziellen Omega-n-Fettsäuren. Mehr als viele andere Pflanzen. Dazu noch die Vitamine E, B1 und B2 und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium, Kupfer, Zink und Mangan. Gerade bei der Herstellung von Öl ist eine besonders schonende Kaltpressung wichtig, um die förderlichen Inhaltsstoffe zu bewahren. Besonders sorgsam und langsam muss das Öl aus der festen Schale der Samen gewonnen werden. Ebenso unverzichtbar sind Omega-3-Fettsäuren. Diese sind mehrfach ungesättigte Fette, welche das Risiko, an Gefäßverengungen wie der koronaren Herzkrankheit zu erkranken, deutlich verringern können. Auch der Schutz vor Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck ist wissenschaftlich gesichert.

CBD

Bei CBD-Ölen liegt der Fokus nicht auf dem Einsatz in der Küche, sondern Sie werden in unterschiedlichsten Produkten verwendet. Dabei wird grundsätzlich in sogenanntes Voll- und Breitspektrum-Öl unterschieden. Im Vollspektrum-Öl finden sich Cannabinoide ebenso wie Terpene und Flavonoide. In diesem Zusammenhang wird auch von einem »Entourage-Effekt« gesprochen, dem Zusammenspiel aller Rohstoffe und eine daraus resultierende, verstärkende Wirkung. Die Cannabis-Pflanze selbst, also Hanf, beinhaltet laut aktuellen Forschungen zwischen 100 und 200 Cannabinoiden. Einzig winzige Spuren von THC können diese Öle enthalten, daher sind sie definitiv „rauschfrei“. Ein solches Öl erkennt man gut an seiner dunklen Einfärbung. Im Vergleich dazu enthalten Breitspektrum-Öle überhaupt kein THC. Die Farbe variiert von der dunklen Tönung bis hin ins Goldgelbe.

Entspannung und Ruhe

Spezifische CBD-Produkte sollen entspannen und beispielsweise eine bessere Nachtruhe ermöglichen. Eine sinnvolle Wirkung, ist doch unser Schlaf enorm wichtig für den gesamten Körper und auch unser Immunsystem, das in diesen Zeiten noch stärker als sonst beansprucht wird. Wir alle wissen: Auf Kommando einschlafen, ist schwer. Wenn der Schlaf nicht kommen will und jedes Schäfchen gezählt und mit einem Namen bedacht ist, ist es Zeit aufzustehen. Ein paar Schritte gehen, die Gedanken an Arbeit oder Probleme vertreiben. Mit einem guten Buch, einem passenden CBD-Produkt oder auch etwas Musik, vorzugsweise in einem abgedunkelten Raum, sollte die Müdigkeit einkehren, die benötigt wird, um einen neuen Anlauf im Schlafzimmer zu starten. Wichtig dabei: nicht etwa im Wohnzimmer einzuschlafen, sondern das Schlafzimmer als den positiven Ort für einen guten Schlaf im Kopf zu behalten. Und bereiten Sie sich vor. Verzichten Sie auf schweres Essen, auf Alkohol oder Kaffee und Tee am späten Abend. Achten Sie auf eine gute Schlafumgebung. Ein Schlafzimmer, das auf mehr als 18 Grad aufgeheizt ist, bringt einen leichter um den Schlaf als ein kühler, dunkler und lärmgeschützterer Raum.

Fühlt sich gut an

CBD unterstützt das Wohlbefinden, indem es seine beruhigenden und angstlösenden Effekte ausspielt. Gerade in der heutigen hektischen Zeit ein wichtiger Effekt. Denken wir nur an den oftmals extrem aufreibenden Arbeitstag – Stress pur. Gut daher, dass es Möglichkeiten gibt, entgegenzuwirken. Und noch mehr, so wirkt CBD über Badezusätze ebenso wie in Ölen als Nahrungsergänzungsmittel. Die entzündungshemmenden und krampflösenden Eigenschaften macht man sich beispielsweise in Gels zum Auftragen für Sportler und besonders aktive Menschen zu Nutze und auch beim Figurmanagement und in der Kosmetik kann CBD sinnvoll eingesetzt werden.

Diesen Post teilen

Nach oben