Lebertran

Von |2022-03-29T10:23:16+02:00März 29th, 2022|

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Leyh-Pharma GmbH
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Werbebeitrag Teil 1 von 2/ Autor Peter M. Crause

Lebertran

Als Anfang der 1920er Jahre erkannt wurde, dass etwa Dorschleberöl vor Rachitis schützt, wird Lebertran als Stärkungsmittel besonders bei Kinderkrankheiten und Unterernährung sowie zur Verhütung von Rachitis oral eingenommen. Kindern in Deutschland wurde bis in die 1960er Jahre zur Vorbeugung und Kräftigung täglich ein Löffel voll verabreicht. Ganze Generationen sind mit dem penetranten tranigen Geschmack aufgewachsen und die Erinnerung daran blieb über die Jahre. Ganz sicher einer der Gründe, warum Lebertran für Jahrzehnte aus den Apotheken verschwunden war. Ganz anders dagegen die Lage im hohen Norden. Dort schwört man geradezu auf Lebertran. Die Isländer sind davon überzeugt, dass Ihre Gesundheit und hohe Lebenserwartung – eine der höchsten weltweit –
dem heimischen Lebertran zuzuschreiben sind. Täglich nehmen viele Isländer daher Dorschlebertran in unterschiedlichen Formen und Geschmacksrichtungen zu sich.

Was genau macht  Lebertran so wertvoll?

Lebertran stammt aus der Leber von Dorschen. Wenn Fische Phytoplankton fressen, nehmen sie dabei Omega-3-Fettsäuren auf. Unter anderem diesem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren hat Lebertran all seine gesundheitlichen Vorteile zu verdanken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt die tägliche Aufnahme von 1 bis 1,5 Gramm an Omega-3-Fettsäuren. Eicosapentaensäure sowie Docosahexaensäure, kurz EPA und DHA, sind die beiden Omega-3-Fettsäuren, die im Lebertran enthalten sind. Sie haben einen positiven Effekt auf Zellwände und halten die Arterien elastisch. Vitamin A regt das Zell- und Hautwachstum an. Daneben spielt das Vitamin eine wichtige Rolle für die Fortpflanzung und das Sehvermögen. Ebenfalls mit einem hohen Anteil vertreten ist Vitamin D. Es fördert die psychische Gesundheit und unterstützt das Immunsystem. Gerade in den sonnenarmen Monaten können Sie einen Vitamin-D-Mangel über die Einnahme von Lebertran ausgleichen. Wissenschaftlich nachgewiesen ist der Nutzen von Lebertran zur Vorbeugung bei Arthritis und Osteoporose und er kann die Knochen- und Zahngesundheit fördern. Lebertran trägt zur Herzgesundheit bei und kann das Risiko von Herzerkrankungen reduzieren. Lebertran enthält den Energielieferanten Phosphor. Das – neben Kalzium – am häufigsten vorkommende Mineral im menschlichen Körper unterstützt den Aufbau von Zellwänden und den Energiestoffwechsel, dazu ist auch der ph-Wert im Blut davon abhängig. Und Lebertran enthält Jod. Das braucht der Körper, um bestimmte Hormone zu bilden. Diese wiederum beeinflussen unter anderem Stoffwechsel und Gehirnentwicklung. Lebertran ist dazu aktiv an einer guten Sehkraft sowie der geistigen Leistungsfähigkeit beteiligt. Schließlich ist seine entzündungshemmende Wirkung – korrekt die der enthaltenen Omega-3-Fettsäuren – wesentlich, weshalb diese ein wichtigster Bestandteil der empfohlenen „Rheumadiät“ für Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen sind.

Augen auf beim Kauf

Was aber unterscheidet Lebertran von herkömmlichen Fischöl? Wie bereits erklärt, enthält Lebertran Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A, D, E, Jod und Phosphor, was ihm zum wahren Multitalent macht. Dagegen enthält herkömmliches Fischöl meist nur Omega-3-Fettsäuren und geringe Mengen an Vitamin E. Leider gibt es nicht viele Produkte auf dem deutschen Markt, die zu 100 % aus Lebertran bestehen. Sie enthalten überwiegend weniger als 60 % des hochwertigen Fischöls. Der Rest wird oft mit minderwertigen Zusatzstoffen aufgefüllt, wie beispielsweise Mischfischöle, minderwertige Fisch- oder Pflanzenöle, Konservierungsstoffe und andere. Achten Sie daher darauf, dass das Produkt 100 % Lebertran enthält. Und wie steht es um mögliche Nebenwirkungen? Was gilt es zu beachten und für wen ist die Einnahme nicht geeignet? Für die meisten Menschen bestehen keine Risiken bei der Einnahme von Lebertran, wenn die empfohlene Tagesdosis nicht überschritten wird. Allerdings wird aufgrund des hohen Anteils an Vitamin A Schwangeren davon abgeraten, Lebertran einzunehmen. Beim Thema Geschmack hingegen ist Entwarnung angesagt, denn der einstmals typische tranige Geschmack ist nun definitiv Geschichte. Es gibt Hersteller, die mit den neuesten Verfahren in der Lage sind, dem Lebertran seinen Schrecken zu entziehen: der Geruch und der Geschmack sind bei Weitem nicht mehr so intensiv wie vor vielen Jahren. Dazu werden teilweise natürliche Aromen eingesetzt, die die Einnahme vom Lebertran sehr angenehm machen. Viele triftige Gründe also für ein nachhaltiges Comeback des Naturprodukts Lebertran. Probieren Sie es aus.

Hautcremes

Von |2022-03-29T10:21:01+02:00März 29th, 2022|

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Belanao Medical AG
Neuendorfstraße 19
16761 Henningsdorf

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Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Hautcremes

Warum ist die Pflege der Haut überhaupt wichtig? Glatt soll sie sein, zart, nicht zu trocken, nicht zu fettig, keine Unreinheiten aufweisen, nicht schuppig, nicht faltig, kurz: gesund und jung. Hersteller von Hautpflegeprodukten lassen sich viel einfallen, um mit bestimmten Inhaltsstoffen spezielle Ziele zu verfolgen. Manchmal können sie aber auch das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich wollten. So können durch Störungen der Hautflora (des Mikrobioms) Allergien oder Neurodermitis begünstigt werden. Worum handelt es sich beim Mikrobiom? Das menschliche Mikrobiom bezeichnet die Summe aller Mikroorganismen auf oder im Körper. Sie besiedeln zum Beispiel den Darm als sogenannte Darmflora, aber auch die Haut. Zum Mikrobiom zählen vor allem Bakterien, aber auch Pilze und Viren – in ihrer Gesamtheit auch Mikroben genannt. Die Anzahl der auf und im menschlichen Körper lebenden Bakterien ist höher als die Anzahl der Zellen im menschlichen Körper.

Studie zeigt Bedeutung

Eine Untersuchung des Unternehmens Belano zeigte nun, dass viele Hautcremes das Mikrobiom der Haut schädigen. Die Bedeutung des Mikrobioms für die Gesundheit wird sowohl in Bezug auf den Darm wie auch die Haut immer besser verstanden. Eine Verschiebung des natürlichen Bakterien-Gleichgewichts steht in Zusammenhang mit verschiedensten Erkrankungen. „Auch auf das allgemeine Wohlbefinden und den Gesundheitszustand eines Menschen könnte das negative Auswirkungen haben“, erklärt Belano. 30 Hautcremes und Hautpflegeprodukte wurden vom Unternehmen auf mikrobiologische Wirkweisen getestet. Dabei zeigte sich, dass durch bestimmte Inhaltstoffe die gesunden Bakterien wie zum Beispiel Staphylococcus epidermidis abgetötet werden. Damit werde das Mikrobiom und die gesunde Hautflora aus dem Gleichgewicht gebracht, erläuterte die Mikrobiologin Prof. Dr. Christine Lang von der TU Berlin und betonte, dass diese guten Bakterien aber enorm wichtig seien.

Desinfizierende und antibakterielle Zusätze meiden

Besonders die Sorge vor Coronainfektionen habe zu einer verstärkten Nachfrage nach Handcremes mit antibakteriellen Zusätzen geführt. Pflegeprodukte, die bei unreiner Haut mit antibakteriellen Wirkstoffen eingesetzt werden, um Keime zu reduzieren und die zu einem besseren Hautbild führen sollen, wurden in der Pandemie verstärkt angewendet – im guten Glauben. Das sei aber ein falscher Ansatz, der Allergien und Neurodermitis auslösen könne. Vor allem langfristig sei es wichtig, dass die Bakterienvielfalt und das Gleichgewicht der einzelnen Arten untereinander beibehalten bleibt. Prof. Dr. Lang: „Daher gibt es Bemühungen, in Zukunft viel stärker darauf zu achten, dass eine Hautpflege oder Kosmetik das Mikrobiom, also die Bakterienvielfalt auf der Haut schützt und stärkt.“ Die meisten Mikroorganismen auf der Haut seien harmlos und ihre Vielfalt essentiell für eine gesunde Haut.

Vielfalt wichtig

Die „guten“ Bakterien sind eine Art Schutzschild und richten sich gegen krankmachende Keime. Eine gute Wundheilung ist davon abhängig. Bei verschiedenen Erkrankungen wurde in den vergangenen Jahren beobachtet, dass die Vielfalt der Bakterien reduziert oder gestört ist. „Das beobachten wir bei Hauterkrankungen ebenso wie bei Magen-Darm-Krankheiten oder Verdauungsproblemen“, sagte Prof. Lang. Studien konnten bereits zeigen, dass die Einnahme von Probiotika oder die Verwendung von mikrobiotischen medizinischen Hautpflegeprodukten die Krankheitssymptome reduzieren und zu einer Verbesserung führen kann.

Probiotika-Spray

Eine Studie des National Institute of Allergy and Infectious Diseases in Bethesda konnte 2020 zeigen, dass die Behandlung mit einem äußerlich angewendeten Probiotika-Spray bei Kindern mit Neurodermitis Linderung bringen konnte. Die Wirkung war zudem langanhaltend – sie hielt bis zu acht Monate nach Ende der Therapie noch an.Wie ist das zu erklären? Als Ursache für die Ekzeme wird häufig eine bakterielle Besiedlung auf der Hautoberfläche angeführt. Die typischen betroffenen Hautstellen sind bei gesunden Menschen meist mit gramnegativen Bakterien besiedelt, diese Bakterien fehlen Kindern mit Neurodermitis, ebenso wie die sogenannten „Sphingolipide“, die von ihnen gebildet werden und einen Schutz vor anderen Bakterien bieten. Bei diesen Zusammenhängen wird der Begriff Gleichgewicht deutlich und was er für die Gesundheit bedeutet.

Säubern statt nur Filtern

Von |2022-03-29T10:18:39+02:00März 29th, 2022|

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Ozonos GmbH
Ginzkeyplatz 11
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Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Säubern statt nur Filtern

Können Sie sich noch erinnern? Die Schlemmerei im Winter und ihre Auswirkungen? Der würzige Duft der Gans hat sich über Nacht in jedes Bekleidungsteil eingenistet und jede einzelne Scheibe Raclette-Käse hängt mit ihrem Geruch bis Heilige Drei Könige noch in den Vorhängen – da kommt selbst die Dunstabzugshaube nicht mehr mit. Und dank des Trends der offenen Küchen riecht man das Festmahl auch Wochen später noch im Schlafzimmer. Wäre es nicht schön, wenn der Geruch gleich am Morgen danach einfach verschwunden wäre? So etwas ist mit einem modernen Aircleaner möglich. Einem, dessen Technologie Aerosolfette, Bakterien, Viren, Keime, Schimmelpilzsporen, Haustier- und Milbenallergene sowie Gerüche beseitigt. Und dies ganz gleich ob in der Profiküche, in der Hotellerie oder zu Hause. Und chic aussehen sollte solch ein Frischluftwunder natürlich auch. Solche Geräte kommen heutzutage etwa in Form einer modernen Stehlampe auf den Markt. Solch ein Aircleaner sieht sehr gut aus und fügt sich perfekt in die Wohn-Ess-Landschaft ein. Besonders interessant sind solche Geräte für Allergiker.

Egal, ob Pollenallergene, Tierhaare oder Hausstaub – ist die Luft durch allergieauslösende Bestandteile belastet, ist dies für Allergiker tagsüber und nachts der blanke Horror. Effektive Luftreiniger können mit ihrem patentierten Verfahren die Luft reinigen und sorgen zusätzlich für Hygiene in keimbelasteten Wohn- und Schlafräumen. In Tests und spezifischen Modellrechnungen konnten Beseitigungen von Allergenen um bis zu 90 % nachgewiesen werden. All dies umweltfreundlich, nachhaltig und gesundheitlich unbedenklich. Und was Corona betrifft, zeigten Prüfverfahren, dass die Viren auf Oberflächen bis zu 92 % und in der Luft um bis zu 99 % eliminiert werden können. Damit sinkt die Ansteckungsgefahr in Innenräumen entscheidend.

Ozon ist das Geheimnis

Wie aber schaffen es solche Geräte, die Luft zu reinigen? Das Zauberwort lautet dabei: Ozon. Das dritte Sauerstoffatom ist nur schwach an die anderen beiden gebunden. Es trennt sich deshalb leicht, um sich mit anderen Substanzen zu verbinden (Oxidation). In der Regel zerfällt bei dieser Reaktion das Partnermolekül oder ändert seine Eigenschaften. Übrig bleibt normaler Luftsauerstoff O². In der Außenhaut von Bakterien, Pilzen, Viren, Sporen und Allergenen sind sehr viele Eiweiße eingebaut. Mit diesen Eiweißen reagiert Ozon und zerstört diese dabei. Bei lebenden Organismen wie Krankheitserregern entsteht dabei ein Loch in der Außenhülle. Dies führt in der Regel zum Tod bzw. zum Platzen der Zelle. Zahlreiche Tests und Studien belegen, dass die Benutzung eines solchen Modells mit Ozon-Technologie für Mensch und Tier gesundheitlich unbedenklich ist. Bei korrekter Verwendung werden die Grenzwerte eingehalten und außerhalb des Geräts entsteht keine UV-C-Belastung. Das Ozon wird vom Gerät erzeugt und verbindet sich aufgrund seiner Reaktionsfreudigkeit umgehend mit Keimen, Sporen, Gerüchen usw. Selbst die Wirksamkeit gegen Coronaviren können bestimmte Modelle wissenschaftlich belegt vorweisen.

Diese Modelle sind gleich doppelt effektiv dank Luftumwälzung und zusätzlicher Anreicherung der Raumluft mit reinigendem Ozon. Übrigens: Ozon ist vollkommen natürlich. Es ist eines der wichtigsten Spurengase auf unserem Planeten und schützt die Erde in 20 bis 30 Kilometer Höhe als Ozonschicht vor den ultravioletten Strahlen der Sonne. Und Freunde des Schwimmsports kennen das Gas ebenfalls. Bäder, die mit Ozon statt Chlor das Wasser reinigen, haben den ungeheuren Vorteil, dass die Augen beim Schwimmen nicht brennen. Die eindeutige Unbedenklichkeit in der Anwendung der Top-Geräte bestätigen auch die für den Betrieb notwendigen TÜV-Zertifizierungen sowie die Zulassung als Haushaltsgerät. In diesem Sinne unbedingte Vorsicht vor Billigimporten aus Fernost; ein Blick auf die Zertifikate ist wesentlich. Dies ist umso wichtiger, als dass ältere Gerätetechniken in der Ozonierung im Haushalt absolut tabu sind. Nur die neueste – und patentierte – Technik ist in der Lage, komplett unbedenklich und zuverlässig zu arbeiten und die Luft wirklich zu reinigen. Übrigens: Eine solche Technik ist nicht zu vergleichen mit Luftreinigern, die lediglich durch Luftumwälzungen durch einen HEPA-Filter arbeiten. Damit wird die Luft nur gefiltert, gereinigt oder gar Gerüche beseitigt werden hiermit in keinem Fall. Noch bedenklicher wird es bei Umwälzern, denen Duftstoffe zugeführt werden können. Höchste Vorsicht bei ätherischen Ölen und Duftstoffen. Daran ist in den meisten Fällen nichts „natürlich“ wie auf dem Etikett versprochen, im Gegenteil: Solche Zusätze können starke Reaktionen hervorrufen und sind in keinem Fall unbedenklich. Finger weg.

Straffes Bindegewebe

Von |2022-03-29T10:16:41+02:00März 29th, 2022|

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formula Müller-Wohlfahrt
Health & Fitness AG
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München

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Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Straffes Bindegewebe

Ein schwaches Bindegewebe ist zwar in den meisten Fällen kein rein kosmetisches Problem, doch vor allem Frauen leiden darunter. Besonders mit zunehmendem Alter lässt das straffe Bindegewebe nach, und die Cellulite wird immer sichtbarer. Um etwas dagegen zu tun, sollte man ungefähr wissen, welche Ursachen ein schwaches Bindegewebe haben kann. Sobald das Bindegewebe seine Spannkraft und Elastizität verliert, erschlafft die Haut, und es entsteht eine Bindegewebsschwäche. Dies führt beispielsweise zu Couperose oder Hämorrhoiden sowie zu Cellulite oder Dehnungsstreifen, wovon insbesondere Frauen betroffen sind. Ursachen hierfür sind meistens sowohl eine natürliche Hautalterung als auch eine reduzierte Kollagenbildung. Doch auch andere Ursachen kommen für ein schwaches Bindegewebe in Betracht. Was ist eigentlich Bindegewebe? Das Bindegewebe befindet sich in allen Organen des Körpers und durchzieht neben Muskeln, Faszien und Organhüllen auch die äußeren Hautschichten. Grundsätzlich besteht es aus Bindegewebszellen, den sogenannten Fibroblasten und Fibrozyten, und aus einer Grundsubstanz (Zwischenzellmasse). Diese setzt sich aus einer quellenden Substanz mit eingelagerten Fasern zusammen, den Kollagenen und elastischen Fasern. Den wichtigsten Baustoff stellen hier die Kollagenfasern dar, welche das Bindegewebe straff und elastisch halten. Das Bindegewebe übernimmt viele unterstützende Aufgaben und sorgt dafür, dass im Körper alles an seinem Platz bleibt.

Bindegewebsschwäche

Neben der genetischen Veranlagung spielt auch das zunehmende Alter eine entscheidende Rolle. Allerdings gibt es viele weitere Faktoren, die eine Bindegewebsschwäche zusätzlich begünstigen. Im Laufe der Jahre verliert das Bindegewebe an Stärke und Stabilität, weshalb es zu sichtbaren Erscheinungen kommt. So stellen Dehnungsstreifen, Besenreiser sowie Krampfadern typische Symptome eines schwachen Bindegewebes und eines sinkenden Kollagenanteils dar. Aufgrund der Hormone und des weiblichen Körperbaus sind Frauen zwar häufiger davon betroffen, doch auch Männer können unter Cellulite sowie Dehnungsstreifen leiden. Für ein schwaches Bindegewebe kommen folgende Ursachen in Frage: Hormonschwankungen und körperliche Veränderungen (wie eine Schwangerschaft oder Wechseljahre), Krankheiten, unausgewogene Ernährung, Übergewicht, Medikamente, Rauchen, Sonnenbaden ohne UV-Schutz, natürliche Hautalterung oder mangelnde Bewegung.

Tipps für ein straffes Bindegewebe

  1. Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur für eine straffe Haut besonders wichtig. Dies umfasst viel frisches Obst, Gemüse, Eiweiß, Proteine und ausreichend Wasser. Zu fettige Lebensmittel führen dagegen zu einem Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts, wodurch die Fettzellen unter der Haut immer weiter wachsen – es entstehen Dehnungsstreifen. Um Ihr Bindegewebe langfristig zu stärken, sollte Ihre Ernährung so aussehen: Vitamin C, wie etwa in Zitrusfrüchten, Paprika oder Brokkoli enthalten, Omega-3-Fettsäuren, wie in Avocados, Nüssen oder Lachs enthalten, dazu Vitamin B3 – in Milchprodukten –, Eier oder Fleisch, frisches Obst und Gemüse und 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag trinken.
  2. Massieren Sie Ihr Bindegewebe straff: Einen Einfluss auf das Bindegewebe haben auch fachmännische Massagen, da sie den Lymphfluss und die Durchblutung anregen.
  3. Wechselduschen stellen eine besonders effektive Maßnahme dar, um die Durchblutung zu fördern und das Bindegewebe zu stärken. Durch die Anwendung regelmäßiger Wechselduschen wird der Stoffwechsel angekurbelt und die Haut gestrafft. Lassen Sie zunächst warmes Wasser über die Oberschenkel laufen und wechseln Sie dann für ein paar Sekunden zu kaltem Wasser, schließlich beruhigen Sie Ihre Haut wieder mit etwas Wärme.
  4. Effektive Übungen gegen Cellulite: Treiben Sie täglich Sport – denn regelmäßige Bewegung ist das beste Mittel gegen ein schwaches Bindegewebe. Bereits 30 Minuten täglich stärken das Bindegewebe. Hier sind Übungen wie Springen (auch mit einem Springseil), Kniebeugen und Beinwalzen ideal geeignet. Für Letzteres benötigen Sie eine Faszienrolle, ein Massagegerät aus Schaumstoff oder Kork. Setzen Sie sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden, platzieren Sie die Rolle unter den Oberschenkeln und stützen Sie die Hände ein Stück hinter dem Körper ab. Dann heben Sie Ihren Po leicht an und rollen langsam vor und zurück.
  5. Unterstützen Sie Ihr Bindegewebe mit Nahrungsergänzungsmitteln, die wichtige Nährstoffe für ein starkes und gesundes Bindegewebe enthalten. Spurenelemente wie Mangan sowie Kupfer unterstützen die Bildung und den Erhalt des normalen Bindegewebes, und Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung bei.

Gelbe Fingernägel – Was tun?

Von |2022-03-29T10:14:10+02:00März 29th, 2022|

Autorin Anne Klein

Gelbe Fingernägel – Was tun?

Gesunde, gepflegte Nägel sind leicht rosig, haben eine glänzende Oberfläche und sind frei von Rillen. Sie sind weder brüchig noch zu dick. Wenn sich der Fingernagel verfärbt, wird er meistens gelb. Die Verfärbung kann einen Nagel betreffen oder sich über mehrere Fingernägel ausbreiten. Die Ursache für die Verfärbung kann auf äußere Einflüsse zurückgehen oder innere Ursachen haben. Im Gegensatz zu anderen Körperteilen kann man Fingernägel nur schwer verstecken. Wer will schon immer Handschuhe tragen, wenn die Nägel ungepflegt oder gar gelb sind? Wie auch die Zähne des Menschen erzählen die Fingernägel viel über die Person. Verfärben sich die Fingernägel gelb, muss das nicht unbedingt auf eine beunruhigende Krankheit hinweisen. Auch wer raucht oder ununterbrochen Nagellack trägt, kann gelbe Fingernägel bekommen.

Die häufigsten Ursachen

Vom Rauchen bekommen viele Menschen gelbliche Finger. Der Tabakteer in den Zigaretten setzt sich beim Rauchen nicht nur auf der Haut ab, sondern auch auf den Fingernägeln. Es sorgt für die gelbliche Farbe. Am besten hilft dagegen ein Rauch-Stopp.
Ein häufiger Grund für gelb verfärbte Fingernägel ist das häufige Auftragen von Nagellack. Vor allem, wenn Sie keinen schützenden Unterlack verwenden, dringen die Farbpigmente des Nagellacks direkt in die Nagelplatte ein. Je dunkler die Töne, desto größer ist die Gefahr, dass die Nägel gelb werden. Diese Reaktion des Farbstoffs mit dem Keratin des Nagels kann die Nägel übrigens auch brüchig machen.
Gelbe Fingernägel entstehen aber auch durch Krankheiten oder Mangelerscheinungen. Bekannte Auslöser durch Infektionen sind Nagelpilze, die einen gelb-grauen Farbton auf den Nägeln hervorrufen. Wenn die Nägel zusätzlich dick und brüchig werden, weist das tatsächlich auf einen Nagelpilz hin. Wer unter Schuppenflechte leidet, kennt gelbe Fingernägel als Begleitsymptom der Erkrankung. Auch sogenannte Ölnägel, bei denen kleine gelbliche Flecken auf den Nägeln erscheinen, sind bei Schuppenflechte anzutreffen. Eine weitere Krankheit ist auch das „Gelbe-Nägel-Syndrom“, bei der die Fingernägel eine gelbliche oder auch eine graugrüne Farbe annehmen, langsamer als gewohnt wachsen und sich verdicken. Dieses ist häufig mit Autoimmunerkrankungen, Krebs, Nierenerkrankungen und Rheuma assoziiert. Begleitend können dabei eine Bronchitis, Lungenentzündung oder ein Lymphödem auftreten. Wenn Sie unter einer Erkrankung der Leber leiden, merken Sie das meist nicht an Schmerzen, sondern an verschiedenen Hautzeichen. Neben der Gelbfärbung der Haut oder des Augenweißes können sich auch die Nägel verfärben. Ein Arztbesuch ist bei Verdacht auf eine Lebererkrankung dringend ratsam. Eine Verfärbung der Fingernägel kann auch entstehen, wenn Sie zu wenig Vitamin E zu sich nehmen. Lebensmittel mit diesem Vitamin gehören dann besonders auf den Speiseplan. Dazu gehören etwa Lachs, Paprika, Johannisbeeren und Nüsse.

Hausmittel helfen

Zunächst sollten Sie der Ursache für die Gelbfärbung der Fingernägel auf den Grund gehen. Bei möglichen Erkrankungen sollten Sie in jedem Fall ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Liegt keine Erkrankung für die verfärbten Nägel vor, helfen Ihnen Hausmittel dabei, wieder weiße Nägel zu bekommen. Sind die Fingernägel aufgrund äußerer Einflüsse wie Rauchen, häufigem Lackieren der Nägel oder Putzen mit aggressiven Putzmitteln gelb, sollten Sie diese meiden. Gelbe Fingernägel mögen einige Substanzen nicht, deswegen eignen sie sich als Hausmittel, wie zum Beispiel Zitronensaft: Die Säure der Zitrone wirkt als natürliches Bleichmittel. Zuerst die Nägel mit Zi-tronensaft einreiben. Dann baden Sie die Nägel in einer Lösung aus einer halben Zitrone und 500 ml Wasser. Um die Nagelhaut vor der Säure zu schützen, können Sie die Finger vorher eincremen, zum Beispiel mit Kokosöl oder die angrenzende Nagelhaut mit Vaseline abdecken. Auch Backpulver ist ein Alleskönner: Das Allroundmittel für hartnäckige Flecken und Beläge kann auch bei gelben Fingernägeln helfen. Baden Sie hierfür Ihre Nägel für fünf Minuten in einer Mischung aus einer Tüte Backpulver und lauwarmem Wasser. Anschließend können Sie die Verfärbungen mit einem rauen Schwamm abtragen.
Apfelessig oder Weißweinessig können ebenfalls die verfärbte Nagelschicht wieder bleichen. Geben Sie zwei bis drei Esslöffel Essig in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser und baden Sie ihre Hände ca. drei Minuten darin. Ähnliche Effekte können Reinigungstabs für die Zahnspange erzielen. Lösen Sie den Tab in Wasser auf, baden Sie die Nägel ein paar Minuten darin und bürsten Sie anschließend die Nägel mit einer Bürste ab. Eine gute Nachricht: Je nach Ursache der gelben Fingernägel lassen sich die Verfärbungen oft mit einfachen Tipps und Hausmitteln beseitigen.

Der ewige Heuschnupfen

Von |2022-03-29T10:12:36+02:00März 29th, 2022|

Autorin Anne Klein

Der ewige Heuschnupfen

Die Birken blühen zuerst, dann folgen Erlen, Eschen und Haseln. Was vielen Naturliebhabern das Herz aufgehen lässt, ist für Allergiker ein alljährlich wiederkehrender Albtraum: Ihre Nase läuft permanent, die Augen tränen, unangenehmer Husten reizt die Bronchien. Und es trifft mehr Menschen, als man denkt. So leiden nach Erkenntnissen des Deutschen Allergie- und Asthmabunds (DAAB) etwa 16 Prozent der Deutschen unter Heuschnupfen, wie die Pollenallergie im Volksmund heißt. Nach den blühenden Bäumen folgen bald die Gräser, inzwischen haben wir fast das ganze Jahr Pollensaison. Weil sich die Witterung durch den Klimawandel verändert, leiden immer mehr Allergiker stärker und länger. Denn die Zeiten, in denen die Nase tropft und die Augen tränen, beginnen immer früher. Experten rechnen damit, dass Pflanzen aus dem südlichen Vegetationsraum auch im wärmer werdenden Norden eine Heimat finden und die Allergiker plagen könnten. Ein Beispiel hierfür ist die beifußblättrige Ambrosia (Traubenkraut), deren Pollen nach Angaben der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft besonders stark allergieauslösend sind. Steigende Temperaturen könnten die Ausbreitung dieser Pflanze fördern, die in den 70er Jahren durch Saatgut aus den USA eingeschleppt wurde und deren Samen sich vermutlich über Vogelfutter verbreiten. In Frankreich und Italien sind Ambrosia-Allergien bereits zu einem massiven Problem geworden.

So hilft der Arzt

Das Grundprinzip lautet: Meiden Sie den Auslöser. Doch das ist oft einfacher gesagt als getan. Ein Allergologe sollte gerade in schweren Fällen hinzugezogen werden, bevor es zu allergischem Asthma oder anderen chronischen Erkrankungen kommt. Er entscheidet über Medikamente oder gar eine Immuntherapie bzw. Hypersensibilisierung. Dabei wird das Immunsystem über eine längere Zeit mit einer langsam steigenden Dosis an Allergieauslösern bombardiert und somit daran gewöhnt.

Die 4-Wochen-Therapie: Die Hyposensibilisierung, wie die Behandlung früher hieß, zielt darauf ab, das Immunsystem mit denjenigen Pollenbestandteilen vertraut zu machen, die die Al-lergiesymptome auslösen. Dazu spritzt der Arzt bei der Kurzzeittherapie einen verdünnten Pollenextrakt ein- bis zweimal wöchentlich in seiner Praxis unter die Haut. Insgesamt dauert diese „Aufdosierungsphase“ vier Wochen.
Die 5-Tage-Therapie: Bei den „Rush-“ bzw. „Cluster-Immuntherapien“ bekommen Patienten vier oder mehr Allergenspritzen täglich, um die Abwehr so fix wie möglich an die Allergieauslöser zu gewöhnen. Im schnellsten Fall dauert die Grundtherapie dann nur ein bis fünf Tage.
Die Pille gegen Pollen: Wer speziell auf die Pollen von Gräsern überempfindlich reagiert, dem bietet sich eine bequeme Alternative zur Injektionskur: eine Impftablette (rezeptpflichtig). Das Lutsch-Präparat wird täglich und über einige Jahre eingenommen. Gerade Kindern kann man so den unangenehmen Piks mit der Nadel ersparen. Das leichte Kribbeln im Mund ist normal. Je eher die Therapie beginnt, desto besser die Wirkung schon in der ersten Saison. Dass diese Grastablette hilft, gilt inzwischen als erwiesen.

Schnelle Hilfe aus der Apotheke

Bei allergischem Schnupfen (Rhinitis), wie zum Beispiel Heuschnupfen, helfen neben Allergietabletten spezielle Nasensprays, welche direkt an den Schleimhäuten wirken. Im Gegensatz zu Schnupfen-Nasensprays, die einen schleimhautabschwellenden Wirkstoff verwenden, enthalten Allergie-Nasensprays andere Wirkstoffe, wie zum Beispiel Antihistaminika (Levocabastin, Azelastin) oder Mastzellstabilisatoren (Cromoglicinsäure). Diese Wirkstoffe verhindern entweder die Bindung des Histamins an die Histamin-Bindungsstellen (Antihistaminika) oder die Freisetzung von Histamin aus den Mastzellen (Mastzellstabilisatoren). In beiden Fällen kann eine allergische, durch das Histamin ausgelöste Reaktion verhindert werden. Durch die lokale Anwendung direkt an den Schleimhäuten tritt die Wirkung schon nach etwa 15 Minuten ein. Antiallergische Nasensprays sind zudem für den Allergiker schonend, weil die Medikamente direkt am Ort des Geschehens wirken und dadurch nur sehr geringe Wirkstoffmengen in die Blutbahn gelangen. Im Gegensatz zu abschwellenden Nasensprays tritt auch bei einer länger andauernden Anwendung kein Gewöhnungseffekt auf. Die abschwellenden Wirkstoffe sind nämlich für das Austrockenen der Nasenschleimhaut verantwortlich. Dies führt zu einem reaktiven Anschwellen der Nasenschleimhaut (dem sogenannten Rebound-Effekt), was eine Gewöhnung an das Präparat bedeutet.

Omega-3-Fettsäuren

Von |2022-02-21T10:49:59+01:00Februar 21st, 2022|

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Henry Lamotte Oils GmbH
Merkurstrasse 47
28197 Bremen

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Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren kann der Körper diese Fettsäuren nicht selbst herstellen. Sie müssen daher von außen – also über die Nahrung – zugeführt werden. Da Omega-3-Fettsäuren lebensnotwendig für unseren Organismus sind, werden sie auch als essenzielle Fettsäuren bezeichnet. Es gibt verschiedene Arten von Omega-3-Fettsäuren. Sie unterscheiden sich vor allem anhand ihrer chemischen Struktur und der natürlichen Quelle, der sie entspringen. Zu den wichtigsten Omega-3-Fettsäuren gehören: Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Alpha-Linolensäure (ALA).

Sind Omega-3-Fettsäuren wahre Jungbrunnen? Mit einem einfachen „Ja“ lässt sich diese Frage nicht beantworten. Erstens unterscheiden Experten zwischen kurz- und langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Nur die langkettigen Varianten aus fettigen Hochseefischen – genauer Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) – gelten als besonders gesundheitsfördernd. Zweitens ist die Datenlage längst nicht für alle angepriesenen Effekte überzeugend. Drittens fehlen derzeit einheitliche Empfehlungen, welche Menge Omega-3 ein Mensch essen sollte, um davon zu profitieren. Die meisten Studien liegen zur Wirkung auf Herz und Kreislauf vor. Langkettige Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für bestimmte Fettstoffwechselstörungen (wie eine Hypertriglyceridämie), für Bluthochdruck sowie eine koronare Herzkrankheit mit überzeugender Beweislage. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich etwa 250 Milligramm dieser Fettsäuren in Form eines Fischgerichts aufzunehmen. Da eine Portion frischer Fisch pro Tag eher schwer umzusetzen ist, sollte man ein- bis zweimal in der Woche Fisch zu essen – davon eine Portion fettigen Hochseefisch sowie eine zweite Portion fettarmen Seefisch. Insbesondere Hering, Makrele, Lachs und Thunfisch enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren. Kardiologen halten in ihren Leitlinien sogar ein Gramm Omega-3-Fettsäuren pro Tag für wünschenswert.

Auch Kapseln

Thunfisch hat zwar den höchsten Gehalt an den gesunden Fischfetten, ist aber in vielen Teilen der Erde überfischt. Daneben weist die DGE darauf hin, dass auch andere ungesättigte Fettsäuren – wie kurzkettige Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fette – gesünder sind als gesättigte. Wer sich gesund ernähren möchte, sollte seinen Fettbedarf daher überwiegend mit ungesättigten Fettsäuren decken. Die kurze Omega-3-Variante kommt vermehrt in pflanzlichen Ölen wie Lein-, Raps-, Soja- und Walnussöl vor. Omega-6 findet sich in Sonnenblumen-, Maiskeim- und Sojaöl. Fischölkapseln, die Omega-3-Fettsäuren in hoher Konzentration enthalten, eignen sich unter bestimmten Voraussetzungen. Auch Fischöl aus der Apotheke soll einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren ausgleichen können. Die Einnahme sollte immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Denn wer zu viel davon zu sich nimmt, dem drohen auch Nebenwirkungen. Im Übrigen versorgt uns Fisch zusätzlich mit Vitamin D, Jod und leicht verdaulichem Eiweiß. Nicht umsonst gilt Fisch als durch und durch gesundes Nahrungsmittel und wertvoller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.

Multitalent

Es ist erwiesen, dass Omega-3-Fettsäuren in der Lage sind, die Bildung von Stoffen im Organismus zu unterbinden, die eine Entzündung fördern können. Man muss dabei jedoch beachten, dass diese Wirkung erst nach einiger Zeit eintritt, da im Körper erst eine bestimmte Konzentration erreicht werden muss. Auf der anderen Seite sind die Fettsäuren in der Regel sehr gut verträglich und wirken auch wesentlich länger als spezielle Medikamente. Wenn Patienten unter Rheuma, Arthritis, Neurodermitis oder Schuppenflechte leiden, die allesamt mit entzündlichen Prozessen einhergehen, kann die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren hilfreich sein. Auch bei der Darmerkrankung Colitis ulcerosa konnten gute Erfolge erzielt werden, Durchfälle, Koliken und Unterleibsschmerzen konnten deutlich verringert werden. Am häufigsten werden Präparate mit Omega-3-Fettsäuren eingesetzt, wenn es um die Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Omega-3-Fettsäuren sind in der Lage, die Fließeigenschaften des Blutes zu verbessern, so dass sich die Cholesterinwerte häufig verbessern und es seltener zu verengten Blutgefäßen und Ablagerungen kommt.

Omega-3-Fettsäuren sollen sich auch positiv auf die Psyche auswirken. In Finnland haben mehr als 3.000 Probanden an einer Studie teilgenommen, und dabei konnte aufgezeigt werden, dass Omega-3-Fettsäuren anscheinend auch in der Lage sind, Depressionen zu verhindern oder abzuschwächen. Das liegt vermutlich daran, dass die essentiellen Fettsäuren in den Hirnstoffwechsel eingreifen können, ähnlich einem Antidepressivum.

Hautcremes

Von |2022-02-21T12:00:00+01:00Februar 21st, 2022|

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BELANO Medical AG
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Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Hautcremes

Warum ist die Pflege der Haut überhaupt wichtig? Glatt soll sie sein, zart, nicht zu trocken, nicht zu fettig, keine Unreinheiten aufweisen, nicht schuppig, nicht faltig, kurz: gesund und jung. Hersteller von Hautpflegeprodukten lassen sich viel einfallen, um mit bestimmten Inhaltsstoffen spezielle Ziele zu verfolgen. Manchmal können sie aber auch das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich wollten. So können durch Störungen der Hautflora (des Mikrobioms) Allergien oder Neurodermitis begünstigt werden. Worum handelt es sich beim Mikrobiom? Das menschliche Mikrobiom bezeichnet die Summe aller Mikroorganismen auf oder im Körper. Sie besiedeln zum Beispiel den Darm als sogenannte Darmflora, aber auch die Haut. Zum Mikrobiom zählen vor allem Bakterien, aber auch Pilze und Viren – in ihrer Gesamtheit auch Mikroben genannt. Die Anzahl der auf und im menschlichen Körper lebenden Bakterien ist höher als die Anzahl der Zellen im menschlichen Körper.

Studie zeigt Bedeutung

Eine Untersuchung des Unternehmens Belano zeigte nun, dass viele Hautcremes das Mikrobiom der Haut schädigen. Die Bedeutung des Mikrobioms für die Gesundheit wird sowohl in Bezug auf den Darm wie auch die Haut immer besser verstanden. Eine Verschiebung des natürlichen Bakterien-Gleichgewichts steht in Zusammenhang mit verschiedensten Erkrankungen. „Auch auf das allgemeine Wohlbefinden und den Gesundheitszustand eines Menschen könnte das negative Auswirkungen haben“, erklärt Belano. 30 Hautcremes und Hautpflegeprodukte wurden vom Unternehmen auf mikrobiologische Wirkweisen getestet. Dabei zeigte sich, dass durch bestimmte Inhaltstoffe die gesunden Bakterien wie zum Beispiel Staphylococcus epidermidis abgetötet werden. Damit werde das Mikrobiom und die gesunde Hautflora aus dem Gleichgewicht gebracht, erläuterte die Mikrobiologin Prof. Dr. Christine Lang von der TU Berlin und betonte, dass diese guten Bakterien aber enorm wichtig seien.

Desinfizierende und antibakterielle Zusätze meiden

Besonders die Sorge vor Coronainfektionen habe zu einer verstärkten Nachfrage nach Handcremes mit antibakteriellen Zusätzen geführt. Pflegeprodukte, die bei unreiner Haut mit antibakteriellen Wirkstoffen eingesetzt werden, um Keime zu reduzieren und die zu einem besseren Hautbild führen sollen, wurden in der Pandemie verstärkt angewendet – im guten Glauben. Das sei aber ein falscher Ansatz, der Allergien und Neurodermitis auslösen könne.
Vor allem langfristig sei es wichtig, dass die Bakterienvielfalt und das Gleichgewicht der einzelnen Arten untereinander beibehalten bleibt. Prof. Dr. Lang: „Daher gibt es Bemühungen, in Zukunft viel stärker darauf zu achten, dass eine Hautpflege oder Kosmetik das Mikrobiom, also die Bakterienvielfalt auf der Haut schützt und stärkt.“ Die meisten Mikroorganismen auf der Haut seien harmlos und ihre Vielfalt essentiell für eine gesunde Haut.

Vielfalt wichtig

Die „guten“ Bakterien sind eine Art Schutzschild und richten sich gegen krankmachende Keime. Eine gute Wundheilung ist davon abhängig. Bei verschiedenen Erkrankungen wurde in den vergangenen Jahren beobachtet, dass die Vielfalt der Bakterien reduziert oder gestört ist. „Das beobachten wir bei Hauterkrankungen ebenso wie bei Magen-Darm-Krankheiten oder Verdauungsproblemen“, sagte Prof. Lang. Studien konnten bereits zeigen, dass die Einnahme von Probiotika oder die Verwendung von mikrobiotischen medizinischen Hautpflegeprodukten die Krankheitssymptome reduzieren und zu einer Verbesserung führen kann.

Probiotika-Spray

Eine Studie des National Institute of Allergy and Infectious Diseases in Bethesda konnte 2020 zeigen, dass die Behandlung mit einem äußerlich angewendeten Probiotika-Spray bei Kindern mit Neurodermitis Linderung bringen konnte. Die Wirkung war zudem langanhaltend – sie hielt bis zu acht Monate nach Ende der Therapie noch an.
Wie ist das zu erklären? Als Ursache für die Ekzeme wird häufig eine bakterielle Besiedlung auf der Hautoberfläche angeführt. Die typischen betroffenen Hautstellen sind bei gesunden Menschen meist mit gramnegativen Bakterien besiedelt, diese Bakterien fehlen Kindern mit Neurodermitis, ebenso wie die sogenannten „Sphingolipide“, die von ihnen gebildet werden und einen Schutz vor anderen Bakterien bieten. Bei diesen Zusammenhängen wird der Begriff Gleichgewicht deutlich und was er für die Gesundheit bedeutet.

Fasten: Nichts essen, nur trinken

Von |2022-02-21T10:45:39+01:00Februar 21st, 2022|

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Werbebeitrag/ Autorin Anne Klein

Fasten: Nichts essen, nur trinken

Am Aschermittwoch beginnt für gläubige Christen die Fastenzeit, in der sie sich traditionell auf Ostern und damit auf das Fest der Auferstehung Jesu vorbereiten. Durch Verzicht auf Nahrung oder Genussmittel wollen sie sich in dieser Zeit stärker auf ihre Beziehung zu Gott besinnen. Für viele Menschen, die fasten, stehen allerdings andere Motive im Vordergrund: Sie nehmen eine Auszeit, um innerlich zur Ruhe zu kommen und ihr seelisches Gleichgewicht wiederherzustellen. Gleichzeitig soll Fasten den Darm säubern, Rheuma-Leiden lindern, die Gefäße elastischer machen und hohen Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel senken. Zentrale Idee ist der bewusste Verzicht, mit dem der Fastende seinen Alltag unterbricht. Das Fasten soll die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen, ihn reinigen und regenerieren. Der Verzicht muss sich dabei nicht auf Lebensmittel beziehen: Der Fastende kann beispielsweise auch für eine bestimmte Zeit auf Fleisch, Süßigkeiten, Alkohol oder Zigaretten verzichten, aber auch auf Fernsehen oder das Smartphone. Wichtig außerdem: Zum richtigen Fasten gehören viel Bewegung, Entspannung und ausreichendes Trinken.

Heilfasten

Es gibt verschiedene Formen des Fastens. Aber dazu muss man wissen: Ohne Nahrung kann der Mensch mehrere Wochen überleben – ohne Wasser hingegen nur wenige Tage. Eine besondere Form des Fastens ist das Heilfasten, eines der ältesten Naturheilverfahren der Welt. Dabei nimmt der Fastende über einen bestimmten Zeitraum hinweg, der wenige Tage oder auch vier Wochen betragen kann, keine feste Nahrung zu sich. Das Fasten soll gesundheitliche Beschwerden lindern sowie chronischen Erkrankungen vorbeugen. Nachweislich verringern sich während des Fastens entzündliche Prozesse im Körper, die Blutwerte verbessern sich, der Cholesterinspiegel sinkt. In Zusammenarbeit mit einem kompetenten Fastenarzt lernt der Fastende zudem, ein neues Verantwortungsgefühl für seinen Körper zu entwickeln und sich auch künftig gesünder zu ernähren. Wer nicht ambulant fasten möchte, kann spezialisierte Kliniken aufsuchen. Eine der bekanntesten Methoden ist das Heilfasten nach Dr. Otto Buchinger. Es ist keine Null-Diät: Die Nahrungszufuhr wird nur bewusst unter die Bedarfsgrenze herabgesetzt. Der Körper wird weiterhin mit viel Flüssigkeit (Wasser, Tee, Saft, Brühe), wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

Intervallfasten

Gesund abnehmen und das Gewicht halten – mit Intervallfasten ist das möglich. Wie unterscheiden sich die beiden Methoden 5:2 und 8:16? Das Intervallfasten macht sich die guten Stoffwechseleffekte des Fastens zunutze, ohne dass den ganzen Tag auf Nahrung verzichtet werden muss. Denn schon nach 14 Stunden Fasten beginnt der Körper mit der inneren Reinigung. Bei allen Intervallfastenmethoden ist es extrem wichtig zu trinken. Möglichst zwei bis drei Liter Wasser oder Tee pro Tag. Das verhindert Kopfschmerzen und Müdigkeit und ist wichtig für den Stoffwechsel.

Die bekannteste Methode, auch durch Eckart von Hirschhausen, ist die so genannte 16:8 -Methode. Dabei wird mindestens 16 Stunden am Stück nichts gegessen. Zuckerfreie Getränke ohne Alkohol, Kaffee und Tee ohne Milch sind erlaubt. In den verbleibenden acht Stunden darf maßvoll Nahrung aufgenommen werden. Mehr Regeln gibt es im Grunde nicht. Der Trick ist, die lange Hungerphase mit der Nachtruhe zu verbinden. Wer gerne früh zu Abend isst, kann das beispielsweise um 18 Uhr tun. Dann wird 16 Stunden bis zum Frühstück um 10 Uhr nichts gegessen. Die andere Variante des Intervallfastens ist die 5:2-Methode. Hier wird an fünf Tagen der Woche normal gegessen. An zwei Tagen, die sollten übrigens nicht nacheinander liegen, wird das Essen stark eingeschränkt.

Immer Wasser dazu

Nichts essen, nur trinken: Das ist Fasten. Der befristete Ausstieg aus dem Essalltag tut Körper und Seele gut. Viele Menschen fasten, um ihren Körper zu reinigen, zu entgiften. Der in diesem Zusammenhang beliebte Begriff „entschlacken“ lässt streng naturwissenschaftlich orientierten Medizinern allerdings die Haare zu Berge stehen.

Beim strikten Fasten wird nur Wasser getrunken, mehrere Liter pro Tag, es darf nichts gegessen werden. Selbst kleine Mengen fester Nahrung würden sofort zu Hungergefühlen führen und das Projekt gefährden. Diese Nulldiät sollte allerdings keinesfalls in Eigenregie durchgeführt werden, sondern nur unter ärztlicher Aufsicht. Auch beim Intervallfasten ist ein gut „hydrierter“ Körper (also mehr als die Mindestmenge zu trinken) ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Deshalb sollten Sie darauf achten, mindestens 2,5 Liter am Tag zu trinken. Eine andere Methode, um den Bedarf genauer zu bestimmen, ist die Berechnung der Trinkmenge nach dem Körpergewicht. So empfehlen Experten 30 bis 40 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Natürlich gilt das nur als Basis. Bei warmen Temperaturen und körperlicher Aktivität dürfen es sogar noch mehr sein.

Kurs auf vitale Lebensjahre

Von |2022-02-21T10:42:32+01:00Februar 21st, 2022|

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Werbebeitrag/ Autor Peter M. Crause

Kurs auf vitale Lebensjahre

Für 99 % aller Menschen über 50 ist es ein Alptraum, irgendwann nicht mehr fit im Kopf zu sein. Die generelle Angst vor körperlichem und geistigem Leistungsabfall beginnt in der heutigen stressbelasteten Zeit schon deutlich früher. Ein sicherer Weg, hier entgegenzuwirken, ist den Körper gut zu rüsten. Dabei stehen die Funktionen von Herz und Gehirn im Fokus. Unzählige Zellen mit wichtigen Steuermechanismen haben hier ihren „Sitz“ und handeln nach einem gesunden Lebenszyklus. Das bedeutet, jede Zelle hat ca. 2000 Kraftwerke (Mitochondrien, Zellorganellen), die nach einem angeborenen Ablaufschema uns tagein, tagaus mit ausreichend Energie und Kraft versorgen. Bei einer ausreichenden Energieproduktion verhindern sie zum Beispiel, dass wir Herzrasen, Schlaf- und Konzentrationsprobleme bekommen oder stressanfällig und müde sind. Beeinträchtigungen entstehen, wenn es in den Mitochondrien Defizite gibt. Um dies zu vermeiden, brauchen unsere Kraftwerke primär ausreichend Sauerstoff. Dazu verstoffwechselte Nahrung oder Nahrungsergänzungen durch den Darm, natürlich mit einer Vielzahl an Vitalstoffen. Diese sind wichtig, weil sie ein gesundes Spektrum an Informationen (Resonanzen) aus der Natur für die Zellebenen mitbringen. Im Alter oder bei starker körperlicher oder seelischer Belastung macht es Sinn, frühzeitig unsere biologisch vorgegebenen Richtungen zu beachten. Wie funktioniert dieser Weg im täglichen Leben praktisch, einfach und schnell für ein vitales Leben? Dafür hat sich das Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave in Eldagsen interessiert und lange Jahre geforscht mit einem überzeugenden Ergebnis.

Herz und Gehirn sind wichtige Erfüllungsgehilfen

Aus diesem Grunde sollte immer das Augenmerk auf die Schaltzentrale Kopf und den Motor Herz gerichtet sein. Hier gilt es, frühzeitig zu unterstützen oder Hilferufe bei Defiziten auf Ursache und Wirkung zu prüfen. Der finale Grund ist immer ein Ungleichgewicht in den Mitochondrien. Sie können die benötigte Tagesleistung an Zell- und Körperenergie nicht leisten (Maßeinheit ist ATP – durchschnittlich ca. 100 Kg täglich). Die Konsequenz daraus sind unübersehbare Signale wie Konzentrationsmangel, vergesslich, schnell müde, Schwäche usw. .

Bei solchen Anzeichen hat sich in der Praxis bestens bewährt: Herz und Gehirn in zwei Schritten fit machen. Ganz vorne steht Sauerstoff. Dieser Stellenwert drückt sich von Geburt an klar aus mit dem ersten Atemzug. Ohne ihn kein Leben oder bei Mangel ein dauerhaft sich verschlechternder Gesundheitszustand. Deshalb ist es vorrangig, die Atmung täglich zu aktivieren.

Schnelle tägliche Übung dazu: morgens am offenen Fenster oder in freier Natur ein- und ausatmen bei geschlossenem Mund – Übung 3 mal wiederholen – nach folgender Technik: Einatmen: Linkes Nasenloch zuhalten und durch das rechte Nasenloch tief in den Bauchraum einatmen. Die Schulterblätter dabei weit nach hinten dehnen („stramm stehen“), um den Brustraum zu öffnen. Ausatmen: Rechtes Nasenloch zuhalten und durch das linke Nasenloch ausatmen. So lange ausatmen, bis es nicht mehr geht. Zur Unterstützung sich dabei krümmen, um den Brust- und Bauchraum zusammenzupressen.
Als zweite Maßnahme: am Tag abwechslungsreich und Frisches essen. Sinnvoll sind hier oft auch Nahrungsergänzungen, die eine natürliche Vielfalt an Vitalstoffen und unbedingt Sauerstoff-Aktivisten (Bockshornklee, Eisen) aufweisen. Orientieren Sie sich dabei inhaltlich an „Naturnähe“ der eingesetzten Kräuter, Früchte etc.. Die Werbung zeigt hier oft nicht in Richtung Natur, denn bei vielen Industrieprodukten geht Quantität vor Qualität, welche sich auszeichnen durch eine Vielzahl an Naturstoffen.

Schlussfolgerung für einen Weg zum vitalen Leben

Es gibt viele Tipps und Empfehlungen, jedoch der Ursprung für ein aktives Leben begründet sich immer auf Sauerstoff und Stoffwechsel. Diese Erkenntnis wurde durch die Forschungsreihe vom Institut für Natur- und Resonanzforschung Drave in Eldagsen bestätigt. Jeder Mensch nimmt täglich auf diese beiden Komponenten Einfluss. Ob mit positiven oder negativen Konsequenzen hängt vom eigenen Verhalten ab. Nutzen Sie die Empfehlungen: täglich Sauerstoff tanken und abwechslungsreich ernähren. Wobei es heutzutage sinnvoll ist, zumindest gelegentlich, mit wertvollen Ergänzungsmitteln Herz und Gehirn zu unterstützen. Es liegt also mit in Ihrer Hand, wozu Sie sich täglich entscheiden: langfristig gesehen, vital zu sein oder schnelleren Alterungsprozessen zu unterliegen.

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